Es werden Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für den Teilbereich des Entwicklungsgebiets des ehemaligen Zollhafens benötigt, der nordöstlich der Mainzer Neustadt unmittelbar am Rhein liegt. Nordwestlich des Zollhafens schließen das Industriegebiet Ingelheimer Aue mit einem Container-Terminal, den Kraftwerken Mainz-Wiesbaden und einer Reihe weiterer Industrieunternehmen an. Gegenwärtig entsteht im Bereich des ehemaligen Zollhafens in Mainz ein neues innerstädtisches Stadtquartier. Weite Teile des Gebiets sind bereits fertiggestellt, zudem sind Reihe von Baufeldern in Planung oder im Bau. Die wesentlichen Nutzungsbausteine der geplanten Bebauung im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 sind eine Dreifeld-Sporthalle als Schulsporthalle mit Zuschauerbühne sowie eine sechs-gruppige Kindertagesstätte. Hinzu kommen die Freiflächen der Kita sowie eine Tiefgarage für die bauordnungsrechtlich erforderlichen Stellplätze der beschriebenen Nutzungen. Das Grundstück bildet den nordwestlichen Auftakt des Stadtquartiers Zollhafen und liegt damit zugleich im Geltungsbereich des Bebauungsplans N 84, der die Entwicklung des neuen Quartiers regelt. Es umfasst das Baufeld GE3 als nordwestlichen Auftakt des Stadtquartiers Zollhafen. Das Grundstück in Form etwa eines rechtwinkligen Dreiecks hat eine Größe von ca. 4.223 m². Im Nordosten und Südosten grenzt das Gebiet an die Inge-Reitz-Straße, von Nordwesten nach Südosten verläuft die Straße "An der Hafenbahn" entlang der Grundstücksgrenze. Das Grundstück wird von der Straßenbahntrasse der sogenannten "Mainzelbahn" als Wendeschleife umfahren. Die Masten müssen bei der Anlieferung etc. auf das Grundstück beachtet werden. Ebenso sind die Straßenbeleuchtungsmasten im Gehwegbereich um das Grundstück bereits hergestellt. Das Grundstück liegt im Überflutungsbereich des Rheins. Die Standsicherheit der zu errichtenden Gebäude ist bis zum maximal möglichen Wasserstand (Extremhoch Wasser) 87,70 m ü.NN zu gewährleisten. Geeignete Schutzmaßnahmen gegen das Eindringen von Oberflächen-, Grund- und Kanalisationswasser müssen für Wasserstände bis zu Extremhochwasserstand (87,70 ü. NHN) vorgesehen werden. Gegenstand dieses Auftrags ist die Beauftragung der Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für das beschriebene Bauvorhaben. Auf Grundlage der vorliegenden Archivunterlagen sind folgende Randbedingungen bei den Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) zu berücksichtigen: 1. Das Baufeld liegt in einem Bombenabwurfgebiet und somit im Bereich von Kampfmittelbelastungen. Aufgrund der tiefreichenden aufgefüllten Böden sowie eingelagerter Fremdstoffe (Metallreste, Bauschutt, Bewehrung etc.) ist eine Kampfmittelüberprüfung vor Ausführung von Erdeingriffen auszuführen. 2. Vorbehaltlich der Kenntnis von längerfristigen Pegelmessungen unter Berücksichtigung von jahreszeitlichen Schwankungen (ohne Hochwasserbeeinflussung) wird im Bereich des Planungsgebiets ein mittlerer Grundwasserstand auf ca. 82 m ü. NHN (+/- 1 m) abgeschätzt. 3. Im Zuge der Baugrunduntersuchungen am Nachbargrundstück (Norden) wurde in der Mitte des Baufelds ein denkmalgeschützter Mauerabschnitt gefunden. Daher können archäologische Funde auf dem Baufeld nicht ausgeschlossen werden. 4. Auf dem Baufeld befinden sich alte nach Trassenplan (Anlage) stillgelegte Ver- und Entsorgungsleitungen. Für das geplante Gebäude wurde bereits am 25.07.2024 ein Bauantrag eingereicht. Gegenwärtig wird die Entwurfsplanung final abgeschlossen. Ebenso wurde bereits ein Baulogistikplaner separat beauftragt. Es ist geplant, die Erdarbeiten mitsamt der Herstellung des Verbaus und des Spezialtiefbaus für die Gründung durchzuführen. Die Landesarchäologie geht davon aus, im Boden historische Funde zu entdecken. Aus diesem Grund wird der Erdaushub durchgehend von Mitarbeitern der Landesarchäologie begleitet. Erst nachdem Fertigstellung des Erdaushubes, der Erstellung des Verbaus und der Herstellung der Tiefgründungen, wird das Baufeld für die Rohbauarbeiten freigegeben. Es wird davon ausgegangen, dass die Ausführungsarbeiten in drei Bauphasen geteilt sind: 1) Erdbauarbeiten mit Verbau- und Spezialtiefbauarbeiten, 2) Rohbauarbeiten, 3) Ausbauarbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-09-16.
Auftragsbekanntmachung (2024-09-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau KITA und Sporthalle Zollhafen - SIGEKO-Leistungen
Referenznummer: 2024_03 SIGEKO
Kurze Beschreibung:
Es werden Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für den Teilbereich des Entwicklungsgebiets des ehemaligen Zollhafens benötigt, der nordöstlich der Mainzer Neustadt unmittelbar am Rhein liegt. Nordwestlich des Zollhafens schließen das Industriegebiet Ingelheimer Aue mit einem Container-Terminal, den Kraftwerken Mainz-Wiesbaden und einer Reihe weiterer Industrieunternehmen an. Gegenwärtig entsteht im Bereich des ehemaligen Zollhafens in Mainz ein neues innerstädtisches Stadtquartier. Weite Teile des Gebiets sind bereits fertiggestellt, zudem sind Reihe von Baufeldern in Planung oder im Bau. Die wesentlichen Nutzungsbausteine der geplanten Bebauung im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 sind eine Dreifeld-Sporthalle als Schulsporthalle mit Zuschauerbühne sowie eine sechs-gruppige Kindertagesstätte. Hinzu kommen die Freiflächen der Kita sowie eine Tiefgarage für die bauordnungsrechtlich erforderlichen Stellplätze der beschriebenen Nutzungen. Das Grundstück bildet den nordwestlichen Auftakt des Stadtquartiers Zollhafen und liegt damit zugleich im Geltungsbereich des Bebauungsplans N 84, der die Entwicklung des neuen Quartiers regelt. Es umfasst das Baufeld GE3 als nordwestlichen Auftakt des Stadtquartiers Zollhafen. Das Grundstück in Form etwa eines rechtwinkligen Dreiecks hat eine Größe von ca. 4.223 m². Im Nordosten und Südosten grenzt das Gebiet an die Inge-Reitz-Straße, von Nordwesten nach Südosten verläuft die Straße "An der Hafenbahn" entlang der Grundstücksgrenze. Das Grundstück wird von der Straßenbahntrasse der sogenannten "Mainzelbahn" als Wendeschleife umfahren. Die Masten müssen bei der Anlieferung etc. auf das Grundstück beachtet werden. Ebenso sind die Straßenbeleuchtungsmasten im Gehwegbereich um das Grundstück bereits hergestellt. Das Grundstück liegt im Überflutungsbereich des Rheins. Die Standsicherheit der zu errichtenden Gebäude ist bis zum maximal möglichen Wasserstand (Extremhoch Wasser) 87,70 m ü.NN zu gewährleisten. Geeignete Schutzmaßnahmen gegen das Eindringen von Oberflächen-, Grund- und Kanalisationswasser müssen für Wasserstände bis zu Extremhochwasserstand (87,70 ü. NHN) vorgesehen werden. Gegenstand dieses Auftrags ist die Beauftragung der Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für das beschriebene Bauvorhaben. Auf Grundlage der vorliegenden Archivunterlagen sind folgende Randbedingungen bei den Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) zu berücksichtigen: 1. Das Baufeld liegt in einem Bombenabwurfgebiet und somit im Bereich von Kampfmittelbelastungen. Aufgrund der tiefreichenden aufgefüllten Böden sowie eingelagerter Fremdstoffe (Metallreste, Bauschutt, Bewehrung etc.) ist eine Kampfmittelüberprüfung vor Ausführung von Erdeingriffen auszuführen. 2. Vorbehaltlich der Kenntnis von längerfristigen Pegelmessungen unter Berücksichtigung von jahreszeitlichen Schwankungen (ohne Hochwasserbeeinflussung) wird im Bereich des Planungsgebiets ein mittlerer Grundwasserstand auf ca. 82 m ü. NHN (+/- 1 m) abgeschätzt. 3. Im Zuge der Baugrunduntersuchungen am Nachbargrundstück (Norden) wurde in der Mitte des Baufelds ein denkmalgeschützter Mauerabschnitt gefunden. Daher können archäologische Funde auf dem Baufeld nicht ausgeschlossen werden. 4. Auf dem Baufeld befinden sich alte nach Trassenplan (Anlage) stillgelegte Ver- und Entsorgungsleitungen. Für das geplante Gebäude wurde bereits am 25.07.2024 ein Bauantrag eingereicht. Gegenwärtig wird die Entwurfsplanung final abgeschlossen. Ebenso wurde bereits ein Baulogistikplaner separat beauftragt. Es ist geplant, die Erdarbeiten mitsamt der Herstellung des Verbaus und des Spezialtiefbaus für die Gründung durchzuführen. Die Landesarchäologie geht davon aus, im Boden historische Funde zu entdecken. Aus diesem Grund wird der Erdaushub durchgehend von Mitarbeitern der Landesarchäologie begleitet. Erst nachdem Fertigstellung des Erdaushubes, der Erstellung des Verbaus und der Herstellung der Tiefgründungen, wird das Baufeld für die Rohbauarbeiten freigegeben. Es wird davon ausgegangen, dass die Ausführungsarbeiten in drei Bauphasen geteilt sind: 1) Erdbauarbeiten mit Verbau- und Spezialtiefbauarbeiten, 2) Rohbauarbeiten, 3) Ausbauarbeiten.
Es werden Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für den Teilbereich des Entwicklungsgebiets des ehemaligen Zollhafens benötigt, der nordöstlich der Mainzer Neustadt unmittelbar am Rhein liegt. Nordwestlich des Zollhafens schließen das Industriegebiet Ingelheimer Aue mit einem Container-Terminal, den Kraftwerken Mainz-Wiesbaden und einer Reihe weiterer Industrieunternehmen an. Gegenwärtig entsteht im Bereich des ehemaligen Zollhafens in Mainz ein neues innerstädtisches Stadtquartier. Weite Teile des Gebiets sind bereits fertiggestellt, zudem sind Reihe von Baufeldern in Planung oder im Bau. Die wesentlichen Nutzungsbausteine der geplanten Bebauung im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 sind eine Dreifeld-Sporthalle als Schulsporthalle mit Zuschauerbühne sowie eine sechs-gruppige Kindertagesstätte. Hinzu kommen die Freiflächen der Kita sowie eine Tiefgarage für die bauordnungsrechtlich erforderlichen Stellplätze der beschriebenen Nutzungen. Das Grundstück bildet den nordwestlichen Auftakt des Stadtquartiers Zollhafen und liegt damit zugleich im Geltungsbereich des Bebauungsplans N 84, der die Entwicklung des neuen Quartiers regelt. Es umfasst das Baufeld GE3 als nordwestlichen Auftakt des Stadtquartiers Zollhafen. Das Grundstück in Form etwa eines rechtwinkligen Dreiecks hat eine Größe von ca. 4.223 m². Im Nordosten und Südosten grenzt das Gebiet an die Inge-Reitz-Straße, von Nordwesten nach Südosten verläuft die Straße "An der Hafenbahn" entlang der Grundstücksgrenze. Das Grundstück wird von der Straßenbahntrasse der sogenannten "Mainzelbahn" als Wendeschleife umfahren. Die Masten müssen bei der Anlieferung etc. auf das Grundstück beachtet werden. Ebenso sind die Straßenbeleuchtungsmasten im Gehwegbereich um das Grundstück bereits hergestellt. Das Grundstück liegt im Überflutungsbereich des Rheins. Die Standsicherheit der zu errichtenden Gebäude ist bis zum maximal möglichen Wasserstand (Extremhoch Wasser) 87,70 m ü.NN zu gewährleisten. Geeignete Schutzmaßnahmen gegen das Eindringen von Oberflächen-, Grund- und Kanalisationswasser müssen für Wasserstände bis zu Extremhochwasserstand (87,70 ü. NHN) vorgesehen werden. Gegenstand dieses Auftrags ist die Beauftragung der Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für das beschriebene Bauvorhaben. Auf Grundlage der vorliegenden Archivunterlagen sind folgende Randbedingungen bei den Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) zu berücksichtigen: 1. Das Baufeld liegt in einem Bombenabwurfgebiet und somit im Bereich von Kampfmittelbelastungen. Aufgrund der tiefreichenden aufgefüllten Böden sowie eingelagerter Fremdstoffe (Metallreste, Bauschutt, Bewehrung etc.) ist eine Kampfmittelüberprüfung vor Ausführung von Erdeingriffen auszuführen. 2. Vorbehaltlich der Kenntnis von längerfristigen Pegelmessungen unter Berücksichtigung von jahreszeitlichen Schwankungen (ohne Hochwasserbeeinflussung) wird im Bereich des Planungsgebiets ein mittlerer Grundwasserstand auf ca. 82 m ü. NHN (+/- 1 m) abgeschätzt. 3. Im Zuge der Baugrunduntersuchungen am Nachbargrundstück (Norden) wurde in der Mitte des Baufelds ein denkmalgeschützter Mauerabschnitt gefunden. Daher können archäologische Funde auf dem Baufeld nicht ausgeschlossen werden. 4. Auf dem Baufeld befinden sich alte nach Trassenplan (Anlage) stillgelegte Ver- und Entsorgungsleitungen. Für das geplante Gebäude wurde bereits am 25.07.2024 ein Bauantrag eingereicht. Gegenwärtig wird die Entwurfsplanung final abgeschlossen. Ebenso wurde bereits ein Baulogistikplaner separat beauftragt. Es ist geplant, die Erdarbeiten mitsamt der Herstellung des Verbaus und des Spezialtiefbaus für die Gründung durchzuführen. Die Landesarchäologie geht davon aus, im Boden historische Funde zu entdecken. Aus diesem Grund wird der Erdaushub durchgehend von Mitarbeitern der Landesarchäologie begleitet. Erst nachdem Fertigstellung des Erdaushubes, der Erstellung des Verbaus und der Herstellung der Tiefgründungen, wird das Baufeld für die Rohbauarbeiten freigegeben. Es wird davon ausgegangen, dass die Ausführungsarbeiten in drei Bauphasen geteilt sind: 1) Erdbauarbeiten mit Verbau- und Spezialtiefbauarbeiten, 2) Rohbauarbeiten, 3) Ausbauarbeiten.
Es werden Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für den Teilbereich des Entwicklungsgebiets im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 des ehemaligen Zollhafens benötigt. Die wesentlichen Nutzungsbausteine der geplanten Bebauung im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 sind eine Dreifeld-Sporthalle als Schulsporthalle mit Zuschauerbühne sowie eine sechs-gruppige Kindertagesstätte. Hinzu kommen die Freiflächen der Kita sowie eine Tiefgarage für die bauordnungsrechtlich erforderlichen Stellplätze der beschriebenen Nutzungen.
Es werden Leistungen der Koordination nach der BaustellV (SIGEKO) für den Teilbereich des Entwicklungsgebiets im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 des ehemaligen Zollhafens benötigt. Die wesentlichen Nutzungsbausteine der geplanten Bebauung im Baufeld Inge-Reitz-Straße 4 sind eine Dreifeld-Sporthalle als Schulsporthalle mit Zuschauerbühne sowie eine sechs-gruppige Kindertagesstätte. Hinzu kommen die Freiflächen der Kita sowie eine Tiefgarage für die bauordnungsrechtlich erforderlichen Stellplätze der beschriebenen Nutzungen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Zollhafen - Inge-Reitz-Straße 4
Postleitzahl: 55120
Stadt: Mainz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer des Qualifizierungssystems
Unbestimmte Dauer ✅ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0.2
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0.25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 0.3
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-18 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-18 12:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-10-18 12:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-10-09 00:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Für Nachforderungen gilt § 56 VgV, der vorliegend Anwendung findet.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (dezimal, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:: Abgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: (1) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eigenschaft und zur Berufsausübung; (2) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eintragung/ Nichteintragung in einem Handelsregister; (3) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass vergaberechtliche Ausschlussgründe nach den §§ 123 bis 126 GWB nicht vorliegen; (4) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung, mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Einladung zur Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften werden sowie Benennung des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt;
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:: Abgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: (1) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eigenschaft und zur Berufsausübung; (2) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eintragung/ Nichteintragung in einem Handelsregister; (3) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass vergaberechtliche Ausschlussgründe nach den §§ 123 bis 126 GWB nicht vorliegen; (4) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung, mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Einladung zur Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften werden sowie Benennung des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:: Abgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: Der Mindestjahresumsatz für das Unternehmen, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, betrug in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zumindest 80.000 Euro pro Geschäftsjahr. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., Mindestjahresumsatz von 80.000 Euro pro Geschäftsjahr.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:: Abgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: Der Mindestjahresumsatz für das Unternehmen, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, betrug in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zumindest 80.000 Euro pro Geschäftsjahr. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., Mindestjahresumsatz von 80.000 Euro pro Geschäftsjahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:: Abgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: (1) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass die durchschnittliche jährliche Mindestmitarbeiterzahl im Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15 in den letzten 3 Jahren zumindest 2 Mitarbeiter betrug. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., Mindestmitarbeiterzahl von 2 pro Geschäftsjahr. (2) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass er über mindestens eine Referenz mit vergleichbarer Art (Neubau mit mind. zwei verschiedenen Nutzungsarten in einem Gebäude - Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) aus den letzten höchstens drei Jahren (September 2021 bis September 2024) verfügt unter Angabe der Projektbezeichnung, der Grundstücksart (z. B. Grundstück im Hochwasserüberflutungsgebiet), der Quadratmeterzahl, des Auftraggebers, des Ausführungszeitraums, des Auftragswerts der beschriebenen Leistung und der Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., eine Mindestreferenz mit vergleichbarer Art mit den zuvor genannten Anforderungen. (3) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass er über mindestens zwei Referenzen mit vergleichbarer Größenordnung (Neubau < 6.000 qm BGF - Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) aus den letzten höchstens drei Jahren (September 2021 bis September 2024) verfügt unter Angabe der Projektbezeichnung, der Grundstücksart (z. B. Grundstück im Hochwasserüberflutungsgebiet), der Quadratmeterzahl, des Auftraggebers, des Ausführungszeitraums, des Auftragswerts der beschriebenen Leistung und der Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., Zwei Mindestreferenzen mit vergleichbarer Größenordnung mit den zuvor genannten Anforderungen. (4) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass er über mindestens eine Referenz vergleichbarer Auftraggeber (Neubau für öffentlichen Auftraggeber - Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) aus den letzten höchstens drei Jahren (September 2021 bis September 2024) mit bindender Anwendung des öffentlichen Vergaberechts verfügt unter Angabe der Projektbezeichnung, Grundstücksart (z. B. Grundstück im Hochwasserüberflutungsgebiet), der Quadratmeterzahl, des Auftraggebers und des Ausführungszeitraums. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., eine Mindestreferenz mit vergleichbarem Auftraggeber mit den zuvor genannten Anforderungen.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:: Abgabe der Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters zur Eignung: (1) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass die durchschnittliche jährliche Mindestmitarbeiterzahl im Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15 in den letzten 3 Jahren zumindest 2 Mitarbeiter betrug. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., Mindestmitarbeiterzahl von 2 pro Geschäftsjahr. (2) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass er über mindestens eine Referenz mit vergleichbarer Art (Neubau mit mind. zwei verschiedenen Nutzungsarten in einem Gebäude - Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) aus den letzten höchstens drei Jahren (September 2021 bis September 2024) verfügt unter Angabe der Projektbezeichnung, der Grundstücksart (z. B. Grundstück im Hochwasserüberflutungsgebiet), der Quadratmeterzahl, des Auftraggebers, des Ausführungszeitraums, des Auftragswerts der beschriebenen Leistung und der Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., eine Mindestreferenz mit vergleichbarer Art mit den zuvor genannten Anforderungen. (3) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass er über mindestens zwei Referenzen mit vergleichbarer Größenordnung (Neubau < 6.000 qm BGF - Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) aus den letzten höchstens drei Jahren (September 2021 bis September 2024) verfügt unter Angabe der Projektbezeichnung, der Grundstücksart (z. B. Grundstück im Hochwasserüberflutungsgebiet), der Quadratmeterzahl, des Auftraggebers, des Ausführungszeitraums, des Auftragswerts der beschriebenen Leistung und der Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., Zwei Mindestreferenzen mit vergleichbarer Größenordnung mit den zuvor genannten Anforderungen. (4) Eigenerklärung des Unternehmens/Bieters, dass er über mindestens eine Referenz vergleichbarer Auftraggeber (Neubau für öffentlichen Auftraggeber - Bereich Sicherheits- und Gesundheitsschutz- Koordination nach BaustellV für Gebäude im Sinne der AHO, Heft 15) aus den letzten höchstens drei Jahren (September 2021 bis September 2024) mit bindender Anwendung des öffentlichen Vergaberechts verfügt unter Angabe der Projektbezeichnung, Grundstücksart (z. B. Grundstück im Hochwasserüberflutungsgebiet), der Quadratmeterzahl, des Auftraggebers und des Ausführungszeitraums. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: S. o., eine Mindestreferenz mit vergleichbarem Auftraggeber mit den zuvor genannten Anforderungen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Ausschreibungsunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y49HVGX
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Nationale Registrierungsnummer: 0613162234
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: 0613162234📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 6 / 6 Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 6 / 6 Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-16+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 182-559250 (2024-09-16)
Auftragsbekanntmachung (2024-10-14) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-21 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-21 12:01:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-10-21 12:01:00 📅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-10-14 00:00:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-14+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: PROCEDURE Neuer Wert
Text:
Ziffer 5.1.11 der Auftragsbekanntmachung (Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen): Anstatt "09/10/2024" heißt es nun "14/10/2024". Ziffer 5.1.12 der Auftragsbekanntmachung (Frist für den Eingang der Angebote und Eröffnungsdatum) Anstatt "18/10/2024" heißt es nun "21/10/2024".
Ziffer 5.1.11 der Auftragsbekanntmachung (Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen): Anstatt "09/10/2024" heißt es nun "14/10/2024". Ziffer 5.1.12 der Auftragsbekanntmachung (Frist für den Eingang der Angebote und Eröffnungsdatum) Anstatt "18/10/2024" heißt es nun "21/10/2024".
Andere zusätzliche Informationen
Infolge der Beantwortung von Bieterfragen werden die Ziffern 5.1.11 und 5.1.12 der Auftragsbekanntmachung berichtigt:
Hauptgrund für die Änderung: Informationen sind jetzt verfügbar
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: b2991e4c-b737-49a0-935c-bb8e7c161c20-01
Quelle: OJS 2024/S 202-626487 (2024-10-14)