Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für WE 144333: Am Zeughaus 1-2, Hinter dem Gießhaus 3 und Unter den Linden 2,4; WE 144334: Geschwister-Scholl-Str. 2-8 in 10117 Berlin; WE 145593: Askanierring 102 in 13587 Berlin; WE 149787: Buckower Chaussee 134 in 12277 Berlin, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin (Vergabenummer VOEK 053-24)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Auftraggeberin (AG)) beabsichtigt Teilleistungen des infrastrukturellen Gebäudemanagements in Form von Sicherheitsdienstleistungen (SDL) für die angegebene Liegenschaften an einen externen Dienstleister (Auftragnehmer (AN)) zu vergeben. Der AN hat folgende Dienstleistungen zu erbringen: • Grundleistung: o Objektleitung / Leiter Sicherheitszentrale, o Schichtführung, o Stationärer Sicherheitsdienst, o Mobiler Sicherheitsdienst / Interventionsdienst vor Ort o Notruf-Service-Leitstelle. • Bedarfsleistung: o Objektleitung / Leiter Sicherheitszentrale, o Stationärer Sicherheitsdienst, o Mobiler Sicherheitsdienst, o Interventionsdienst. Die Beschreibung der Einzelleistungen ist der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02) zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-01-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-11-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-11-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-11-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für WE 144333: Am Zeughaus 1-2, Hinter dem Gießhaus 3 und Unter den Linden 2,4; WE 144334: Geschwister-Scholl-Str. 2-8 in 10117 Berlin; WE 145593: Askanierring 102 in 13587 Berlin; WE 149787: Buckower Chaussee 134 in 12277 Berlin, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin (Vergabenummer VOEK 053-24)
Referenznummer: VOEK 053-24
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Auftraggeberin (AG)) beabsichtigt Teilleistungen des infrastrukturellen Gebäudemanagements in Form von Sicherheitsdienstleistungen (SDL) für die angegebene Liegenschaften an einen externen Dienstleister (Auftragnehmer (AN)) zu vergeben. Der AN hat folgende Dienstleistungen zu erbringen: • Grundleistung: o Objektleitung / Leiter Sicherheitszentrale, o Schichtführung, o Stationärer Sicherheitsdienst, o Mobiler Sicherheitsdienst / Interventionsdienst vor Ort o Notruf-Service-Leitstelle. • Bedarfsleistung: o Objektleitung / Leiter Sicherheitszentrale, o Stationärer Sicherheitsdienst, o Mobiler Sicherheitsdienst, o Interventionsdienst. Die Beschreibung der Einzelleistungen ist der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02) zu entnehmen.
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Produkte/Dienstleistungen: Bewachungsdienste 📦
Beschreibung
Interne Kennung: VOEK 053-24
Titel: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für WE 144333: Am Zeughaus 1-2, Hinter dem Gießhaus 3 und Unter den Linden 2,4; WE 144334: Geschwister-Scholl-Str. 2-8 in 10117 Berlin; WE 145593: Askanierring 102 in 13587 Berlin; WE 149787: Buckower Chaussee 134 in 12277 Berlin, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin VOEK 053-24
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Ziel des zu vergebenden Dienstleistungsauftrags ist es, den Sicherheitsbedürfnissen der Bediensteten des bewachten Objektes gerecht zu werden. Die Liegenschaft ist entsprechend den sicherheitstechnischen und den geforderten sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten unter Einhaltung der gültigen Gesetze, Richtlinien und Anforderungen zu schützen. Die Ordnung und die Sicherheit sind aufrecht zu erhalten, Gefahren und Schäden sind abzuwenden sowie Menschen, Sach- und Vermögenswerte sind zu schützen. Objektleitung/Leiter Sicherheitszentrale Die Objektleitung / Leiter Sicherheitszentrale hat die Gesamtverantwortung für die vom AN zu erbringende Bewachung für folgende Liegenschaften: WE 144333: DHM – Verwaltungsgebäude, Am Zeughaus 1-2, DHM - Wechselausstellungsgebäude - Pei Bau, Hinter dem Gießhaus 3, DHM – Zeughaus, Unter den Linden 2, Neue Wache - Unter den Linden 4, in 10117 Berlin WE 144334: DHM - Archivgebäude, Geschwister-Scholl-Str. 2-8 in 10117 Berlin WE 145593: DHM - Depot Spandau, Askanierring 102 in 13587 Berlin WE 149787: DHM – Depot II, Buckower Chaussee 134 in 12277 Berlin Schichtführung Der AN hat für den Stationären und Mobilen Sicherheitsdienst, in den Liegenschaften: WE 144333: DHM – Verwaltungsgebäude, Am Zeughaus 1-2, DHM - Wechselausstellungsgebäude - Pei Bau, Hinter dem Gießhaus 3, DHM – Zeughaus, Unter den Linden 2, Neue Wache - Unter den Linden 4, in 10117 Berlin WE 144334: Archivgebäude, Geschwister-Scholl-Str. 2-8 in 10117 Berlin; durchgehend eine Schichtführung einzusetzen, die für die Dienstaufsicht und Koordinierung der Dienstleistung vor Ort, die Einteilung der Kontrollgänge, die Gesamtaufsicht und die Sicherstellung der Dienstleistungsqualität verantwortlich ist. Stationärer Sicherheitsdienst WE 144333 Stationärer Sicherheitsdienst - Pforte WE 144333 - Stationärer Sicherheitsdienst - Museumsaufsicht WE 144334 - Stationäre Sicherheitsdienst - Pforte WE 145593 - Stationärer Sicherheitsdienst - Objektschutz WE 149787 - Stationärer Sicherheitsdienst - Objektschutz Mobiler Sicherheitsdienst Der Mobile Sicherheitsdienst führt in unregelmäßigen Abständen Kontrollgänge auf den nachfolgenden Liegenschaften durch. WE 144333 DHM – Verwaltungsgebäude, Am Zeughaus 1-2, DHM - Wechselausstellungsgebäude - Pei Bau, Hinter dem Gießhaus 3, DHM - Zeughaus, Unter den Linden 2, Neuen Wache - Unter den Linden 4, in 10117 Berlin WE 144334 Archivgebäude, Geschwister-Scholl-Str. 2-8 in 10117 Berlin Sicherheitszentrale / Notruf-Service-Leitstelle (NSL) Interventionsdienst vor Ort Der Interventionsdienst vor Ort, für die Liegenschaften WE 144333 DHM - Verwaltungsgebäude, Am Zeughaus 1-2, DHM - Wechselausstellungsgebäude - Pei Bau, Hinter dem Gießhaus 3, DHM - Zeughaus, Unter den Linden 2, Neuen Wache, Unter den Linden 4, in 10117 Berlin WE 144334 Archivgebäude, Geschwister-Scholl-Str. 2-8 in 10117 Berlin Vorhaltung Interventionsdienst Bedarfsleistungen: Objektleitung / Leiter Sicherheitszentrale, Stationärer Sicherheitsdienst, Mobiler Sicherheitsdienst, Interventionsdienst. Weitere Einzelheiten sind der Anlage C-02 Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. 2) Ortsbesichtigungen sind freiwillig und erfolgen nur nach Absprache. Besichtigungstermine sind vorab mit der für das Objekt zuständigen Ansprechperson gem. Ziffer 2 der Anlage A-01 Bewerbungsbedingungen zu vereinbaren. Ortsbesichtigungen können nur bis 20.12.2024 durchgeführt werden. Die Besichtigungstermine müssen bis spätestens 18.12.2024 vereinbart werden. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin bestätigte Termine werden durchgeführt. Die Vertreter des Teilnehmers müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit sich führen. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden im Termin zur Ortsbesichtigung nicht beantwortet. 3) Ausführungsbedingungen gem. § 128 Abs. 2 GWB (Sicherheitsüberprüfung und Anforderungen an das eingesetzte Personal): Für die Ausführung der Leistung gelten darüber hinaus besondere Bedingungen wie folgt: 3.1. Auf der zu bewachenden Liegenschaft befinden sich sicherheitsempfindliche Stellen gem. § 1 Abs. 4 in Verbindung mit § 1 Abs. 5 und § 34 des Gesetzes über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetz - SÜG) und der Sicherheitsüberprüfungsfeststellungsverordnung (Sabotageschutz). Das gesamte zur Leistungserbringung vorgesehene Personal inkl. Vertretungs-/ Bedarfspersonal (einschließlich Unterauftragnehmer) muss daher über eine erfolgreich absolvierte Sicherheitsüberprüfung SÜ 1 (Sicherheitsüberprüfungsstufe – SÜ) verfügen oder bereit sein, sich einer solchen zu unterziehen. Die Überprüfung muss vor dem erstmaligen Einsatz abgeschlossen und gegenüber der AG nachgewiesen bzw. durch die/den Geheimschutzbeauftragte/n der AG freigegeben werden. Gleiches gilt auch für das Vertretungspersonal. Um Personallücken vorzubeugen, ist daher stets eine ausreichende Personenanzahl mit Sicherheitsüberprüfung vorzuhalten (Reserve). Vom AN ist grundsätzlich sicherzustellen, dass das einzusetzende, noch nicht überprüfte Personal sich bereit erklärt, sich der geforderten Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen. Die Zuständigkeit für die Sicherheitsüberprüfung für das einzusetzende Personal (Beschäftigte des AN) liegt gem. § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SÜG grundsätzlich bei der AG (BImA - Stabsbereich Innenrevision und Governance), es sei denn der AN befindet sich bereits in der Geheimschutzbetreuung beim BMWK. In diesem Fall oder sofern einzusetzendes Personal des AN bereits durch eine andere öffentliche Stelle sicherheitsüberprüft ist, können bereits bestehende Sicherheitsüberprüfungen genutzt werden. Pflichten des Auftragnehmers Nach Zuschlagserteilung hat der AN eine bevollmächtigte Person sowie eine Vertretung zu benennen, die die Koordination einschließlich des gesamten Schriftwechsels zum in Rede stehenden Verfahren der Sicherheitsüberprüfung übernimmt (Ansprechpartner/In). Die Versendung von Unterlagen für die Durchführung der Sicherheitsüberprüfung durch den Stabsbereich Innenrevision und Governance erfolgt ausschließlich an den/die Ansprechpartner/In des AN. Der AN übergibt der AG unverzüglich, spätestens jedoch 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung eine Auflistung des gesamten für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Personals (einschließlich Vertretungen sowie personalfluktuationsbedingter Reserve) mit folgenden Angaben: Name, Vorname, Bewacherregisteridentifikationsnummer, Meldeadresse des Hauptwohnsitzes, Nr. des gültigen Ausweisdokumentes, Funktion/Tätigkeitszuordnung, gegebenenfalls vorhandene Stufe bzw. Art der Sicherheitsüberprüfung nebst Datum der letzten Aktualisierung sowie zuständige Stelle. 3.2 Erklärung, dass die Anforderungen in der Anlage C-02 an das eingesetzte Personal (Personaleinsatzliste, Sprachkenntnisse, Nachweise und Bescheinigungen bzgl. der geforderten Qualifikationen und Erfahrungen) gelesen wurden und diese Auftragsausführungsbestimmungen zum Bestandteil des Angebotes werden. 4. Inanspruchnahme fremder Ressourcen WE 144333 Wegen des erhöhten Sicherheitsrisikos handelt es sich bei der Sicherheitsdienstleistung für die WE144333 um eine kritische Aufgabe (vgl. § 47 Abs. 5 VgV), die ausschließlich vom Auftragnehmer erbracht werden darf. Insoweit ist der Auftragnehmer nicht berechtigt für die WE 144333, die Durchführung von Teilleistungen an Unterauftragnehmer zu vergeben. Für die WE 144333 sind die Leistungen durch den Auftragnehmer mit eigenen Mitarbeitern auszuführen. Deshalb kann sich ein Teilnehmer im Hinblick auf die geforderte Eignung nicht der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen. 5.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens 06.01.2025 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 5.2) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an den e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 610 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Hauptstandort oder Erfüllungsort:
WE 144333 Deutsches Historisches Museum: Verwaltungsgebäude, Zeughaus, Neue Wache, Ausstellungshalle Pei-Bau, Unter den Linden 2 in 10117 Berlin. WE 144334 Deutsches Historisches Museum - Archivgebäude, Geschwister-Scholl-Str. 2-8 in 10117 Berlin. WE 145593 Deutsches Historisches Museum - Depot Spandau, Askanierring 102 in 13587 Berlin. WE 149787 Deutsches Historisches Museum - Depot II, Buckower Chaussee 134 in 12277 Berlin.
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Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-12-01 📅
Datum des Endes: 2030-11-30 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig fünf weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.11.2035 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
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Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
WE 144333: Deutsches Historisches Museum - Verwaltungsgebäude, Zeughaus, Neue Wache, Ausstellungshalle Pei-Bau, Unter den Linden 2, 10117 Berlin. WE 144334: Deutsches Historisches Museum - Archivgebäude, Geschwister-Scholl-Str. 2-8 in 10117 Berlin. WE 145593: Deutsches Historisches Museum - Depot Spandau, Askanierring 102 in 13587 Berlin. WE 149787: Deutsches Historisches Museum – Depot II, Buckower Chaussee, 134 in 12277 Berlin.
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Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Soziale und andere besonderen Dienstleistungen“, § 106 Abs. 1 und 2 Ziff. 1 GWB, Art. 4 d und Art. 74 i.V.m. Anhang XIV der Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-01-15 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt auf elektronischem Weg.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 105 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt auf elektronischem Weg.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-01-06 📅
Sicherheitsüberprüfung ist erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richten sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht.
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Beschreibung:
Auf der zu bewachenden Liegenschaft befinden sich sicherheitsempfindliche Stellen gem. § 1 Abs. 4 in Verbindung mit § 1 Abs. 5 und § 34 des Gesetzes über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetz - SÜG) und der Sicherheitsüberprüfungsfeststellungsverordnung (Sabotageschutz). Das gesamte zur Leistungserbringung vorgesehene Personal inkl. Vertretungs-/ Bedarfspersonal (einschließlich Unterauftragnehmer) muss daher über eine erfolgreich absolvierte Sicherheitsüberprüfung SÜ 1 (Sicherheitsüberprüfungsstufe – SÜ) verfügen oder bereit sein, sich einer solchen zu unterziehen. Die Überprüfung muss vor dem erstmaligen Einsatz abgeschlossen und gegenüber der AG nachgewiesen bzw. durch die/den Geheimschutzbeauftragte/n der AG freigegeben werden. Gleiches gilt auch für das Vertretungspersonal. Um Personallücken vorzubeugen, ist daher stets eine ausreichende Personenanzahl mit Sicherheitsüberprüfung vorzuhalten (Reserve). Vom AN ist grundsätzlich sicherzustellen, dass das einzusetzende, noch nicht überprüfte Personal sich bereit erklärt, sich der geforderten Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen (bei mindestens zweifacher Maximierung im Versicherungsjahr) pro Schadensfall aufzuweisen: Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 7 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 3 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 10 Mio. € (pro Schadensfall) Schlüssel-/Transponder- Codekartenschäden: mindestens 450.000 € (pro Schadensfall) Schäden durch das Abhandenkommen bewachter Sachen: mindestens 2.5 Mio € (pro Schadensfall) Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden: mindestens 300.000 € (pro Schadensfall) Umweltschäden: mindestens 300.000 € (pro Schadensfall) Nachweis der bestehenden Versicherung bzw. der Bestätigung des Versicherers über die zum Leistungsbeginn vorzunehmende Anpassung/Erhöhung (mit Angebotsabgabe) Eigenerklärung zum Umsatz Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart (Sicherheitsdienstleitungen und Museumsaufsicht), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Eigenerklärung über die Leistungserbringung, Führungszeugnis, Eigenerklärungen gem. § 34a GewO, Nachweis der Erlaubnis gem. § 34 GewO, Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen, Referenzen: 1) Eigenerklärung über die Leitungserbringung: Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. Erklärung, dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. 2) Führungszeugnis: Eine Abschrift des aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Führungszeugnisses der Unternehmensleitung ist dem Angebot beizulegen. 3) Eigenerklärungen gem. § 34a GewO: Eigenerklärung, dass der Inhaber / die Leitungsperson des Unternehmens zuverlässig und sachkundig i.S.v. § 34a Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) ist und auch die weiteren dort genannten Anforderungen erfüllt. Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen (insbesondere die Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO) für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung für das Unternehmen vorliegen. Eigenerklärung, dass die für die Durchführung der Bewachungsaufgaben vorgesehenen Personen die gem. § 34a Abs. 1 a GewO und Bewachungsverordnung erforderliche Zuverlässigkeit und Sachkunde besitzen (§ 128 Abs. 2 GWB). 4) Nachweis der Erlaubnis gem. § 34 GewO: Ein Nachweis der Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34 a GewO ist dem Angebot beizulegen. 5) Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig? Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens, Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart, Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart. 6) Angaben zu den Referenzen: Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre mit Angabe von: Name des Auftraggebers, Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), zuständige Person für Vertragsabwicklung und Leistungsbeurteilung (mit Telefonnummer und E-Mail Adresse), jährlicher Leistungsumfang (in €), Leistungszeitraum, Leistungsart. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Mindestanforderungen an die Referenzen 1.Eine Referenz gilt hinsichtlich des jährlichen Leistungsumfangs dann als vergleichbar, wenn der zugrundeliegende Auftrag mindestens den folgenden Leistungsumfang erreicht: mind. 1.800.000 € netto pro Jahr (bei 1 von 3 Referenzen) mind. 1.200.000 € netto pro Jahr (bei 2 von 3 Referenzen) 2.Von den drei Referenzen muss mindestens eine Referenz den Einsatz von (durchschnittlich) mindestens 10 sicherheitsüberprüften Mitarbeiter mit einer einfachen Sicherheitsüberprüfung im Bereich Geheimschutz gem.§ 8 Abs. 1 SÜG (Ü1) oder eine Überprüfung nach § 7 Absatz 2 Satz 4 Nummer 2 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) betreffen. Vergleichbar ist eine Referenz mit einer gleichgelagerten Prüfung durch eine zuständige öffentliche Stelle eines Bundeslandes. Eine der vorgenannten drei Referenzen kann dadurch ersetzt werden, dass sich das Unternehmen in der Geheimschutzbetreuung der Wirtschaft beim BMWK befindet oder in den letzten 5 Jahren befand, wobei Aufträge mit sicherheitsüberprüftem Personal (VS-Aufträge) darzulegen sind. 3.Von den drei Referenzen muss mindestens eine Referenz den Sicherheitsdienst für Museumsaufsichten im vergleichbaren Leistungsumfang nachweisen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
1) Zwingende und fakultative Ausschlussgründe gem. § 123 und § 124 GWB: Es wird auf die Anlage B-03 Ziffer 3 verwiesen. 2) Etwaiger Bezug des Bieters zu Russland: Es wird auf die Anlage B-03 Ziffer 4 verwiesen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Nationale Registrierungsnummer: 0204:991-80032-33
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Verdingungsstelle
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.bundesimmobilien.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=730544 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
URL: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-26+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 231-723402 (2024-11-26)