Das Universitätsklinikum Leipzig beabsichtigt, Planungsleistungen für die Erweiterung und Errichtung der Energiezentrale Zentrum Konservative Medizin (ZKM) zu beschaffen. Die zu erbringenden Leistungen betreffen u.a. die Leistungsbilder der Objektplanung, der Ingenieurbauwerke (Medienschacht), Tragwerksplanung, TGA und Freianlagen. Dabei muss den besonderen Anforderungen der kritischen Infrastruktur des Universitätsklinikums Leipzig als Krankenhaus der Maximalversorgung im besonderen Maße Rechnung getragen werden. Es ist davon auszugehen, dass ein erheblicher Teil durch Bauen im Bestand realisiert werden muss. Der Betrieb der Starkstromanlage und die Logistikfläche im angrenzenden medizinischen und verwaltenden Bereich der Baumaßnahme müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Baukosten KG 200-500 wurden bisher auf 5,9 Mio. € brutto festgelegt. Für die Maßnahme wird in diesem Verfahren ein Fachplaner im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI gesucht. Zu erbringen sind Grundleistungen gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6, und Besondere Leistungen, diese auch in der LPH 8.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-07-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-31.
Auftragsbekanntmachung (2024-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen Tragwerksplanung "Energiezentrale ZKM"
Referenznummer: 5P.285.33.720
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Leipzig beabsichtigt, Planungsleistungen für die Erweiterung und Errichtung der Energiezentrale Zentrum Konservative Medizin (ZKM) zu beschaffen. Die zu erbringenden Leistungen betreffen u.a. die Leistungsbilder der Objektplanung, der Ingenieurbauwerke (Medienschacht), Tragwerksplanung, TGA und Freianlagen. Dabei muss den besonderen Anforderungen der kritischen Infrastruktur des Universitätsklinikums Leipzig als Krankenhaus der Maximalversorgung im besonderen Maße Rechnung getragen werden. Es ist davon auszugehen, dass ein erheblicher Teil durch Bauen im Bestand realisiert werden muss. Der Betrieb der Starkstromanlage und die Logistikfläche im angrenzenden medizinischen und verwaltenden Bereich der Baumaßnahme müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Baukosten KG 200-500 wurden bisher auf 5,9 Mio. € brutto festgelegt. Für die Maßnahme wird in diesem Verfahren ein Fachplaner im Leistungsbild
Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI gesucht. Zu erbringen sind Grundleistungen gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6, und Besondere Leistungen, diese auch in der LPH 8.
Das Universitätsklinikum Leipzig beabsichtigt, Planungsleistungen für die Erweiterung und Errichtung der Energiezentrale Zentrum Konservative Medizin (ZKM) zu beschaffen. Die zu erbringenden Leistungen betreffen u.a. die Leistungsbilder der Objektplanung, der Ingenieurbauwerke (Medienschacht), Tragwerksplanung, TGA und Freianlagen. Dabei muss den besonderen Anforderungen der kritischen Infrastruktur des Universitätsklinikums Leipzig als Krankenhaus der Maximalversorgung im besonderen Maße Rechnung getragen werden. Es ist davon auszugehen, dass ein erheblicher Teil durch Bauen im Bestand realisiert werden muss. Der Betrieb der Starkstromanlage und die Logistikfläche im angrenzenden medizinischen und verwaltenden Bereich der Baumaßnahme müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Baukosten KG 200-500 wurden bisher auf 5,9 Mio. € brutto festgelegt. Für die Maßnahme wird in diesem Verfahren ein Fachplaner im Leistungsbild
Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI gesucht. Zu erbringen sind Grundleistungen gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6, und Besondere Leistungen, diese auch in der LPH 8.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 5P.285.33.720
Titel: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung für das Vorhaben "Neubau Energiezentrale ZKM" und Folgemaßnahmen
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die in Zukunft notwendigen Energiebedarfe für Bestands- und Neubauten am Universitätsklinikum Leipzig wurden unter Berücksichtigung der im
Rahmen der Entwicklungsplanung 2025 geplanten Hochbaumaßnahmen untersucht. Für die Erweiterung der Nuklearmedizin, NUK (Gebäude 4259) ist der zu erwartende elektrische Energiebedarf durch die vorhandenen Kapazitäten nicht mehr gedeckt. Eine Vorstudie zur Vertiefung dieses Sachverhaltes unter Beachtung des bekannten Flächenbedarfs des Universitätsklinikums und der physischen Beschränkungen des Niederspannungsnetzes führte zu der Entscheidung, die bestehende Energiezentrale zu erweitern, um den zukünftig entstehenden Gebäudekomplex NUK (Gebäude 4259) zu versorgen. Neben der Abdeckung der bemessenen elektrischen Bedarfe soll die Erweiterung der bestehenden Energiezentrale gleichzeitig eine Redundanz schaffen, um Ausfälle abzufangen und technische Wartung ohne relevante Einschränkung oder Interimsmaßnahmen durchführen zu können. Im Vorfeld wurde eine Konzeptstudie durchgeführt, es wurde die Verortung der zukünftigen Anlagenteile untersucht. Im Ergebnis der Konzeptstudie werden folgende Prämissen definiert: - Das bestehende Netzersatzaggregat (NEA) für den Sicherheitsstrombedarf (SV) soll durch ein Gerät mit erhöhter Leistung ersetzt werden. Um die definierte An- und Abflugfläche des
Hubschrauberlandeplatzes des UKL durch die Abgasanlage nicht zu beeinträchtigen, ist die Aufstellung in einem neu zu errichtenden Gebäude an der Liebigstraße vorgesehen. - Die vorhandene Transformatorstation im UG des Brückenbauteils zwischen Verwaltung und ZKM soll im EG und UG in einer vergrößerten Form mit mehr Leistung errichtet werden. Der durchgehende Betrieb der Altanlage ist während der Baumaßnahmen sicherzustellen. Um den Platzbedarf der Neuanlage zu schaffen, wird das Brückenbauteil im südlichen Teil im EG aufgestockt. Um die Verortung der Neuanlage im EG zu realisieren, muss die Nutzung des EG im Nordbereich verändert und die aktuelle Nutzungseinheit „Poststelle und Vervielfältigung“ zu Baubeginn oder zu einem späteren Zeitpunkt neu angeordnet werden. Diese Neuverortung und zugehörige Erwirkung aller
notwendigen Genehmigungen ist Teil des Projektes „Energiezentrale ZKM“. - Der südliche Teil des Bauteils mit angrenzendem Privatgrundstück im EG wird um eine Etage aufgestockt und um die notwendige Abstandsfläche eingerückt. Die Andienung der Baufläche kann nicht über das Nachbargrundstück erfolgen. Schnittstellen zum UKL-Parallelprojekt „Zentralisierung Nuklearmedizin Haus 3“ sind in der Planung abzustimmen. - Zwischen dem neu zu errichtenden Gebäude für das Netzersatzaggregat und dem Umbau des Bestandsgebäudes soll im Außenbereich mittels eines Kabelgrabens die Medienversorgung zwischen den Gebäuden erfolgen. Dieser Kabelgraben muss auch während der Bauphase überfahrbar durch LKW und Feuerwehr sein und den barrierefreien Zugang zu den anliegenden medizinischen Bereichen sicherstellen. Im Bereich der bestehenden Trafozellen ist nach Umbau der Anlagen- und Gebäudestruktur ein Anschlussfeld für die im Wartungsfall notwendigen mobilen
Netzersatzaggregate vorzusehen. Die Anforderungen sind der Leitlinie des Auftraggebers zu entnehmen und im iterativen Planungsprozess projektspezifisch anzuwenden. -- In diesem Verfahren wird ein Fachplaner im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. 2 HOAI gesucht. Zu erbringen sind die Grundleistungen der LPH 1 bis 6 gem. § 51 Abs. 1 Nr. 1 bis 6 HOAI und Besondere Leistungen auch der LPH 8. Die Leistungsinhalte ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und ihren Anlagen und dem Ingenieurvertrag mit Anlagen (insbes. Anlage "Leistungsbild HOAI_TWP"), die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Die in Zukunft notwendigen Energiebedarfe für Bestands- und Neubauten am Universitätsklinikum Leipzig wurden unter Berücksichtigung der im
Rahmen der Entwicklungsplanung 2025 geplanten Hochbaumaßnahmen untersucht. Für die Erweiterung der Nuklearmedizin, NUK (Gebäude 4259) ist der zu erwartende elektrische Energiebedarf durch die vorhandenen Kapazitäten nicht mehr gedeckt. Eine Vorstudie zur Vertiefung dieses Sachverhaltes unter Beachtung des bekannten Flächenbedarfs des Universitätsklinikums und der physischen Beschränkungen des Niederspannungsnetzes führte zu der Entscheidung, die bestehende Energiezentrale zu erweitern, um den zukünftig entstehenden Gebäudekomplex NUK (Gebäude 4259) zu versorgen. Neben der Abdeckung der bemessenen elektrischen Bedarfe soll die Erweiterung der bestehenden Energiezentrale gleichzeitig eine Redundanz schaffen, um Ausfälle abzufangen und technische Wartung ohne relevante Einschränkung oder Interimsmaßnahmen durchführen zu können. Im Vorfeld wurde eine Konzeptstudie durchgeführt, es wurde die Verortung der zukünftigen Anlagenteile untersucht. Im Ergebnis der Konzeptstudie werden folgende Prämissen definiert: - Das bestehende Netzersatzaggregat (NEA) für den Sicherheitsstrombedarf (SV) soll durch ein Gerät mit erhöhter Leistung ersetzt werden. Um die definierte An- und Abflugfläche des
Hubschrauberlandeplatzes des UKL durch die Abgasanlage nicht zu beeinträchtigen, ist die Aufstellung in einem neu zu errichtenden Gebäude an der Liebigstraße vorgesehen. - Die vorhandene Transformatorstation im UG des Brückenbauteils zwischen Verwaltung und ZKM soll im EG und UG in einer vergrößerten Form mit mehr Leistung errichtet werden. Der durchgehende Betrieb der Altanlage ist während der Baumaßnahmen sicherzustellen. Um den Platzbedarf der Neuanlage zu schaffen, wird das Brückenbauteil im südlichen Teil im EG aufgestockt. Um die Verortung der Neuanlage im EG zu realisieren, muss die Nutzung des EG im Nordbereich verändert und die aktuelle Nutzungseinheit „Poststelle und Vervielfältigung“ zu Baubeginn oder zu einem späteren Zeitpunkt neu angeordnet werden. Diese Neuverortung und zugehörige Erwirkung aller
notwendigen Genehmigungen ist Teil des Projektes „Energiezentrale ZKM“. - Der südliche Teil des Bauteils mit angrenzendem Privatgrundstück im EG wird um eine Etage aufgestockt und um die notwendige Abstandsfläche eingerückt. Die Andienung der Baufläche kann nicht über das Nachbargrundstück erfolgen. Schnittstellen zum UKL-Parallelprojekt „Zentralisierung Nuklearmedizin Haus 3“ sind in der Planung abzustimmen. - Zwischen dem neu zu errichtenden Gebäude für das Netzersatzaggregat und dem Umbau des Bestandsgebäudes soll im Außenbereich mittels eines Kabelgrabens die Medienversorgung zwischen den Gebäuden erfolgen. Dieser Kabelgraben muss auch während der Bauphase überfahrbar durch LKW und Feuerwehr sein und den barrierefreien Zugang zu den anliegenden medizinischen Bereichen sicherstellen. Im Bereich der bestehenden Trafozellen ist nach Umbau der Anlagen- und Gebäudestruktur ein Anschlussfeld für die im Wartungsfall notwendigen mobilen
Netzersatzaggregate vorzusehen. Die Anforderungen sind der Leitlinie des Auftraggebers zu entnehmen und im iterativen Planungsprozess projektspezifisch anzuwenden. -- In diesem Verfahren wird ein Fachplaner im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. 2 HOAI gesucht. Zu erbringen sind die Grundleistungen der LPH 1 bis 6 gem. § 51 Abs. 1 Nr. 1 bis 6 HOAI und Besondere Leistungen auch der LPH 8. Die Leistungsinhalte ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und ihren Anlagen und dem Ingenieurvertrag mit Anlagen (insbes. Anlage "Leistungsbild HOAI_TWP"), die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Postanschrift: Liebigstraße
Postleitzahl: 04103
Stadt: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 39 Monate Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über dei Leistungsphasen 1 bis 3 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zustande (Stufe 1). Dem Auftraggeber wird die einseitige Option eingeräumt, den Auftragnehmer stufenweise mit den Leistungsphasen 4, 5 bis 6 sowie (bezogen auf Besondere Leistungen) bis maximal 8 zu beauftragen.
Stufenweise Beauftragung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über dei Leistungsphasen 1 bis 3 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zustande (Stufe 1). Dem Auftraggeber wird die einseitige Option eingeräumt, den Auftragnehmer stufenweise mit den Leistungsphasen 4, 5 bis 6 sowie (bezogen auf Besondere Leistungen) bis maximal 8 zu beauftragen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals, 30 %. Bewertet werden Personalkonzept, Qualifikation und Berufserfahrung von Projektleiter:in und stellv. Projektleiter:in Der Bieter hat mit dem Angebot ein Personalkonzept gemäß der im Dokument "Wertungsmatrix" enthaltenen Kriterien zu erstellen. Neben diesem ist der berufliche Werdegang und die Qualifikation des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters darzulegen, die persönlichen Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten sind aufzuzeigen. Zum Nachweis der Berufserfahrung und Referenzen ist jeweils ein Lebenslauf inkl. Abschlussurkunde mit dem Angebot einzureichen.
Die Bewertung erfolgt im Einzelnen gemäß den Erläuterungen im Dokument "Vergabeunterlagen" und dem Dokument Wertungsmatrix.
Herangehensweise an das Projekt / die Projektabwicklung, 40 %. Bewertet werden die schriftlichen Ausführungen des Bieters in Bezug auf u. a. Kosten- und Terminsteuerung, Qualitätssicherung, Umgang mit Besonderheiten bei der Ausführung. Die mündlichen Ausführungen im Rahmen des ggf. stattfindenden Aufklärungsgespräches können nicht bewertet werden. Die Bewertung erfolgt im Einzelnen gemäß den Erläuterungen im Dokument "Vergabeunterlagen" und dem Dokument Wertungsmatrix.
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Offenes Verfahren gem. § 15 VgV. Auch bei der Vergabe von Ingenieurleistungen ist die Vergabe im Offenen Verfahren zulässig, vgl. VK Westfalen, Beschl. v. 23.1.2018 – VK 1-29/17; MüKoEuWettbR/Sauer, 4. Aufl. 2022, § 74 VgV.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-11 14:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-07-11 14:05:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Der Öffnungstermin ist nicht öffentlich.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 81 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-07-11 14:05:00.000 📅
Zusätzliche Informationen: Der Öffnungstermin ist nicht öffentlich.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-07-04 📅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber verführt nach § 56 VgV. Der öffentliche Auftraggeber kann Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festgelegten angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Erfolgt dies nicht, wird das Angebots ausgeschlossen.
Der Auftraggeber verführt nach § 56 VgV. Der öffentliche Auftraggeber kann Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festgelegten angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Erfolgt dies nicht, wird das Angebots ausgeschlossen.
Vertraulichkeitsvereinbarung erforderlich ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Nachweis der Befähigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises: Der Bieter hat nachzuweisen, dass er oder ein bei ihm beschäftigter Mitarbeiter die Anforderungen gem. § 66 Abs. 2 SächsBO erfüllt. Demnach muss der Standsicherheitsnachweis von einer Person mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines Studiums der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder des Bauingenieurwesens mit einer mindestens dreijährigen Berufserfahrung in der Tragwerksplanung erstellt sein, die in einer von der Ingenieurkammer Sachsen zu führenden Liste der qualifizierten Tragwerksplaner eingetragen ist. Eintragungen anderer Länder gelten auch im Freistaat Sachsen. Der Nachweis ist zu führen durch einen Auszug aus der Liste der qualifizierten Tragwerksplaner einer deutschen Ingenieurkammer.
Nachweis der Befähigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises: Der Bieter hat nachzuweisen, dass er oder ein bei ihm beschäftigter Mitarbeiter die Anforderungen gem. § 66 Abs. 2 SächsBO erfüllt. Demnach muss der Standsicherheitsnachweis von einer Person mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines Studiums der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder des Bauingenieurwesens mit einer mindestens dreijährigen Berufserfahrung in der Tragwerksplanung erstellt sein, die in einer von der Ingenieurkammer Sachsen zu führenden Liste der qualifizierten Tragwerksplaner eingetragen ist. Eintragungen anderer Länder gelten auch im Freistaat Sachsen. Der Nachweis ist zu führen durch einen Auszug aus der Liste der qualifizierten Tragwerksplaner einer deutschen Ingenieurkammer.
Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, § 44 Abs.1 VgV: Vorzulegen ist eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- und Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 6 Monate sein.
Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, § 44 Abs.1 VgV: Vorzulegen ist eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- und Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 6 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Haftpflichtversicherung. Es werden Mindestanforderungen gestellt.: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen-, und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2.500.000 € für Personenschäden und 1.500.000 € für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung
über die Bereitschaft, eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen. Mit dem
Angebot ist keine Versicherungsbescheinigung einzureichen; diese ist aber vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Die Maximierung der
Schadensregulierung innerhalb Deutschlands im Jahr muss mindestens das Zweifache dieser Deckungssummen betragen. Das Formblatt
"Eigenerklärung zur Eignung" ist zu verwenden.
Haftpflichtversicherung. Es werden Mindestanforderungen gestellt.: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen-, und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2.500.000 € für Personenschäden und 1.500.000 € für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung
über die Bereitschaft, eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen. Mit dem
Angebot ist keine Versicherungsbescheinigung einzureichen; diese ist aber vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Die Maximierung der
Schadensregulierung innerhalb Deutschlands im Jahr muss mindestens das Zweifache dieser Deckungssummen betragen. Das Formblatt
"Eigenerklärung zur Eignung" ist zu verwenden.
auftragsspezifischer Umsatz. Es werden Mindestanforderungen gestellt.: Vorzulegen ist eine Eigenklärung über den Nettoumsatz des Bieter im Leistungsbild "Fachplanung Tragwerksplanung“ gemäß §§ 49 ff. HOAI in den Geschäftsjahren 2021-2023; hierzu ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden. Falls für 2023 noch kein Jahresabschluss vorliegt, ist der Umsatz zu schätzen. Mindestanforderung: Nachweis eines Mindestumsatzes i.H.v. 300.000 EUR netto pro Jahr.
auftragsspezifischer Umsatz. Es werden Mindestanforderungen gestellt.: Vorzulegen ist eine Eigenklärung über den Nettoumsatz des Bieter im Leistungsbild "Fachplanung Tragwerksplanung“ gemäß §§ 49 ff. HOAI in den Geschäftsjahren 2021-2023; hierzu ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden. Falls für 2023 noch kein Jahresabschluss vorliegt, ist der Umsatz zu schätzen. Mindestanforderung: Nachweis eines Mindestumsatzes i.H.v. 300.000 EUR netto pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Anzahl der Beschäftigten. Es werden Mindestanforderungen gestellt.: Das Mittel der Beschäftigten in den Jahren 2022, 2023 und 2024 soll nachgewiesen werden – unter einem Beschäftigten werden sowohl fest angestellte Mitarbeiter als auch freie Mitarbeiter verstanden. Inhaber oder Geschäftsführer werden soweit als Mitarbeiter gezählt, sofern sie neben den Geschäftsführungstätigkeiten auch projektbezogene Leistungen erbringen. Hinsichtlich der Zuordnung der Mitarbeiter sind jedoch folgende Kategorien zu unterscheiden: Führungskräfte, Projektleiter, Architekten / Ingenieure, CAD-Konstrukteure und sonstige Mitarbeiter. Mindestanforderung: Nachweis von 5 Mitarbeitern.
Anzahl der Beschäftigten. Es werden Mindestanforderungen gestellt.: Das Mittel der Beschäftigten in den Jahren 2022, 2023 und 2024 soll nachgewiesen werden – unter einem Beschäftigten werden sowohl fest angestellte Mitarbeiter als auch freie Mitarbeiter verstanden. Inhaber oder Geschäftsführer werden soweit als Mitarbeiter gezählt, sofern sie neben den Geschäftsführungstätigkeiten auch projektbezogene Leistungen erbringen. Hinsichtlich der Zuordnung der Mitarbeiter sind jedoch folgende Kategorien zu unterscheiden: Führungskräfte, Projektleiter, Architekten / Ingenieure, CAD-Konstrukteure und sonstige Mitarbeiter. Mindestanforderung: Nachweis von 5 Mitarbeitern.
Referenzen. Es werden Mindestanforderungen gestellt.: Jeder Bieter muss mindestens drei geeignete Referenzen über in den letzten 7 Jahren (05/2017 bis einschl. 05/2024) bereits erbrachte Leistungen vorlegen. Die Projektreferenzen des Bewerbers müssen mit der dargestellten Maßnahme vergleichbar sein, hierbei wird insbesondere der Krankenhausbau mit seinen hohen Anforderungen, Bauvorhaben mit hohen technischen Anforderungen sowie Bauen im Bestand und unter laufendem Betrieb hervorgehoben.
Als geeignet gelten Referenzen, die folgenden Anforderungen entsprechen:
- Erbringung LPH 2 bis 8, LPH 8 muss nicht vollständig abgeschlossen sein (mindestens 80 % müssen erbracht sein)
- Technikzentralen, Trafostationen, Netzersatzaggregate, Betriebsgebäude mit hohem Technikanteil, Gebäude der elektrischen Energieversorgung
- Investitionsvolumen (KG 200 bis 600) von mindestens 5,0 Mio. EUR brutto
- Anteil für Baukonstruktion (KG 300) von mindestens 1,5 Mio. EUR brutto
Zum Nachweis der Referenzen sind eine Referenzübersicht sowie zugehörige Projektdatenblätter einzureichen, die mindestens die folgenden Angaben umfassen:
- Bezeichnung der Maßnahme mit kurzer Beschreibung,
- Investitionsvolumen in EUR brutto, davon auch Anteil für Baukonstruktion
- Benennung des Auftraggebers inkl. Anschrift,
- Leistungszeitraum,
- Leistungsumfang (in Anlehnung an HOAI),
- Angabe zu den vorgenannten Eigenschaften der Referenzen (Krankenhaus, techn. Anforderungen, Bauen im Bestand, Bauen unter laufendem Betrieb)
Referenzen. Es werden Mindestanforderungen gestellt.: Jeder Bieter muss mindestens drei geeignete Referenzen über in den letzten 7 Jahren (05/2017 bis einschl. 05/2024) bereits erbrachte Leistungen vorlegen. Die Projektreferenzen des Bewerbers müssen mit der dargestellten Maßnahme vergleichbar sein, hierbei wird insbesondere der Krankenhausbau mit seinen hohen Anforderungen, Bauvorhaben mit hohen technischen Anforderungen sowie Bauen im Bestand und unter laufendem Betrieb hervorgehoben.
Als geeignet gelten Referenzen, die folgenden Anforderungen entsprechen:
- Erbringung LPH 2 bis 8, LPH 8 muss nicht vollständig abgeschlossen sein (mindestens 80 % müssen erbracht sein)
- Technikzentralen, Trafostationen, Netzersatzaggregate, Betriebsgebäude mit hohem Technikanteil, Gebäude der elektrischen Energieversorgung
- Investitionsvolumen (KG 200 bis 600) von mindestens 5,0 Mio. EUR brutto
- Anteil für Baukonstruktion (KG 300) von mindestens 1,5 Mio. EUR brutto
Zum Nachweis der Referenzen sind eine Referenzübersicht sowie zugehörige Projektdatenblätter einzureichen, die mindestens die folgenden Angaben umfassen:
- Bezeichnung der Maßnahme mit kurzer Beschreibung,
- Investitionsvolumen in EUR brutto, davon auch Anteil für Baukonstruktion
- Benennung des Auftraggebers inkl. Anschrift,
- Leistungszeitraum,
- Leistungsumfang (in Anlehnung an HOAI),
- Angabe zu den vorgenannten Eigenschaften der Referenzen (Krankenhaus, techn. Anforderungen, Bauen im Bestand, Bauen unter laufendem Betrieb)
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Hinweis: Es gelten sämtliche gesetzlichen zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe, insbes. gem. §§ 123, 124 GWB, aber auch nach § 19 Abs. 1 MiLOG, § 21 Abs. 1 AEntG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG und im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Russland, unabhängig davon, ob sie in dieser Bekanntmachung genannt sind. Bieter haben dazu eine Eigenerklärung über das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" abzugeben. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr. 4 GewO anzufordern. Der Auftraggeber kann den Bieter auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen.
Hinweis: Es gelten sämtliche gesetzlichen zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe, insbes. gem. §§ 123, 124 GWB, aber auch nach § 19 Abs. 1 MiLOG, § 21 Abs. 1 AEntG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG und im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Russland, unabhängig davon, ob sie in dieser Bekanntmachung genannt sind. Bieter haben dazu eine Eigenerklärung über das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" abzugeben. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr. 4 GewO anzufordern. Der Auftraggeber kann den Bieter auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Universitätsklinikum Leipzig
Nationale Registrierungsnummer: Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 213218064
Abteilung: Bereich 5 - Bau und Gebäudetechnik
Postanschrift: Liebigstr. 18 Haus B
Postleitzahl: 04103
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle-b5@medizin.uni-leipzig.de📧
Telefon: +49 341 9719205📞
URL: http://www.uniklinikum-leipzig.de/🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Gesundheit
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E95481524🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E95481524🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Auch wenn ein Offenes Verfahren durchgeführt wird, erfolgt die Vergabe im Leistungswettbewerb. Das in Textform einzureichende Angebot wird vom Auftraggeber ausgewertet. Die drei Bieter, welche die nach dieser Wertung wirtschaftlichsten Angebote (§ 127 GWB) eingereicht haben, werden eingeladen, ihre Angebote nochmals zu präsentieren und zu erläutern.
Auch wenn ein Offenes Verfahren durchgeführt wird, erfolgt die Vergabe im Leistungswettbewerb. Das in Textform einzureichende Angebot wird vom Auftraggeber ausgewertet. Die drei Bieter, welche die nach dieser Wertung wirtschaftlichsten Angebote (§ 127 GWB) eingereicht haben, werden eingeladen, ihre Angebote nochmals zu präsentieren und zu erläutern.
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Nationale Registrierungsnummer: Referat 38
Postanschrift: Braustraße 3
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Telefon: +49 341 9773800📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-02+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 107-329126 (2024-05-31)
Auftragsbekanntmachung (2024-06-04) Verfahren Administrative Informationen
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-07-11 14:00:00.000 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-07-11 14:00:00.000 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-06+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: PROCEDURE Neuer Wert
Text:
Abschnitt 2.1 - Anstelle von: "Zu erbringen sind Grundleistungen gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6, und Besondere Leistungen, diese auch in der LPH 8." muss es heißen:
"Zu erbringen sind Grundleistungen gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, und Besondere Leistungen, diese auch in der LPH 8."
Abschnitt 2.1 - Anstelle von: "Zu erbringen sind Grundleistungen gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6, und Besondere Leistungen, diese auch in der LPH 8." muss es heißen:
"Zu erbringen sind Grundleistungen gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, und Besondere Leistungen, diese auch in der LPH 8."
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2024-06-04 📅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Neuer Wert
Text:
Abschnitt 5.1 - Anstelle von: "Zu erbringen sind die Grundleistungen der LPH 1 bis 6 gem. § 51 Abs. 1 Nr. 1 bis 6 HOAI und Besondere Leistungen auch der LPH 8." muss es heißen: "Zu erbringen sind die Grundleistungen der LPH 2 bis 6 gem. § 51 Abs. 1 Nr. 2 bis 6 HOAI und Besondere
Leistungen auch der LPH 8."
Abschnitt 5.1 - Anstelle von: "Zu erbringen sind die Grundleistungen der LPH 1 bis 6 gem. § 51 Abs. 1 Nr. 1 bis 6 HOAI und Besondere Leistungen auch der LPH 8." muss es heißen: "Zu erbringen sind die Grundleistungen der LPH 2 bis 6 gem. § 51 Abs. 1 Nr. 2 bis 6 HOAI und Besondere
Leistungen auch der LPH 8."
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung Wie: Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung Neuer Wert
Abschnitt 5.1.1 - Anstelle von: "Stufenweise Beauftragung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über dei Leistungsphasen 1 bis 3 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zustande (Stufe 1). Dem Auftraggeber wird die einseitige Option eingeräumt, den Auftragnehmer stufenweise mit den Leistungsphasen 4, 5 bis 6 sowie (bezogen auf Besondere Leistungen) bis maximal 8 zu beauftragen." muss es heißen: "Stufenweise Beauftragung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2 bis 3 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zustande (Stufe 1). Dem Auftraggeber wird die einseitige Option eingeräumt, den Auftragnehmer stufenweise mit den Leistungsphasen 4, 5 bis 6 sowie LPH 8 (LPH 8 nur bezogen auf Besondere Leistungen) zu
beauftragen."
Abschnitt 5.1.1 - Anstelle von: "Stufenweise Beauftragung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über dei Leistungsphasen 1 bis 3 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zustande (Stufe 1). Dem Auftraggeber wird die einseitige Option eingeräumt, den Auftragnehmer stufenweise mit den Leistungsphasen 4, 5 bis 6 sowie (bezogen auf Besondere Leistungen) bis maximal 8 zu beauftragen." muss es heißen: "Stufenweise Beauftragung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2 bis 3 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zustande (Stufe 1). Dem Auftraggeber wird die einseitige Option eingeräumt, den Auftragnehmer stufenweise mit den Leistungsphasen 4, 5 bis 6 sowie LPH 8 (LPH 8 nur bezogen auf Besondere Leistungen) zu
beauftragen."
Abschnitt 5.1.9, Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, Referenzen - Anstelle von: "Als geeignet gelten Referenzen, die folgenden
Anforderungen entsprechen: - Erbringung LPH 2 bis 8, LPH 8 muss nicht vollständig abgeschlossen sein (mindestens 80 % müssen erbracht sein)" muss es heißen: "Als geeignet gelten Referenzen, die folgenden Anforderungen entsprechen: - Erbringung LPH 2 bis 6, Rohbau muss fertig gestellt sein."
Abschnitt 5.1.9, Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, Referenzen - Anstelle von: "Als geeignet gelten Referenzen, die folgenden
Anforderungen entsprechen: - Erbringung LPH 2 bis 8, LPH 8 muss nicht vollständig abgeschlossen sein (mindestens 80 % müssen erbracht sein)" muss es heißen: "Als geeignet gelten Referenzen, die folgenden Anforderungen entsprechen: - Erbringung LPH 2 bis 6, Rohbau muss fertig gestellt sein."
Andere zusätzliche Informationen
Der Leistungsumfang betrifft lediglich die Grundleistungen der LPH 2 bis 6, nicht 1 bis 6.
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: c6427455-2e65-4c41-a768-1361b72c07a7-01
Quelle: OJS 2024/S 109-334576 (2024-06-04)