Prüfung der elektrischen Betriebsmittel und Maschinen auf Grundlage der DGUVV3/ 4

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Das Dezernat Bau- und Liegenschaftsmanagement (im Folgenden BLM) der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz ist für die Betreuung von ca. 100 Gebäuden zuständig. Es sind in diesen Gebäuden gemäß der Leistungsbeschreibung (Anlage 1) und dem Mengengerüst (Anlage 2) ortsveränderliche, sowie ortsfeste elektrische Betriebsmittel und Maschinen auf Grundlage der DGUV-V3/4 zu prüfen. Das Ziel der Beschaffung ist es, eine möglichst effiziente und qualitative Prüfung der Gerätschaften zu gewährleisten. Einzelheiten zu den geforderten Leistungen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-05-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-04-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-04-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Prüfung der elektrischen Betriebsmittel und Maschinen auf Grundlage der DGUVV3/ 4
Referenznummer: 535534.00
Kurze Beschreibung:
Das Dezernat Bau- und Liegenschaftsmanagement (im Folgenden BLM) der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz ist für die Betreuung von ca. 100 Gebäuden zuständig. Es sind in diesen Gebäuden gemäß der Leistungsbeschreibung (Anlage 1) und dem Mengengerüst (Anlage 2) ortsveränderliche, sowie ortsfeste elektrische Betriebsmittel und Maschinen auf Grundlage der DGUV-V3/4 zu prüfen. Das Ziel der Beschaffung ist es, eine möglichst effiziente und qualitative Prüfung der Gerätschaften zu gewährleisten. Einzelheiten zu den geforderten Leistungen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
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Produkte/Dienstleistungen: Technische Kontrolle und Tests 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: 535534.00
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Hauptstandort oder Erfüllungsort: siehe Leistungsbeschreibung Kapitel 14 Liegenschaften
Postanschrift: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Saarstraße 21
Postleitzahl: 55122
Stadt: Mainz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Einmalig um 2 Jahre
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 40.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schulungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-05-15 09:55:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-05-15 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 61
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-05-15 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-05-01 00:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Sofern Unterlagen nachgefordert werden, wird dies dem jeweiligen Bewerber/Bieter über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform mitgeteilt.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zum Nachweis der Eignung zur Berufsausübung werden die nachfolgenden Eignungskriterien und Nachweise festgelegt:: Von den Bewerbern wird in Form eines Fremdnachweises gefordert: (1) Ein aktueller Handelsregisterauszug oder Registerauszug gleichwertiger Art, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate ist. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden. Von den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert: (2) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB. (3) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB. (4) Eine Eigenerklärung zum Nichtbestehen eines Russlandbezugs. Für die vorstehende Erklärung ist die "Eigenerklärung Russland" (Anlage 10 zur Angebotsabgabe) zu verwenden. (5) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 22 LkSG. Für die vorstehende Erklärung ist die "Eigenerklärung Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz" (Anlage 12 zur Angebotsabgabe) zu verwenden. (6) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die nachfolgenden Eignungskriterien und Nachweise festgelegt:: Von den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert: (1) Eine Erklärung über die Umsätze des Bewerbers in EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022 und 2023), die Leistungen betreffen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Von den Bewerbern wird in Form von Fremdnachweisen gefordert: (2) Der Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung, welcher nicht älter als drei Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist ist. Mindestbedingungen: Die Deckungssummen müssen mindestens jeweils EUR 2.000.000,00 für Personenschäden sowie mindestens EUR 1.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr zweifach maximiert betragen. Falls eine Versicherung bzw. die Versicherungen mit diesen Deckungssummen derzeit nicht besteht/bestehen, genügt die Vorlage einer unterschriebenen Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Auftragsfall, eine entsprechende Versicherung bzw. Versicherungen auf erstes Anfordern der Auftraggeberin abschließt und die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Bewerber bereit ist. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden. (3) Eine Bankenerklärung zur Finanz- und Liquiditätssituation des Bewerbers, die zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate ist.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden die nachfolgenden Eignungskriterien und Nachweise festgelegt:: Von den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert: (1) Eine Erklärung zu der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2021, 2022 und 2023) jeweils durchschnittlich jährlichen Anzahl von Beschäftigten. (2) Eine Erklärung zur Anzahl der Elektrofachkräfte, der nach TRBS 1203 zur Prüfung befähigten Personen und des technischen Leitungspersonal, welche für die Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen. Als Elektrofachkraft zählen nicht elektrotechnisch unterwiesene Personen im Sinne der DIN VDE 0105-100. (3) Eine Erklärung zu Referenzen über früher ausgeführte Aufträge im Bereich der Prüfungen nach der DGUV 3/4 in den letzten höchstens drei Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung unter Nennung der erbrachten wesentlichen Leistungen, des Leistungszeitraums, des Auftragswerts sowie des Empfängers (Referenzkunde mit Ansprechpartner und Telefonnummer) Mindestbedingungen: Es werden nur Bewerber berücksichtigt, die mindestens drei Referenzen vorweisen können. Davon muss mindestens eine Referenz eine solche sein, die auch Prüfungen in physikalischen Laboren abdeckt und mindestens eine Referenz, die auch Prüfungen in chemischen und/oder biologischen Laboren abdeckt. Es ist auch möglich, dass eine Referenz beide Laborbereiche abdeckt. Soweit ein Bewerber weitere Referenzen angeben möchte, kann er diese unter Übernahme der vorgegebenen Angaben auf einer gesonderten Anlage einreichen.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Saarstraße 21
Postleitzahl: 55122
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe-blm@uni-mainz.de 📧
Telefon: 06131 39-31046 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Bildung
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Kommunikation
Dokumente URL: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYDEY9A3/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYDEY9A3 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYDEY9A3 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 61
Maximale Verlängerungen: 1
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEY9A3
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabeprüfstelle -
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabeprüfstelle
E-Mail: vergabepruefstelle@mwvlw.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131-16-2546 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: EIC Trier IHK/HWK Europa- und Innovationscentre GmbHEIC Trier IHK/HWK Europa- und Innovationscentre GmbH
Postanschrift: Herzogenbuscher Str. 14
Postleitzahl: 54292
Postort: Trier
Region: Trier, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: info@eic-trier.de 📧
Telefon: +49 651-97567-0 📞
Fax: +49 651-97567-33 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Auftraggeberin weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Der § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Die Auftraggeberin weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Auftraggeberin wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax darf der Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§134 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 Abs. 2 Satz 3 GWB.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-12+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 074-221356 (2024-04-12)