Im Rahmen einer Studie wurden bis Juni 2024 ca. 17,8 Mio. Bioproben unter optimierten Bedingungen auf höchstem technischem Niveau eingelagert und sollen der Wissenschaft über insgesamt mindestens 30 Jahre zur Verfügung gestellt werden. Es wurden hierfür zwei automatisierte Lagersysteme etabliert. Bislang bestand die Hauptaufgabe in der Einlagerung und Langzeitlagerung von Bioproben. In den kommenden Jahren wird neben der weiteren Einlagerung von Proben auch vermehrt die Auslagerung von Proben für Forschungsprojekte hinzukommen und das in großen Stückzahlen/Serien (bis hin zu 200.000 Proben pro Projekt). Diese Proben werden via vollautomatisierter Einzelprobenentnahme (Single-Tube-Pickung) ausgelagert. Für diese große Zahl an Auslagerungen muss ein Lager mittels einer technischen Ergänzung weiterentwickelt werden. Diese Ausschreibung bezieht sich auf diese Ergänzung, welche mittels Um-, Vorsortierung und Verdichtung zu einer Vergrößerung der Lagerkapazität führen und Funktionalität des Heraussuchens aufstocken soll. Die erhebliche Erhöhung der Lagerkapazität zusammen mit der Vorsortierung der Proben nach Probenart, um bei künftigen Auslagerungsprojekten erheblich schneller sein zu können sind die Ziele für die geplante Umsortierung durch die technische Ergänzung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-12.
Auftragsbekanntmachung (2024-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Probensortiereinheit für Bioproben
Referenznummer: VgV_2024-042
Kurze Beschreibung:
“Im Rahmen einer Studie wurden bis Juni 2024 ca. 17,8 Mio. Bioproben unter optimierten Bedingungen auf höchstem technischem Niveau eingelagert und sollen der...”
Kurze Beschreibung
Im Rahmen einer Studie wurden bis Juni 2024 ca. 17,8 Mio. Bioproben unter optimierten Bedingungen auf höchstem technischem Niveau eingelagert und sollen der Wissenschaft über insgesamt mindestens 30 Jahre zur Verfügung gestellt werden. Es wurden hierfür zwei automatisierte Lagersysteme etabliert. Bislang bestand die Hauptaufgabe in der Einlagerung und Langzeitlagerung von Bioproben. In den kommenden Jahren wird neben der weiteren Einlagerung von Proben auch vermehrt die Auslagerung von Proben für Forschungsprojekte hinzukommen und das in großen Stückzahlen/Serien (bis hin zu 200.000 Proben pro Projekt). Diese Proben werden via vollautomatisierter Einzelprobenentnahme (Single-Tube-Pickung) ausgelagert. Für diese große Zahl an Auslagerungen muss ein Lager mittels einer technischen Ergänzung weiterentwickelt werden. Diese Ausschreibung bezieht sich auf diese Ergänzung, welche mittels Um-, Vorsortierung und Verdichtung zu einer Vergrößerung der Lagerkapazität führen und Funktionalität des Heraussuchens aufstocken soll.
Die erhebliche Erhöhung der Lagerkapazität zusammen mit der Vorsortierung der Proben nach Probenart, um bei künftigen Auslagerungsprojekten erheblich schneller sein zu können sind die Ziele für die geplante Umsortierung durch die technische Ergänzung.
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Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“1 Probensortiereinheit
optional Bankbürgschaft
optional Wartung 4 Jahre”
Ort der Leistung: München, Landkreis🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertungskriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.00
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 50.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-12 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-12 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 48
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Unternehmensdarstellung:
Die Darstellung muss das Leistungsspektrum des Bieters bezogen auf die beschriebene Leistung darstellen und muss auf alle...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Unternehmensdarstellung:
Die Darstellung muss das Leistungsspektrum des Bieters bezogen auf die beschriebene Leistung darstellen und muss auf alle nachfolgenden Punkte eingehen:
(1) Name des Unternehmens / (2) Geschäftsführer / (3) Geschäftssitz / (4) alle Niederlassungen / (5) Gesellschaftsform / (6) Gründungsdatum / (7) Geschäftsfokus / (8) Angaben zur Struktur und Organisation / (9) Angaben zum Konzept der Kundenbetreuung / (10) Angaben zu Werten und Zielen des Unternehmens.
Die Unternehmensdarstellung ist in einem separaten Dokument hochzuladen und dient der Prüfung der geforderten Eignung bezogen auf den Leistungsgegenstand.
Erklärung Eignung - Eintragung Handelsregister
Erklärung Eignung - Insolvenzverfahren und Liquidation
Erklärung Eignung - KEINE schweren Verfehlungen
Erklärung Eignung - Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
Erklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/SelectionCriteria/54321-Tender-1910d651987-75dc20f8b1fbd904”
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Ingolstädter Landstrasse 1
Postleitzahl: 85764
Postort: Neuherberg
Region: München, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: tender-evergabe@helmholtz-munich.de📧
Telefon: +49 8931872727📞
Fax: +49 8931873327 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Gemäß § 160 III Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
- der Antragsteller den geltend...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 III Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 II GWB bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 I Nr. 2 GWB. § 134 I Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Gemäß § 134 I GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 II GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 I GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2024/S 157-488286 (2024-08-12)