Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt am Standort Virchow Klinikum (CVK) infrastrukturelle Erschließungs- und Versorgungseinrichtungen zu modernisieren. Die baulichen Maßnahmen sollen im südwestlichen Teil des Campus realisiert werden und umfassen die Vorbereitung des Baufeldes für den Neubau des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) mit dem dafür erforderlichen Umschluss der Sonderisolierstation SIS (Haus 0060) sowie die Vorbereitung des Neubaus des erforderlichen neuen Technikgebäudes "Technischen Knotenpunkt". Die baulichen Maßnahmen sollen im südwestlichen Teil des Campus realisiert werden und umfassen die Verbindung der Elt und IKS Trassen aus dem bereits durchgeführten bzw. laufenden Baumaßnahmen aus den Bauabschnitten für den Neubau des Deutschen Herzzentrum der Charité DHZC (Baufeld 3) sowie die Vorbereitung des Neubaus des erforderlichen neuen Technikgebäudes "Technischen Knotenpunkt" (Baufeld 1). Neben der Trassenverbindung aus diesen beiden Bauabschnitten wird die SIS (Haus 60) ebenfalls an die Elt und IKS Trassen im südlichen Bereich angebunden. Aufgrund der Tätigkeiten zur Errichtung des Deutschen Herzzentrums, unterliegt die gesperrte Sylter Straße einem Vorrangverkehr (Bodenabfuhr) für die Maßnahmen DHZC. Es ist ggf. damit zu rechnen, das im westlichen Baufeld noch Restarbeiten aus dem Baufeld 01 durchgeführt werden. Daher wird die angedachte Baureihenfolge von Ost nach West erfolgen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-05-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-04-22.
Auftragsbekanntmachung (2024-04-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ringschluss, CVK, Geb. 60
Referenznummer: AB 47/24
Kurze Beschreibung:
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt am Standort Virchow Klinikum (CVK) infrastrukturelle Erschließungs- und Versorgungseinrichtungen zu modernisieren.
Die baulichen Maßnahmen sollen im südwestlichen Teil des Campus realisiert werden und umfassen die Vorbereitung des Baufeldes für den Neubau des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) mit dem dafür erforderlichen Umschluss der Sonderisolierstation SIS (Haus 0060) sowie die Vorbereitung des Neubaus des erforderlichen neuen Technikgebäudes "Technischen Knotenpunkt".
Die baulichen Maßnahmen sollen im südwestlichen Teil des Campus realisiert werden und umfassen die Verbindung der Elt und IKS Trassen aus dem bereits durchgeführten bzw. laufenden Baumaßnahmen aus den Bauabschnitten für den Neubau des Deutschen Herzzentrum der Charité DHZC (Baufeld 3) sowie
die Vorbereitung des Neubaus des erforderlichen neuen Technikgebäudes "Technischen Knotenpunkt" (Baufeld 1). Neben der Trassenverbindung aus
diesen beiden Bauabschnitten wird die SIS (Haus 60) ebenfalls an die Elt und IKS Trassen im südlichen Bereich angebunden.
Aufgrund der Tätigkeiten zur Errichtung des Deutschen Herzzentrums, unterliegt die gesperrte Sylter Straße einem Vorrangverkehr (Bodenabfuhr) für die Maßnahmen DHZC. Es ist ggf. damit zu rechnen, das im westlichen Baufeld noch Restarbeiten aus dem Baufeld 01 durchgeführt werden. Daher wird die angedachte Baureihenfolge von Ost nach West erfolgen.
Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt am Standort Virchow Klinikum (CVK) infrastrukturelle Erschließungs- und Versorgungseinrichtungen zu modernisieren.
Die baulichen Maßnahmen sollen im südwestlichen Teil des Campus realisiert werden und umfassen die Vorbereitung des Baufeldes für den Neubau des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) mit dem dafür erforderlichen Umschluss der Sonderisolierstation SIS (Haus 0060) sowie die Vorbereitung des Neubaus des erforderlichen neuen Technikgebäudes "Technischen Knotenpunkt".
Die baulichen Maßnahmen sollen im südwestlichen Teil des Campus realisiert werden und umfassen die Verbindung der Elt und IKS Trassen aus dem bereits durchgeführten bzw. laufenden Baumaßnahmen aus den Bauabschnitten für den Neubau des Deutschen Herzzentrum der Charité DHZC (Baufeld 3) sowie
die Vorbereitung des Neubaus des erforderlichen neuen Technikgebäudes "Technischen Knotenpunkt" (Baufeld 1). Neben der Trassenverbindung aus
diesen beiden Bauabschnitten wird die SIS (Haus 60) ebenfalls an die Elt und IKS Trassen im südlichen Bereich angebunden.
Aufgrund der Tätigkeiten zur Errichtung des Deutschen Herzzentrums, unterliegt die gesperrte Sylter Straße einem Vorrangverkehr (Bodenabfuhr) für die Maßnahmen DHZC. Es ist ggf. damit zu rechnen, das im westlichen Baufeld noch Restarbeiten aus dem Baufeld 01 durchgeführt werden. Daher wird die angedachte Baureihenfolge von Ost nach West erfolgen.
Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Rohrleitungen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: AB 47/24
Produkte/Dienstleistungen: Aushub- und Erdbewegungsarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Campus Virchow Klinikum
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️
Dauer: 0 Tage Dauer
Datum des Beginns: 2024-07-01 📅
Datum des Endes: 2025-02-14 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-05-24 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-05-24 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Zentrale Vergabestelle der Charité
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Zum Submissionstermin sind keine Bieter zugelassen (e-Vergabe).
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 34 Tage
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2024-04-24 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Eröffnungstermin: 2024-05-24 11:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Zentrale Vergabestelle der Charité
Zusätzliche Informationen: Zum Submissionstermin sind keine Bieter zugelassen (e-Vergabe).
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-05-14 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Gemäß der gesetzlichen Bedingungen können Unterlagen nachgefordert werden.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Eigenerklärung zur Eignung oder Präqualifikationsnachweis: Zur Prüfung der Fachkunde, der wirtschaftlichen / finanziellen Leistungsfähigkeit und der technischen / beruflichen Leistungsfähigkeit wird der Vordruck
V_124.H_F_Eigenerklärung_Eignung oder eine Präqualifizierung verlangt. Zum Nachweis der wirtschaftlichen / finanziellen Leistungsfähigkeit und zum Nachweis der
technischen / beruflichen Leistungsfähigkeit ist das Formblatt V 124 ausgefüllt einzureichen oder der Nachweis der Präqualifikation zu erbringen.
Eigenerklärung zur Eignung oder Präqualifikationsnachweis: Zur Prüfung der Fachkunde, der wirtschaftlichen / finanziellen Leistungsfähigkeit und der technischen / beruflichen Leistungsfähigkeit wird der Vordruck
V_124.H_F_Eigenerklärung_Eignung oder eine Präqualifizierung verlangt. Zum Nachweis der wirtschaftlichen / finanziellen Leistungsfähigkeit und zum Nachweis der
technischen / beruflichen Leistungsfähigkeit ist das Formblatt V 124 ausgefüllt einzureichen oder der Nachweis der Präqualifikation zu erbringen.
Bedingungen für die Teilnahme
Geforderte Kautionen und Garantien: keine
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
+ 3 weitere
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung.
Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird.
Ihre Fragen/Hinweise reichen Sie bitte ebenfalls nur über https://vergabeplattform.charite.de ein.
Es sind nur elektronische Angebote zugelassen.
Signatur und Zusatzsoftware werden nicht benötigt.
Bitte beachten Sie, das die Ausschreibungsunterlagen erst ca. einen Tag nach der Weiterleitung zur Veröffentlichung im Amtsblatt der EU auf dem Bieterportal zur Verfügung stehen.
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung.
Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird.
Es sind nur elektronische Angebote zugelassen.
Signatur und Zusatzsoftware werden nicht benötigt.
Bitte beachten Sie, das die Ausschreibungsunterlagen erst ca. einen Tag nach der Weiterleitung zur Veröffentlichung im Amtsblatt der EU auf dem Bieterportal zur Verfügung stehen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 98137_10109449
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: post@senweb.berlin.de📧
Telefon: +49 30 9013 8316📞 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekannt-machung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekannt-machung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 081-243097 (2024-04-22)