Ingenieurleistung der techn. Ausrüstung gem. Paragraph 53 ff. HOAI, für den Neubau eines 5-zügigen Gymnasiums, Einfach- und Dreifachsporthalle, einer THV-Wohnung, 2 Tiefgaragen und 3-gruppiger Kinderkrippe in der Seeaustraße 1, 80538 München Die Landeshauptstadt München plant auf dem Grundstück folgende Maßnahmen: Neubau des 5-zügigen Luitpold-Gymnasiums mit Neubau einer 3-fach Sporthalle mit Vereinssportnutzung und Tribüne, Vollversenkung möglich und Neubau einer 1-fach Sporthalle mit Vereinssportnutzung, Vollversenkung möglich sowie einer Kinderkrippe mit zugehöriger Außenanlage. Außerdem zwei Tiefgaragen für PKW und Fahrräder. Es soll eine Mensa als Versammlungsstätte für 300 Personen entstehen, welche ebenfalls außerschulisch genutzt wird. Aufgrund der Flächenkonkurrenzen (Baum- und Artenschutz, Baudenkmal, Anbauverbotszone, atypischer Zuschnitt des Grundstückes) auf dem Grundstück sind ein möglichst kompakter Baukörper und Dachnutzungen erforderlich. Die Einplanung einer zentralen Lüftungsanlage ist aufgrund der Anforderungen an den Emmissions- und Immisionsschutz wahrscheinlich. Die Einbeziehung der städtebaulichen Belange der Umgebungsbebauung (Denkmalschutz bei angrenzender Wohnbebauung Oettingenstr. 23, bauliche Besonderheit der Archäologischen Staatssammlung) ist geplant. Das Grundstück kreuzt eine Fernwärmeleitung, deren Anpassungsarbeiten durch die Stadtwerke München mit der Neubaumaßnahme abzustimmen sind. Das Bauwerk soll möglichst nachhaltig geplant werden. Holzbau und/oder Holzhybridbauweise, ökologische Baustoffe, kreislaufgerechtes Bauen, günstiger Energieverbrauch in Herstellung und im Betrieb, Energiegewinnung, Wärmerückgewinnung und Minimierung der Versiegelungsfläche sind relevante Themen. Die Baumaßnahme umfasst voraussichtlich folgende Flächen: BGF ca. 20.800 m² NUF ca. 12.500 m² Fördertechnik: 2-3 Aufzüge, mit 7 Haltestellen und ein Aufzug mit 3 Haltestellen, abhängig vom Grundriss der Architektur.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-09-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2024-09-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planung technische Gebäudeausrüstung gem. Par. 55 HOAI, Leistungsphasen 1 mit 9 und besondere Leistungen
Referenznummer: BauR H-40257-2024
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistung der techn. Ausrüstung gem. Paragraph 53 ff. HOAI, für den Neubau eines 5-zügigen Gymnasiums, Einfach- und Dreifachsporthalle, einer THV-Wohnung, 2 Tiefgaragen und 3-gruppiger Kinderkrippe in der Seeaustraße 1, 80538 München Die Landeshauptstadt München plant auf dem Grundstück folgende Maßnahmen: Neubau des 5-zügigen Luitpold-Gymnasiums mit Neubau einer 3-fach Sporthalle mit Vereinssportnutzung und Tribüne, Vollversenkung möglich und Neubau einer 1-fach Sporthalle mit Vereinssportnutzung, Vollversenkung möglich sowie einer Kinderkrippe mit zugehöriger Außenanlage. Außerdem zwei Tiefgaragen für PKW und Fahrräder. Es soll eine Mensa als Versammlungsstätte für 300 Personen entstehen, welche ebenfalls außerschulisch genutzt wird.
Aufgrund der Flächenkonkurrenzen (Baum- und Artenschutz, Baudenkmal, Anbauverbotszone, atypischer Zuschnitt des Grundstückes) auf dem Grundstück sind ein möglichst kompakter Baukörper und Dachnutzungen erforderlich. Die Einplanung einer zentralen Lüftungsanlage ist aufgrund der Anforderungen an den Emmissions- und Immisionsschutz wahrscheinlich.
Die Einbeziehung der städtebaulichen Belange der Umgebungsbebauung (Denkmalschutz bei angrenzender Wohnbebauung Oettingenstr. 23, bauliche Besonderheit der Archäologischen Staatssammlung) ist geplant. Das Grundstück kreuzt eine Fernwärmeleitung, deren Anpassungsarbeiten durch die Stadtwerke München mit der Neubaumaßnahme abzustimmen sind. Das Bauwerk soll möglichst nachhaltig geplant werden. Holzbau und/oder Holzhybridbauweise, ökologische Baustoffe, kreislaufgerechtes Bauen, günstiger Energieverbrauch in Herstellung und im Betrieb, Energiegewinnung, Wärmerückgewinnung und Minimierung der Versiegelungsfläche sind relevante Themen. Die Baumaßnahme umfasst voraussichtlich folgende Flächen: BGF ca. 20.800 m² NUF ca. 12.500 m² Fördertechnik: 2-3 Aufzüge, mit 7 Haltestellen und ein Aufzug mit 3 Haltestellen, abhängig vom Grundriss der Architektur.
Ingenieurleistung der techn. Ausrüstung gem. Paragraph 53 ff. HOAI, für den Neubau eines 5-zügigen Gymnasiums, Einfach- und Dreifachsporthalle, einer THV-Wohnung, 2 Tiefgaragen und 3-gruppiger Kinderkrippe in der Seeaustraße 1, 80538 München Die Landeshauptstadt München plant auf dem Grundstück folgende Maßnahmen: Neubau des 5-zügigen Luitpold-Gymnasiums mit Neubau einer 3-fach Sporthalle mit Vereinssportnutzung und Tribüne, Vollversenkung möglich und Neubau einer 1-fach Sporthalle mit Vereinssportnutzung, Vollversenkung möglich sowie einer Kinderkrippe mit zugehöriger Außenanlage. Außerdem zwei Tiefgaragen für PKW und Fahrräder. Es soll eine Mensa als Versammlungsstätte für 300 Personen entstehen, welche ebenfalls außerschulisch genutzt wird.
Aufgrund der Flächenkonkurrenzen (Baum- und Artenschutz, Baudenkmal, Anbauverbotszone, atypischer Zuschnitt des Grundstückes) auf dem Grundstück sind ein möglichst kompakter Baukörper und Dachnutzungen erforderlich. Die Einplanung einer zentralen Lüftungsanlage ist aufgrund der Anforderungen an den Emmissions- und Immisionsschutz wahrscheinlich.
Die Einbeziehung der städtebaulichen Belange der Umgebungsbebauung (Denkmalschutz bei angrenzender Wohnbebauung Oettingenstr. 23, bauliche Besonderheit der Archäologischen Staatssammlung) ist geplant. Das Grundstück kreuzt eine Fernwärmeleitung, deren Anpassungsarbeiten durch die Stadtwerke München mit der Neubaumaßnahme abzustimmen sind. Das Bauwerk soll möglichst nachhaltig geplant werden. Holzbau und/oder Holzhybridbauweise, ökologische Baustoffe, kreislaufgerechtes Bauen, günstiger Energieverbrauch in Herstellung und im Betrieb, Energiegewinnung, Wärmerückgewinnung und Minimierung der Versiegelungsfläche sind relevante Themen. Die Baumaßnahme umfasst voraussichtlich folgende Flächen: BGF ca. 20.800 m² NUF ca. 12.500 m² Fördertechnik: 2-3 Aufzüge, mit 7 Haltestellen und ein Aufzug mit 3 Haltestellen, abhängig vom Grundriss der Architektur.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: BauR H-40257-2024
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Postanschrift: Seeaustraße 1
Postleitzahl: 80538
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-12-02 📅
Datum des Endes: 2029-12-28 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung
Erste Stufe: Beauftragung der LPH 1, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter
Leistungsumfang; und LPH 2, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der ersten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden
Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 3, zusätzlich sollen in der zweiten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden
Dritte Stufe: Beauftragung der LPH 4, vollständig für ALG 1
Vierte Stufe: Beauftragung der LPH 5, ALG 1, 2 und 8 reduzierter Leistungsumfang, vollständig für ALG 3.
Fünfte Stufe: Beauftragung der LPH 6, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang;
Sechste Stufe: Beauftragung der LPH 7, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der sechsten Stufe besondere Leistungen beauftragt
Siebte Stufe: Beauftragung der LPH 8,
Achte Stufe: Beauftragung der LPH 9
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung
Erste Stufe: Beauftragung der LPH 1, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter
Leistungsumfang; und LPH 2, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der ersten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden
Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 3, zusätzlich sollen in der zweiten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden
Dritte Stufe: Beauftragung der LPH 4, vollständig für ALG 1
Vierte Stufe: Beauftragung der LPH 5, ALG 1, 2 und 8 reduzierter Leistungsumfang, vollständig für ALG 3.
Fünfte Stufe: Beauftragung der LPH 6, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang;
Sechste Stufe: Beauftragung der LPH 7, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der sechsten Stufe besondere Leistungen beauftragt
Siebte Stufe: Beauftragung der LPH 8,
Achte Stufe: Beauftragung der LPH 9
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-15 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-15 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-10-15 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-10-09 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Siehe § 56 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche
Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder
Fachhochschulen mit der Fachrichtung Heizung-/Lüftung-/Sanitär-/Klima- bzw.
Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist
dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird,
dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten
Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die
die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der
europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich
dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und
berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen
Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert
durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet
tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche
Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder
Fachhochschulen mit der Fachrichtung Heizung-/Lüftung-/Sanitär-/Klima- bzw.
Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist
dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird,
dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten
Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die
die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der
europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich
dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und
berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen
Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert
durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet
tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt
über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 0,85 Mio. EUR/Jahr
gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,5 Mio. EURO für
Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EURO für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu
gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in
Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der
Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach
maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine
Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag
/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als
Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den
genannten Bedingungen eintritt.
1) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt
über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 0,85 Mio. EUR/Jahr
gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,5 Mio. EURO für
Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EURO für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu
gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in
Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der
Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach
maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine
Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag
/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als
Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den
genannten Bedingungen eintritt.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Angebotsfrist.
Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen:
- LPH 2-8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen.
- Dem Bieter wurde die Planung der ALG 1-3 und 8 gem. § 53 HOAI beauftragt.
- Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 10.000.000 Euro brutto
- Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Schule
- Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Mensa für ≥ 200 Personen gemäß VStättVO
- Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Sporthalle
--
Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
–-
Für die Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
–-
Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
---
Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss.
Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Angebotsfrist.
Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen:
- LPH 2-8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen.
- Dem Bieter wurde die Planung der ALG 1-3 und 8 gem. § 53 HOAI beauftragt.
- Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 10.000.000 Euro brutto
- Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Schule
- Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Mensa für ≥ 200 Personen gemäß VStättVO
- Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Sporthalle
--
Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
–-
Für die Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
–-
Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
---
Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss.
Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, bei der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Hinweis zu BT-743: Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
--
2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
--
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
--
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
--
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
--
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
--
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
--
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html
--
3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
---
4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
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2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
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Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
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Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
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Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
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Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
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Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html
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3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
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4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +498921762411📞
Fax: +498921762847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-10+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 177-545144 (2024-09-10)
Auftragsbekanntmachung (2024-10-14) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-24 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-24 11:00:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-10-24 11:00:00 📅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-10-18 11:00:00 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Angebotsfrist.
Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen:
- LPH 2-8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen.
- Dem Bieter wurde die Planung der ALG 1-3 und 8 gem. § 53 HOAI beauftragt.
- Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 7.000.000 Euro brutto
- Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer funktional komplexen Anlagentechnik inklusive Lüftungstechnik und einer anspruchsvollen Gebäudeautomation (HZIII) in einem großflächigen Gebäude
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Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
–-
Für die Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
–-
Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
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Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss.
Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Angebotsfrist.
Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen:
- LPH 2-8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen.
- Dem Bieter wurde die Planung der ALG 1-3 und 8 gem. § 53 HOAI beauftragt.
- Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 7.000.000 Euro brutto
- Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer funktional komplexen Anlagentechnik inklusive Lüftungstechnik und einer anspruchsvollen Gebäudeautomation (HZIII) in einem großflächigen Gebäude
--
Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
–-
Für die Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
–-
Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
---
Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss.
Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 545144-2024
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-14+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Neuer Wert
Text:
Eignungskriterien (3) :
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung (BT-750-Lot)
Anstatt: - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Schule
dieses Kriterium entfällt
Anstatt: - Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 10.000.000 Euro brutto
Änderung auf :
- Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 7.000.000 Euro brutto
Anstatt: - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Kriterium entfällt
Anstatt: - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Mensa ≥ 200 Personen gemäß Kriterium entfällt
Anstatt: - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Kriterium entfällt
Eignungskriterien (3) :
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung (BT-750-Lot)
Anstatt: - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Schule
dieses Kriterium entfällt
Anstatt: - Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 10.000.000 Euro brutto
Änderung auf :
- Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 7.000.000 Euro brutto
Anstatt: - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Kriterium entfällt
Anstatt: - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Mensa ≥ 200 Personen gemäß Kriterium entfällt
Anstatt: - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Kriterium entfällt
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2024-10-14 📅
Andere zusätzliche Informationen
Terminverschiebung
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Veröffentlichung
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 4b096393-e155-4155-8935-a326fa78c209-01
Quelle: OJS 2024/S 202-626124 (2024-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Ausrüstung
Kurze Beschreibung:
Planung H/L/S, Planung technische Gebäudeausrüstung gem. Par. 55 HOAI, Leistungsphasen 1 mit 9 und besondere Leistungen für den Neubau des Luitpold-Gymnasiums mit zwei Sporthallen sowie einer Kinderkrippe
Produkte/Dienstleistungen: Heizungsplanung📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0.01 EUR 💰
Beschreibung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie
hier beschrieben: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung der
LPH 1, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; und LPH 2, ALG 1, 2, 3 und 8
reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der ersten Stufe besondere Leistungen
beauftragt werden Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 3, zusätzlich sollen in der zweiten
Stufe besondere Leistungen beauftragt werden Dritte Stufe: Beauftragung der LPH 4,
vollständig für ALG 1 Vierte Stufe: Beauftragung der LPH 5, ALG 1, 2 und 8 reduzierter
Leistungsumfang, vollständig für ALG 3. Fünfte Stufe: Beauftragung der LPH 6, ALG 1, 2, 3
und 8 reduzierter Leistungsumfang; Sechste Stufe: Beauftragung der LPH 7, ALG 1, 2, 3 und
8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der sechsten Stufe besondere Leistungen
beauftragt Siebte Stufe: Beauftragung der LPH 8, Achte Stufe: Beauftragung der LPH 9 Ein
Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie
hier beschrieben: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung der
LPH 1, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; und LPH 2, ALG 1, 2, 3 und 8
reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der ersten Stufe besondere Leistungen
beauftragt werden Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 3, zusätzlich sollen in der zweiten
Stufe besondere Leistungen beauftragt werden Dritte Stufe: Beauftragung der LPH 4,
vollständig für ALG 1 Vierte Stufe: Beauftragung der LPH 5, ALG 1, 2 und 8 reduzierter
Leistungsumfang, vollständig für ALG 3. Fünfte Stufe: Beauftragung der LPH 6, ALG 1, 2, 3
und 8 reduzierter Leistungsumfang; Sechste Stufe: Beauftragung der LPH 7, ALG 1, 2, 3 und
8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der sechsten Stufe besondere Leistungen
beauftragt Siebte Stufe: Beauftragung der LPH 8, Achte Stufe: Beauftragung der LPH 9 Ein
Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: CON-001
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-06-17 📅
Titel: Planung technische Gebäudeausrüstung gem. Par. 55 HOAI, Leistungsphasen 1 mit 9 und besondere Leistungen
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 7
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0.01 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Ingenieurbüro Hausladen GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurbüro Hausladen GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE175446994
Postanschrift: Feldkirchener Straße 7a
Postleitzahl: 85551
Postort: Kirchheim
Region: München, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@ibhausladen.de📧
URL: www.ibhausladen.de🌏
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Adresse des Käuferprofils: www.vergabe.bayern de 🌏 Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 626124-2024
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 89 2176-2411📞
Fax: +49 89 2176-2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-02+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 125-429906 (2025-07-02)