Projektmanagement für die Abwicklung des Projektes, insb. Ausführungsvorbereitung und Abwicklung der Bauphase / Projektorganisation / Koordination und Steuerung aller Projektbeteiligten unter Führung des Auftraggebers Ort der Maßnahme: B 472 Peißenberg Miesbach Neubau der Nordumfahrung Bad Tölz Bau-km 0+000 bis Bau-km 2+745, Abs. 900 St. 1,015 bis Abs. 960 St. 0,355 Die Straßenbaumaßnahme B 472 Peißenberg – Miesbach, Neubau der Nordumfahrung Bad Tölz, ist Teil des schrittweisen Ausbaus der B 472 als wichtige Ost-West-Verbindung im Alpenvorland und dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit der B 472 und der B13, sowie der Entlastung der Flinthöhe in Bad Tölz vom Durchgangsverkehr. Das Straßenbauprojekt umfasst den Streckenbau und mehrere Ingenieurbauwerke. Für das Projekt liegt ein Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Oberbayern vor. Die Baufreigabe wurde durch das BMDV erteilt. Das Staatliche Bauamt Weilheim beabsichtigt wesentliche Projektmanagementleistungen für das Projekt B472 Nordumfahrung Bad Tölz im Zuge dieser Ausschreibung an einen externen Auftragnehmer zu vergeben. Das Projekt erfordert aufgrund der Größe und Komplexität zusätzliche, externe Ressourcen in Form eines Projektmanagements für die Abwicklung des Projektes. Insbesondere die Ausführungsvorbereitung und Abwicklung der Bauphase erfordern eine Projektorganisation, die eine zuverlässige Koordination und Steuerung aller Projektbeteiligten unter Führung des Auftraggebers sicherstellt. Die ausgeschriebenen Projektmanagementleistungen umfassen Leistungen des Auftragnehmers in der Rolle der Projektleitung und Projektsteuerung. Die erwarteten Leistungen des Auftragnehmers in diesen Rollen werden in Anlehnung an die „AHO Nr.9 Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft“ (Stand März 2020) sowie „AHO Nr. 19 Ergänzende Leistungsbilder im Projektmanagement für die Bau- und Immobilienwirtschaft“ (Stand Januar 2018) ausgeführt. Für die Abwicklung der Projektmanagementleistungen wird zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer ein Werkvertrag geschlossen. Die Leistungen sind ausgehend vom vorliegenden Projektstand – Phase III. Ausführungsvorbereitung bis zu Phase V. Projektabschluss (n. AHO Nr. 9) zu erbringen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenlos für die angegebenen Projektsteuerungsphasen. Die Projektleitung des AN wird an die Projektleitung des AG angegliedert und übernimmt maßgebliche Aufgaben von dieser in festgelegten Bereichen. Die Projektleitung des AN vertritt den AG und dessen Interessen gegenüber externen Dienstleistern, ausführenden Unternehmen und anderen Projektbeteiligten. Der AN organisiert die ihm übertragenen Aufgaben selbstständig und trägt die Verantwortung für deren sachgemäße und erfolgreiche Durchführung. Die Projektsteuerung des AN übernimmt die im Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Nr. 9 - Kap. 2, § 2) beschriebenen Leistungen über die festgelegten Projektphasen (II. Ausführungsvorbereitung bis V. Projektabschluss). Genaue Ausführungen sind den Unterlagen/Formblättern "Matrix_Stufe 1_Mindestkriterien_Teilnahmewettbewerb" , "III-16-1_Zuschlagskriterien_Matrix_Stufe 2" sowie in der "2024-07-19_Leistungsbeschreibung_24-051647" inkl. "2024-06-17_Leistungsverzeichnis_Verguetung" zu entnehmen. Der Zeitraum der Leistungen das AN beginnt ab Dezember 2024 bis vsl. September 2029 und richtet sich nach dem angegebenen Rahmenterminplan (Abb. 1 in 2024-07-19_Leistungsbeschreibung_24-051647) und der Kapazitätsplanung (Abb. 3 in 2024-07-19_Leistungsbeschreibung_24-051647). Die Leistungstermine werden im Verlauf des Projektes in den monatlichen Regelterminen zwischen AG und AN fortgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-05.
Auftragsbekanntmachung (2024-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagementleistungen
Referenznummer: 24-051647
Kurze Beschreibung:
Projektmanagement für die Abwicklung des Projektes, insb. Ausführungsvorbereitung und Abwicklung der Bauphase / Projektorganisation / Koordination und Steuerung aller Projektbeteiligten unter Führung des Auftraggebers
Ort der Maßnahme: B 472 Peißenberg Miesbach Neubau der Nordumfahrung Bad Tölz
Bau-km 0+000 bis Bau-km 2+745, Abs. 900 St. 1,015 bis Abs. 960 St. 0,355
Die Straßenbaumaßnahme B 472 Peißenberg – Miesbach, Neubau der Nordumfahrung Bad Tölz, ist Teil des schrittweisen Ausbaus der B 472 als wichtige Ost-West-Verbindung im Alpenvorland und dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit der B 472 und der B13, sowie der Entlastung der Flinthöhe in Bad Tölz vom Durchgangsverkehr. Das Straßenbauprojekt umfasst den Streckenbau und mehrere Ingenieurbauwerke. Für das Projekt liegt ein Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Oberbayern vor. Die Baufreigabe wurde durch das BMDV erteilt.
Das Staatliche Bauamt Weilheim beabsichtigt wesentliche Projektmanagementleistungen für das Projekt B472 Nordumfahrung Bad Tölz im Zuge dieser Ausschreibung an einen externen Auftragnehmer zu vergeben. Das Projekt erfordert aufgrund der Größe und Komplexität zusätzliche, externe Ressourcen in Form eines Projektmanagements für die Abwicklung des Projektes. Insbesondere die Ausführungsvorbereitung und Abwicklung der Bauphase erfordern eine Projektorganisation, die eine zuverlässige Koordination und Steuerung aller Projektbeteiligten unter Führung des Auftraggebers sicherstellt.
Die ausgeschriebenen Projektmanagementleistungen umfassen Leistungen des Auftragnehmers in der Rolle der Projektleitung und Projektsteuerung. Die erwarteten Leistungen des Auftragnehmers in diesen Rollen werden in Anlehnung an die „AHO Nr.9 Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft“ (Stand März 2020) sowie „AHO Nr. 19 Ergänzende Leistungsbilder im Projektmanagement für die Bau- und Immobilienwirtschaft“ (Stand Januar 2018) ausgeführt. Für die Abwicklung der Projektmanagementleistungen wird zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer ein Werkvertrag geschlossen.
Die Leistungen sind ausgehend vom vorliegenden Projektstand – Phase III. Ausführungsvorbereitung bis zu Phase V. Projektabschluss (n. AHO Nr. 9) zu erbringen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenlos für die angegebenen Projektsteuerungsphasen.
Die Projektleitung des AN wird an die Projektleitung des AG angegliedert und übernimmt maßgebliche Aufgaben von dieser in festgelegten Bereichen. Die Projektleitung des AN vertritt den AG und dessen Interessen gegenüber externen Dienstleistern, ausführenden Unternehmen und anderen Projektbeteiligten. Der AN organisiert die ihm übertragenen Aufgaben selbstständig und trägt die Verantwortung für deren sachgemäße und erfolgreiche Durchführung.
Die Projektsteuerung des AN übernimmt die im Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Nr. 9 - Kap. 2,
§ 2) beschriebenen Leistungen über die festgelegten Projektphasen (II. Ausführungsvorbereitung bis V. Projektabschluss).
Genaue Ausführungen sind den Unterlagen/Formblättern "Matrix_Stufe 1_Mindestkriterien_Teilnahmewettbewerb" , "III-16-1_Zuschlagskriterien_Matrix_Stufe 2" sowie in der "2024-07-19_Leistungsbeschreibung_24-051647" inkl. "2024-06-17_Leistungsverzeichnis_Verguetung" zu entnehmen.
Der Zeitraum der Leistungen das AN beginnt ab Dezember 2024 bis vsl. September 2029 und richtet sich nach dem angegebenen Rahmenterminplan (Abb. 1 in 2024-07-19_Leistungsbeschreibung_24-051647) und der Kapazitätsplanung (Abb. 3 in 2024-07-19_Leistungsbeschreibung_24-051647). Die Leistungstermine werden im Verlauf des Projektes in den monatlichen Regelterminen zwischen AG und AN fortgeschrieben.
Projektmanagement für die Abwicklung des Projektes, insb. Ausführungsvorbereitung und Abwicklung der Bauphase / Projektorganisation / Koordination und Steuerung aller Projektbeteiligten unter Führung des Auftraggebers
Ort der Maßnahme: B 472 Peißenberg Miesbach Neubau der Nordumfahrung Bad Tölz
Bau-km 0+000 bis Bau-km 2+745, Abs. 900 St. 1,015 bis Abs. 960 St. 0,355
Die Straßenbaumaßnahme B 472 Peißenberg – Miesbach, Neubau der Nordumfahrung Bad Tölz, ist Teil des schrittweisen Ausbaus der B 472 als wichtige Ost-West-Verbindung im Alpenvorland und dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit der B 472 und der B13, sowie der Entlastung der Flinthöhe in Bad Tölz vom Durchgangsverkehr. Das Straßenbauprojekt umfasst den Streckenbau und mehrere Ingenieurbauwerke. Für das Projekt liegt ein Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Oberbayern vor. Die Baufreigabe wurde durch das BMDV erteilt.
Das Staatliche Bauamt Weilheim beabsichtigt wesentliche Projektmanagementleistungen für das Projekt B472 Nordumfahrung Bad Tölz im Zuge dieser Ausschreibung an einen externen Auftragnehmer zu vergeben. Das Projekt erfordert aufgrund der Größe und Komplexität zusätzliche, externe Ressourcen in Form eines Projektmanagements für die Abwicklung des Projektes. Insbesondere die Ausführungsvorbereitung und Abwicklung der Bauphase erfordern eine Projektorganisation, die eine zuverlässige Koordination und Steuerung aller Projektbeteiligten unter Führung des Auftraggebers sicherstellt.
Die ausgeschriebenen Projektmanagementleistungen umfassen Leistungen des Auftragnehmers in der Rolle der Projektleitung und Projektsteuerung. Die erwarteten Leistungen des Auftragnehmers in diesen Rollen werden in Anlehnung an die „AHO Nr.9 Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft“ (Stand März 2020) sowie „AHO Nr. 19 Ergänzende Leistungsbilder im Projektmanagement für die Bau- und Immobilienwirtschaft“ (Stand Januar 2018) ausgeführt. Für die Abwicklung der Projektmanagementleistungen wird zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer ein Werkvertrag geschlossen.
Die Leistungen sind ausgehend vom vorliegenden Projektstand – Phase III. Ausführungsvorbereitung bis zu Phase V. Projektabschluss (n. AHO Nr. 9) zu erbringen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenlos für die angegebenen Projektsteuerungsphasen.
Die Projektleitung des AN wird an die Projektleitung des AG angegliedert und übernimmt maßgebliche Aufgaben von dieser in festgelegten Bereichen. Die Projektleitung des AN vertritt den AG und dessen Interessen gegenüber externen Dienstleistern, ausführenden Unternehmen und anderen Projektbeteiligten. Der AN organisiert die ihm übertragenen Aufgaben selbstständig und trägt die Verantwortung für deren sachgemäße und erfolgreiche Durchführung.
Die Projektsteuerung des AN übernimmt die im Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Nr. 9 - Kap. 2,
§ 2) beschriebenen Leistungen über die festgelegten Projektphasen (II. Ausführungsvorbereitung bis V. Projektabschluss).
Genaue Ausführungen sind den Unterlagen/Formblättern "Matrix_Stufe 1_Mindestkriterien_Teilnahmewettbewerb" , "III-16-1_Zuschlagskriterien_Matrix_Stufe 2" sowie in der "2024-07-19_Leistungsbeschreibung_24-051647" inkl. "2024-06-17_Leistungsverzeichnis_Verguetung" zu entnehmen.
Der Zeitraum der Leistungen das AN beginnt ab Dezember 2024 bis vsl. September 2029 und richtet sich nach dem angegebenen Rahmenterminplan (Abb. 1 in 2024-07-19_Leistungsbeschreibung_24-051647) und der Kapazitätsplanung (Abb. 3 in 2024-07-19_Leistungsbeschreibung_24-051647). Die Leistungstermine werden im Verlauf des Projektes in den monatlichen Regelterminen zwischen AG und AN fortgeschrieben.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: 24-051647
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Projektmanagement im Bauwesen📦
Postleitzahl: 83646
Stadt: Bad Tölz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bad Tölz-Wolfratshausen
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-12-01 📅
Datum des Endes: 2029-09-30 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III-16-1_Zuschlagskriterien_Matrix_Stufe 2
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-23 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2024-09-27 📅
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-10-22 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert."
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=267322
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Eintragung des Unternehmens in den einschlägigen Berufs- und Handelsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaates
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Eintragung des Unternehmens in den einschlägigen Berufs- und Handelsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaates
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Angaben zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Nachweis); (Allgemeiner) Jahresumsatz des Unternehmens in den Geschäftsjahren 2021 bis 2023; spezifischer Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den Geschäftsjahren 2021 bis 2023 (= Mindestkriterium gemäß Matrix_Stufe 1_Mindestkriterien_Teilnahmewettbewerb); Angaben zu vorhandenen Mitarbeitern
Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens:
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Ergänzend zu 4.2.1 des Bewerberbogens:
Es ist der ("allgemeine") Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 750.000,00 EUR netto gefordert.
Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Angaben zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Nachweis); (Allgemeiner) Jahresumsatz des Unternehmens in den Geschäftsjahren 2021 bis 2023; spezifischer Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den Geschäftsjahren 2021 bis 2023 (= Mindestkriterium gemäß Matrix_Stufe 1_Mindestkriterien_Teilnahmewettbewerb); Angaben zu vorhandenen Mitarbeitern
Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens:
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Ergänzend zu 4.2.1 des Bewerberbogens:
Es ist der ("allgemeine") Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 750.000,00 EUR netto gefordert.
Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Personalkapazität (= Mindestkriterium gemäß Matrix_Stufe 1_Mindestkriterien_Teilnahmewettbewerb); Referenzportfolio Projektleitung und Projektsteuerung -zwei Mindestkriterien in Bezug auf die Referenzen in der Projektleitung und Projektsteuerung Gesamtbaukosten von mindestens einem eingereichten Referenzprojekt im Strecken- und Ingenieur-bau im Straßenbau muss 20 Mio. € sowie - getrennt für Projektleitung und Projektsteuerung - sind jeweils mindestens drei Referenzen vorzulegen. Referenzen, in denen der Bieter sowohl Leistungen der Projektleitung als auch der Projektsteuerung erbracht hat, werden getrennt als Referenz für Projektleitung und als Referenz für Projektsteuerung gewertet.
Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:• Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis) • Beträge (Wert der erbrachten Leistung)• Daten (Erbringungszeitraum) • Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners). Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs ist es erforderlich, Dienstleistungen zu berücksichtigen, die mehr als drei Jahre zurückliegen; in diesem Fall werden Referenzen gewertet, die innerhalb der letzten 5 Jahre liegen.
Die Auflistung ist auf max. 6 Projekte zu beschränken.
Werden mehr als 6 Projekte eingereicht, werden nur die ersten 6 berücksichtigt.
Über die Angaben im Bewerberbogen hinaus (Nr. 4.3.1.1 bis 4.3.1.3) sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt.
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Personalkapazität (= Mindestkriterium gemäß Matrix_Stufe 1_Mindestkriterien_Teilnahmewettbewerb); Referenzportfolio Projektleitung und Projektsteuerung -zwei Mindestkriterien in Bezug auf die Referenzen in der Projektleitung und Projektsteuerung Gesamtbaukosten von mindestens einem eingereichten Referenzprojekt im Strecken- und Ingenieur-bau im Straßenbau muss 20 Mio. € sowie - getrennt für Projektleitung und Projektsteuerung - sind jeweils mindestens drei Referenzen vorzulegen. Referenzen, in denen der Bieter sowohl Leistungen der Projektleitung als auch der Projektsteuerung erbracht hat, werden getrennt als Referenz für Projektleitung und als Referenz für Projektsteuerung gewertet.
Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:• Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis) • Beträge (Wert der erbrachten Leistung)• Daten (Erbringungszeitraum) • Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners). Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs ist es erforderlich, Dienstleistungen zu berücksichtigen, die mehr als drei Jahre zurückliegen; in diesem Fall werden Referenzen gewertet, die innerhalb der letzten 5 Jahre liegen.
Die Auflistung ist auf max. 6 Projekte zu beschränken.
Werden mehr als 6 Projekte eingereicht, werden nur die ersten 6 berücksichtigt.
Über die Angaben im Bewerberbogen hinaus (Nr. 4.3.1.1 bis 4.3.1.3) sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften müssen im Falle der Angebotsbearbeitung eine Bietergemeinschaft bilden.
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften müssen im Falle der Angebotsbearbeitung eine Bietergemeinschaft bilden.
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: Weilheim-Schongau
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-05+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 152-473714 (2024-08-05)
Auftragsbekanntmachung (2024-08-28)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-28+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text:
Mindestkriterium Spezifischer Umsatz: Der spezifische Mindestumsatz (netto) des Bewerbers im Durchschnitt der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre im Leistungsbild Projektmanagement (Projektleitung und Projektsteuerung) beträgt:
500.000,- € Umsatz/Jahr
Mindestkriterium Spezifischer Umsatz: Der spezifische Mindestumsatz (netto) des Bewerbers im Durchschnitt der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre im Leistungsbild Projektmanagement (Projektleitung und Projektsteuerung) beträgt:
500.000,- € Umsatz/Jahr
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2024-08-28 📅
Andere zusätzliche Informationen
Anpassung Mindestkriterium Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in FB "Matrix_Stufe 1_Mindestkriterien_Teilnahmewettbewerb_N1"
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: cd94b134-351d-446c-ac9c-f924544004d3-01
Quelle: OJS 2024/S 168-517404 (2024-08-28)