Der Düsseldorf Airport ist der viertgrößte Verkehrsflughafen der Bundesrepublik Deutschland. Die Jahrespassagierzahl lag für das Jahr 2023 bei ca. 19 Mio. Passagieren mit einem Betreuungsvolumen in Höhe von 179.903 PRMs. Für das Jahr 2025 wird mit einem Passagieraufkommen von rd. 20 Mio. Passagieren gerechnet. Für die feste Vertragslaufzeit (01.03.2025 – 28.02.2029) wird von einem durchschnittlichen PRM-Betreuungsaufkommen von 210.301 Vorgängen ausgegangen. Für den ordnungsgemäßen Betrieb eines derartigen internationalen Verkehrsflughafens stellt die ordnungsgemäße Betreuung von Personen mit eingeschränkter Mobilität („PRM-Dienstleistungen“) ein wichtiges Anliegen dar. Es wird daher ein Dienstleister für die Begleitung, Unterstützung und Hilfeleistung von behinderten Flugreisenden und Flugreisenden mit eingeschränkter Mobilität gesucht. Es sollen vom AN alle dem Düsseldorf Airport obliegenden Pflichten aus der VO (EG) 1107/2006 im Innenverhältnis übernommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-04-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-26.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: PRM-Dienstleistung am Flughafen Düsseldorf
Referenznummer: E26975243
Kurze Beschreibung:
Der Düsseldorf Airport ist der viertgrößte Verkehrsflughafen der Bundesrepublik Deutschland. Die Jahrespassagierzahl lag für das Jahr 2023 bei ca. 19 Mio. Passagieren mit einem Betreuungsvolumen in Höhe von 179.903 PRMs. Für das Jahr 2025 wird mit einem Passagieraufkommen von rd. 20 Mio. Passagieren gerechnet. Für die feste Vertragslaufzeit (01.03.2025 – 28.02.2029) wird von einem durchschnittlichen PRM-Betreuungsaufkommen von 210.301 Vorgängen ausgegangen. Für den ordnungsgemäßen Betrieb eines derartigen internationalen Verkehrsflughafens stellt die ordnungsgemäße Betreuung von Personen mit eingeschränkter Mobilität („PRM-Dienstleistungen“) ein wichtiges Anliegen dar. Es wird daher ein Dienstleister für die Begleitung, Unterstützung und Hilfeleistung von behinderten Flugreisenden und Flugreisenden mit eingeschränkter Mobilität gesucht. Es sollen vom AN alle dem Düsseldorf Airport obliegenden Pflichten aus der VO (EG) 1107/2006 im Innenverhältnis übernommen werden.
Der Düsseldorf Airport ist der viertgrößte Verkehrsflughafen der Bundesrepublik Deutschland. Die Jahrespassagierzahl lag für das Jahr 2023 bei ca. 19 Mio. Passagieren mit einem Betreuungsvolumen in Höhe von 179.903 PRMs. Für das Jahr 2025 wird mit einem Passagieraufkommen von rd. 20 Mio. Passagieren gerechnet. Für die feste Vertragslaufzeit (01.03.2025 – 28.02.2029) wird von einem durchschnittlichen PRM-Betreuungsaufkommen von 210.301 Vorgängen ausgegangen. Für den ordnungsgemäßen Betrieb eines derartigen internationalen Verkehrsflughafens stellt die ordnungsgemäße Betreuung von Personen mit eingeschränkter Mobilität („PRM-Dienstleistungen“) ein wichtiges Anliegen dar. Es wird daher ein Dienstleister für die Begleitung, Unterstützung und Hilfeleistung von behinderten Flugreisenden und Flugreisenden mit eingeschränkter Mobilität gesucht. Es sollen vom AN alle dem Düsseldorf Airport obliegenden Pflichten aus der VO (EG) 1107/2006 im Innenverhältnis übernommen werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Behindertenfürsorgeleistungen📦 Informationen über Lose
Angebote können für alle Lose eingereicht werden ✅ Beschreibung
Interne Kennung: E26975243
Beschreibung der Beschaffung:
Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat als Betreiberin eines internationalen Verkehrsflughafens sicher zu stellen, dass behinderte Flugreisende oder Flugreisende mit eingeschränkter Mobilität Hilfebedarf melden können und diese Hilfe in Form von angemessener Begleitung/Unterstützung gestellt wird, um vom Terminalnahbereich bis in die Luftfahrzeuge (Sicherheitsbereiche) und umgekehrt zu gelangen und dabei die erforderlichen Kontrollen(Sicherheits-, Passkontrolle) zu passieren sowie die für alle Fluggäste bereitgestellten Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können. Die Erbringung der Hilfeleistung erfolgt auf dem gesamten Gelände des Flughafens. Die Hilfeleistung wird sowohl im landseitigen als auch im luftseitigen Bereich durchgeführt. Dies umfasst auch die Parkhäuser und Parkplätze auf dem Flughafengelände, die Einrichtungen der öffentlichen Verkehrsmittel auf dem Düsseldorf Airport sowie die Flugbetriebsflächen. Weiterer Leistungspunkt ist die Öffnung der Türen der Behinderten-WCs in den Terminals auf Anfrage durch Besucher und Fluggäste. Die Öffnung erfolgt auch ohne einen zusammenhängenden PRM-Einsatz. Der PRM-Service hat den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen und ist während der gesamten Betriebszeit an allen Tagen im Jahr von vor dem Beginn des Check-In (im Sommer ab 03:30 Uhr, im Winter ab 04:00 Uhr) bis nach der letzten Landung (01:00 Uhr bzw. 24:00 Uhr) sicherzustellen. Am Düsseldorf Airport wurden im Jahr 2023 179.903 PRM-Einsätze durchgeführt. Bei der Kalkulation der Angebote sind 210.301 Betreuungsvorgängen (vergaberechtliche Bewertungsbasis) zugrunde zu legen. Diese Zahl berücksichtigt die individuelle Entwicklung der PRM-Betreuungen am Standort DUS für die Jahre 2025-2028. Es besteht allerdings kein Anspruch des AN auf einen entsprechenden Leistungsabruf, da die Anzahl der erforderlichen Betreuungsvorgänge ausschließlich vom Bedarf der PRM abhängt und nur die tatsächlich durchgeführten Betreuungsvorgänge bezahlt werden. Angeforderte, aber nicht durchgeführte Betreuungsvorgänge werden entsprechend der Vorgaben behandelt.
Die erforderlichen Fahrzeuge zur Erbringung des PRM-Services (6 PRM-Hubfahrzeuge, 6 Behindertentransportwagen) werden durch den AG gestellt.
Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat als Betreiberin eines internationalen Verkehrsflughafens sicher zu stellen, dass behinderte Flugreisende oder Flugreisende mit eingeschränkter Mobilität Hilfebedarf melden können und diese Hilfe in Form von angemessener Begleitung/Unterstützung gestellt wird, um vom Terminalnahbereich bis in die Luftfahrzeuge (Sicherheitsbereiche) und umgekehrt zu gelangen und dabei die erforderlichen Kontrollen(Sicherheits-, Passkontrolle) zu passieren sowie die für alle Fluggäste bereitgestellten Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können. Die Erbringung der Hilfeleistung erfolgt auf dem gesamten Gelände des Flughafens. Die Hilfeleistung wird sowohl im landseitigen als auch im luftseitigen Bereich durchgeführt. Dies umfasst auch die Parkhäuser und Parkplätze auf dem Flughafengelände, die Einrichtungen der öffentlichen Verkehrsmittel auf dem Düsseldorf Airport sowie die Flugbetriebsflächen. Weiterer Leistungspunkt ist die Öffnung der Türen der Behinderten-WCs in den Terminals auf Anfrage durch Besucher und Fluggäste. Die Öffnung erfolgt auch ohne einen zusammenhängenden PRM-Einsatz. Der PRM-Service hat den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen und ist während der gesamten Betriebszeit an allen Tagen im Jahr von vor dem Beginn des Check-In (im Sommer ab 03:30 Uhr, im Winter ab 04:00 Uhr) bis nach der letzten Landung (01:00 Uhr bzw. 24:00 Uhr) sicherzustellen. Am Düsseldorf Airport wurden im Jahr 2023 179.903 PRM-Einsätze durchgeführt. Bei der Kalkulation der Angebote sind 210.301 Betreuungsvorgängen (vergaberechtliche Bewertungsbasis) zugrunde zu legen. Diese Zahl berücksichtigt die individuelle Entwicklung der PRM-Betreuungen am Standort DUS für die Jahre 2025-2028. Es besteht allerdings kein Anspruch des AN auf einen entsprechenden Leistungsabruf, da die Anzahl der erforderlichen Betreuungsvorgänge ausschließlich vom Bedarf der PRM abhängt und nur die tatsächlich durchgeführten Betreuungsvorgänge bezahlt werden. Angeforderte, aber nicht durchgeführte Betreuungsvorgänge werden entsprechend der Vorgaben behandelt.
Die erforderlichen Fahrzeuge zur Erbringung des PRM-Services (6 PRM-Hubfahrzeuge, 6 Behindertentransportwagen) werden durch den AG gestellt.
Zusätzliche Informationen:
Der Teilnahmeantrag hat entsprechend der bekannt gemachten Eignungskriterien zu erfolgen. Der Antrag ist – ähnlich wie im offenen Verfahren – mit allen Nachweisen bis zum Schlusstermin für deren Eingang gem. Ziff.IV.2.2) zeitgleich zusammen mit dem Angebot nebst sämtlicher zu diesem geforderter Anlagen durch den Bieter über die elektronische Vergabeplattform subreport www.subreport.de/E26975243 zu dieser Ausschreibung hochzuladen. Zu verwenden sind als elektronische Formate nur PDF (.pdf) und Excel(.xls oder .xlsx). Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Verfahrensablauf: Es wird ein einstufiges Verhandlungsverfahren nach § 13 SektVO durchgeführt, bei welchem die Bewerbungsunterlagen und das Angebot zeitgleich elektronisch einzureichen sind, sich anschließend aber grundsätzlich Verhandlungen anschließen. Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Bewerbungen, Angebote und auch die sonstige Kommunikation (Bieterfragen o. ä.) erfolgen in elektronischer Form ausschließlich über Subreport. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden diesbezüglich nicht gestellt.
Lediglich die Verhandlungen/Aufklärungsgespräche/Begehungen werden weiterhin persönlich vor Ort beim Auftraggeber geführt werden. Bieter-/Bewerberfragen können über Subreport gestellt werden bis 10 Tage vor Angebotsabgabe.
Vor Angebotsabgabe ist eine vor-Ort-Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten am Flughafen zwingend erforderlich. Terminwünsche des Bieters sind schriftlich über die Bieterkommunikation von subreport einzureichen (Begehungszeitraum KW 11/12)
Die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge werden zunächst einer formellen und inhaltlichen Prüfung unterzogen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 51 SektVO bleibt vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird. Anschließend werden die Angebote der letztlich geeigneten Bewerber geprüft. Die Vergabestelle behält sich vor, nach Auswertung der fristgerecht eingegangenen Angebote den Bietern schriftlich oder in Aufklärungsgesprächen Fragen zur Aufklärung des Angebotsinhalts zu stellen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 51 SektVO bleibt auch hier vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird.
Mit den geeigneten Bietern, welche form- und fristgerecht ihre Bewerbungen und ihr Angebot abgegeben haben und nach einer Zwischenwertung in die engere Wahl kommen, ist bei sich aus den Angeboten ableitbarem Bedarf in der Regel eine Verhandlungsrunde geplant, bei der sich aus dem Angebot ergebende Fragen fachl., rechtl. und auch kaufm. Art erörtert werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch entsprechend § 15 Abs. 4 SektVO vor, auch unmittelbar auf die ersten Angebote den Zuschlag zu erteilen. Die Bieter werden im Falle der Durchführung von Verhandlungen dazu aufgefordert, auf Grund der Erkenntnisse der ersten Verhandlungsrunde ihre Angebote kurzfristig zu überarbeiten. Sollte sich für die Vergabestelle abzeichnen, dass wider Erwarten mehrere Verhandlungsrunden sinnvoll erscheinen, können die neuen Angebote als erneute Zwischenangebote gefordert werden. Ansonsten werden die überarbeiteten Angebote als endgültige Angebote gefordert. Von dem Ergebnis der Auswertung der Zwischenangebote wird es abhängen, mit wie vielen Bietern weitere Verhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber plant, Verhandlungen nur mit Bietern zu führen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Verfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der festgelegten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern. Dies sollte im Rahmen der jeweiligen Angebote – auch bereits bei dem ersten Angebot! – berücksichtigt werden. Mit den verbliebenen Bietern sind grundsätzlich eine oder mehrere weitere Verhandlungsrunden geplant, nach denen durch die verbliebenen Bieter ggfls. ein weiteres Zwischenangebot einzureichen ist. Bei diesen Hinweisen handelt es sich nur um eine Groborientierung für die Bieter im Rahmen der Angebotsabgabe. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren nach vorheriger Information aller betroffenen Bieter zu ändern, soweit hierdurch keine Wettbewerbsbeeinflussung zu befürchten ist
Der Teilnahmeantrag hat entsprechend der bekannt gemachten Eignungskriterien zu erfolgen. Der Antrag ist – ähnlich wie im offenen Verfahren – mit allen Nachweisen bis zum Schlusstermin für deren Eingang gem. Ziff.IV.2.2) zeitgleich zusammen mit dem Angebot nebst sämtlicher zu diesem geforderter Anlagen durch den Bieter über die elektronische Vergabeplattform subreport www.subreport.de/E26975243 zu dieser Ausschreibung hochzuladen. Zu verwenden sind als elektronische Formate nur PDF (.pdf) und Excel(.xls oder .xlsx). Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Verfahrensablauf: Es wird ein einstufiges Verhandlungsverfahren nach § 13 SektVO durchgeführt, bei welchem die Bewerbungsunterlagen und das Angebot zeitgleich elektronisch einzureichen sind, sich anschließend aber grundsätzlich Verhandlungen anschließen. Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Bewerbungen, Angebote und auch die sonstige Kommunikation (Bieterfragen o. ä.) erfolgen in elektronischer Form ausschließlich über Subreport. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden diesbezüglich nicht gestellt.
Lediglich die Verhandlungen/Aufklärungsgespräche/Begehungen werden weiterhin persönlich vor Ort beim Auftraggeber geführt werden. Bieter-/Bewerberfragen können über Subreport gestellt werden bis 10 Tage vor Angebotsabgabe.
Vor Angebotsabgabe ist eine vor-Ort-Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten am Flughafen zwingend erforderlich. Terminwünsche des Bieters sind schriftlich über die Bieterkommunikation von subreport einzureichen (Begehungszeitraum KW 11/12)
Die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge werden zunächst einer formellen und inhaltlichen Prüfung unterzogen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 51 SektVO bleibt vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird. Anschließend werden die Angebote der letztlich geeigneten Bewerber geprüft. Die Vergabestelle behält sich vor, nach Auswertung der fristgerecht eingegangenen Angebote den Bietern schriftlich oder in Aufklärungsgesprächen Fragen zur Aufklärung des Angebotsinhalts zu stellen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 51 SektVO bleibt auch hier vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird.
Mit den geeigneten Bietern, welche form- und fristgerecht ihre Bewerbungen und ihr Angebot abgegeben haben und nach einer Zwischenwertung in die engere Wahl kommen, ist bei sich aus den Angeboten ableitbarem Bedarf in der Regel eine Verhandlungsrunde geplant, bei der sich aus dem Angebot ergebende Fragen fachl., rechtl. und auch kaufm. Art erörtert werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch entsprechend § 15 Abs. 4 SektVO vor, auch unmittelbar auf die ersten Angebote den Zuschlag zu erteilen. Die Bieter werden im Falle der Durchführung von Verhandlungen dazu aufgefordert, auf Grund der Erkenntnisse der ersten Verhandlungsrunde ihre Angebote kurzfristig zu überarbeiten. Sollte sich für die Vergabestelle abzeichnen, dass wider Erwarten mehrere Verhandlungsrunden sinnvoll erscheinen, können die neuen Angebote als erneute Zwischenangebote gefordert werden. Ansonsten werden die überarbeiteten Angebote als endgültige Angebote gefordert. Von dem Ergebnis der Auswertung der Zwischenangebote wird es abhängen, mit wie vielen Bietern weitere Verhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber plant, Verhandlungen nur mit Bietern zu führen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Verfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der festgelegten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern. Dies sollte im Rahmen der jeweiligen Angebote – auch bereits bei dem ersten Angebot! – berücksichtigt werden. Mit den verbliebenen Bietern sind grundsätzlich eine oder mehrere weitere Verhandlungsrunden geplant, nach denen durch die verbliebenen Bieter ggfls. ein weiteres Zwischenangebot einzureichen ist. Bei diesen Hinweisen handelt es sich nur um eine Groborientierung für die Bieter im Rahmen der Angebotsabgabe. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren nach vorheriger Information aller betroffenen Bieter zu ändern, soweit hierdurch keine Wettbewerbsbeeinflussung zu befürchten ist
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Diverse Hilfstätigkeiten für den Luftverkehr📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 48 Monate Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-01 📅
Datum des Endes: 2029-02-28 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Vertrag wird zunächst fest für die Dauer von 48 Monaten ab dem 01.03.2025 abgeschlossen. Er verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, sofern ihn nicht eine der Parteien spätestens ein Jahr vor dem jeweiligen Ablauf schriftlich kündigen sollte. Hinsichtlich einer dahingehenden
Möglichkeit der Preisanpassung wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Der Vertrag wird zunächst fest für die Dauer von 48 Monaten ab dem 01.03.2025 abgeschlossen. Er verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, sofern ihn nicht eine der Parteien spätestens ein Jahr vor dem jeweiligen Ablauf schriftlich kündigen sollte. Hinsichtlich einer dahingehenden
Möglichkeit der Preisanpassung wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalkonzept (Gewichtung: 30 % = max. 300 von 1.000 Punkten)
Betriebskonzept (Gewichtung: 10 % = max. 100 von 1.000 Punkten)
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-11 12:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 6 Monate Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 51 SektVO bleibt vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Vertraulichkeitsvereinbarung erforderlich ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate, eine Kopie ist ausreichend). Sofern nach der jeweiligen Rechtsordnung vorgesehen, haben ausländische Bewerber gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen und die
Übersetzung ist beglaubigt vorzulegen.
2) Eigenerklärung (gem. Bewerbungsbogen) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB und nach § 19 Abs. 3 MiLoG.
3) Eigenerklärung (gem. Bewerbungsbogen) zur Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 zur Anwendung der Russland-Sanktionen im Bereich der Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen vom 8. April 2022.
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate, eine Kopie ist ausreichend). Sofern nach der jeweiligen Rechtsordnung vorgesehen, haben ausländische Bewerber gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen und die
Übersetzung ist beglaubigt vorzulegen.
2) Eigenerklärung (gem. Bewerbungsbogen) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB und nach § 19 Abs. 3 MiLoG.
3) Eigenerklärung (gem. Bewerbungsbogen) zur Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 zur Anwendung der Russland-Sanktionen im Bereich der Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen vom 8. April 2022.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1)Vorlage einer positiv gehaltenen Bankauskunft (z. B. nach Art einer Bank-an-Bank-Auskunft).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Die Bankauskunft darf nicht älter sein als 6 Monate.
2)Vorlage der Geschäftsberichte bzw. der Jahresabschlüsse inkl. der Gewinn- und Verlustrechnung für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
3) Eigenerklärung über den Jahresumsatz des Bewerbers (netto, exkl. Umsatzsteuer) für die ausgeschriebene Leistung bzw. für die Leistung, die mit der vorliegenden ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, für jedes abgeschlossene Jahr getrennt unter Angabe des Jahres und der Umsatzgröße (netto, exkl. Umsatzsteuer).
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1)Vorlage einer positiv gehaltenen Bankauskunft (z. B. nach Art einer Bank-an-Bank-Auskunft).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Die Bankauskunft darf nicht älter sein als 6 Monate.
2)Vorlage der Geschäftsberichte bzw. der Jahresabschlüsse inkl. der Gewinn- und Verlustrechnung für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
3) Eigenerklärung über den Jahresumsatz des Bewerbers (netto, exkl. Umsatzsteuer) für die ausgeschriebene Leistung bzw. für die Leistung, die mit der vorliegenden ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, für jedes abgeschlossene Jahr getrennt unter Angabe des Jahres und der Umsatzgröße (netto, exkl. Umsatzsteuer).
Technische und berufliche Fähigkeiten
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Unternehmensdarstellung, möglichst mit Darstellung von Rechtsform, Gründungsjahr, Beschreibung der angebotenen Leistungen, Anzahl der Mitarbeiter, Anzahl der Standorte etc.
2) Nachweis von mindestens einem (1) Referenzauftrag (Eigenangaben) zu aktuell laufenden oder erst kürzlich beendeten Referenzaufträgen über vergleichbare Leistungen während der letzten 5 Jahre (60 Monate), bei denen in der Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden.
Vergleichbar i.d.S. sind Leistungen bezüglich Betreuung/Beförderung von Personen mit reduzierter Mobilität insbesondere an Flughäfen, Bahnhöfen, Messen, Einkaufszentren, Kongress-Centern, Kliniken, Altenheime, Behinderteneinrichtungen, Passagierschifffahrt oder gleichwertig. Hierzu zählen auch komplexe passagiernahe Dienstleistungen an Flughäfen mit mindestens 2 Millionen Passagieren im Jahr 2019 bzw. im Jahr 2023.
Erwartet werden folgende Angaben zu den Referenzaufträgen:
- Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
- Bezeichnung und Leistungsort des Referenzauftrages;
- Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistung und des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zur Auftragssumme, Beschreibung der Projektgröße (Einsatzmenge, technische Ausrüstung, Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter);
- Zeitraum der Leistungserbringungen;
- Angaben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmen oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistungen erbracht wurden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Es ist mindestens 1 Referenzauftrag über vergleichbare Leistung im oben genannten Sinne, während der letzten 5 Jahre (60 Monate) anzugeben
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Unternehmensdarstellung, möglichst mit Darstellung von Rechtsform, Gründungsjahr, Beschreibung der angebotenen Leistungen, Anzahl der Mitarbeiter, Anzahl der Standorte etc.
2) Nachweis von mindestens einem (1) Referenzauftrag (Eigenangaben) zu aktuell laufenden oder erst kürzlich beendeten Referenzaufträgen über vergleichbare Leistungen während der letzten 5 Jahre (60 Monate), bei denen in der Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden.
Vergleichbar i.d.S. sind Leistungen bezüglich Betreuung/Beförderung von Personen mit reduzierter Mobilität insbesondere an Flughäfen, Bahnhöfen, Messen, Einkaufszentren, Kongress-Centern, Kliniken, Altenheime, Behinderteneinrichtungen, Passagierschifffahrt oder gleichwertig. Hierzu zählen auch komplexe passagiernahe Dienstleistungen an Flughäfen mit mindestens 2 Millionen Passagieren im Jahr 2019 bzw. im Jahr 2023.
Erwartet werden folgende Angaben zu den Referenzaufträgen:
- Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
- Bezeichnung und Leistungsort des Referenzauftrages;
- Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistung und des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zur Auftragssumme, Beschreibung der Projektgröße (Einsatzmenge, technische Ausrüstung, Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter);
- Zeitraum der Leistungserbringungen;
- Angaben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmen oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistungen erbracht wurden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Es ist mindestens 1 Referenzauftrag über vergleichbare Leistung im oben genannten Sinne, während der letzten 5 Jahre (60 Monate) anzugeben
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensfall i.H.v. mindestens 10 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden oder ersatzweise bis auf die Prämienzuzahlung unbedingte eine Bestätigung der Versicherung, dass im Fall des Zuschlags eine Deckungssumme für mindestens 10 Mio. € pro Personen-, Sach- und Vermögensschaden zugesagt wird (Kopie nicht älter als 3 Monate)
1. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensfall i.H.v. mindestens 10 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden oder ersatzweise bis auf die Prämienzuzahlung unbedingte eine Bestätigung der Versicherung, dass im Fall des Zuschlags eine Deckungssumme für mindestens 10 Mio. € pro Personen-, Sach- und Vermögensschaden zugesagt wird (Kopie nicht älter als 3 Monate)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien im Sinne von §§ 123, 124 GWB.
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Auftrags- oder Erfüllungsverbot nach dem 5. EU-Sanktionspaket
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Flughafen Düsseldorf GmbH
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00005934
Postanschrift: Flughafenstr. 105
Postleitzahl: 40474
Postort: Düsseldorf
Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: konzerneinkauf@dus.com📧
Telefon: 0211 4212193📞
URL: https://www.dus.com🌏 Haupttätigkeit
Flughafenanlagen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E26975243🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E26975243🌏
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen ✅
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: 49 22111473045📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nr. 2GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nr. 2GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-28+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 042-121655 (2024-02-26)
Auftragsbekanntmachung (2024-04-04) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-18 12:00:00.000 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-06+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Auf Bieterwunsch wird die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge und des Angebotes um 1 Woche auf den 18.04.2024 - 12:00 Uhr verlängert.
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 9b1dd326-07a6-4ff1-904f-8f0034448fc7-01
Quelle: OJS 2024/S 069-205727 (2024-04-04)