Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Lieferleistungen für Holzpellets, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktionen Dortmund, Erfurt, Koblenz, München

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Lieferung von Holzpellets

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-02-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-02-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Lieferleistungen für Holzpellets, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktionen Dortmund, Erfurt, Koblenz, München
Referenznummer: VOEK509-23
Kurze Beschreibung: Lieferung von Holzpellets
Produkte/Dienstleistungen: Brennstoffe auf Holzbasis 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Beliebiger Ort
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt

1️⃣
Interne Kennung: VOEK 509-23 Los 1
Titel: Los 1: Bildungszentrum Schleife
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Lieferung von Holzpellets als loses Schüttgut nach DIN EN ISO 17225-2, zertifiziert nach ENplus A1 oder gleichwertig.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup#
Art des Vertrags: Lieferungen
Postleitzahl: 02959
Stadt: Schleife
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Görlitz 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-08-01 📅
Datum des Endes: 2026-07-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um zwei weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Siete. Der Vertrag entdet spätestens zum 31.07.2028, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
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Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

2️⃣
Interne Kennung: VOEK 509-23 Los 2
Titel: Los 2: Zollamt Hanau
Postleitzahl: 63450
Stadt: Hanau
Ort der Leistung: Main-Kinzig-Kreis 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002

3️⃣
Interne Kennung: VOEK 509-23 Los 3
Titel: Los 3: Bundespolizeidirektion München
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup# --- Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: Los 3: Den Mitarbeitenden der Auftragnehmerin ist der Zutritt zu der Liegenschaft nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises/Reisepasses gestattet. Bei Vorliegen der Voraussetzungen der §§ 1 Abs. 3, 23 Abs. 5 und 34 Abs. 1 Bundespolizeigesetz können Mitarbeitende von Fremdfirmen polizeilich überprüft werden. Um eine rechtzeitige polizeiliche Überprüfung zu ermöglichen, haben Auftragnehmerinnen ihre Beschäftigten spätestens zwei Tage vor Auftragsausführung bei der die Liegenschaft nutzenden Bundespolizeidienststelle mit Vornamen, Namen und Geburtsdatum anzumelden. Die Bundespolizei kann Mitarbeitende von Fremdfirmen, die sie nach Überprüfung als sicherheitsgefährdend für die Liegenschaft und die dort tätigen Bediensteten einstuft, vom Betreten der Liegenschaft ausschließen.
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Postleitzahl: 80797
Stadt: München
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003

4️⃣
Interne Kennung: VOEK 509-23 Los 4
Titel: Los 4:THW OV Mellrichstadt
Postleitzahl: 97638
Stadt: Mellrichstadt
Ort der Leistung: Rhön-Grabfeld 🏙️
Vergabekriterien
Kriterium: Preis 100 %
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004

5️⃣
Interne Kennung: VOEK 509-23 Los 5
Titel: Los 5: THW OV Heiligenstadt
Postleitzahl: 37308
Stadt: Heiligenstadt
Ort der Leistung: Eichsfeld 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0005

6️⃣
Interne Kennung: VOEK 509-23 Los 6
Titel: Los 6: Bundeskriminalamt Meckenheim
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup# --- Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: Los 6: Zum Betreten des Amtsgeländes des Bundeskriminalamtes (BKA) bedürfen alle Angehörigen beauftragter Firmen (= amtsfremde Personen) eines gültigen Personalausweises und einer Zutrittsberechtigung. Alle Tätigkeiten, die am Standort Meckenheim zur Auftragserledigung ausgeübt werden, gelten nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz des Bundes (SÜG) als eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit, für die eine entsprechende Sicherheitsüberprüfung erforderlich ist. Die Durchführung dieser Sicherheitsüberprüfung erfolgt - sofern nicht bereits auf anderem Wege nachweislich durchgeführt – durch den zuständigen Geheimschutzbeauftragten der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA). Die erforderlichen Formulare werden nach Zuschlagserteilung der Auftragnehmerin zur Verfügung gestellt. Die Sicherheitsüberprüfung muss vor Beginn der beauftragten Maßnahme durchgeführt und abgeschlossen sein. Grundsätzlich ist einer Sicherheitsüberprüfung gem. § 8 Abs. 1 SÜG (sog. Ü1) seitens der Auftragnehmerin zuzustimmen. Sollte eine solche Überprüfung aus organisatorischen Gründen nicht möglich sein, sind der Auftraggeberin mind. fünf Werktage vor Anlieferung die Personalien der Fahrer mitzuteilen, für die Durchführung eines Hauschecks. Die Fahrer müssen bei Lieferung und Betreten des Geländes durch sicherheitsüberprüftes Personal der Auftraggeberin begleitet werden. Innerhalb der Liegenschaft dürfen ausländische Arbeitskräfte beschäftigt werden, sofern diese überprüft werden können und keine sicherheitsrelevanten Erkenntnisse vorliegen. In Ausnahmefällen, wie z.B. Eil- bzw. Notfällen, kann die Sicherheitsüberprüfung durch eine Zutrittsüberprüfung des BKA (vorübergehend) ersetzt werden. Hierzu sind die seitens des BKA zur Verfügung gestellten und über die BImA erhältlichen Formulare für Zutrittsüberprüfungen vollständig ausgefüllt und mit einer Kopie des Personalausweises versehen der Ansprechstelle bei der BlmA zuzuleiten. Für Personen, die keinen deutschen Personalausweis besitzen, ist eine Bestätigung des Einwohnermeldeamts vorzulegen. Das gilt auch, sofern statt eines deutschen Personalausweises ein Reisepass als Ausweisdokument vorgelegt wird. Die beschriebene Ausnahmeregelung endet unmittelbar mit dem Bedarfsfall bzw. dem Nachweis einer beanstandungsfreien Sicherheitsüberprüfung, da sie mit zusätzlichen Beschränkungen beim Betreten der Liegenschaft durch Fremdpersonal und dessen Tätigwerden verbunden ist. Nach erfolgter Zutritts- und / oder Sicherheitsüberprüfung erhält die Auftragnehmerin die Mitteilung, dass zum Betreten der Liegenschaft für Beschäftigte ohne sicherheitsrelevante Erkenntnisse für die Dauer der Tätigkeit eine Zutrittsberechtigung im BKA bereitliegt, die beim Betreten des Amtsgeländes gegen Vorlage des Personalausweises ausgehändigt wird. Erteilte Zutrittsberechtigungen gelten max. zwei Jahre. Die Auftragnehmerin ist verpflichtet, dem BKA (ggf. über die zuständige Objektverwaltung) unverzüglich das Ausscheiden der Mitarbeiter/innen aus der Firma mitzuteilen, die im BKA zum Einsatz kamen, sodass deren Zutrittsberechtigung aufgehoben werden kann. Der Aufenthalt im BKA-Gelände ist aus sicherheitstechnischen Gründen grundsätzlich nur wie folgt möglich: Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr und Freitag von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr. Sofern nachweislich relevante Gründe ausnahmsweise einen Aufenthalt auch außerhalb der angegebenen Zeiten notwendig macht, ist von der Auftragnehmerin bei der BlmA eine entsprechende Ausnahmegenehmigung einzuholen. Ohne Vorliegen einer solchen Genehmigung ist der Aufenthalt im BKA-Gelände nur zu den vorgegebenen Zeiten gestattet. Das BKA behält sich vor, Personen den Zugang zum Amtsgelände ohne Angabe von Gründen zu verwehren.
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Postleitzahl: 53340
Stadt: Meckenheim
Ort der Leistung: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0006

7️⃣
Interne Kennung: VOEK 509-23 Los 7
Titel: Los 7: THW Miesbach
Postleitzahl: 83714
Stadt: Miesbach
Ort der Leistung: Miesbach 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0007

8️⃣
Interne Kennung: VOEK 509-23 Los 8
Titel: Los 8: Bundespolizei Fliegerstaffel Oberschleißheim
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup# --- Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: Los 8: Den Mitarbeitenden der Auftragnehmerin ist der Zutritt zu der Liegenschaft nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises/Reisepasses gestattet. Bei Vorliegen der Voraussetzungen der §§ 1 Abs. 3, 23 Abs. 5 und 34 Abs. 1 Bundespolizeigesetz können Mitarbeitende von Fremdfirmen polizeilich überprüft werden. Um eine rechtzeitige polizeiliche Überprüfung zu ermöglichen, haben Auftragnehmerinnen ihre Beschäftigten spätestens zwei Tage vor Auftragsausführung bei der die Liegenschaft nutzenden Bundespolizeidienststelle mit Vornamen, Namen und Geburtsdatum anzumelden. Die Bundespolizei kann Mitarbeitende von Fremdfirmen, die sie nach Überprüfung als sicherheitsgefährdend für die Liegenschaft und die dort tätigen Bediensteten einstuft, vom Betreten der Liegenschaft ausschließen.
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Postleitzahl: 85754
Stadt: Oberschleißheim
Ort der Leistung: München, Landkreis 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0008

9️⃣
Interne Kennung: VOEK 509-23 Los 9
Titel: Los 9:THW Amberg
Postleitzahl: 92224
Stadt: Amberg
Ort der Leistung: Amberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0009
Beschreibung
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Die Erfüllungsorte befinden sich deutschlandweit.
Postleitzahl: 53119
Stadt: Bonn

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-25 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-26 00:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 97 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-03-26 00:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Sicherheitsüberprüfung ist erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht.
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Das Preisblatt kann nicht nachgefordert werde.
Beschreibung: s. Ausführungsbedingungen unter zusätzliche Informationen zu diesem Los

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 6. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs- / Berufshaftpflichtversicherung - Ziffer 7: Angaben zu Umsätzen: 6. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 250.000 Mio. € (pro Schadensfall) Schlüsselschäden: mindestens 500.000 € (pro Schadensfall) 0 Ich erkläre, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird. 0 Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, werde ich unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vornehmen. 7. Angaben zu Umsätzen Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre. Umsatzart: Gesamtumsatz (netto) und Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart Lieferung von Holzpellets
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Technische und berufliche Fähigkeiten
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 8: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 9: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 10: Angaben zu Referenzen: 8. Eigenerklärung über die Leistungserbringung Ich erkläre, dass mein Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. 9. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig? Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens: Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart: Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart: 10. Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens drei vergleichbaren Referenzen von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Die Summe der Referenzen sollte 90 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieses Wertes wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Der Bieter ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Referenz Nr. 1 Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u.a.) Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes) Zuständige Person für Vertragsabwicklung und Leistungsbeurteilung (Name, Telefon-Nr., E-Mail-Adresse) Jährlicher Leistungsumfang (in Tonnen) Leistungszeitraum vom DATUM bis DATUM Leistungsart Referenz Nr. 2 Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u.a.) Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes) Zuständige Person für Vertragsabwicklung und Leistungsbeurteilung (Name, Telefon-Nr., E-Mail-Adresse) Jährlicher Leistungsumfang (in Tonnen) Leistungszeitraum vom DATUM bis DATUM Leistungsart Referenz Nr. 3 Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u.a.) Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes) Zuständige Person für Vertragsabwicklung und Leistungsbeurteilung (Name, Telefon-Nr., E-Mail-Adresse) Jährlicher Leistungsumfang (in Tonnen) Leistungszeitraum vom DATUM bis DATUM Leistungsart
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB (vgl. Ziffer 3 der Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben / Bieterauskunft Eignungskriterien)
Bezug des Bieters zu Russland (vgl. Ziffer 4 der Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben / Bieterauskunft Eignungskriterien)

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Nationale Registrierungsnummer: 991-80032-33
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: 000 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=593586 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Für die Ausführung des Auftrags gelten für die Lose 3, 6 und 8 besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB, s. in den jeweiligen Los-Angaben). --- Die Einhaltung der Qualitätssicherung der gesamten Prozesskette muss die Auftragnehmerin gem. Ziffer 3.3 der Leistungsbeschreibung durch Zertifikate nach ENplus oder gleichwertig nachweisen. Die Gleichwertigkeit muss bereits bei Angebotsabgabe durch ein externes Gutachten nachgewiesen werden. Die Zertifikate müssen mit dem Angebot in Kopie eingereicht werden und die gesamte Prozesskette bis zur Endverbraucherlieferung abdecken. --- #Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup# --- Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bewerber bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Teilnehmerauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Teilnahmeantragsunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e Vergabe Plattform einzureichen. --- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Zudem sind die Anlagen B-04.1, B-0.2 einzureichen (Anlage B-04.3 nur auf gesonderte Aufforderung). Sie können alternativ zur „Beiterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. --- Prüfung und Wertung der Angebote Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht. Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens am 13.03.2024 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen. --- Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Abgabe eines Angebots wesentlich sind, z. B., weil die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Ende der Angebotsfrist in Textform darauf hinzuweisen. --- Ortsbesichtigungen werden nicht angeboten. --- Bei technischen Fragen zur e Vergabe Plattform wenden Sie sich bitte an e Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 022894990
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: 000 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-09+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 030-088340 (2024-02-09)