Objektplanung Gebäude und Innenräume Neubau Grundschule und Mehrzweckhalle Flerzheim

Stadtverwaltung Rheinbach

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Das Projektbudget KG 200-600 beträgt 9,5 Mio. EUR netto. Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich August 2024). Derzeitig geplanter Ausführungszeitraum: Juni 2025 bis Oktober 2027

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-02-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-01-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-01-12 Auftragsbekanntmachung
2024-01-19 Auftragsbekanntmachung
2024-01-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-01-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanung Gebäude und Innenräume Neubau Grundschule und Mehrzweckhalle Flerzheim
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Das Projektbudget KG 200-600 beträgt 9,5 Mio. EUR netto. Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich August 2024). Derzeitig geplanter Ausführungszeitraum: Juni 2025 bis Oktober 2027
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Die erforderliche Planungsleistung umfasst folgende Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude (LP 1 bis 9 gemäß Anlage 10 zu §34 HOAI), - DGNB Pre Check Als neuer Standort für die Grundschule und Sport- bzw. Mehrzweckhalle wurde ein Grundstück am Fliesweg durch die Stadt Rheinbach erworben. Angrenzend an das Grundstück in Ortsrandlage verläuft südöstlich der Fliesweg und nordwestlich der Windmühlenweg. Letzterer ist nicht öffentlich befahrbar. Derzeit ist das Grundstück umgeben von landwirtschaftlicher Nutzung, jedoch sollen neue Wohngebiete im Umfeld ausgewiesen werden. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Für die Mehrzweckhalle ist neben dem üblichen Schulsport ggf. ein Ligabetrieb von unteren Ligen im Tischtennis zu berücksichtigen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Für den Neubau soll eine DGNB-Zertifizierung mit dem Standard Gold (Pre Check) geprüft werden. Qualitätsmerkmale wie die Verwendung gesunder und/oder recycelter Baustoffe ebenso wie eine Stärkung des Holzbaus, die Verwendung von regionalen Baustoffen, die Nutzung von Erneuerbaren Energien zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme/Kälte, Dachbegrünung und die Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sind im Planungsprozess zu prüfen. Die vorläufige Kostenannahme (in netto) angelehnt an die Machbarkeitsstudie setzt sich wie folgt zusammen: Kostengruppe Kosten (EUR, netto) Summe Grundschule + Mehrzweckhalle KG 200: 300.000 EUR KG 300: 6.500.000 EUR KG 400 :1.900.000 EUR KG 500: 600.000 EUR KG 600: 200.000 EUR Summe: 9.500.000 EUR Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Generalplanungsleistung, angelehnt an HOAI Leistungsphasen 1-4 und 5-9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postanschrift: Stadt Rheinbach
Fliesweg
Postleitzahl: 53359
Stadt: Rheinbach
Postanschrift: Schweigelstr. 23
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Eine Verlängerung des Auftrags ist ggf. durch Verlängerungen der Projektlaufzeit möglich, wenn diese nicht in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers fallen.
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-02-14 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 177
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Referenzformblätter können nicht nachgereicht werden!
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: ? § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung je Fall in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Personenschäden und in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Sachschäden, mit einer Nachhaftung der Versicherung von 10 Jahren, bzw. Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. ? § 46 (2) VgV: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt die mit der Ausführung des Auftrages in Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) und Wettbewerbsregister anfordern.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sonstiges: Die Referenzen des Bewerbers oder Bewerbergemeinschaft sind in der beigefügten Referenzliste mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Die Referenzliste kann nicht nachgereicht werden, das Fehlen führt zum Ausschluss vom Verfahren! Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / Nachunternehmen ausführen wird. Bitte geben Sie in der beigefügten Liste die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Architekt-innen und Ingenieur-innen, einschließlich Büroinhabern-innen (ohne freie Mitarbeiter_innen, kaufmännische Mitarbeiter-innen, Praktikant_innen und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren 20, 21, 22 an (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Diese werden wie folgt gewertet: 1.1) Personelle Besetzung Anzahl der fest angestellten Architekten und Ingenieure in der Objektplanung des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 15 %; Maximalpunkte: 60 ? Mehr als 4 Angestellte Objektplanung: Bewertung 4, Gewicht. 15, Punkte 60 ? 3-4 Angestellte Objektplanung: Bewertung 2, Gewicht. 15, Punkte 30 ? Weniger als 3 Angestellte Objektplanung: Bewertung 0, Gewicht. 15, Punkte 0. 1.2) Kontinuität Anzahl der fest angestellten Architekten und Ingenieure in der Objektplanung des Bewerbers mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 10 %; Maximalpunkte: 40 ? Mehr als 4 Angestellte Objektplanung: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40 ? 3-4 Angestellte Objektplanung: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20 ? Weniger als 3 Angestellte Objektplanung: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0. Bitte geben Sie in den beigefügten Referenzlisten zu den nachfolgenden Bereichen Referenzen gemäß Anlagen 3.1 und 3.2 des Bewerberbogens an: 2.1) Öffentlicher Bauherr Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherrn, die durch den Objektplaner erbracht wurden. Gewichtung 10 %; Maximalpunkte: 60 ? Mehr als 4 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 15, Punkte 60 ? 2-4 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 15, Punkte 30 ? 0-1 Projekte: Bewertung 0, Gewichtung 15, Punkte 0. 2.2) Nachhaltigkeitszertifizierung Anzahl der bearbeiteten Projekte mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, QNG oder kFW 40) Gewichtung 10 %; Maximalpunkte: 40 ? Mehr als 2 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40 ? 2 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20 ? 1 Projekt: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0. Mindestanforderung: Es ist je ein Projekt mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, QNG oder kFW 40) für Objektplanung Gebäude nachzuweisen, deren Fertigstellung im Zeitraum 11/2018 - 10/2023 erfolgte. Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzprojekte gemäß Anlage Referenzformblätter gemäß Anlagen 4.1 und 4.2 des Bewerberbogens angeben. Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (je max. 6 Seiten). Die Referenzformblätter können nicht nachgereicht werden, das Fehlen führt zum Ausschluss vom Verfahren! Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte machen Sie im beigefügten Referenzformblatt für jeweils 2 Referenzprojekte für Objektplanung Angaben zu den folgenden Eigenschaften der Projekte (Die Punktzahl ermittelt sich aus dem Durchschnittswert der jeweiligen Eigenschaft der bewerteten Einzelprojekte) 3.1) Gebäudetypologie Gewichtung 20 %; Maximalpunkte: 80 ? Schule mit Sport-/Mehrzweckhalle: Bewertung 4, Gewichtung 20, Punkte 80 ? Sonstige Gebäude für Lehre: Bewertung 2, Gewichtung 20, Punkte 40 ? Sonstiger Hochbau: Bewertung 0, Gewichtung 20, Punkte 0. 3.2) Projektgröße (EUR netto) Projektkosten nach Disziplin der entsprechenden Fachplanung KG 300 nach DIN 276 in EUR netto. Gewichtung: 20 %; Maximalpunkte: 80 ? Mehr als 5.000.000 EUR: Bewertung 4, Gewichtung 20, Punkte 80 ? 3.000.000 EUR - 5.000.000 EUR: Bewertung 2, Gewichtung 20, Punkte 40 ? Weniger als 3.000.000 EUR: Bewertung 0, Gewichtung 20, Punkte 0. Mindestanforderung: 2 Projekte > 3.000.000 EUR netto (KG 300). Es müssen mindestens die Leistungsphasen 1-8 (HOAI) enthalten sein. Ein Referenzprojekt muss im Zeitraum 11/2018 - 10/2023 fertiggestellt sein. 3.3) Projektart (Neu-, An-/ Erweiterungsbauten) Dabei werden Neubau und Erweiterungsprojekte gewertet. Dabei erhält ein Neubauprojekt die Maximalpunktzahl; Schulerweiterungsbauten werden ab einen Flächenanteil BGFE-W von mehr als 30 % bezogen auf die BGF Gesamt mit 2 bewertet. Gewichtung: 10 %; Maximalpunkte: 40 ? Neubau: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40 ? An- und Erw.-Bauten mit Fl.-Anteil BGFA-/E-B ? 50 % an BGFGesamt: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20 ? An- und Erw.-Bauten mit Fl.-Anteil BGFA/-E-B < 50 % an BGFGesamt: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0
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Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend. Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Erklärung nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV Bitte geben Sie die durchschnittlichen Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021, 2022 für Leistungen im Bereich der Objektplanung gem. HOAI § 34 an. Mindestanforderung: 1.000.000 EUR netto / Jahr. Die jährl. Angaben werden gemittelt. Die gemittelten Umsätze der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und von Nachunternehmern im Rahmen der Eignungsleihe addiert. ? § 46 (2) VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen. ? § 43 VgV: Nachweis der Zusammensetzung als Erklärung bei Bewerbergemeinschaft. ? § 36 VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Nachunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. ? § 47 (1) (2) (3) (4) VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen Eignungsleihe oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. ? Eigenerklärung gemäß § 48 Abs. 1 VgV, dass keine Ausschlussgründe in Anlehnung an §§ 43 bis 47 VgV i.V.m. § 123 und 124 GWB bestehen. Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt* oder Ingenieur* berechtigt sein und - sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll - die Voraussetzungen nach § 67 BauO NRW zur Bauvorlageberechtigung erfüllt werden. Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Angaben zur personellen Besetzung und Kontinuität gemäß Anl. 2 des Bewerberbogens vornehmen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt* oder Ingenieur* berechtigt sein und - sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll - die Voraussetzungen nach § 67 BauO NRW zur Bauvorlageberechtigung erfüllt werden.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Nordrhein-Westfalen sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadtverwaltung Rheinbach
Nationale Registrierungsnummer: DE123398238
Postanschrift: Schweigelstr. 23
Postleitzahl: 53359
Postort: Rheinbach
Region: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@stadt-rheinbach.de 📧
Telefon: +000 📞
Fax: +49 222691777453 📠
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1AXLJJAB/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1AXLJJAB 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1AXLJJAB 🌏
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 520480-2023
Die Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden, ist festgelegt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 177
Maximale Verlängerungen: 0

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YBTY1AXLJJAB Die Vergabeunterlagen werden kosten- und registrierungsfrei auf dem Vergabemarktplatz zur Verfügung gestellt. Eine Registrierung wird empfohlen, da registrierte Bewerber mittels Bewerberkommunikation über die Beantwortung von Bieterfragen oder über die notwendigen Änderungen von Vergabeunterlagen unterrichtet werden. Zudem erfolgt die Angebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch innerhalb der vorgesehenen Frist über die Vergabeplattform zu stellen! Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er die Auftraggeberin vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Es erfolgt schnellstmöglich eine Beantwortung an alle Bewerber. Alle Erklärungen und Nachweise sind der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Bei Angebotsabgabe nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise werden mit einer Frist von bis zu 6 Kalendertagen nachgefordert. Verspätet oder unvollständig abgegebene Erklärungen/ Nachweise gelten als nicht vorgelegt. Das Angebot muss in diesem Fall von der weiteren Angebotswertung ausgeschlossen werden. Es empfiehlt sich bereits bei Angebotsabgabe alle geforderten Unterlagen und Nachweise beizufügen. Hinweis zur Wertung der Angebote: Bei fehlender Übereinstimmung zwischen der Eingabe im Bieter-Tool und dem Angebot/Angebotsschreiben wird das Angebot/Angebotsschreiben als maßgebend betrachtet. Entspricht im Leistungsverzeichnis (bzw. Preisblatt oder Honorarermittlung) der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Preisposition) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengensatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend. Ab einem Auftragsvolumen von 30.000 Euro erfolgt von Seiten des Auftraggebers eine Abfrage des wirtschaftlichsten Bieters im Wettbewerbsregister NRW/Gewerbezentralregister. Eintragungen im Register können zum Ausschluss führen. Bei natürlichen Personen wird zum Erhalt entsprechender Auskünfte eine Gewerbeanmeldung nachgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (in Anlehnung an § 77 Absatz 1 VgV). Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich nicht zulässig. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473045 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB - unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-12+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 010-026030 (2024-01-12)
Auftragsbekanntmachung (2024-01-19)

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-19+01:00 📅

Änderungen
Neuer Wert
Text: Austausch der folgenden Dateien: "Bewerberbogen" und "Eignungsmatrix"
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2024-01-19 📅
Andere zusätzliche Informationen
Datei auf Grundlage der Ausschreibung des Generalplanervertrages wurde bei den Vergabeunterlagen hochgeladen.
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 110eb3e7-36f5-4f6d-9cfc-f0e173c0719d-01
Quelle: OJS 2024/S 015-041474 (2024-01-19)
Auftragsbekanntmachung (2024-01-24)
Objekt
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
Die erforderliche Planungsleistung umfasst folgende Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude (LP 1 bis 9 gemäß Anlage 10 zu §34 HOAI), - DGNB Pre Check Als neuer Standort für die Grundschule und Sport- bzw. Mehrzweckhalle wurde ein Grundstück am Fliesweg durch die Stadt Rheinbach erworben. Angrenzend an das Grundstück in Ortsrandlage verläuft südöstlich der Fliesweg und nordwestlich der Windmühlenweg. Letzterer ist nicht öffentlich befahrbar. Derzeit ist das Grundstück umgeben von landwirtschaftlicher Nutzung, jedoch sollen neue Wohngebiete im Umfeld ausgewiesen werden. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Für die Mehrzweckhalle ist neben dem üblichen Schulsport ggf. ein Ligabetrieb von unteren Ligen im Tischtennis zu berücksichtigen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Für den Neubau soll eine DGNB-Zertifizierung mit dem Standard Gold (Pre Check) geprüft werden. Qualitätsmerkmale wie die Verwendung gesunder und/oder recycelter Baustoffe ebenso wie eine Stärkung des Holzbaus, die Verwendung von regionalen Baustoffen, die Nutzung von Erneuerbaren Energien zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme/Kälte, Dachbegrünung und die Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sind im Planungsprozess zu prüfen. Die vorläufige Kostenannahme (in netto) angelehnt an die Machbarkeitsstudie setzt sich wie folgt zusammen: Kostengruppe Kosten (EUR, netto) Summe Grundschule + Mehrzweckhalle KG 200: 300.000 EUR KG 300: 6.500.000 EUR KG 400 :1.900.000 EUR KG 500: 600.000 EUR KG 600: 200.000 EUR Summe: 9.500.000 EUR. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Objektplanungsleistung Gebäude und Innenräume, angelehnt an HOAI § 34 1-4 und 5-9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sonstiges: Die Referenzen des Bewerbers oder Bewerbergemeinschaft sind in der beigefügten Referenzliste mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Die Referenzliste kann nicht nachgereicht werden, das Fehlen führt zum Ausschluss vom Verfahren! Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / Nachunternehmen ausführen wird. Bitte geben Sie in der beigefügten Liste die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Architekt-innen und Ingenieur-innen, einschließlich Büroinhabern-innen (ohne freie Mitarbeiter_innen, kaufmännische Mitarbeiter-innen, Praktikant_innen und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren 20, 21, 22 an (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Diese werden wie folgt gewertet: 1.1) Personelle Besetzung Anzahl der fest angestellten Architekten und Ingenieure in der Objektplanung des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 15 %; Maximalpunkte: 60 ? Mehr als 4 Angestellte Objektplanung: Bewertung 4, Gewicht. 15, Punkte 60 ? 3-4 Angestellte Objektplanung: Bewertung 2, Gewicht. 15, Punkte 30 ? Weniger als 3 Angestellte Objektplanung: Bewertung 0, Gewicht. 15, Punkte 0. 1.2) Kontinuität Anzahl der fest angestellten Architekten und Ingenieure in der Objektplanung des Bewerbers mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 10 %; Maximalpunkte: 40 ? Mehr als 4 Angestellte Objektplanung: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40 ? 3-4 Angestellte Objektplanung: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20 ? Weniger als 3 Angestellte Objektplanung: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0. Bitte geben Sie in den beigefügten Referenzlisten zu den nachfolgenden Bereichen Referenzen gemäß Anlagen 3.1 und 3.2 des Bewerberbogens an: 2.1) Öffentlicher Bauherr Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherrn, die durch den Objektplaner erbracht wurden. Gewichtung 10 %; Maximalpunkte: 60 ? Mehr als 4 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 15, Punkte 60 ? 2-4 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 15, Punkte 30 ? 0-1 Projekte: Bewertung 0, Gewichtung 15, Punkte 0. 2.2) Nachhaltigkeitszertifizierung Anzahl der bearbeiteten Projekte mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, QNG oder kFW 40) Gewichtung 10 %; Maximalpunkte: 40 ? Mehr als 2 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40 ? 2 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20 ? 1 Projekt: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0. Mindestanforderung: Es ist je ein Projekt mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, QNG oder kFW 40) für Objektplanung Gebäude nachzuweisen, deren Fertigstellung im Zeitraum 11/2018 - 10/2023 erfolgte. Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzprojekte gemäß Anlage Referenzformblätter gemäß Anlagen 4.1 und 4.2 des Bewerberbogens angeben. Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (je max. 6 Seiten). Die Referenzformblätter können nicht nachgereicht werden, das Fehlen führt zum Ausschluss vom Verfahren! Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte machen Sie im beigefügten Referenzformblatt für jeweils 2 Referenzprojekte für Objektplanung Angaben zu den folgenden Eigenschaften der Projekte (Die Punktzahl ermittelt sich aus dem Durchschnittswert der jeweiligen Eigenschaft der bewerteten Einzelprojekte) 3.1) Gebäudetypologie Gewichtung 20 %; Maximalpunkte: 80 ? Schule mit Sport-/Mehrzweckhalle: Bewertung 4, Gewichtung 20, Punkte 80 ? Sonstige Gebäude für Lehre: Bewertung 2, Gewichtung 20, Punkte 40 ? Sonstiger Hochbau: Bewertung 0, Gewichtung 20, Punkte 0. 3.2) Projektgröße (EUR netto) Projektkosten nach Disziplin der entsprechenden Fachplanung KG 300 nach DIN 276 in EUR netto. Gewichtung: 20 %; Maximalpunkte: 80 ? Mehr als 5.000.000 EUR: Bewertung 4, Gewichtung 20, Punkte 80 ? 3.000.000 EUR - 5.000.000 EUR: Bewertung 2, Gewichtung 20, Punkte 40 ? Weniger als 3.000.000 EUR: Bewertung 0, Gewichtung 20, Punkte 0. Mindestanforderung: 2 Projekte > 3.000.000 EUR netto (KG 300). Es müssen mindestens die Leistungsphasen 1-8 (HOAI) enthalten sein. Ein Referenzprojekt muss im Zeitraum 11/2018 - 10/2023 fertiggestellt sein. 3.3) Projektart (Neu-, An-/ Erweiterungsbauten) Dabei werden Neubau und Erweiterungsprojekte gewertet. Dabei erhält ein Neubauprojekt die Maximalpunktzahl; Schulan- und Erweiterungsbauten werden ab einem BGFA-/E-B von mehr als 50 % bezogen auf die BGF Gesamt mit 2 bewertet. Gewichtung: 10 %; Maximalpunkte: 40 - Neubau: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40 - An- und Erw.-Bauten mit Fl.-Anteil BGFA-/E-B > 50 % an BGFGesamt: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20 - An- und Erw.-Bauten mit Fl.-Anteil BGFA/-E-B ? 50 % an BGFGesamt: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0
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Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-24+01:00 📅

Änderungen
Neuer Wert
Text: Korrektur der Bedingungen und der Beschreibung
Andere zusätzliche Informationen
Erforderliche Korrektur durch Hinweis auf das Ursprungsverfahren
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: b844d4c0-7ca2-47d1-ae38-2b6dc887c42b-01
Quelle: OJS 2024/S 018-049907 (2024-01-24)