Rohrfertigung, Montage und anschließende Abrüstung für die H2Mare-PtX-Wind-Versuchsplattform

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) plant im Verbundprojekt „H2Mare“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der Nationalen Wasserstoffstrategie den Aufbau einer Versuchsplattform zur Erforschung der Offshore- Erzeugung von „Grünem Wasserstoff“ und daraus herstellbaren Power-to-X-Produkten. Im H2Mare-Teilprojekt „PtX-Wind“ wird die Erzeugung von Offshore-Power-to-X-Produkten am Beispiel der Fischer-Tropsch-Synthese (FT) in Kombination mit einer Hochtemperaturelektrolyse (SOEC) und weiteren Prozessen/Komponenten evaluiert und erprobt. Dazu müssen die in Containern untergebrachten Prozesse/Komponenten, zur Realisierung einer schwimmenden Versuchsplattform (Abbildung 1), mit Rohrleitungen und den entsprechenden Trassen zur Verbindung, Versorgung und Entsorgung von Medien ausgerüstet und anschließend, nach einer längeren Versuchskampagne, wieder zurückgebaut werden. Die technischen Details zum Aufbau sowie zum Rückbau auf der Versuchsplattform werden in diesem Dokument beschrieben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-10-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-10-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rohrfertigung, Montage und anschließende Abrüstung für die H2Mare-PtX-Wind-Versuchsplattform
Referenznummer: ELVIS-ID: E74751953
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) plant im Verbundprojekt „H2Mare“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der Nationalen Wasserstoffstrategie den Aufbau einer Versuchsplattform zur Erforschung der Offshore- Erzeugung von „Grünem Wasserstoff“ und daraus herstellbaren Power-to-X-Produkten. Im H2Mare-Teilprojekt „PtX-Wind“ wird die Erzeugung von Offshore-Power-to-X-Produkten am Beispiel der Fischer-Tropsch-Synthese (FT) in Kombination mit einer Hochtemperaturelektrolyse (SOEC) und weiteren Prozessen/Komponenten evaluiert und erprobt. Dazu müssen die in Containern untergebrachten Prozesse/Komponenten, zur Realisierung einer schwimmenden Versuchsplattform (Abbildung 1), mit Rohrleitungen und den entsprechenden Trassen zur Verbindung, Versorgung und Entsorgung von Medien ausgerüstet und anschließend, nach einer längeren Versuchskampagne, wieder zurückgebaut werden. Die technischen Details zum Aufbau sowie zum Rückbau auf der Versuchsplattform werden in diesem Dokument beschrieben.
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Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Rohrleitungen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 422/2024/8186334
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Die genaue Adresse wird bekannt gegeben sobald der Liegehafen feststeht.
Postanschrift: Fischerreihafen
Stadt: Bremerhaven
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bremerhaven, Kreisfreie Stadt 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-25 10:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-25 10:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-11-25 10:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann eine Aufklärung über Inhalte der Angebote und Eignungsunterlagen betreiben und Unterlagen nachfordern. Die Grundsätze der Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung werden dabei beachtet.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1. Spezifische Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB 2. Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister 3. Angaben zum Versicherungsnachweis (-erklärung) 4. Erklärungen DSGVO/elektronische Zahlungsverkehr 5. Eigenerklärung ILO 6. Eigenerklärung MiLoG
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Abgabe Firmenprofil 2. Eigenerklärung Arbeitssprache 3. Eigenerklärung „BMWK-Russland“ 4. Eigenerklärung Bietergemeinschaft (Optional) 5. Eigenerklärung Unterauftragnehmer (Optional)
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1. Angaben zu eingesetzten Mitarbeitern 2. Angabe von mindestens 2 (zwei) mit diesem Auftrag vergleichbaren Referenzen 3. Nachweis von Qualifikation der Mitarbeiter
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Der Katalog der zwingenden Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus § 123 GWB.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 992-03005-81
Abteilung: Einkauf
Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: evergabe@dlr.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: http://www.dlr.de/DE/Home/home_node.html 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E74751953 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E74751953 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +492289499163 📞
URL: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Körper überprüfen
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2020/S 026-059398 Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-25+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 209-650161 (2024-10-23)