Die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) ist ein zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen Politikberatung über das Thema biologische Vielfalt. IPBES soll politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zuverlässige und unabhängige Informationen über den Zustand und die Entwicklung der Biodiversität zur Verfügung stellen. Die Projektträgerschaft (PT) „Deutsche IPBES-Koordinierungsstelle“ soll neu ausgeschrieben werden und dient der Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in IPBES-Angelegenheiten und der Durchführung einschlägiger administrativer/organisatorischer Aufgaben. Weiterhin dient die Koordinierungsstelle als nationale und internationale Anlaufstelle für IPBES-Angelegenheiten. Sie bereitet zudem Fachinformationen über die Ergebnisse der Ar-beitsprozesse der Verhandlungen des IPBES für Akteure, Öffentlichkeit und Stakeholdergruppen auf.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-02-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-01-26.
Auftragsbekanntmachung (2024-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektträgerschaft Deutsche Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES)-Koordinierungsstelle
Referenznummer: 04514-6/2(2024)
Kurze Beschreibung:
“Die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) ist ein zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen...”
Kurze Beschreibung
Die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) ist ein zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen Politikberatung über das Thema biologische Vielfalt. IPBES soll politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zuverlässige und unabhängige Informationen über den Zustand und die Entwicklung der Biodiversität zur Verfügung stellen. Die Projektträgerschaft (PT) „Deutsche IPBES-Koordinierungsstelle“ soll neu ausgeschrieben werden und dient der Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in IPBES-Angelegenheiten und der Durchführung einschlägiger administrativer/organisatorischer Aufgaben. Weiterhin dient die Koordinierungsstelle als nationale und internationale Anlaufstelle für IPBES-Angelegenheiten. Sie bereitet zudem Fachinformationen über die Ergebnisse der Ar-beitsprozesse der Verhandlungen des IPBES für Akteure, Öffentlichkeit und Stakeholdergruppen auf.
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Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 04514-6/2(2024)
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) ist ein zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) ist ein zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen Politikberatung über das Thema biologische Vielfalt. IPBES soll politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zuverlässige und unabhängige Informationen über den Zustand und die Entwicklung der Biodiversität zur Verfügung stellen. Die Projektträgerschaft (PT) „Deutsche IPBES-Koordinierungsstelle“ soll neu ausgeschrieben werden und dient der Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in IPBES-Angelegenheiten und der Durchführung einschlägiger administrativer/organisatorischer Aufgaben. Weiterhin dient die Koordinierungsstelle als nationale und internationale Anlaufstelle für IPBES-Angelegenheiten. Sie bereitet zudem Fachinformationen über die Ergebnisse der Arbeitsprozesse der Verhandlungen des IPBES für Akteure, Öffentlichkeit und Stakeholdergruppen auf
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-05-01 📅
Datum des Endes: 2027-04-30 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Es besteht die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um einmalig bis zu 3 Jahre.” Vergabekriterien
Kriterium:
“Alle Zuschlagskriterien, deren Gewichtung und Bewertungsformeln sind in der Vergabeunterlage "Besondere Bewerbungsbedingungen" aufgeführt.” Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-02-29 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-02-29 13:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 4
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-02-29 13:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
“Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene...”
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene
Unterlagen (insb. Eigenerklärungen) nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen lassen (§ 56 Abs. 2 VgV). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist gemäß § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Es wird ein Mindestumsatz von 8.000.000 Euro pro Jahr im Schnitt der letzten drei Jahre gefordert.: Dies ist nachzuweisen durch:
Erklärung über den...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Es wird ein Mindestumsatz von 8.000.000 Euro pro Jahr im Schnitt der letzten drei Jahre gefordert.: Dies ist nachzuweisen durch:
Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI.1). Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden An-gaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht.
“Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten gemäß § 46 Abs. 2 VgV (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.1).”
“Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letz-ten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letz-ten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.2).: Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen:
• Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und Behör-den zu umwelt- und forschungspolitischen Themen
• Erfahrungen in der Begleitung internationaler Konventionen und Verhandlungs-prozesse, idealerweise im Bereich der Biodiversität und speziell in Prozessen des Weltbiodiversitätsrates IPBES, inkl. Positionsentwicklung auf nationaler und eu-ropäischer Ebene
• Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Netzwerken im nati-onalen, europäischen und internationalen Kontext
• Erfahrungen in der Moderation, Koordination und Begleitung von Dialog- und Auswahlprozessen
• Erfahrungen in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von kleinen Diskussionsrunden (ca. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer) bis zu größeren Veranstaltungen (ca. 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer)
• Erfahrungen im Bereich der Webseitengestaltung und -pflege
• Erfahrungen auf dem Gebiet der Fach- und Wissenschaftskommunikation mit verschiedenen Zielgruppen zwischen wissenschaftlicher Fachcommunity und an der Arbeit des Weltbiodiversitätsrates interessierten Bürgerinnen und Bürgern
Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insge-samt mindestens 2 verschiedene Referenzen zu benennen.
Mehr anzeigen Mehr anzeigen (2) “Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Ein-satz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Ein-satz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.3/ Qualifikationsprofil).: Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbei-ter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitar-beiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise einer natur- oder umweltwis-senschaftlichen Fachrichtung (für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbei-ter/innen jeweils mind. ein Nachweis in Form einer Abschlussurkunde der Hoch-schule),
• Mind. drei Jahre Berufserfahrung in der Forschung oder einer verwaltungsnahen Tätigkeit (z. B. im Wissenschaftsmanagement in einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung oder bei einem Projektträger; für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen jeweils mind. eine Referenz),
• verhandlungssichere Sprachkenntnisse in Englisch (entsprechend Niveau C2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen; für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen),
• Erfahrungen im Bereich der biologischen Vielfalt und der Biodiversitätsforschung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene (für mind. eine/n Mitarbei-ter/in mind. eine Referenz),
• Erfahrung in der Begleitung internationaler Konventionen und Verhandlungspro-zesse, idealerweise im Bereich der biologischen Vielfalt und Kenntnisse im IP-BES-Prozess, inkl. Positionsentwicklung auf nationaler und europäischer Ebene (für mind. eine/n Mitarbeiter/in mind. eine Referenz),
• Erfahrungen im Austausch mit wissenschaftlichen und politischen Gremien und Netzwerken auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene (wie etwa dem Intergovernmental Panel on Climate Change(IPCC) oder dem Sekretariat des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Desertifikati-on (UNCCD)) (für mind. eine/n Mitarbeiter/in mind. eine Referenz),
• Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und Behörden zu umwelt- und forschungspolitischen Themen (für mind. eine/n Mitarbeiter/in mind. eine Referenz),
• Erfahrungen in der Konzeption und Moderation von fachbezogenen Diskussions-runden sowie von größeren Veranstaltungen (für mind. eine/n Mitarbeiter/in mind. eine Referenz),
• mindestens eine zweijährige Leitungserfahrung mit Personalverantwortung (für mind. eine/n Mitarbeiter/in jeweils mind. je eine Referenz.
“Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon,...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.4 / Qualifikationsprofil).: Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter/innen mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbei-ter/innen nachgewiesen werden:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise einer natur- oder umweltwis-senschaftlichen Fachrichtung (für mindestens 4 wissenschaftliche Mitarbei-ter/innen),
• Mind. 1 Jahr Berufserfahrung in verwaltungsnahen Tätigkeiten (z. B. im Wissen-schaftsmanagement in einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung oder bei einem Projektträger) (für mindestens 4 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Sprachkenntnisse in Englisch (entsprechend Niveau C1 B2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) (für alle wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen),
• Erfahrung in der Begleitung internationaler Konventionen und Verhandlungspro-zesse, idealerweise im Bereich der biologischen Vielfalt und Kenntnisse im IP-BES-Prozess (für mind. zwei Mitarbeiter/innen)
• Kenntnisse der Biodiversitätsforschung im nationalen, europäischen und interna-tionalen Kontext (für mind. zwei Mitarbeiter/innen)
• Erfahrungen im Austausch mit wissenschaftlichen und politischen Gremien und Netzwerken, auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene (für mind. zwei Mitarbeiter/innen)
• Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und Behörden zu umwelt- und forschungspolitischen Themen (für mind. zwei Mitarbeiter/innen)
• Erfahrungen auf dem Gebiet der Fachkommunikation (für mind. eine/n Mitarbei-ter/innen)
• Erfahrung in der Konzeption, Koordination, Organisation sowie Vor- und Nachbe-reitung von fachbezogenen Diskussionsrunden (ca. 20 Personen) (für mind. zwei Mitarbeiter/innen)
• Erfahrungen in der Konzeption, Koordination, Organisation sowie Vor- und Nach-bereitung von größeren Veranstaltungen (bis zu 200 Personen) (für mind. eine/n Mitarbeiter/in)
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: corruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
“Alle Ausschlussgründe sind in den Vergabeunterlagen genannt: s. Bieterbogen Ziff. V. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123,...”
Beschreibung der Ausschlussgründe
Alle Ausschlussgründe sind in den Vergabeunterlagen genannt: s. Bieterbogen Ziff. V. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42
VgV sowie § 19 Abs. 1 MiLoG
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMBF-78
Postanschrift: Kapelle - Ufer 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmbf.bund.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.bmbf.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=586365🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMBF-78
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmbf.bund.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.bmbf.de🌏 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: +49228-94990
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49228-94990📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2
GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Notice information
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-26+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 020-058875 (2024-01-26)