Die Einrichtung Flugexperimente des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist Europas größter Betreiber von Forschungsflugzeugen für Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung. Die stark modifizierte Flugzeugflotte ist weltweit für zahlreiche Forschungseinrichtungen, Universitäten, Behörden und Firmen im Einsatz. Ihre Aufgabe ist, das in Oberpfaffenhofen (und gegebenenfalls nach Absprache mit der Projektleitung auch in Braunschweig) ansässige Design Team als CVE zu unterstüt-zen bei der Entwicklung, Integration und Zulassung von elektrischen und labortechnischen Geräten und mehrheitlich wissenschaftlichen Systemen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) sucht über das Ausschreibungsverfahren einen Rahmenvertragspartner als Gutachter- und Beratertätigkeit als Musterprüfingenieur (MPI) / Cer-tification Verification Engineer (CVE) - Elektrik/Systeme (CVE) für diverse Flottenprojekte auf Falcon20, G550, Cessna 208b, Do228-212 auf dem Fachgebiet der Flugzeugelektrik, Avionik und Systeme. Da es im Moment nicht abzusehen ist, wie sich die Personalsituation in Bezug auf die o.g. Tätigkeits-felder im Fachbereich entwickelt, kann sich auch der geplante Umfang von z.Z. ca. 18 Stunden pro Woche bei Bedarf vergrößern. Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung – Anlage A vom 16.05.2024 (Vertragsunterlagen) zu entnehmen. Ort der Ausführung / Tätigkeit: DLR e.V. Standort in Oberpfaffenhofen Münchener Straße 20 82234 Weßling Technische Abstimmungstermine werden am DLR Standort in Oberpfaffenhofen (Münchener Straße 20 in 82234 Weßling) durchgeführt. Des Weiteren könnten gelegentliche Reisen zu weiteren DLR-Standorten (Braunschweig) und Unterauftragnehmern und Projektpartnern notwendig werden. Geplante Laufzeit des Rahmenvertrages: • 4 Jahre • Vorläufig ab dem 10. Juli 2024 bis zum 9. Juli 2028 Die endgültige Auftragsvergabe erfolgt unter Voraussetzung der Freigabe durch den Zuwendungsgeber.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-06-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-16.
Auftragsbekanntmachung (2024-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvertrag - Gutachter- und Beratertätigkeit als Musterprüfingenieur (MPI) / Certification Verification Engineer (CVE) - Elektrik/Systeme (CVE)
Referenznummer: E18574391
Kurze Beschreibung:
Die Einrichtung Flugexperimente des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist Europas größter Betreiber von Forschungsflugzeugen für Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung. Die stark modifizierte Flugzeugflotte ist weltweit für zahlreiche Forschungseinrichtungen, Universitäten, Behörden und Firmen im Einsatz. Ihre Aufgabe ist, das in Oberpfaffenhofen (und gegebenenfalls nach Absprache mit der Projektleitung auch in Braunschweig) ansässige Design Team als CVE zu unterstüt-zen bei der Entwicklung, Integration und Zulassung von elektrischen und labortechnischen Geräten und mehrheitlich wissenschaftlichen Systemen.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) sucht über das Ausschreibungsverfahren einen Rahmenvertragspartner als Gutachter- und Beratertätigkeit als Musterprüfingenieur (MPI) / Cer-tification Verification Engineer (CVE) - Elektrik/Systeme (CVE) für diverse Flottenprojekte auf Falcon20, G550, Cessna 208b, Do228-212 auf dem Fachgebiet der Flugzeugelektrik, Avionik und Systeme.
Da es im Moment nicht abzusehen ist, wie sich die Personalsituation in Bezug auf die o.g. Tätigkeits-felder im Fachbereich entwickelt, kann sich auch der geplante Umfang von z.Z. ca. 18 Stunden pro Woche bei Bedarf vergrößern.
Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung – Anlage A vom 16.05.2024 (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.
Ort der Ausführung / Tätigkeit:
DLR e.V. Standort in Oberpfaffenhofen
Münchener Straße 20
82234 Weßling
Technische Abstimmungstermine werden am DLR Standort in Oberpfaffenhofen (Münchener Straße 20 in 82234 Weßling) durchgeführt. Des Weiteren könnten gelegentliche Reisen zu weiteren DLR-Standorten (Braunschweig) und Unterauftragnehmern und Projektpartnern notwendig werden.
Geplante Laufzeit des Rahmenvertrages:
• 4 Jahre
• Vorläufig ab dem 10. Juli 2024 bis zum 9. Juli 2028
Die endgültige Auftragsvergabe erfolgt unter Voraussetzung der Freigabe durch den Zuwendungsgeber.
Die Einrichtung Flugexperimente des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist Europas größter Betreiber von Forschungsflugzeugen für Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung. Die stark modifizierte Flugzeugflotte ist weltweit für zahlreiche Forschungseinrichtungen, Universitäten, Behörden und Firmen im Einsatz. Ihre Aufgabe ist, das in Oberpfaffenhofen (und gegebenenfalls nach Absprache mit der Projektleitung auch in Braunschweig) ansässige Design Team als CVE zu unterstüt-zen bei der Entwicklung, Integration und Zulassung von elektrischen und labortechnischen Geräten und mehrheitlich wissenschaftlichen Systemen.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) sucht über das Ausschreibungsverfahren einen Rahmenvertragspartner als Gutachter- und Beratertätigkeit als Musterprüfingenieur (MPI) / Cer-tification Verification Engineer (CVE) - Elektrik/Systeme (CVE) für diverse Flottenprojekte auf Falcon20, G550, Cessna 208b, Do228-212 auf dem Fachgebiet der Flugzeugelektrik, Avionik und Systeme.
Da es im Moment nicht abzusehen ist, wie sich die Personalsituation in Bezug auf die o.g. Tätigkeits-felder im Fachbereich entwickelt, kann sich auch der geplante Umfang von z.Z. ca. 18 Stunden pro Woche bei Bedarf vergrößern.
Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung – Anlage A vom 16.05.2024 (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.
Ort der Ausführung / Tätigkeit:
DLR e.V. Standort in Oberpfaffenhofen
Münchener Straße 20
82234 Weßling
Technische Abstimmungstermine werden am DLR Standort in Oberpfaffenhofen (Münchener Straße 20 in 82234 Weßling) durchgeführt. Des Weiteren könnten gelegentliche Reisen zu weiteren DLR-Standorten (Braunschweig) und Unterauftragnehmern und Projektpartnern notwendig werden.
Geplante Laufzeit des Rahmenvertrages:
• 4 Jahre
• Vorläufig ab dem 10. Juli 2024 bis zum 9. Juli 2028
Die endgültige Auftragsvergabe erfolgt unter Voraussetzung der Freigabe durch den Zuwendungsgeber.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Experimentelle Entwicklung📦 Beschreibung
Interne Kennung: E18574391
Zusätzliche Informationen:
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Angebote sind zwingend über das Vergabeportal subreport zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bieterkommunikation des Vergabeportals übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Angebote sind zwingend über das Vergabeportal subreport zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bieterkommunikation des Vergabeportals übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Postanschrift: DLR e.V., Standort Weßling
Münchener Straße 20
Postleitzahl: 82234
Stadt: Weßling
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Starnberg🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-06-18 10:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-06-18 10:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Englisch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-06-18 10:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Bieterunterlagen können nach ermessensgerechter Entscheidung des Auftraggebers nachgefordert werden, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Erklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB
Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
Handelsregisterauszug
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen: Mitarbeiterentwicklung der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Umfassende Erfahrung von elektrischen Flugzeug-Systemen
Umfassende Erfahrung in der Systemintegration
Umfassende Erfahrung mit Bordstromversorgung
Sehr gute Kenntnisse über Flugzeugsysteme nach Part 23 oder Part 25
CVE-Erfahrung von Flugzeugsysteme nach Part 23 oder Part 25
Sehr gute Kenntnisse über CVE-Betreuung Durchführung von TC-changes bzw. STC
Erfahrung mit Luftfahrt-Normen und Standards
Lebenslauf in tabellarischer Form
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Eigenerklärung BMWK
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen: Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
2.1.6 Ausschlussgründe
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Konkurs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vergleichsverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrugsbekämpfung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
2.1.6 Ausschlussgründe
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Konkurs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vergleichsverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrugsbekämpfung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - Oberpfaffenhofen
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 992-03005-81
Abteilung: Einkauf
Postanschrift: Münchner Str. 20
Postleitzahl: 82234
Postort: Weßling
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: evergabe@dlr.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.dlr.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E18574391🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E18574391🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +492289499163📞
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn
• der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
• der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
• der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
• nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn
• der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
• der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
• der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
• nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-18+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 097-296184 (2024-05-16)