Gegenstand der Vergabe ist die Durchführung der Poststellendienstleistung für das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick, und zwar die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Postumlaufs, die Bearbeitung des Postein- u. -ausgangs, Botendienste innerhalb der Dienststelle und zwischen der Dienststelle Groß-Berliner Damm 73 A-E, 12487 Berlin und der Außenstelle in die Pfarrer-Goosmann-Str. 19, 12489 Berlin. Klarstellend wird festgehalten, dass Postdienstleistungen im Sinne des § 4 Nummer 1 PostG nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind. Die Leistung wird gesamt vergeben. Der Vertrag wird für den Zeitraum ab 01.01.2025 bis 31.12.2027 geschlossen. Er endet mit Ablauf des 31.12.2027, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Auftraggeber hat ein einseitiges dreimaliges Optionsrecht auf Verlängerung des Vertrags um jeweils ein weiteres Jahr. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer spätestens 5 Monate vor Ende der oben genannten Vertragslaufzeit über die Ziehung der Option zu informieren. Einen Anspruch auf Ziehung der Option hat der Auftragnehmer nicht. Die Parteien sind berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahres zu kündigen, ohne dass sie gegenseitig Schadensersatzansprüche geltend machen können. Eine Kündigung kann frühestens nach Ablauf von zwölf Monaten ab Vertragsbeginn unter Einhaltung der vorgenannten Frist ausgesprochen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-07-30.
Auftragsbekanntmachung (2024-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Poststellendienstleistung für das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick
Referenznummer: Infra_1/24_Post
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die Durchführung der Poststellendienstleistung für das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick, und zwar die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Postumlaufs, die Bearbeitung des Postein- u. -ausgangs, Botendienste innerhalb der Dienststelle und zwischen der Dienststelle Groß-Berliner Damm 73 A-E, 12487 Berlin und der Außenstelle in die Pfarrer-Goosmann-Str. 19, 12489 Berlin. Klarstellend wird festgehalten, dass Postdienstleistungen im Sinne des § 4 Nummer 1 PostG nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind.
Die Leistung wird gesamt vergeben.
Der Vertrag wird für den Zeitraum ab 01.01.2025 bis 31.12.2027 geschlossen. Er endet mit Ablauf des 31.12.2027, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Auftraggeber hat ein einseitiges dreimaliges Optionsrecht auf Verlängerung des Vertrags um jeweils ein weiteres Jahr. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer spätestens 5 Monate vor Ende der oben genannten Vertragslaufzeit über die Ziehung der Option zu informieren. Einen Anspruch auf Ziehung der Option hat der Auftragnehmer nicht.
Die Parteien sind berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahres zu kündigen, ohne dass sie gegenseitig Schadensersatzansprüche geltend machen können. Eine Kündigung kann frühestens nach Ablauf von zwölf Monaten ab Vertragsbeginn unter Einhaltung der vorgenannten Frist ausgesprochen werden.
Gegenstand der Vergabe ist die Durchführung der Poststellendienstleistung für das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick, und zwar die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Postumlaufs, die Bearbeitung des Postein- u. -ausgangs, Botendienste innerhalb der Dienststelle und zwischen der Dienststelle Groß-Berliner Damm 73 A-E, 12487 Berlin und der Außenstelle in die Pfarrer-Goosmann-Str. 19, 12489 Berlin. Klarstellend wird festgehalten, dass Postdienstleistungen im Sinne des § 4 Nummer 1 PostG nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind.
Die Leistung wird gesamt vergeben.
Der Vertrag wird für den Zeitraum ab 01.01.2025 bis 31.12.2027 geschlossen. Er endet mit Ablauf des 31.12.2027, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Auftraggeber hat ein einseitiges dreimaliges Optionsrecht auf Verlängerung des Vertrags um jeweils ein weiteres Jahr. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer spätestens 5 Monate vor Ende der oben genannten Vertragslaufzeit über die Ziehung der Option zu informieren. Einen Anspruch auf Ziehung der Option hat der Auftragnehmer nicht.
Die Parteien sind berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahres zu kündigen, ohne dass sie gegenseitig Schadensersatzansprüche geltend machen können. Eine Kündigung kann frühestens nach Ablauf von zwölf Monaten ab Vertragsbeginn unter Einhaltung der vorgenannten Frist ausgesprochen werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Post- und Kurierdienste📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1000000.0 EUR 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: Vergabe-Nr. Infra_1/24_Post
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der Vergabe ist die Durchführung der Poststellendienstleistung für das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick, und zwar die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Postumlaufs, die Bearbeitung des Postein- u. -ausgangs, Botendienste innerhalb der Dienststelle und zwischen der Dienststelle Groß-Berliner Damm 73 A-E und der Außenstelle in die Pfarrer-Goosmann-Str. 19, 12489 Berlin. Klarstellend wird festgehalten, dass Postdienstleistungen im Sinne des § 4 Nummer 1 PostG nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind.
Die Leistung wird gesamt vergeben.
Der Vertrag wird für den Zeitraum ab 01.01.2025 bis 31.12.2027 geschlossen. Er endet mit Ablauf des 31.12.2027, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Auftraggeber hat ein einseitiges dreimaliges Optionsrecht, auf Verlängerung des Vertrags um jeweils ein weiteres Jahr. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer spätestens 5 Monate vor Ende der oben genannten Vertragslaufzeit über die Ziehung der Option zu informieren. Einen Anspruch auf Ziehung der Option hat der Auftragnehmer nicht.
Die Parteien sind berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahres zu kündigen, ohne dass sie gegenseitig Schadensersatzansprüche geltend machen können. Eine Kündigung kann frühestens nach Ablauf von zwölf Monaten ab Vertragsbeginn unter Einhaltung der vorgenannten Frist ausgesprochen werden.
Gegenstand der Vergabe ist die Durchführung der Poststellendienstleistung für das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick, und zwar die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Postumlaufs, die Bearbeitung des Postein- u. -ausgangs, Botendienste innerhalb der Dienststelle und zwischen der Dienststelle Groß-Berliner Damm 73 A-E und der Außenstelle in die Pfarrer-Goosmann-Str. 19, 12489 Berlin. Klarstellend wird festgehalten, dass Postdienstleistungen im Sinne des § 4 Nummer 1 PostG nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind.
Die Leistung wird gesamt vergeben.
Der Vertrag wird für den Zeitraum ab 01.01.2025 bis 31.12.2027 geschlossen. Er endet mit Ablauf des 31.12.2027, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Auftraggeber hat ein einseitiges dreimaliges Optionsrecht, auf Verlängerung des Vertrags um jeweils ein weiteres Jahr. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer spätestens 5 Monate vor Ende der oben genannten Vertragslaufzeit über die Ziehung der Option zu informieren. Einen Anspruch auf Ziehung der Option hat der Auftragnehmer nicht.
Die Parteien sind berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahres zu kündigen, ohne dass sie gegenseitig Schadensersatzansprüche geltend machen können. Eine Kündigung kann frühestens nach Ablauf von zwölf Monaten ab Vertragsbeginn unter Einhaltung der vorgenannten Frist ausgesprochen werden.
Produkte/Dienstleistungen: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung📦
Die Verwendung von Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen in den technischen Spezifikationen: Kriterien für die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen wurden nicht berücksichtigt, da die Beschaffung nicht für die Nutzung durch natürliche Personen vorgesehen ist
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gegenstand der Vergabe ist die Durchführung der Poststellendienstleistung für das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick, und zwar die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Postumlaufs, die Bearbeitung des Postein- u. -ausgangs, Botendienste innerhalb der Dienststelle und zwischen der Dienststelle Groß-Berliner Damm 73 A-E, 12487 Berlin und der Außenstelle in die Pfarrer-Goosmann-Str. 19, 12489 Berlin.
Gegenstand der Vergabe ist die Durchführung der Poststellendienstleistung für das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick, und zwar die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Postumlaufs, die Bearbeitung des Postein- u. -ausgangs, Botendienste innerhalb der Dienststelle und zwischen der Dienststelle Groß-Berliner Damm 73 A-E, 12487 Berlin und der Außenstelle in die Pfarrer-Goosmann-Str. 19, 12489 Berlin.
Postanschrift: Jobcenter Treptow-Köpenick
Groß-Berliner Damm 73 A-E
Postleitzahl: 12487
Stadt: Berlin
Postanschrift: Pfarrer-Goosmann-Str. 19
Postleitzahl: 12489
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️
Dauer: 3 Jahre Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 3
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber hat ein einseitiges dreimaliges Optionsrecht, auf Verlängerung des Vertrags um jeweils ein weiteres Jahr. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer jeweils spätestens 5 Monate vor Ende der oben genannten Vertragslaufzeit über die Ziehung der Option zu informieren. Einen Anspruch auf Ziehung der Option hat der Auftragnehmer nicht.
Der Auftraggeber hat ein einseitiges dreimaliges Optionsrecht, auf Verlängerung des Vertrags um jeweils ein weiteres Jahr. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer jeweils spätestens 5 Monate vor Ende der oben genannten Vertragslaufzeit über die Ziehung der Option zu informieren. Einen Anspruch auf Ziehung der Option hat der Auftragnehmer nicht.
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Beschreibung
Postanschrift: Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Offenes Verfahren gem. § 15 VGV
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-02 20:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-03 12:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 6 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-09-03 12:00:00.000 📅
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich nach § 56 Absatz 2 VgV/§ 41 Absatz 2 UVgO vor, unter Beach-
tung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung die Bieter aufzufordern,
ggf. fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere
Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzu-
reichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige Un-
terlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Es wird jedoch darauf hingewiesen,
dass der Auftraggeber hierzu nicht verpflichtet ist und das Fehlen geforderter Unterlagen zum
Ausschluss des betroffenen Angebotes führen kann. Die Bietenden haben daher sorg-
fältig darauf zu achten, dass ihr Angebot alle erforderlichen Angaben, Nachweise und
Erklärungen enthält. Es wird darauf hingewiesen, dass von der Nachforderung fehler-
hafter Unterlagen von vornherein abgesehen wird.
- Angebote, in denen Änderungen der Bietenden an ihren Eintragungen nicht zweifels-
frei sind,
- Angebote, bei denen Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen vor-
genommen worden sind sowie die Nichtanerkennung der Vertragsbedingungen des Auftraggebers,
- Angebote, die nicht die erforderlichen Preisangaben enthalten, es sei denn, es handelt
sich um unwesentliche Einzelpositionen, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht
verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen,
- nicht zugelassene Nebenangebote sowie Nebenangebote, die die verlangten Mindest-
anforderungen nicht erfüllen.
Der Auftraggeber behält sich nach § 56 Absatz 2 VgV/§ 41 Absatz 2 UVgO vor, unter Beach-
tung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung die Bieter aufzufordern,
ggf. fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere
Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzu-
reichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige Un-
terlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Es wird jedoch darauf hingewiesen,
dass der Auftraggeber hierzu nicht verpflichtet ist und das Fehlen geforderter Unterlagen zum
Ausschluss des betroffenen Angebotes führen kann. Die Bietenden haben daher sorg-
fältig darauf zu achten, dass ihr Angebot alle erforderlichen Angaben, Nachweise und
Erklärungen enthält. Es wird darauf hingewiesen, dass von der Nachforderung fehler-
hafter Unterlagen von vornherein abgesehen wird.
- Angebote, in denen Änderungen der Bietenden an ihren Eintragungen nicht zweifels-
frei sind,
- Angebote, bei denen Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen vor-
genommen worden sind sowie die Nichtanerkennung der Vertragsbedingungen des Auftraggebers,
- Angebote, die nicht die erforderlichen Preisangaben enthalten, es sei denn, es handelt
sich um unwesentliche Einzelpositionen, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht
verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen,
- nicht zugelassene Nebenangebote sowie Nebenangebote, die die verlangten Mindest-
anforderungen nicht erfüllen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Kriterium: Eintrag in das Handelsregister, soweit erforderlich
Nachweis: Eigenerklärung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens und Umsatz (netto) bezogen auf den Tätigkeitsbereich dieser Ausschreibung (Poststelle) in den letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahren.
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen (Mindestanforderung): 1,5 Mio. EUR für Personenschäden; 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden; 250 000,00 EUR für den Verlust von Schlüsseln.: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Kriterium: Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens und Umsatz (netto) des Unternehmens bezogen auf den Tätigkeitsbereich dieser Ausschreibung (Poststelle) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 12.1
Kriterium: Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen im Auftragsfall: 1,5 Mio. EUR für Personenschäden; 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden; 250.000,00 EUR für den Verlust von Schlüsseln.
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 12.2
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Der Abschluss der Versicherung ist eine Mindestanforderung.
Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens und Umsatz (netto) bezogen auf den Tätigkeitsbereich dieser Ausschreibung (Poststelle) in den letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahren.
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen (Mindestanforderung): 1,5 Mio. EUR für Personenschäden; 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden; 250 000,00 EUR für den Verlust von Schlüsseln.: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Kriterium: Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens und Umsatz (netto) des Unternehmens bezogen auf den Tätigkeitsbereich dieser Ausschreibung (Poststelle) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 12.1
Kriterium: Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen im Auftragsfall: 1,5 Mio. EUR für Personenschäden; 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden; 250.000,00 EUR für den Verlust von Schlüsseln.
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 12.2
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Der Abschluss der Versicherung ist eine Mindestanforderung.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzen: mindestens 2 vergleichbare Referenzaufträge (Mindestanforderung).
Gültige Zertifizierung des Qualitätsmanagement-Systems nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertige Nachweise (Mindestanforderung).: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Kriterium: Referenzen
Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzaufträge zu benennen, die in den letzten 3 Jahren für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (maßgeblich ist der Ablauf der Angebotsfrist) erbracht wurden (Mindestanforderung).
Ein Referenzauftrag ist vergleichbar, wenn er folgende Anforderungen erfüllt:
a. regelmäßige Tätigkeit in der Poststelle eines Auftraggebers,
b. jährliches Auftragsvolumen von mindestens 100.000,00 EUR netto.
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 12.3
Kriterium: Gültige Zertifizierung des Qualitätsmanagment-Systems nach DIN EN ISO 9001.
Die Zertifizierung ist eine Mindestanforderung.
Der Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Konnte ein Bieter aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die Bescheinigung nicht innerhalb der Angebotsfrist einholen, so akzeptiert der Auftraggeber auch andere Unterlagen über gleichwertige Qualitätssicherungssysteme, sofern der Bieter nachweist, dass die vorgeschlagenen Qualitätssicherungsmaßnahmen den geforderten Qualitätssicherungsnormen entsprechen.
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 17 i.V.m der Kopie des Zertifikats oder gleichwertigen Bescheinigungen oder anderen Unterlagen über gleichwertige Qualitätssicherungssysteme, sofern der Bieter nachweist, dass die vorgeschlagenen Qualitätssicherungsmaßnahmen den geforderten Qualitätssicherungsnormen entsprechen (Mindestanforderung).
Referenzen: mindestens 2 vergleichbare Referenzaufträge (Mindestanforderung).
Gültige Zertifizierung des Qualitätsmanagement-Systems nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertige Nachweise (Mindestanforderung).: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Kriterium: Referenzen
Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzaufträge zu benennen, die in den letzten 3 Jahren für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (maßgeblich ist der Ablauf der Angebotsfrist) erbracht wurden (Mindestanforderung).
Ein Referenzauftrag ist vergleichbar, wenn er folgende Anforderungen erfüllt:
a. regelmäßige Tätigkeit in der Poststelle eines Auftraggebers,
b. jährliches Auftragsvolumen von mindestens 100.000,00 EUR netto.
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 12.3
Kriterium: Gültige Zertifizierung des Qualitätsmanagment-Systems nach DIN EN ISO 9001.
Die Zertifizierung ist eine Mindestanforderung.
Der Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Konnte ein Bieter aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die Bescheinigung nicht innerhalb der Angebotsfrist einholen, so akzeptiert der Auftraggeber auch andere Unterlagen über gleichwertige Qualitätssicherungssysteme, sofern der Bieter nachweist, dass die vorgeschlagenen Qualitätssicherungsmaßnahmen den geforderten Qualitätssicherungsnormen entsprechen.
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 17 i.V.m der Kopie des Zertifikats oder gleichwertigen Bescheinigungen oder anderen Unterlagen über gleichwertige Qualitätssicherungssysteme, sofern der Bieter nachweist, dass die vorgeschlagenen Qualitätssicherungsmaßnahmen den geforderten Qualitätssicherungsnormen entsprechen (Mindestanforderung).
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Kriterium: Fehlen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB;
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 1 bis 3
Kriterium: Eigenerklärung zur Abfrage beim Gewerbezentralregister bzw. Wettbewerbsregister
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 18 auf gesonderte Nachforderung von Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, innerhalb von 5 Tagen einzureichen
Kriterium: Eigenerklärung Russland-Embargo
Nachweis: H. Sonderformular_Russland-Embargo.pdf
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Kriterium: Fehlen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB;
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 1 bis 3
Kriterium: Eigenerklärung zur Abfrage beim Gewerbezentralregister bzw. Wettbewerbsregister
Nachweis: Eigenerklärung Ziff. 18 auf gesonderte Nachforderung von Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, innerhalb von 5 Tagen einzureichen
Kriterium: Eigenerklärung Russland-Embargo
Nachweis: H. Sonderformular_Russland-Embargo.pdf
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. den Abs. 2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. den Abs. 2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 2 und 3 i.V.m. den Abs.2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 4 und 5 i.V.m. den Abs.2, 3 und Abs. 5 GWB: Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 6, 7, 8 und 9 i.V.m. Abs. 2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de /gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 10 i.V.m. den Abs.2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet. de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 10 i.V.m. den Abs.2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet. de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 4 i.V.m. Absatz 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123. html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 4 i.V.m. Absatz 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123. html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 1 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 2 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 2 i.V. m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-iminternet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 2 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de /gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 2 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www. gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 6 i.V. m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-iminternet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 4 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 5 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet. de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 6 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
… 7 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124. html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124. html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular C. Eigenerklärung der Vergabeunterlagen) gefordert.
EU-Sanktionsregelung mit Bezug zu Russland Ausschlussgründe nach Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Der Text der Verordnung ist abrufbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legalcontent/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32022R0576 Hierzu wird die EigenerklärungRUS-Sanktion (Formular H. Sonderformular_Russland-Embargo.pdf) gefordert.
EU-Sanktionsregelung mit Bezug zu Russland Ausschlussgründe nach Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Der Text der Verordnung ist abrufbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legalcontent/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32022R0576 Hierzu wird die EigenerklärungRUS-Sanktion (Formular H. Sonderformular_Russland-Embargo.pdf) gefordert.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick
Nationale Registrierungsnummer: t:0305555756142
Abteilung: Büro der Geschäftsführung
Postanschrift: Groß-Berliner Damm 73 A-E
Postleitzahl: 12487
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Jakoby Rechtsanwälte
E-Mail: info@jakobyrechtsanwaelte.de📧
Telefon: 0049308803200📞
Fax: 004988032010 📠
URL: https://www.berlin.de/jobcenter-treptow-koepenick/🌏
Federführendes Mitglied ✅ Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Sozialwesen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E17494321🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E17494321🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: 00492289499-0📞
Fax: 00492289499-163 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 149-462760 (2024-07-30)