Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt bei der Förderung von Vorhaben Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines qualitätsgesicherten und effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen. Die Projektträgerschaft „Neue Methoden und Technologien in den Lebenswissenschaften“ unterstützt das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessentinnen und Interessenten und Antragstellerinnen und -steller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Begutachtungsgremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei Aufbau und Weiterentwicklung von Förderschwerpunkten und der Verbreitung der Ergebnisse durch Fachkommunikation. Auf dem Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis liegt ein besonderes Augenmerk, sowohl durch Unterstützungsangebote während der Projektlaufzeit als auch durch Nachhalten der Ergebnisverwertung nach Projektende.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-09-30.
Auftragsbekanntmachung (2024-09-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektträgerschaft Neue Methoden und Technologien in den Lebenswissenschaften
Referenznummer: 04514-6/6(2024)
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt bei der Förderung von Vorhaben Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines qualitätsgesicherten und effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen.
Die Projektträgerschaft „Neue Methoden und Technologien in den Lebenswissenschaften“ unterstützt das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessentinnen und Interessenten und Antragstellerinnen und -steller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Begutachtungsgremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei Aufbau und Weiterentwicklung von Förderschwerpunkten und der Verbreitung der Ergebnisse durch Fachkommunikation. Auf dem Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis liegt ein besonderes Augenmerk, sowohl durch Unterstützungsangebote während der Projektlaufzeit als auch durch Nachhalten der Ergebnisverwertung nach Projektende.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt bei der Förderung von Vorhaben Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines qualitätsgesicherten und effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen.
Die Projektträgerschaft „Neue Methoden und Technologien in den Lebenswissenschaften“ unterstützt das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessentinnen und Interessenten und Antragstellerinnen und -steller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Begutachtungsgremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei Aufbau und Weiterentwicklung von Förderschwerpunkten und der Verbreitung der Ergebnisse durch Fachkommunikation. Auf dem Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis liegt ein besonderes Augenmerk, sowohl durch Unterstützungsangebote während der Projektlaufzeit als auch durch Nachhalten der Ergebnisverwertung nach Projektende.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt bei der Förde-rung von Vorhaben Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines qualitätsgesicherten und effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen.
Die Projektträgerschaft „Neue Methoden und Technologien in den Lebenswissenschaften“ unterstützt das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessentinnen und Interessenten und Antragstellerinnen und -steller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Begutachtungsgremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei Aufbau und Weiterentwicklung von Förderschwerpunkten und der Verbreitung der Ergebnisse durch Fachkommunikation. Auf dem Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis liegt ein besonderes Augenmerk, sowohl durch Unterstützungsangebote während der Projektlaufzeit als auch durch Nachhal-ten der Ergebnisverwertung nach Projektende.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt bei der Förde-rung von Vorhaben Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines qualitätsgesicherten und effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen.
Die Projektträgerschaft „Neue Methoden und Technologien in den Lebenswissenschaften“ unterstützt das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessentinnen und Interessenten und Antragstellerinnen und -steller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Begutachtungsgremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei Aufbau und Weiterentwicklung von Förderschwerpunkten und der Verbreitung der Ergebnisse durch Fachkommunikation. Auf dem Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis liegt ein besonderes Augenmerk, sowohl durch Unterstützungsangebote während der Projektlaufzeit als auch durch Nachhal-ten der Ergebnisverwertung nach Projektende.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-01 📅
Datum des Endes: 2027-01-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um einmalig bis zu zwei Jahre.
Vergabekriterien
Kriterium:
Alle Zuschlagskriterien, deren Gewichtung und Bewertungsformeln sind in der Vergabeunterlage "Besondere Bewerbungsbedingungen" aufgeführt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-06 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-06 10:15:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 0
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-11-06 10:15:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-10-23 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte
unternehmensbezogene Unterlagen (insb. Eigenerklärungen) nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen lassen (§ 56 Abs. 2 VgV). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist gemäß § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte
unternehmensbezogene Unterlagen (insb. Eigenerklärungen) nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen lassen (§ 56 Abs. 2 VgV). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist gemäß § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Es wird ein Mindestumsatz von 14 Mio. Euro pro Jahr im Schnitt der letzten drei Jahre gefordert.: Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI.1). Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht
Es wird ein Mindestumsatz von 14 Mio. Euro pro Jahr im Schnitt der letzten drei Jahre gefordert.: Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI.1). Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht
Technische und berufliche Fähigkeiten
Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten gemäß § 46 Abs. 2 VgV (Angabe im Bie-terbogen Ziffer VII.1).
Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl von 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefordert.: Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung, aus der die Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Beschäftigtenzahl im projektrelevanten Umfeld hervorgehen (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.2)
Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl von 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefordert.: Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung, aus der die Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Beschäftigtenzahl im projektrelevanten Umfeld hervorgehen (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.2)
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.3).: Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen:
• Erfahrungen in der fachlichen und administrativen Prüfung, Bewilligung/Ablehnung, Abwicklung und Betreuung von öffentlich geförderten Projekten im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation,
• Erfahrungen in der Analyse wissenschaftlicher Trends und Entwicklungen auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften und der Beratung zu forschungs- und wissenschaftspolitischen Entscheidungen,
• Erfahrungen in der Fach- und Wissenschaftskommunikation,
• Erfahrungen in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen,
• Erfahrungen im Wissens- und Technologietransfer, z. B. Unterstützung bei der Überführung von FuE-Ergebnissen in die Anwendung
• Kenntnisse über Erfolgsbedingungen von innovativen Unternehmensgründungen und Möglichkeiten zu deren positiver Beeinflussung,
• Kenntnisse über den europäische Forschungsraum und Kenntnisse europäischer Forschungsstrukturen sowie Erfahrungen aus der Beteiligung an Förderinstrumenten auf EU-Ebene (z. B. Partnerschaften unter Horizont Europa, ERICs),
• Erfahrungen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge.
Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens zwei verschiedene Referenzen zu benennen.
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.3).: Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen:
• Erfahrungen in der fachlichen und administrativen Prüfung, Bewilligung/Ablehnung, Abwicklung und Betreuung von öffentlich geförderten Projekten im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation,
• Erfahrungen in der Analyse wissenschaftlicher Trends und Entwicklungen auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften und der Beratung zu forschungs- und wissenschaftspolitischen Entscheidungen,
• Erfahrungen in der Fach- und Wissenschaftskommunikation,
• Erfahrungen in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen,
• Erfahrungen im Wissens- und Technologietransfer, z. B. Unterstützung bei der Überführung von FuE-Ergebnissen in die Anwendung
• Kenntnisse über Erfolgsbedingungen von innovativen Unternehmensgründungen und Möglichkeiten zu deren positiver Beeinflussung,
• Kenntnisse über den europäische Forschungsraum und Kenntnisse europäischer Forschungsstrukturen sowie Erfahrungen aus der Beteiligung an Förderinstrumenten auf EU-Ebene (z. B. Partnerschaften unter Horizont Europa, ERICs),
• Erfahrungen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge.
Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens zwei verschiedene Referenzen zu benennen.
Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.4 / Qualifikationsprofil).: Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise einer naturwissenschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Fachrichtung (für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen jeweils mindestens ein Nachweis in Form eine Abschlussurkunde der Hochschule),
• Mind. zweijährige Erfahrung als Leiter/-in einer Organisationseinheit mit mind. zehn Mitarbeiter/innen (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in mindestens eine Refe-renz),
• Mind. drei Jahre Berufserfahrung in verwaltungsnahen Tätigkeiten (z. B. im Wissenschaftsmanagement in einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung oder bei einem Projektträger; für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen jeweils mindestens eine Referenz),
• Verhandlungssichere Sprachkenntnisse in Englisch (entsprechend Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen; für mindestens zwei Mitarbeiter/innen; die entsprechende Angabe ist im Bieterbogen bei den jeweiligen Mitarbeitern/innen vorzusehen)
• Erfahrungen im Austausch mit bzw. im Rahmen von wissenschaftlichen und politischen Gremien oder Netzwerken auf nationaler und internationaler Ebene (wie z. B. das Nationale Monitoringzentrum zur biologischen Vielfalt, Partnerschaften un-ter Horizont Europa, ESFRI, UN-Prozessen o.ä.) (für mindestens eine/n Mitarbei-ter/in mindestens eine Referenz),
Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.4 / Qualifikationsprofil).: Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise einer naturwissenschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Fachrichtung (für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen jeweils mindestens ein Nachweis in Form eine Abschlussurkunde der Hochschule),
• Mind. zweijährige Erfahrung als Leiter/-in einer Organisationseinheit mit mind. zehn Mitarbeiter/innen (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in mindestens eine Refe-renz),
• Mind. drei Jahre Berufserfahrung in verwaltungsnahen Tätigkeiten (z. B. im Wissenschaftsmanagement in einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung oder bei einem Projektträger; für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen jeweils mindestens eine Referenz),
• Verhandlungssichere Sprachkenntnisse in Englisch (entsprechend Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen; für mindestens zwei Mitarbeiter/innen; die entsprechende Angabe ist im Bieterbogen bei den jeweiligen Mitarbeitern/innen vorzusehen)
• Erfahrungen im Austausch mit bzw. im Rahmen von wissenschaftlichen und politischen Gremien oder Netzwerken auf nationaler und internationaler Ebene (wie z. B. das Nationale Monitoringzentrum zur biologischen Vielfalt, Partnerschaften un-ter Horizont Europa, ESFRI, UN-Prozessen o.ä.) (für mindestens eine/n Mitarbei-ter/in mindestens eine Referenz),
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.5 / Qualifikationsprofil).: Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise in lebenswissenschaftlichen oder umweltwissenschaftlichen Fachrichtungen (Biologie, Biochemie, Medizin, Bioinformatik, Ökologie etc. für mindestens 15 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen), davon
o mit durch Studium, wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit erworbene Erfahrungen im Bereich Unternehmensausgründungen (für eine/n wissen-schaftliche/n Mitarbeiter/in)
o mit durch Studium, wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit erworbene Erfahrungen im Bereich der medizinischen Biotechnologie (für eine/n wis-senschaftliche/n Mitarbeiter/in)
o mit durch Studium, wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit erworbene Erfahrungen im Bereich der grünen Gentechnik bzw. neuen Züchtungstechniken (für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in)
o mit durch Studium, wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit erworbene Erfahrungen im Bereich der Forschung zu Biodiversität und Ökosystemen (für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in)
o mit durch Studium, wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit erworbene Erfahrungen in der 3R (Replace, Reduce, Refine) -Forschung (für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in)
• Mind. ein Jahr Berufserfahrung in verwaltungsnahen Tätigkeiten (z. B. im Wissenschaftsmanagement in einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung oder bei einem Projektträger; für mindestens 15 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Sprachkenntnisse in Englisch (die Anforderung ist erfüllt, wenn die englischen Sprachkenntnisse mindestens mit einem Niveau C1 des Europäischen Referenz-rahmens für Sprachen vorliegen; für mindestens acht wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Kenntnisse der Strukturen und Funktionsweise der nationalen Forschungsförderung (insbesondere des BMBF, aber auch anderer Ressorts und Forschungsförderer; für mindestens 15 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Erfahrungen im Austausch mit bzw. im Rahmen von wissenschaftlichen und politischen Gremien oder Netzwerken, auf nationaler oder internationaler Ebene (für mindestens vier wissenschaftliche Mitarbeiter/innen
• Erfahrungen in der Betreuung internationaler Forschungs- und Entwicklungsinitiativen (für mindestens drei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Erfahrung in der Planung und Durchführung transnationaler Förderprogramme in der Gesundheitsforschung oder der Umwelt- und Biodiversitätsforschung, im Rahmen europäisch kofinanzierter Initiativen oder auch in der direkten Zusammenarbeit mit europäischen oder außereuropäischen Partnern (für mindestens drei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium, vorzugsweise in Verwaltungswissen-schaften oder Betriebswirtschaftslehre, oder inhaltlich gleichwertiger Abschluss (für mindestens acht administrative Mitarbeiter/innen),
• Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung (z. B. im kaufmännischen Bereich, in der öffentlichen Verwaltung oder im administrativen Bereich bei einem Projektträger; für mindestens acht administrative Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse im deutschen Verwaltungsrecht sowie im allgemeinen Haushalts- und Zuwendungsrecht (für mindestens acht administrative Mitarbeiter/innen)
• Kenntnisse weiterer einschlägiger Rechts- und Verwaltungsvorschriften (z. B. Eu-ropäischer Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation, öffentliches Vergaberecht, Bundesdatenschutzgesetz, Informationsfreiheitsgesetz; für mindestens vier administrative Mitarbeiter/innen)
• Erfahrungen in der Erstellung wissenschaftsjournalistischer Texte (für zwei Mitarbeiter/innen)
• Erfahrungen in der Veranstaltungsorganisation (Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung; für zwei Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse im Patentrecht und in der Gestaltung von Lizenz- und Beteiligungsverträgen (für zwei Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse in Rechts- und Regulierungsfragen in den Lebenswissenschaften, vorzugsweise zu Gesundheitsdaten und Datenschutzrecht sowie zum European Health Data Space (für eine/n Mitarbeiter/in),
• 2. Staatsexamen in Rechtswissenschaften (für eine/n Mitarbeiter/in)
• Erfahrungen im Vergaberecht und bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (für eine/n Mitarbeiter/in)
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.5 / Qualifikationsprofil).: Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise in lebenswissenschaftlichen oder umweltwissenschaftlichen Fachrichtungen (Biologie, Biochemie, Medizin, Bioinformatik, Ökologie etc. für mindestens 15 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen), davon
o mit durch Studium, wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit erworbene Erfahrungen im Bereich Unternehmensausgründungen (für eine/n wissen-schaftliche/n Mitarbeiter/in)
o mit durch Studium, wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit erworbene Erfahrungen im Bereich der medizinischen Biotechnologie (für eine/n wis-senschaftliche/n Mitarbeiter/in)
o mit durch Studium, wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit erworbene Erfahrungen im Bereich der grünen Gentechnik bzw. neuen Züchtungstechniken (für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in)
o mit durch Studium, wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit erworbene Erfahrungen im Bereich der Forschung zu Biodiversität und Ökosystemen (für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in)
o mit durch Studium, wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit erworbene Erfahrungen in der 3R (Replace, Reduce, Refine) -Forschung (für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in)
• Mind. ein Jahr Berufserfahrung in verwaltungsnahen Tätigkeiten (z. B. im Wissenschaftsmanagement in einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung oder bei einem Projektträger; für mindestens 15 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Sprachkenntnisse in Englisch (die Anforderung ist erfüllt, wenn die englischen Sprachkenntnisse mindestens mit einem Niveau C1 des Europäischen Referenz-rahmens für Sprachen vorliegen; für mindestens acht wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Kenntnisse der Strukturen und Funktionsweise der nationalen Forschungsförderung (insbesondere des BMBF, aber auch anderer Ressorts und Forschungsförderer; für mindestens 15 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Erfahrungen im Austausch mit bzw. im Rahmen von wissenschaftlichen und politischen Gremien oder Netzwerken, auf nationaler oder internationaler Ebene (für mindestens vier wissenschaftliche Mitarbeiter/innen
• Erfahrungen in der Betreuung internationaler Forschungs- und Entwicklungsinitiativen (für mindestens drei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Erfahrung in der Planung und Durchführung transnationaler Förderprogramme in der Gesundheitsforschung oder der Umwelt- und Biodiversitätsforschung, im Rahmen europäisch kofinanzierter Initiativen oder auch in der direkten Zusammenarbeit mit europäischen oder außereuropäischen Partnern (für mindestens drei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen)
• Abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium, vorzugsweise in Verwaltungswissen-schaften oder Betriebswirtschaftslehre, oder inhaltlich gleichwertiger Abschluss (für mindestens acht administrative Mitarbeiter/innen),
• Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung (z. B. im kaufmännischen Bereich, in der öffentlichen Verwaltung oder im administrativen Bereich bei einem Projektträger; für mindestens acht administrative Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse im deutschen Verwaltungsrecht sowie im allgemeinen Haushalts- und Zuwendungsrecht (für mindestens acht administrative Mitarbeiter/innen)
• Kenntnisse weiterer einschlägiger Rechts- und Verwaltungsvorschriften (z. B. Eu-ropäischer Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation, öffentliches Vergaberecht, Bundesdatenschutzgesetz, Informationsfreiheitsgesetz; für mindestens vier administrative Mitarbeiter/innen)
• Erfahrungen in der Erstellung wissenschaftsjournalistischer Texte (für zwei Mitarbeiter/innen)
• Erfahrungen in der Veranstaltungsorganisation (Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung; für zwei Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse im Patentrecht und in der Gestaltung von Lizenz- und Beteiligungsverträgen (für zwei Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse in Rechts- und Regulierungsfragen in den Lebenswissenschaften, vorzugsweise zu Gesundheitsdaten und Datenschutzrecht sowie zum European Health Data Space (für eine/n Mitarbeiter/in),
• 2. Staatsexamen in Rechtswissenschaften (für eine/n Mitarbeiter/in)
• Erfahrungen im Vergaberecht und bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (für eine/n Mitarbeiter/in)
Angabe der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.6 / Qualifikationsprofil).: Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll. Für die/den Beauftragte(n) für den Haushalt müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand des Qualifikationsprofils nachgewiesen werden:
• Zur Wahrnehmung der Aufgaben des/der Beauftragten für den Haushalt bei Vollzug der Projektförderung (§ 9 Bundeshaushaltsordnung) sind nach den Verwal-tungsvorschriften Nr. 2 bis Nr. 4 zu § 9 BHO sehr gute Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht nachzuweisen (für 1 Mitarbeiter/in).
• Der/Die Beauftragte für den Haushalt sollte zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses verfügen oder gleichwertige, in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachweisen (für 1 Mitarbeiter/in).
Angabe der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.6 / Qualifikationsprofil).: Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll. Für die/den Beauftragte(n) für den Haushalt müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand des Qualifikationsprofils nachgewiesen werden:
• Zur Wahrnehmung der Aufgaben des/der Beauftragten für den Haushalt bei Vollzug der Projektförderung (§ 9 Bundeshaushaltsordnung) sind nach den Verwal-tungsvorschriften Nr. 2 bis Nr. 4 zu § 9 BHO sehr gute Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht nachzuweisen (für 1 Mitarbeiter/in).
• Der/Die Beauftragte für den Haushalt sollte zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses verfügen oder gleichwertige, in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachweisen (für 1 Mitarbeiter/in).
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Korruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Alle Ausschlussgründe sind in den Vergabeunterlagen genannt: s. Bieterbogen Ziff. V. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42 VgV sowie § 19 Abs. 1 MiLoG
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMBF-78
Postanschrift: Kapelle - Ufer 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmbf.bund.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.bmbf.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=718370🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=718370🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMBF-78_
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@bmbf.bund.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.bmbf.de🌏 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: +49228-94990
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49228-94990📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-30+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 191-588580 (2024-09-30)