Rahmenvertrag - Abtransport, Verwahrung/-wertung und Entsorgung von Altfahrzeugen

Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1 Abt. 4

Rahmenvereinbarung - Abtransport, Verwahrung, Verwertung und Entsorgung von unrechtmäßig im Stadtgebiet abgestellten Fahrzeugen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-08-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-07-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-07-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-07-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvertrag - Abtransport, Verwahrung/-wertung und Entsorgung von Altfahrzeugen
Referenznummer: VGSt1-4-2024-0135
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung - Abtransport, Verwahrung, Verwertung und Entsorgung von unrechtmäßig im Stadtgebiet abgestellten Fahrzeugen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport) 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 402 323 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Auf den öffentlichen Straßen Münchens werden eine Vielzahl von Autowracks, Schrottfahrzeugen und sonstige wegen technischer oder unfallbedingter Schäden nicht betriebsbereite sowie nicht mehr zugelassene Fahrzeuge abgestellt. Die Landeshauptstadt München ist verpflichtet, diese rechtswidrig abgestellten Fahrzeuge beseitigen zu lassen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen im Wesentlichen den Abtransport der Fahrzeuge sowie deren Verwahrung bzw. Entsorgung. Details siehe Leistungsbeschreibung
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Zusätzliche Informationen:
Geschätzte Abrufsummen netto: 402.323,-- Euro Höchstabrufsummen netto: 639.460,-- Euro Hinweis: Die Höchstabrufmenge dient nicht als verbindliche Kalkulationsgrundlage, sondern setzt die Rechtsprechung des EuGH (Urt. v. 17.06.2021, C-23/20) um.
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-10-01 📅
Datum des Endes: 2026-09-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen: Optionen gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-27 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-08-28 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 4 Monate
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-08-28 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung von Unterlagen ist in den Grenzen der anwendbaren Vergabeverfahrensordnung möglich.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
--- Fragebogen zur Eignungsprüfung, -- Teil 1.1.1: 1) Registergericht und Registernummer 2) Vertretungsberechtigte Personen -- Teil 1.1.3: 1) Zwingende Ausschlussgründe (§ 123 GWB i. V. m. § 42 Abs. 1 VgV) 2) Fakultative Ausschlussgründe (§ 124 GWB i. V. m. § 42 Abs. 1 VgV)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
---- Fragebogen zur Eignungsprüfung Teil 1.1.2.1: - Umsatzzahlen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Der Jahresumsatz des Bewerbers/Bieters muss mindestens folgenden Wert betragen: 100.000 Euro p. a. - Während der Ausführungszeit des Auftrags besteht eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen: --- Personenschäden: mind. 1 000 000 EUR, --- Sachschäden: mind. 1 000 000 EUR, --- Vermögensschäden: mind. 1 000 000 EUR
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen: - vollständig ausgefüllter Fragebogen zur Eignungsprüfung: Der Bewerber/Bieter muss als Referenz mindestens 2 ein bis mehrjährige Rahmenverträge über 100.000,00 EUR mit vergleichbaren Leistungen vorweisen. Leistungen für die Auftraggeberin können nur berücksichtigt werden, wenn diese (genau wie externe Referenzen) als eigene Referenz angegeben werden. Referenzen dürfen nachfolgend nur angegeben werden, wenn - sie nicht älter als drei Jahre sind und - die Leistung bereits vollständig abgeschlossen wurde oder einer Vertragslaufzeit von über einem Jahr, mindestens ein Leistungszeitraum von einem Jahr bereits abgeschlossen wurde. - ggfs. Erklärung Bieter- Arbeitsgemeinschaft - ggfs. Formblatt Verzeichnis Unternehmensleistungen - ggfs. Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen - ggfs. Formblatt Verpflichtungserklärung der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen Details s. Vergabeunterlagen
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Insbesondere gelten die §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1 Abt. 4
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 09162000-ZRE1000000-09
Postanschrift: Birkerstraße 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: abteilung4.vergabestelle1@muenchen.de 📧
Telefon: +49 8923330491 📞
Fax: +49 8923330452 📠
URL: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Federführendes Mitglied
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-18ff2d617f8-6e981426d1b50c00 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID DE 811 335 517
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/ 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-23+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 144-447469 (2024-07-23)