Vorbemerkung und Hintergrundinformationen: Um transformative Aufgaben in den Bereichen Energie, Digitalisierung und Innovation erfolgreich umzusetzen, ist es entscheidend, alle relevanten Akteure von Beginn an einzubeziehen. Dies umfasst sowohl die innerhalb der Verwaltung als auch in der Stadtgesellschaft beteiligten Personen. Durch diese umfassende Beteiligung können deren Erfahrungen und Ideen integriert werden, was zu einer gesteigerten Bekanntheit und Akzeptanz der Maßnahmen führt. Die Einbindung von Expertenwissen, die Festlegung von Indikatoren zur Messung der Wirksamkeit und die Durchführung von Pilotprojekten tragen zur Erhöhung der Erfolgsaussichten der Strategieprozesse und Projekte bei. Eine klare Strukturierung der Abläufe ist vorgesehen, um trotz der Komplexität der Aufgaben effizient zu greifbaren Ergebnissen zu gelangen. Die Ausschreibung basiert auf der Berliner Digitalstrategie und der Strategie „Gemeinsam Digital: Berlin“. Diese legen den Grundstein für eine agile, ressortübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Verwaltungsebenen und für die Einbeziehung der Zivilgesellschaft. Ziel der Ausschreibung ist es, Unterstützung bei der Umsetzung der vorgestellten Methoden und Formate zu erhalten sowie bei der politischen Gestaltung von Transformationsprozessen mitzuwirken. B. Leistungsumfang Der Auftrag umfasst die partizipative und kommunikative Begleitung sowie die Durchführung von Strategieprozessen und komplexen transformatorischen Aufgaben in den Bereichen Energie, Digitalisierung, Mobilität und Industrie. Konkret sollen folgende Aufgaben erfüllt werden: 1. Methodische und organisatorische Begleitung: Unterstützung bei ressort- und ebenenübergreifenden Partizipationsprozessen. Ziel ist es, ein von allen Akteuren akzeptiertes und anwendbares Ergebnis zu erzielen. 2. Förderung der ressortübergreifenden Abstimmung: Schaffung methodischer und organisatorischer Strukturen für Abstimmungsprozesse innerhalb einer Linienorganisation. Entwicklung von Anreizsystemen und Tools, die die Zusammenarbeit erleichtern und fördern. 3. Multimediale Prozessdokumentation: Aufbereitung und Dokumentation der Ergebnisse sowie der abgelaufenen Prozesse. 4. Erstellung von Kommunikationsmaterialien: Entwicklung und Bereitstellung von Materialien zur Kommunikation der Strategien und Ergebnisse. 5. Know-How-Transfer in die Verwaltung: Vermittlung des erworbenen Wissens und der Erfahrungen an die Verwaltung, um die internen Kompetenzen zu stärken und die Umsetzung der Strategien zu unterstützen. Insgesamt zielt der Auftrag darauf ab, die Umsetzung von Strategien in verschiedenen, für die Stadtentwicklung entscheidenden Bereichen effektiv zu unterstützen und dabei ein breites Spektrum an Akteuren einzubinden, um eine hohe Akzeptanz und Wirksamkeit der Maßnahmen zu gewährleisten. Hierbei spielen sowohl die methodische Begleitung als auch die effektive Kommunikation und Dokumentation der Prozesse eine wesentliche Rolle. Gesamtsumme für 2-jährige Laufzeit: 334.949,48 € (netto); Gesamtsumme für 1. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto); Gesamtsumme für 2. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-21.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvertrag Partizipationsprozesse
Referenznummer: 2023-D-023
Kurze Beschreibung:
Vorbemerkung und Hintergrundinformationen: Um transformative Aufgaben in den Bereichen Energie, Digitalisierung und Innovation erfolgreich umzusetzen, ist es entscheidend, alle relevanten Akteure von Beginn an einzubeziehen. Dies umfasst sowohl die innerhalb der Verwaltung als auch in der Stadtgesellschaft beteiligten Personen. Durch diese umfassende Beteiligung können deren Erfahrungen und Ideen integriert werden, was zu einer gesteigerten Bekanntheit und Akzeptanz der Maßnahmen führt. Die Einbindung von Expertenwissen, die Festlegung von Indikatoren zur Messung der Wirksamkeit und die Durchführung von Pilotprojekten tragen zur Erhöhung der Erfolgsaussichten der Strategieprozesse und Projekte bei. Eine klare Strukturierung der Abläufe ist vorgesehen, um trotz der Komplexität der Aufgaben effizient zu greifbaren Ergebnissen zu gelangen.
Die Ausschreibung basiert auf der Berliner Digitalstrategie und der Strategie „Gemeinsam Digital: Berlin“. Diese legen den Grundstein für eine agile, ressortübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Verwaltungsebenen und für die Einbeziehung der Zivilgesellschaft. Ziel der Ausschreibung ist es, Unterstützung bei der Umsetzung der vorgestellten Methoden und Formate zu erhalten sowie bei der politischen Gestaltung von Transformationsprozessen mitzuwirken.
B. Leistungsumfang Der Auftrag umfasst die partizipative und kommunikative Begleitung sowie die Durchführung von Strategieprozessen und komplexen transformatorischen Aufgaben in den Bereichen Energie, Digitalisierung, Mobilität und Industrie. Konkret sollen folgende Aufgaben erfüllt werden:
1. Methodische und organisatorische Begleitung: Unterstützung bei ressort- und ebenenübergreifenden Partizipationsprozessen. Ziel ist es, ein von allen Akteuren akzeptiertes und anwendbares Ergebnis zu erzielen.
2. Förderung der ressortübergreifenden Abstimmung: Schaffung methodischer und organisatorischer Strukturen für Abstimmungsprozesse innerhalb einer Linienorganisation. Entwicklung von Anreizsystemen und Tools, die die Zusammenarbeit erleichtern und fördern.
3. Multimediale Prozessdokumentation: Aufbereitung und Dokumentation der Ergebnisse sowie der abgelaufenen Prozesse.
4. Erstellung von Kommunikationsmaterialien: Entwicklung und Bereitstellung von Materialien zur Kommunikation der Strategien und Ergebnisse.
5. Know-How-Transfer in die Verwaltung: Vermittlung des erworbenen Wissens und der Erfahrungen an die Verwaltung, um die internen Kompetenzen zu stärken und die Umsetzung der Strategien zu unterstützen.
Insgesamt zielt der Auftrag darauf ab, die Umsetzung von Strategien in verschiedenen, für die Stadtentwicklung entscheidenden Bereichen effektiv zu unterstützen und dabei ein breites Spektrum an Akteuren einzubinden, um eine hohe Akzeptanz und Wirksamkeit der Maßnahmen zu gewährleisten. Hierbei spielen sowohl die methodische Begleitung als auch die effektive Kommunikation und Dokumentation der Prozesse eine wesentliche Rolle.
Gesamtsumme für 2-jährige Laufzeit: 334.949,48 € (netto);
Gesamtsumme für 1. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto);
Gesamtsumme für 2. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto)
Vorbemerkung und Hintergrundinformationen: Um transformative Aufgaben in den Bereichen Energie, Digitalisierung und Innovation erfolgreich umzusetzen, ist es entscheidend, alle relevanten Akteure von Beginn an einzubeziehen. Dies umfasst sowohl die innerhalb der Verwaltung als auch in der Stadtgesellschaft beteiligten Personen. Durch diese umfassende Beteiligung können deren Erfahrungen und Ideen integriert werden, was zu einer gesteigerten Bekanntheit und Akzeptanz der Maßnahmen führt. Die Einbindung von Expertenwissen, die Festlegung von Indikatoren zur Messung der Wirksamkeit und die Durchführung von Pilotprojekten tragen zur Erhöhung der Erfolgsaussichten der Strategieprozesse und Projekte bei. Eine klare Strukturierung der Abläufe ist vorgesehen, um trotz der Komplexität der Aufgaben effizient zu greifbaren Ergebnissen zu gelangen.
Die Ausschreibung basiert auf der Berliner Digitalstrategie und der Strategie „Gemeinsam Digital: Berlin“. Diese legen den Grundstein für eine agile, ressortübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Verwaltungsebenen und für die Einbeziehung der Zivilgesellschaft. Ziel der Ausschreibung ist es, Unterstützung bei der Umsetzung der vorgestellten Methoden und Formate zu erhalten sowie bei der politischen Gestaltung von Transformationsprozessen mitzuwirken.
B. Leistungsumfang Der Auftrag umfasst die partizipative und kommunikative Begleitung sowie die Durchführung von Strategieprozessen und komplexen transformatorischen Aufgaben in den Bereichen Energie, Digitalisierung, Mobilität und Industrie. Konkret sollen folgende Aufgaben erfüllt werden:
1. Methodische und organisatorische Begleitung: Unterstützung bei ressort- und ebenenübergreifenden Partizipationsprozessen. Ziel ist es, ein von allen Akteuren akzeptiertes und anwendbares Ergebnis zu erzielen.
2. Förderung der ressortübergreifenden Abstimmung: Schaffung methodischer und organisatorischer Strukturen für Abstimmungsprozesse innerhalb einer Linienorganisation. Entwicklung von Anreizsystemen und Tools, die die Zusammenarbeit erleichtern und fördern.
3. Multimediale Prozessdokumentation: Aufbereitung und Dokumentation der Ergebnisse sowie der abgelaufenen Prozesse.
4. Erstellung von Kommunikationsmaterialien: Entwicklung und Bereitstellung von Materialien zur Kommunikation der Strategien und Ergebnisse.
5. Know-How-Transfer in die Verwaltung: Vermittlung des erworbenen Wissens und der Erfahrungen an die Verwaltung, um die internen Kompetenzen zu stärken und die Umsetzung der Strategien zu unterstützen.
Insgesamt zielt der Auftrag darauf ab, die Umsetzung von Strategien in verschiedenen, für die Stadtentwicklung entscheidenden Bereichen effektiv zu unterstützen und dabei ein breites Spektrum an Akteuren einzubinden, um eine hohe Akzeptanz und Wirksamkeit der Maßnahmen zu gewährleisten. Hierbei spielen sowohl die methodische Begleitung als auch die effektive Kommunikation und Dokumentation der Prozesse eine wesentliche Rolle.
Gesamtsumme für 2-jährige Laufzeit: 334.949,48 € (netto);
Gesamtsumme für 1. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto);
Gesamtsumme für 2. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto)
Für effektive Energie-, Digitalisierungs- und Innovationsaufgaben ist die Einbindung aller Beteiligten – in der Verwaltung und Stadtgesellschaft – essenziell. Dies fördert Akzeptanz und Bekanntheit der Maßnahmen. Die Berücksichtigung von Expertenwissen, definierten Wirksamkeitsindikatoren und Pilotprojekten steigert die Erfolgschancen. Strukturierte Abläufe ermöglichen schnelle, greifbare Ergebnisse. Die Ausschreibung basiert auf Berlins Digitalstrategie und „Gemeinsam Digital: Berlin“, mit Fokus auf agiler, ressortübergreifender Arbeit und Einbeziehung der Zivilgesellschaft. Ziel ist die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Methoden und die politische Steuerung von Transformationsprozessen.
Für effektive Energie-, Digitalisierungs- und Innovationsaufgaben ist die Einbindung aller Beteiligten – in der Verwaltung und Stadtgesellschaft – essenziell. Dies fördert Akzeptanz und Bekanntheit der Maßnahmen. Die Berücksichtigung von Expertenwissen, definierten Wirksamkeitsindikatoren und Pilotprojekten steigert die Erfolgschancen. Strukturierte Abläufe ermöglichen schnelle, greifbare Ergebnisse. Die Ausschreibung basiert auf Berlins Digitalstrategie und „Gemeinsam Digital: Berlin“, mit Fokus auf agiler, ressortübergreifender Arbeit und Einbeziehung der Zivilgesellschaft. Ziel ist die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Methoden und die politische Steuerung von Transformationsprozessen.
Zusätzliche Informationen:
Es besteht kein Anspruch auf Abnahme der Höchstmenge der Rahmenvereinbarung. Die Schätzmenge entspricht der Höchstmenge.
Gesamtsumme für 2-jährige Laufzeit: 334.949,48 € (netto); Gesamtsumme für 1. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto); Gesamtsumme für 2. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto)
Es besteht kein Anspruch auf Abnahme der Höchstmenge der Rahmenvereinbarung. Die Schätzmenge entspricht der Höchstmenge.
Gesamtsumme für 2-jährige Laufzeit: 334.949,48 € (netto); Gesamtsumme für 1. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto); Gesamtsumme für 2. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto)
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postleitzahl: 10825
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin🏙️
Dauer: 2 Jahre Dauer
Datum des Beginns: 2024-05-17 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Auftrag beginnt sofort nach Auftragserteilung und endet am 31.12.2025. Er beinhaltet eine Verlängerungsoption um maximal 2 x 1 Jahr. Hierzu muss der Auftraggeber sein Optionsrecht jeweils 3 Monate vor Vertragsende schriftlich ausüben. Eine Erhöhung der Vergütung ist ausgeschlossen. Finanzmittel für 2025 sowie eine mögliche Verlängerung 2026/2027 sind unter Vorbehalt.
Der Auftrag beginnt sofort nach Auftragserteilung und endet am 31.12.2025. Er beinhaltet eine Verlängerungsoption um maximal 2 x 1 Jahr. Hierzu muss der Auftraggeber sein Optionsrecht jeweils 3 Monate vor Vertragsende schriftlich ausüben. Eine Erhöhung der Vergütung ist ausgeschlossen. Finanzmittel für 2025 sowie eine mögliche Verlängerung 2026/2027 sind unter Vorbehalt.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Angebots, bewertet anhand der Schlüssigkeit und Zweckmäßigkeit des Angebots der Darlegung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personal (persönliche Referenzen): Kompetenzen des eingesetzten Personals; Qualifikation und Erfahrung des Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-26 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-26 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 52 Tage Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-03-26 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
* Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Wirt-124 oder EEE) das keiner der in den §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände erfüllt ist, ggf. auch von Mitgliedern Bietergemeinschaft und Unterauftragenehmern.
Bietergemeinschaft: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. "Wirt-235“ Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft ist zu verwenden.
Eignungsleihe: Ein Bieter kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn sie oder er nachweist, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit kann ein Bieter die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Im Übrigen gelten die Regelungen des § 47 VgV. Die Vordrucke "Wirt-124 EU“ (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen-EU), "Wirt-235“ (Unteraufträge, Eignungsleihe) und „Wirt-236“ (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer) müssen ggf. ausgefüllt werden.
Unteraufträge: Im Falle einer beabsichtigten Unterauftragsvergabe ist diese im Teilnahmeantrag bzw. Angebot mit Hinweis auf den Leistungsbestandteil, der als Unterauftrag vergeben werden soll, sowie (soweit möglich) unter Benennung des Unterauftragnehmers anzuzeigen. Die Benennung des Unterauftragnehmers hat spätestens zum Zeitpunkt des Beginns der Auftragsausführung mindestens in Textform (bspw. E-Mail) zu erfolgen. In der Angebotsphase werden Bietende ggf. bereits vor Zuschlagserteilung aufgefordert, etwaige Unterauftragnehmer zu benennen.
Im Übrigen gelten die Regelungen des § 36 VgV. Die Vordrucke "Wirt-124 EU“ (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen -EU), "Wirt-235“ (Unteraufträge, Eignungsleihe) und „Wirt-236“ (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer) müssen ggf. ausgefüllt werden.
* Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Wirt-124 oder EEE) das keiner der in den §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände erfüllt ist, ggf. auch von Mitgliedern Bietergemeinschaft und Unterauftragenehmern.
Bietergemeinschaft: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. "Wirt-235“ Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft ist zu verwenden.
Eignungsleihe: Ein Bieter kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn sie oder er nachweist, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit kann ein Bieter die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Im Übrigen gelten die Regelungen des § 47 VgV. Die Vordrucke "Wirt-124 EU“ (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen-EU), "Wirt-235“ (Unteraufträge, Eignungsleihe) und „Wirt-236“ (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer) müssen ggf. ausgefüllt werden.
Unteraufträge: Im Falle einer beabsichtigten Unterauftragsvergabe ist diese im Teilnahmeantrag bzw. Angebot mit Hinweis auf den Leistungsbestandteil, der als Unterauftrag vergeben werden soll, sowie (soweit möglich) unter Benennung des Unterauftragnehmers anzuzeigen. Die Benennung des Unterauftragnehmers hat spätestens zum Zeitpunkt des Beginns der Auftragsausführung mindestens in Textform (bspw. E-Mail) zu erfolgen. In der Angebotsphase werden Bietende ggf. bereits vor Zuschlagserteilung aufgefordert, etwaige Unterauftragnehmer zu benennen.
Im Übrigen gelten die Regelungen des § 36 VgV. Die Vordrucke "Wirt-124 EU“ (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen -EU), "Wirt-235“ (Unteraufträge, Eignungsleihe) und „Wirt-236“ (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer) müssen ggf. ausgefüllt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1. Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch
a) Bankerklärung ODER
b) Jahresabschlüsse bzw. Auszüge von Jahresabschlüssen für die letzten drei Geschäftsjahre, aus denen ein Mindestumsatz hervorgeht, der der doppelten Summe des Auftragswerts (inkl. Verlängerungsoption) entspricht. ODER
c) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre, der mindestens der doppelten Summe des Auftragswerts (inklusive Verlängerungsoption) entspricht
Der Gesamtumsatz bezieht sich auf den Umsatz der gesamten Bietergemeinschaft.
1. Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch
a) Bankerklärung ODER
b) Jahresabschlüsse bzw. Auszüge von Jahresabschlüssen für die letzten drei Geschäftsjahre, aus denen ein Mindestumsatz hervorgeht, der der doppelten Summe des Auftragswerts (inkl. Verlängerungsoption) entspricht. ODER
c) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre, der mindestens der doppelten Summe des Auftragswerts (inklusive Verlängerungsoption) entspricht
Der Gesamtumsatz bezieht sich auf den Umsatz der gesamten Bietergemeinschaft.
2. Erklärung zum Vorhandensein einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung:
1. für Personen- und Sachschäden mindestens EUR 1.000.000,- und
2. für Vermögensschäden mindestens EUR 500.000,-.
Die Begrenzung der Gesamtleistungen für alle Versicherungsleistungen eines Versicherungsjahres darf nicht geringer sein als das Doppelte der oben angeführten Deckungssummen.
Sollte keine entsprechende Versicherung vorhanden sein, kann der Bieter verbindlich erklären, im Fall der Auftragserteilung eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen unverzüglich abzuschließen.
Regelungen zu Haftpflichtversicherungen beziehen sich auf jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft.
2. Erklärung zum Vorhandensein einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung:
1. für Personen- und Sachschäden mindestens EUR 1.000.000,- und
2. für Vermögensschäden mindestens EUR 500.000,-.
Die Begrenzung der Gesamtleistungen für alle Versicherungsleistungen eines Versicherungsjahres darf nicht geringer sein als das Doppelte der oben angeführten Deckungssummen.
Sollte keine entsprechende Versicherung vorhanden sein, kann der Bieter verbindlich erklären, im Fall der Auftragserteilung eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen unverzüglich abzuschließen.
Regelungen zu Haftpflichtversicherungen beziehen sich auf jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft.
Technische und berufliche Fähigkeiten
• Erfahrungen mit öffentlichen Partizipations- und Beteiligungsverfahren in Online- und Offline-Formaten (insbesondere Konzeption, Vorbereitung, Durchführung/Moderation, Ergebnisaufbereitung/Dokumentation, Zielgruppen-/Stakeholder-Know How)
• Erfahrungen in Co-Creations und Strategie- / Transformationsprojekten
• Erfahrungen in der organisatorischen, kommunikativen und koordinativen Unterstützung der Verwaltung
• Erfahrungen mit intersektoralen Projekten
• Kenntnisse über die Digitalisierung und deren gesellschaftliche Auswirkungen
Mindestens 3 vergleichbare, maximal 6 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren, welche in ihrer Gesamtheit die genannten Themenbereiche abdecken. Die Mindest- und Maximalanzahl der Referenzen (mindestens 3, maximal 6) gilt gleichermaßen für Einzelbieter wie Bietergemeinschaften.
Mindestangeben zu den Referenzen:
• Auftraggeber,
• Leistungsgegenstand,
• Leistungszeitraum,
• Auftragshöhe.
• Erfahrungen mit öffentlichen Partizipations- und Beteiligungsverfahren in Online- und Offline-Formaten (insbesondere Konzeption, Vorbereitung, Durchführung/Moderation, Ergebnisaufbereitung/Dokumentation, Zielgruppen-/Stakeholder-Know How)
• Erfahrungen in Co-Creations und Strategie- / Transformationsprojekten
• Erfahrungen in der organisatorischen, kommunikativen und koordinativen Unterstützung der Verwaltung
• Erfahrungen mit intersektoralen Projekten
• Kenntnisse über die Digitalisierung und deren gesellschaftliche Auswirkungen
Mindestens 3 vergleichbare, maximal 6 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren, welche in ihrer Gesamtheit die genannten Themenbereiche abdecken. Die Mindest- und Maximalanzahl der Referenzen (mindestens 3, maximal 6) gilt gleichermaßen für Einzelbieter wie Bietergemeinschaften.
Mindestangeben zu den Referenzen:
• Auftraggeber,
• Leistungsgegenstand,
• Leistungszeitraum,
• Auftragshöhe.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§123 und 124 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in der Regel durch Eigenerklärung nachweisen, s. Formular "Wirt-124 EU Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen".
Es gelten die in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§123 und 124 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in der Regel durch Eigenerklärung nachweisen, s. Formular "Wirt-124 EU Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen".
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags, jeweils von jedem Bieter/Mitglied Bietergemeinschaft:
* Eigenerklärung zu Ausschlussgründen: Formular Wirt-124
* Eigenerklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV: Formular Wirt-2141
* Beachtung Wirt-214 BVB zum Mindeststundenentgelt
* Nachweis / Versicherungsschein oder Eigenerklärung Haftpflichtversicherung unter Nennung Mindestsumme
* Wirt-2142: BVB Schutzklausel bei Leistungen von Beratungs- und Schulungsunternehmen
* Wirt-2143: BVB Verhinderung von Benachteiligung Teil A
* Wirt-2144: BVB Kontrolle u. Sanktionen Teil B
* Beachtung Wirt-124.1 Restriktive Maßnahmen Russland
* Dienstanweisung für die Bewirtung von Gästen und Besucher*innen mit ökologischen Produkten aus biologischer Landwirtschaft und Produkten aus dem Fairen Handel;
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Link zu den Vergabeunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/176823
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags, jeweils von jedem Bieter/Mitglied Bietergemeinschaft:
* Eigenerklärung zu Ausschlussgründen: Formular Wirt-124
* Eigenerklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV: Formular Wirt-2141
* Beachtung Wirt-214 BVB zum Mindeststundenentgelt
* Nachweis / Versicherungsschein oder Eigenerklärung Haftpflichtversicherung unter Nennung Mindestsumme
* Wirt-2142: BVB Schutzklausel bei Leistungen von Beratungs- und Schulungsunternehmen
* Wirt-2143: BVB Verhinderung von Benachteiligung Teil A
* Wirt-2144: BVB Kontrolle u. Sanktionen Teil B
* Beachtung Wirt-124.1 Restriktive Maßnahmen Russland
* Dienstanweisung für die Bewirtung von Gästen und Besucher*innen mit ökologischen Produkten aus biologischer Landwirtschaft und Produkten aus dem Fairen Handel;
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-21+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 038-111623 (2024-02-21)
Auftragsbekanntmachung (2024-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 669892.96 EUR 💰
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-03 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-04-03 10:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 44 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-04-03 10:00:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-21+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Angebotsfrist wurde verlängert auf den 03.04.2024, 9 Uhr, aufgrund der Beantwortung von Bieterfragen.
Die im Abschnitt 5.1.12 genannten Fristen sind mit dieser Änderungsbekanntmachung angepasst worden.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 901a70b5-5aa6-4aa7-a060-17ac4027023b-01
Quelle: OJS 2024/S 060-176420 (2024-03-21)
Auftragsbekanntmachung (2024-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 518092.96 EUR 💰
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
Der Schätzwert des Gesamtverfahrens inkl. Verlängerungen entspricht der Angabe in "2.1.3 Wert" zu Geschätzter Wert ohne MwSt. Es besteht kein Anspruch auf Abnahme der Höchstmenge der Rahmenvereinbarung. Gesamtsumme Höchstmenge für 2-jährige Laufzeit: 334.949,48 € (netto); Gesamtsumme für 1. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto); Gesamtsumme für 2. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto).
Der Schätzwert des Gesamtverfahrens inkl. Verlängerungen entspricht der Angabe in "2.1.3 Wert" zu Geschätzter Wert ohne MwSt. Es besteht kein Anspruch auf Abnahme der Höchstmenge der Rahmenvereinbarung. Gesamtsumme Höchstmenge für 2-jährige Laufzeit: 334.949,48 € (netto); Gesamtsumme für 1. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto); Gesamtsumme für 2. Verlängerung: 167.473,24 € p.a. (netto).
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-26+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Aufgrund einer Bieterfrage ändert sich im Verfahren der Schätzwert auf 259.046,48 (netto) bei einer zweijährigen Laufzeit bzw. auf 518.092,96 (netto) bei einer vierjährigen Laufzeit.
Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung bleibt 669.892,96 Euro (netto) für eine vierjährige Laufzeit inkl. Verlängerungen bzw. für eine zweijährige Laufzeit 334.949,48 € (netto).
Geändert wurden die Angaben in den Abschnitten "2.1.3 Wert" dort Geschätzter Wert ohne MwSt, "5.1. 5 Wert", dort Geschätzter Wert ohne MwSt. und "5.1.6. Allgemeine Information", dort die Angaben zum Schätzwert.
Aufgrund einer Bieterfrage ändert sich im Verfahren der Schätzwert auf 259.046,48 (netto) bei einer zweijährigen Laufzeit bzw. auf 518.092,96 (netto) bei einer vierjährigen Laufzeit.
Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung bleibt 669.892,96 Euro (netto) für eine vierjährige Laufzeit inkl. Verlängerungen bzw. für eine zweijährige Laufzeit 334.949,48 € (netto).
Geändert wurden die Angaben in den Abschnitten "2.1.3 Wert" dort Geschätzter Wert ohne MwSt, "5.1. 5 Wert", dort Geschätzter Wert ohne MwSt. und "5.1.6. Allgemeine Information", dort die Angaben zum Schätzwert.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 5e36cbbd-d5a6-42f5-a6ec-dd5411130687-01
Quelle: OJS 2024/S 062-185001 (2024-03-26)