Neubau Brücke (Spannw. 48 m + 83,5 m, Breite zw. Geländer 24,20 m, Fahrbahnbreite 2 x 9,50 m) über 2-gleisige elektrifizierte Bahntrasse, die Donau und 3 Geh- und Radwege. Neubau unter Verkehr mit Querverschub. Alte Brücke (Spannw. 38,15 m + 78,00 m + 33,65 m) wird sukzessive abgerissen. Ablauf in 5 Bauphasen. Bauzeit 02/2025 - 12/2028 Leistung hier (Vergütung auf Stundenbasis): - Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 8 (Bauoberleitung) - Örtliche Bauüberwachung Ingenieurbauwerke - Nachtragsbearbeitung, Nachtragsmanagement - Mitwirkung Baulärmmonitoring inkl. Anwohnerinformation - Leistungen Bauüberwacher Bahn Mindestanforderungen: - Büro gemäß Eigenerklärung III.106.1 - Persönlich für eingesetztes Personal als Hauptverantwortlichen und als Stellvertreter gemäß Dokument Mindestanforderungen (Auszugsweise: Brückenbauwerk, BOL-BÜ, LPH 8 erfolgreich abgeschlossen in letzte 10 Jahre, Brückenfläche >500 m², HOAI Zone IV, für Bundesautobahn, Bundes- oder Staatsstraßen)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-11-22.
Auftragsbekanntmachung (2024-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Oertliche Bauueberwachung
Referenznummer: 24-098551
Kurze Beschreibung:
Neubau Brücke (Spannw. 48 m + 83,5 m, Breite zw. Geländer 24,20 m, Fahrbahnbreite 2 x 9,50 m) über 2-gleisige elektrifizierte Bahntrasse, die Donau und 3 Geh- und Radwege. Neubau unter Verkehr mit Querverschub. Alte Brücke (Spannw. 38,15 m + 78,00 m + 33,65 m) wird sukzessive abgerissen. Ablauf in 5 Bauphasen. Bauzeit 02/2025 - 12/2028
Leistung hier (Vergütung auf Stundenbasis):
- Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 8 (Bauoberleitung)
- Örtliche Bauüberwachung Ingenieurbauwerke
- Nachtragsbearbeitung, Nachtragsmanagement
- Mitwirkung Baulärmmonitoring inkl. Anwohnerinformation
- Leistungen Bauüberwacher Bahn
Mindestanforderungen:
- Büro gemäß Eigenerklärung III.106.1
- Persönlich für eingesetztes Personal als Hauptverantwortlichen und als Stellvertreter gemäß Dokument Mindestanforderungen (Auszugsweise: Brückenbauwerk, BOL-BÜ, LPH 8 erfolgreich abgeschlossen in letzte 10 Jahre, Brückenfläche >500 m², HOAI Zone IV, für Bundesautobahn, Bundes- oder Staatsstraßen)
Neubau Brücke (Spannw. 48 m + 83,5 m, Breite zw. Geländer 24,20 m, Fahrbahnbreite 2 x 9,50 m) über 2-gleisige elektrifizierte Bahntrasse, die Donau und 3 Geh- und Radwege. Neubau unter Verkehr mit Querverschub. Alte Brücke (Spannw. 38,15 m + 78,00 m + 33,65 m) wird sukzessive abgerissen. Ablauf in 5 Bauphasen. Bauzeit 02/2025 - 12/2028
Mindestanforderungen:
- Büro gemäß Eigenerklärung III.106.1
- Persönlich für eingesetztes Personal als Hauptverantwortlichen und als Stellvertreter gemäß Dokument Mindestanforderungen (Auszugsweise: Brückenbauwerk, BOL-BÜ, LPH 8 erfolgreich abgeschlossen in letzte 10 Jahre, Brückenfläche >500 m², HOAI Zone IV, für Bundesautobahn, Bundes- oder Staatsstraßen)
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-01-08 09:45:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-01-08 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Nur Vertreter des Auftraggebers
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-01-08 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-12-31 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften müssen im Falle der Angebotsbearbeitung eine Bietergemeinschaft bilden. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften müssen im Falle der Angebotsbearbeitung eine Bietergemeinschaft bilden. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen
nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach
§§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach
Satzung oder Gesetz für den Bewerber
Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer
Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw.
schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose
Anträge werden im weiteren Verfahren nicht
berücksichtigt.
Es können weitere Ausschlussgründe in den
Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen
nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach
§§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach
Satzung oder Gesetz für den Bewerber
Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer
Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw.
schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose
Anträge werden im weiteren Verfahren nicht
berücksichtigt.
Es können weitere Ausschlussgründe in den
Vergabeunterlagen genannt sein.
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen
einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“
Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)
auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages
abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher
gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Der
Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen
(Unterlage III.6)und Nachweisen; sämtliche Vergabe-
/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform
(www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden,
bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner
herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von
registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform
(www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform
eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal
gespeicherten Unterlagen sind als Teil des
Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist
der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt
ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das
Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei
Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform
(www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbe
werbe.html
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen
einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“
Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)
auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages
abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher
gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Der
Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen
(Unterlage III.6)und Nachweisen; sämtliche Vergabe-
/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform
(www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden,
bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner
herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von
registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform
(www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform
eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal
gespeicherten Unterlagen sind als Teil des
Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist
der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt
ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das
Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei
Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform
(www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbe
werbe.html
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens
bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens
bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-22+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 229-717673 (2024-11-22)