Aufgrund der großen Fläche (129.161 ha) des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und der Komplexität und Vielfalt der zu vermittelnden Themen in der Besucherinformation ist es notwendig, dass das Haupt-Besucherinformationszentrum "Blumberger Mühle" durch weitere räumlich-strategisch verteilte Infopunkte mit anderen thematischen Schwerpunkten ergänzt wird. Der Wildpark Schorfheide in Groß Schönebeck bietet sich aus folgenden Gründen als Ort für die Etablierung eines Infopunktes zum Thema "Biologische Vielfalt im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin" an: Er zieht jährlich zwischen 80.000 und 120.000 Besucher an und ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden. 2015 hat das Biosphärenreservat ein Konzept bzw. eine Entwurfsplanung für einen Infopunkt im Wildpark Schorfheide in Auftrag gegeben. Diese Konzeption für eine Ausstellung Biodiversität im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin (nachfolgend Vorkonzept genannt) sieht vor, dass die einzelnen thematischen Ausstellungselemente auf dem Gelände des Wildparks verteilt sind, so dass sie von allen Besuchern des Wildparks wahrgenommen werden können, ohne dass diese bewusst eine separate Ausstellung besuchen müssen. Darüber hinaus informiert ein offener Pavillon im Eingangsbereich über das Biosphärenreservat insgesamt. Erwachsene und Kinder werden zielgruppengerecht angesprochen. Das Vorkonzept des Büros Bertron Schwartz Frey kann der Anlage 1 zur Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-22.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen für Infopunkt "Biologische Vielfalt im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin" im Wildpark Schorfheide
Referenznummer: VB-24-014
Kurze Beschreibung:
Aufgrund der großen Fläche (129.161 ha) des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und der Komplexität und Vielfalt der zu vermittelnden Themen in der Besucherinformation ist es notwendig, dass das Haupt-Besucherinformationszentrum "Blumberger Mühle" durch weitere räumlich-strategisch verteilte Infopunkte mit anderen thematischen Schwerpunkten ergänzt wird. Der Wildpark Schorfheide in Groß Schönebeck bietet sich aus folgenden Gründen als Ort für die Etablierung eines Infopunktes zum Thema "Biologische Vielfalt im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin" an:
Er zieht jährlich zwischen 80.000 und 120.000 Besucher an und ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden.
2015 hat das Biosphärenreservat ein Konzept bzw. eine Entwurfsplanung für einen Infopunkt im Wildpark Schorfheide in Auftrag gegeben. Diese Konzeption für eine Ausstellung Biodiversität im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin (nachfolgend Vorkonzept genannt) sieht vor, dass die einzelnen thematischen Ausstellungselemente auf dem Gelände des Wildparks verteilt sind, so dass sie von allen Besuchern des Wildparks wahrgenommen werden können, ohne dass diese bewusst eine separate Ausstellung besuchen müssen. Darüber hinaus informiert ein offener Pavillon im Eingangsbereich über das Biosphärenreservat
insgesamt. Erwachsene und Kinder werden zielgruppengerecht angesprochen.
Das Vorkonzept des Büros Bertron Schwartz Frey kann der Anlage 1 zur Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Aufgrund der großen Fläche (129.161 ha) des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und der Komplexität und Vielfalt der zu vermittelnden Themen in der Besucherinformation ist es notwendig, dass das Haupt-Besucherinformationszentrum "Blumberger Mühle" durch weitere räumlich-strategisch verteilte Infopunkte mit anderen thematischen Schwerpunkten ergänzt wird. Der Wildpark Schorfheide in Groß Schönebeck bietet sich aus folgenden Gründen als Ort für die Etablierung eines Infopunktes zum Thema "Biologische Vielfalt im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin" an:
Er zieht jährlich zwischen 80.000 und 120.000 Besucher an und ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden.
2015 hat das Biosphärenreservat ein Konzept bzw. eine Entwurfsplanung für einen Infopunkt im Wildpark Schorfheide in Auftrag gegeben. Diese Konzeption für eine Ausstellung Biodiversität im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin (nachfolgend Vorkonzept genannt) sieht vor, dass die einzelnen thematischen Ausstellungselemente auf dem Gelände des Wildparks verteilt sind, so dass sie von allen Besuchern des Wildparks wahrgenommen werden können, ohne dass diese bewusst eine separate Ausstellung besuchen müssen. Darüber hinaus informiert ein offener Pavillon im Eingangsbereich über das Biosphärenreservat
insgesamt. Erwachsene und Kinder werden zielgruppengerecht angesprochen.
Das Vorkonzept des Büros Bertron Schwartz Frey kann der Anlage 1 zur Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 73 250 EUR 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅ Beschreibung
Interne Kennung: VB-24-014
Beschreibung der Beschaffung:
Die zu erbringende Leistung beinhaltet folgende Teilaufgaben und
orientiert sich an den Leistungsphasen 1- 8 der HOAI:
1. Grundlagenermittlung
2. Konzeptentwicklung
3. Vorplanung
4. Genehmigungsplanung
5. Erarbeitung der Vergabeunterlagen für die bauliche Realisierung
6. Abnahme der Bauleistung
Die zu erbringende Leistung beinhaltet folgende Teilaufgaben und
orientiert sich an den Leistungsphasen 1- 8 der HOAI:
1. Grundlagenermittlung
2. Konzeptentwicklung
3. Vorplanung
4. Genehmigungsplanung
5. Erarbeitung der Vergabeunterlagen für die bauliche Realisierung
6. Abnahme der Bauleistung
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Klimaschutz
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Innovationsfördernde Auftragsvergabe: Die erbrachten Bauleistungen, Dienstleistungen oder gelieferten Güter sind im Vergleich zu anderen bereits auf dem Markt verfügbaren Bauleistungen, Dienstleistungen oder Gütern neuartig.
Postanschrift: Landesamt für Umwelt, Ref. N6, Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
Hoher Steinweg 4-6
Postleitzahl: 16278
Stadt: Angermünde
Postanschrift: Wildpark Schorfheide
Prenzlauer Straße 16
Postleitzahl: 16244
Stadt: Schorfheide OT Groß Schönebeck
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Uckermark
🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-26 08:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-26 08:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 20 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-03-26 08:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Nachforderungen von unternehmens- und leistungsbezogenen Unterlagen werden jeweils entsprechend § 56 Abs. 2 ff. VgV durchgeführt.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Mindestanforderung:
Es ist der Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §§ 31 II 2, 33 I 1 UVgO/ § 44 VgV zu erbringen. Hierfür sind folgende Nachweise alternativ/kumulativ mit dem Angebot einzureichen:
Nachweis durch die Ausbildungsnachweise der am Projekt beteiligten Mitarbeitenden (Berufsabschlüsse bzw. Studienabschlüsse)
Es ist der Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §§ 31 II 2, 33 I 1 UVgO/ § 44 VgV zu erbringen. Hierfür sind folgende Nachweise alternativ/kumulativ mit dem Angebot einzureichen:
Nachweis durch die Ausbildungsnachweise der am Projekt beteiligten Mitarbeitenden (Berufsabschlüsse bzw. Studienabschlüsse)
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mindestanforderung(en)/ Eignungskriterium/-en:
Es sind Referenzen gem. § 46 III Nr. 1 VgV einzureichen, die im Zusammenhang mit der gegenständlich ausgeschriebenen Leistung stehen.
Nachweis durch:
Referenz von mindestens einem
vergleichbaren Projekt aus den letzten 10 Jahren (Die Referenz muss folgende Aspekte einhalten: Bezeichnung, Abschlussjahr, Auftragssumme, Ansprechpartner des Refernzgebers)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mindestanforderung(en)/ Eignungskriterium/-en:
Es sind Referenzen gem. § 46 III Nr. 1 VgV einzureichen, die im Zusammenhang mit der gegenständlich ausgeschriebenen Leistung stehen.
Nachweis durch:
Referenz von mindestens einem
vergleichbaren Projekt aus den letzten 10 Jahren (Die Referenz muss folgende Aspekte einhalten: Bezeichnung, Abschlussjahr, Auftragssumme, Ansprechpartner des Refernzgebers)
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Nachweis durch die Ausbildungsnachweise der am Projekt beteiligten Mitarbeitenden (Berufsabschlüsse bzw. Studienabschlüsse)
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Erfahrung in der Umsetzung / Realisierung gleichgearteter Projekte: Nachweis durch:
Referenz von mindestens einem
vergleichbaren Projekt aus den letzten 10 Jahren (Die Referenz muss folgende Aspekte einhalten: Bezeichnung, Abschlussjahr, Auftragssumme, Ansprechpartner des Refernzgebers)
Erfahrung in der Umsetzung / Realisierung gleichgearteter Projekte: Nachweis durch:
Referenz von mindestens einem
vergleichbaren Projekt aus den letzten 10 Jahren (Die Referenz muss folgende Aspekte einhalten: Bezeichnung, Abschlussjahr, Auftragssumme, Ansprechpartner des Refernzgebers)
Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Zahlungsbedingungen ergeben sich aus § 17 der beigefügten Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (Teil B der Verdingungsordnung für Leistungen - VOL/B).
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Angaben zu geforderten Sicherheiten ergeben sich aus § 18 der beigefügten Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (Teil B der Verdingungsordnung für Leistungen - VOL/B).
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bekanntmachungs-ID: CXVXYYDY1N0J86DB
Ergänzende Hinweise:
I. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten. Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter.
II. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommunikationen zur Ausschreibung (z.B. Nachfragen, Hinweise, Bekanntmachung usw.) elektronisch über den
Vergabemarktplatz Brandenburg abgewickelt werden.
Wichtige Auskünfte sowie zusätzliche sachdienliche Auskünfte werden grundsätzlich nur auf Fragen erteilt, die spätestens bis zu dem in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes festgelegten Zeitpunkt bei der Zentralen Vergabestelle elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg eingegangen sind. Die Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich im Internet über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
III. Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Architekten und Ingenieure ist zu beachten.
IV. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leistungen geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt.
V. Für den Fall, dass sich der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unernehmens berufen will, sind die unter Eignung genannten Nachweise und Erklärungen auf besonderes Verlangen auch für dieses Unternehmen einzureichen. Zudem hat der Bieter bis zur Zuschlagserteilung dem Auftraggeber gegenüber mit einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unternehmens, auf dess Kapazitäten er sich beruft, bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen. Eine Bietergemeinschaft hat ihre Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächsigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Im Fall einer Bietergemeinschaft sind die unter Eignung aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
VI. Die im Rahmen des Angebots zugesicherten Merkmale zur Leistungserbringung werden im Rahmen der Leistungserbringung geschuldet. Dies umfasst auch Angaben/ Zusicherungen bezüglich der Zuschlagskriterien. Wenn also beispielsweise im Rahmen der Zuschlagskriterien die Angabe des einzusetzenden Personals nebst Qualifikation im Angebot dargestellt wird, verpflichtet sich ein Bieter auch das damit benannte Personal für die Leistungserbringung einzusetzen.
I. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten. Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter.
II. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommunikationen zur Ausschreibung (z.B. Nachfragen, Hinweise, Bekanntmachung usw.) elektronisch über den
Vergabemarktplatz Brandenburg abgewickelt werden.
Wichtige Auskünfte sowie zusätzliche sachdienliche Auskünfte werden grundsätzlich nur auf Fragen erteilt, die spätestens bis zu dem in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes festgelegten Zeitpunkt bei der Zentralen Vergabestelle elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg eingegangen sind. Die Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich im Internet über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg.
III. Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Architekten und Ingenieure ist zu beachten.
IV. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leistungen geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt.
V. Für den Fall, dass sich der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unernehmens berufen will, sind die unter Eignung genannten Nachweise und Erklärungen auf besonderes Verlangen auch für dieses Unternehmen einzureichen. Zudem hat der Bieter bis zur Zuschlagserteilung dem Auftraggeber gegenüber mit einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unternehmens, auf dess Kapazitäten er sich beruft, bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen. Eine Bietergemeinschaft hat ihre Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächsigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Im Fall einer Bietergemeinschaft sind die unter Eignung aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
VI. Die im Rahmen des Angebots zugesicherten Merkmale zur Leistungserbringung werden im Rahmen der Leistungserbringung geschuldet. Dies umfasst auch Angaben/ Zusicherungen bezüglich der Zuschlagskriterien. Wenn also beispielsweise im Rahmen der Zuschlagskriterien die Angabe des einzusetzenden Personals nebst Qualifikation im Angebot dargestellt wird, verpflichtet sich ein Bieter auch das damit benannte Personal für die Leistungserbringung einzusetzen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz
Nationale Registrierungsnummer: t:03318667237
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Straße 2-13 Haus S
Postleitzahl: 14467
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@mluk.brandenburg.de📧
Telefon: +49 331866-7232📞
Fax: +49 331866-7248 📠 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich - Mann - Allee 107
Postleitzahl: 14473
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49 331866-1610📞
Fax: +49 331866-1652 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160 GWB beachtet werden.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich aus die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1-4 GWB hin:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160 GWB beachtet werden.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich aus die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1-4 GWB hin:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-22+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 039-112949 (2024-02-22)