Produkte/Dienstleistungen: Gebäudereinigung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 2024/042
Beschreibung der Beschaffung:
Ausgeschrieben wird die Unterhalts- und Grundreinigung in 12 städtischen Objekten.
Bei den Objekten handelt es sich um 12 Kindertagesstätten. Die einzelnen Gebäude können nach vorheriger Absprache mit der zuständigen Stelle der Stadtverwaltung besichtigt werden. Die Kontaktdaten sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Hinweis: Die ersten sechs Monate der Vertragslaufzeit gelten als Probezeit. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor Ablauf der Probezeit wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, aktualisierte Angebote für die verbleibenden Arbeiten von den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 anzufragen, § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB gilt entsprechend.
Ausgeschrieben wird die Unterhalts- und Grundreinigung in 12 städtischen Objekten.
Bei den Objekten handelt es sich um 12 Kindertagesstätten. Die einzelnen Gebäude können nach vorheriger Absprache mit der zuständigen Stelle der Stadtverwaltung besichtigt werden. Die Kontaktdaten sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Hinweis: Die ersten sechs Monate der Vertragslaufzeit gelten als Probezeit. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor Ablauf der Probezeit wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, aktualisierte Angebote für die verbleibenden Arbeiten von den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 anzufragen, § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB gilt entsprechend.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Stadt: Dachau
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Dachau
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-01 📅
Datum des Endes: 2028-04-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit hat der Auftraggeber das Recht, den Vertrag zu gleichen Konditionen zu verlängern: Zweimalige Verlängerung um jeweils 1 Kalenderjahr.
Das Recht, den Vertrag zu verlängern, steht ausschließlich dem Auftraggeber zu. Er ist nicht verpflichtet, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Entscheidet sich der Auftraggeber für eine Verlängerung, teilt er dies dem Auftragnehmer spätestens 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit mit.
Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit hat der Auftraggeber das Recht, den Vertrag zu gleichen Konditionen zu verlängern: Zweimalige Verlängerung um jeweils 1 Kalenderjahr.
Das Recht, den Vertrag zu verlängern, steht ausschließlich dem Auftraggeber zu. Er ist nicht verpflichtet, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Entscheidet sich der Auftraggeber für eine Verlängerung, teilt er dies dem Auftragnehmer spätestens 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit mit.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-18 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Nach Ermessen des Auftraggebers können fehlende Angaben zu Bieter nach Fristablauf nachgefordert werden.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Für den Auftrag kommen nur Bieter in Betracht, die bereits Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Erfolg ausgeführt haben. Mit dem Angebot ist für die Beurteilung der Eignung vorzulegen: Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit nach § 6a EU VOB/A, insbesondere:
1. Angaben zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Bieters,
2. Angaben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
3. Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist von Bietern ohne Präqualifikation durch eine Eigenerklärung (Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung) bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung nachzuweisen. Sofern der Bieter in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen des Auftraggebers entsprechende Nachweise vorzulegen.
Für den Auftrag kommen nur Bieter in Betracht, die bereits Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Erfolg ausgeführt haben. Mit dem Angebot ist für die Beurteilung der Eignung vorzulegen: Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit nach § 6a EU VOB/A, insbesondere:
1. Angaben zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Bieters,
2. Angaben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
3. Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist von Bietern ohne Präqualifikation durch eine Eigenerklärung (Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung) bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung nachzuweisen. Sofern der Bieter in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen des Auftraggebers entsprechende Nachweise vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Im Fall einer Auftragserteilung hat der Betrieb eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens - 5.000.000 EUR für Personenschäden je
Schadensfall - 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall - 100.000 EUR für Bearbeitungsschäden je Schadensfall - 100.000 EUR für den Verlust von Schlüsseln je Schadensfall abzuschließen und auf Verlangen der Vergabestelle Nachweise vorzulegen. Sofern der Bewerber in die engere Wahl kommt, hat er auf Verlangen der Vergabestelle mit einer entsprechenden Bestätigung nachzuweisen, dass es ihm möglich ist, eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Für den Auftrag kommen nur Bieter in Betracht, die über eine ausreichende wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit verfügen. Mit dem Angebot sind daher vorzulegen: - Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Jahren - Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation durch Eigenerklärung und ggf. Vorlage eines Insolvenzplans, - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung Die geforderten Angaben sind von Bietern ohne Präqualifikation durch eine Eigenerklärung (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung) bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung nachzuweisen. Sofern der Bieter in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen des Auftraggebers entsprechende Nachweise vorzulegen.
Im Fall einer Auftragserteilung hat der Betrieb eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens - 5.000.000 EUR für Personenschäden je
Schadensfall - 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall - 100.000 EUR für Bearbeitungsschäden je Schadensfall - 100.000 EUR für den Verlust von Schlüsseln je Schadensfall abzuschließen und auf Verlangen der Vergabestelle Nachweise vorzulegen. Sofern der Bewerber in die engere Wahl kommt, hat er auf Verlangen der Vergabestelle mit einer entsprechenden Bestätigung nachzuweisen, dass es ihm möglich ist, eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Für den Auftrag kommen nur Bieter in Betracht, die über eine ausreichende wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit verfügen. Mit dem Angebot sind daher vorzulegen: - Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Jahren - Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation durch Eigenerklärung und ggf. Vorlage eines Insolvenzplans, - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung Die geforderten Angaben sind von Bietern ohne Präqualifikation durch eine Eigenerklärung (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung) bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung nachzuweisen. Sofern der Bieter in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen des Auftraggebers entsprechende Nachweise vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Angaben zur fachlichen Erfahrung durch Eigenerklärung, Auflistung mind. dreier geeigneter Referenzen über bereits erbrachte vergleichbare Leistungen (hier: Reinigung von Gebäuden für öffentliche Auftraggeber) in den letzten drei Jahren. Erforderlich sind Angaben zu: Art der ausgeführten Leistung, dem Auftragswert, dem Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt, dem Auftraggeber und dem jeweiligen Ansprechpartner. Vorlage der Referenzen auf Verlangen der Vergabestelle. Verfahrenssprache und Sprache während der Auftragsausführung ist Deutsch, Erklärung durch Eigenerklärung. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.
Angaben zur fachlichen Erfahrung durch Eigenerklärung, Auflistung mind. dreier geeigneter Referenzen über bereits erbrachte vergleichbare Leistungen (hier: Reinigung von Gebäuden für öffentliche Auftraggeber) in den letzten drei Jahren. Erforderlich sind Angaben zu: Art der ausgeführten Leistung, dem Auftragswert, dem Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt, dem Auftraggeber und dem jeweiligen Ansprechpartner. Vorlage der Referenzen auf Verlangen der Vergabestelle. Verfahrenssprache und Sprache während der Auftragsausführung ist Deutsch, Erklärung durch Eigenerklärung. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß §§ 123 und 124 GWB, §§ 42 Abs. 1, 57 VgV, § 16 VOB/A
Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform beim Auftraggeber einzureichen.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 159-493261 (2024-08-14)