Gegenstand des Auftrags ist die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist. Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-15.
Auftragsbekanntmachung (2024-08-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: RV Fortinet-Produkte
Referenznummer: MfN-11-2024
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist.
Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Gegenstand des Auftrags ist die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist.
Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Softwarepaket und Informationssysteme📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 13 500 000 EUR 💰
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 3
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 3
1️⃣
Interne Kennung: 1
Titel: Region Westdeutschland
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 500 000 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand des Auftrags die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist.
Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Für die Region Westdeutschland:
Leibniz Zentrum für Archäologie, Ludwig-Lindenschmit-Forum 1, 55116 Mainz;
Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels, Adenauerallee 127, 53113 Bonn, Germany;
RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e. V., Hohenzollernstraße 1-3, 45128 Essen;
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, Hahn-Meitner-Platz 1, 14109 Berlin;
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften e. V., Unter Sachsenhausen 6-8, 50667 Köln.
Gegenstand des Auftrags die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist.
Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Für die Region Westdeutschland:
Leibniz Zentrum für Archäologie, Ludwig-Lindenschmit-Forum 1, 55116 Mainz;
Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels, Adenauerallee 127, 53113 Bonn, Germany;
RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e. V., Hohenzollernstraße 1-3, 45128 Essen;
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, Hahn-Meitner-Platz 1, 14109 Berlin;
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften e. V., Unter Sachsenhausen 6-8, 50667 Köln.
Als Erfüllungsort gilt der im Einzelabruf benannte Sitz des jeweiligen Auftraggebers.
Postleitzahl: 10115
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️
Dauer: 48 Monate Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: 2
Titel: Region Norddeutschland
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand des Auftrags die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist.
Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Für die Region Norddeutschland:
Museum für Naturkunde Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung, Invalidenstraße 43, 10115 Berlin;
Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) GmbH, Fahrenheitstraße 6, 28359 Bremen;
Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen;
"Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock", Schloßstr. 6, 18225 Kühlungsborn;
ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft, Vahrenwalder Straße 247, 30179 Hannover;
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, Inhoffenstr. 7 B, 38124 Braunschweig.
Gegenstand des Auftrags die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist.
Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Für die Region Norddeutschland:
Museum für Naturkunde Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung, Invalidenstraße 43, 10115 Berlin;
Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) GmbH, Fahrenheitstraße 6, 28359 Bremen;
Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen;
"Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock", Schloßstr. 6, 18225 Kühlungsborn;
ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft, Vahrenwalder Straße 247, 30179 Hannover;
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, Inhoffenstr. 7 B, 38124 Braunschweig.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
3️⃣
Interne Kennung: 3
Titel: Region Süddeutschland
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand des Auftrags die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist.
Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Für die Region Süddeutschland:
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) e. V., Flakenstraße 29-31, 15537 Erkner;
Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V. (IFW Dresden e.V.), Helmholtzstr. 20, 01069 Dresden;
Deutsches Rheuma Forschungszentrum Berlin, Chariteplatz 1, 10117 Berlin;
Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik, Museumsinsel 1,
80538 München;
Deutsches Zentrum für Astrophysik, Deutsches Zentrum für Astrophysik - Technische Universität Dresden, 01062 Dresden;
Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur - Simon Dubnow (DI) e.V., Goldschmidtstraße 28, 04103 Leipzig;
Leibniz Institut für Troposphärenforschung e. V., Permoserstraße 15, 04318 Leipzig;
Forschungsverbund Berlin e.V.
Die nachfolgenden Angaben beziehen sich auf den gesamten Forschungsverbund Berlin e. V. als Auftraggeber mit den nachfolgend benannten eigenständigen Instituten als selbständige und eigenständige abrufberechtigte Stellen: FMP, IGB, IKZ, IZW, MBI, PDI, WIAS und der Gemeinsamen Verwaltung, im Einzelnen:
I. FMP: Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie, Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin;
II. IGB: Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Müggelseedamm 310, 12587 Berlin; Standort Stechlin: Zur alten Fischerhütte 2, 16775 Stechlin OT Neuglobsow und Standort Genom-Zentrum: Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin;
III. IKZ: Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, Max-Born-Straße 2, 12489 Berlin;
IV. IZW: Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Alfred-Kowalke-Str. 17, 10315 Berlin;
V. MBI: Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie, Max-Born-Straße 2A, 12489 Berlin;
VI. PDI: Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik, Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V., Hausvogteiplatz 5-7, 10117 Berlin;
VII. WIAS: Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik, Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V., Mohrenstr. 39, 10117 Berlin;
VIII. Gemeinsame Verwaltung / Corporate IT: IKZ Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, Rechenzentrum Corporate IT, Herrn Sebastian Breitkopf, Max-Born-Str. 2, 12489 Berlin;
Leibniz Institut für Agrarentwicklung und Transformationsökonomien (IAMO), Theodor-Lieser-Straße 2, 06120 Halle (Saale).
Gegenstand des Auftrags die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist.
Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Für die Region Süddeutschland:
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) e. V., Flakenstraße 29-31, 15537 Erkner;
Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V. (IFW Dresden e.V.), Helmholtzstr. 20, 01069 Dresden;
Deutsches Rheuma Forschungszentrum Berlin, Chariteplatz 1, 10117 Berlin;
Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik, Museumsinsel 1,
80538 München;
Deutsches Zentrum für Astrophysik, Deutsches Zentrum für Astrophysik - Technische Universität Dresden, 01062 Dresden;
Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur - Simon Dubnow (DI) e.V., Goldschmidtstraße 28, 04103 Leipzig;
Leibniz Institut für Troposphärenforschung e. V., Permoserstraße 15, 04318 Leipzig;
Forschungsverbund Berlin e.V.
Die nachfolgenden Angaben beziehen sich auf den gesamten Forschungsverbund Berlin e. V. als Auftraggeber mit den nachfolgend benannten eigenständigen Instituten als selbständige und eigenständige abrufberechtigte Stellen: FMP, IGB, IKZ, IZW, MBI, PDI, WIAS und der Gemeinsamen Verwaltung, im Einzelnen:
I. FMP: Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie, Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin;
II. IGB: Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Müggelseedamm 310, 12587 Berlin; Standort Stechlin: Zur alten Fischerhütte 2, 16775 Stechlin OT Neuglobsow und Standort Genom-Zentrum: Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin;
III. IKZ: Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, Max-Born-Straße 2, 12489 Berlin;
IV. IZW: Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Alfred-Kowalke-Str. 17, 10315 Berlin;
V. MBI: Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie, Max-Born-Straße 2A, 12489 Berlin;
VI. PDI: Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik, Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V., Hausvogteiplatz 5-7, 10117 Berlin;
VII. WIAS: Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik, Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V., Mohrenstr. 39, 10117 Berlin;
VIII. Gemeinsame Verwaltung / Corporate IT: IKZ Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, Rechenzentrum Corporate IT, Herrn Sebastian Breitkopf, Max-Born-Str. 2, 12489 Berlin;
Leibniz Institut für Agrarentwicklung und Transformationsökonomien (IAMO), Theodor-Lieser-Straße 2, 06120 Halle (Saale).
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-16 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-16 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 79 Tage Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-09-16 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-09-09 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Nachforderungen sind gemäß den gesetzlichen Vorschriften möglich.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterien und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Zum Nachweis der Eignung sind die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Wirt 211) genannten Unterlagen und Eigenerklärungen mit dem Angebot einzureichen.
Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, insbesondere im Hinblick auf die in §§ 123 oder 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Hierzu hat der Bieter unter Verwendung der Wirt 124 jeweils zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe vorliegt.
WICHTIG: Der Bieter muss über den höchsten Partnerstatus eines Dienstleisters für den angebotenen Hersteller innehalten. Dies ist im Formular A4 zusätzlich zu den dortigen Referenzangaben anzugeben und mit entsprechenden Zertifikaten mit dem Angebot nachzuweisen. Die Zertifikate können auch in englischer Sprache verfasst sein. Bei dieser Anforderung handelt es sich um eine Mindestanforderung. Wird diese nicht erfüllt, führt das zum Ausschluss aus dem Ver-fahren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Zum Nachweis der Eignung sind die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Wirt 211) genannten Unterlagen und Eigenerklärungen mit dem Angebot einzureichen.
Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, insbesondere im Hinblick auf die in §§ 123 oder 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Hierzu hat der Bieter unter Verwendung der Wirt 124 jeweils zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe vorliegt.
WICHTIG: Der Bieter muss über den höchsten Partnerstatus eines Dienstleisters für den angebotenen Hersteller innehalten. Dies ist im Formular A4 zusätzlich zu den dortigen Referenzangaben anzugeben und mit entsprechenden Zertifikaten mit dem Angebot nachzuweisen. Die Zertifikate können auch in englischer Sprache verfasst sein. Bei dieser Anforderung handelt es sich um eine Mindestanforderung. Wird diese nicht erfüllt, führt das zum Ausschluss aus dem Ver-fahren.
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer und Befähigung zur Berufsübung: Verlangt werden jeweils folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer in Form einer kurzen Unternehmensdarstellung Anlage A2:
- Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktperson und -daten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse),
- Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]),
- sowie – falls gegeben – die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente),
- Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie die organisatorische Gliederung des Unternehmens (Niederlassungen, Tochtergesellschaften, verbundene Unternehmen im Sinne von § 15 AktG).
Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer und Befähigung zur Berufsübung: Verlangt werden jeweils folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer in Form einer kurzen Unternehmensdarstellung Anlage A2:
- Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktperson und -daten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse),
- Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]),
- sowie – falls gegeben – die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente),
- Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie die organisatorische Gliederung des Unternehmens (Niederlassungen, Tochtergesellschaften, verbundene Unternehmen im Sinne von § 15 AktG).
Berufs- und Handelsregistereintragung: Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage A2 zu erklären, dass er (soweit zutreffend) in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist und die entsprechenden Nachweise auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung vorlegen wird.
Der Nachweis wird durch einen aktuellen Registerauszug oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes nicht älter als drei Monate sein) oder ein vergleichbares Dokument erbracht. Ausländische Bieter können die Eintragung in das jeweilige Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzstaates durch Vorlage entsprechender Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen nachweisen.
Berufs- und Handelsregistereintragung: Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage A2 zu erklären, dass er (soweit zutreffend) in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist und die entsprechenden Nachweise auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung vorlegen wird.
Der Nachweis wird durch einen aktuellen Registerauszug oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes nicht älter als drei Monate sein) oder ein vergleichbares Dokument erbracht. Ausländische Bieter können die Eintragung in das jeweilige Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzstaates durch Vorlage entsprechender Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen nachweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft: Ebenso hat der Bieter unter Verwendung der Anlage A3 eine Eigenerklärung über die Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft/beim zuständigen Versicherungsträger nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat, abzugeben (soweit eine Pflicht zur Mitgliedschaft besteht).
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern die Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers zu fordern (soweit zutreffend).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft: Ebenso hat der Bieter unter Verwendung der Anlage A3 eine Eigenerklärung über die Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft/beim zuständigen Versicherungsträger nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat, abzugeben (soweit eine Pflicht zur Mitgliedschaft besteht).
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern die Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers zu fordern (soweit zutreffend).
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Unternehmensreferenzen: Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben die Bieter mindestens drei Referenzen beizubringen, die mit der hier ausgeschrieben Leistung vergleichbar sind gemessen an den Angaben in der Bekanntmachung wie folgt:
Gegenstand des Auftrags die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist.
Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Die Referenzen müssen in den drei Jahren vor der Bekanntmachung dieses Auftrages erbracht worden sein. Davon müssen zwei Referenzen im Bereich des Incident-Response und eine Referenz im Bereich von Rahmenverträge mit mehreren Bezugsberechtigten im wissenschaftlichen Umfeld (Ausschlusskriterium) vorgelegt werden. Die Referenzen im Bereich des Incident-Response müssen einen Umfang von mindestens 500 Personentagen (Ausschlusskriterium) und die o.g. Tätigkeitsbereiche umfassen.
Die vom Bieter mit dem Formblatt A4 einzureichenden Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
- Auftraggeber, inkl. Kontaktdaten zu Referenzansprechpartnern und Telefonnummern;
- Angaben zum Auftragszeitraum;
- Auftragsvolumen (Auftragswert und zeitlicher Umfang);
- Angaben, welche konkreten Leistungen der Bieter jeweils erbracht hat (auch Angaben, ob er als Hauptauftragnehmer oder Nachunternehmer tätig war) und inwieweit die er-brachten Leistungen mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind anhand vorstehender Beschreibung.
- Die Referenzen müssen in den drei Jahren vor der Bekanntmachung dieses Auftrages erbracht worden sein.
Unternehmensreferenzen: Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben die Bieter mindestens drei Referenzen beizubringen, die mit der hier ausgeschrieben Leistung vergleichbar sind gemessen an den Angaben in der Bekanntmachung wie folgt:
Gegenstand des Auftrags die Belieferung der bezugsberechtigten Einrichtungen mit Produkten und Services des Herstellers Fortinet sowie die Unterstützung der Einrichtungen bei der Bewältigung von komplexen IT-Sicherheitsvorfällen und die Beratung und Implementierung von IT-Sicherheitskomponenten im Rahmen des Fortinet-Produktportfolios ist.
Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere Tätigkeiten wie Incident Response, Krisenmanagement, Digitale Forensik, IT-Architekturberatung, Implementierung bzw. (Neu-) Konfiguration von IT-Sicherheitskomponenten (Firewalls, Proxy, IAM, MFA, EDR, etc.) sowie Leistungen bei der Betriebsunterstützung – jeweils bezogen auf das Fortinet-Produktportfolio.
Die Referenzen müssen in den drei Jahren vor der Bekanntmachung dieses Auftrages erbracht worden sein. Davon müssen zwei Referenzen im Bereich des Incident-Response und eine Referenz im Bereich von Rahmenverträge mit mehreren Bezugsberechtigten im wissenschaftlichen Umfeld (Ausschlusskriterium) vorgelegt werden. Die Referenzen im Bereich des Incident-Response müssen einen Umfang von mindestens 500 Personentagen (Ausschlusskriterium) und die o.g. Tätigkeitsbereiche umfassen.
Die vom Bieter mit dem Formblatt A4 einzureichenden Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
- Auftraggeber, inkl. Kontaktdaten zu Referenzansprechpartnern und Telefonnummern;
- Angaben zum Auftragszeitraum;
- Auftragsvolumen (Auftragswert und zeitlicher Umfang);
- Angaben, welche konkreten Leistungen der Bieter jeweils erbracht hat (auch Angaben, ob er als Hauptauftragnehmer oder Nachunternehmer tätig war) und inwieweit die er-brachten Leistungen mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind anhand vorstehender Beschreibung.
- Die Referenzen müssen in den drei Jahren vor der Bekanntmachung dieses Auftrages erbracht worden sein.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Es besteht für die Auftraggeber keine Abnahmeverpflichtung. Es besteht kein Anspruch der Auftragnehmer gegenüber den Auftraggebern auf einen Abruf von Leistungen. Die Auftraggeber sind ebenfalls nicht verpflichtet, eine bestimmte Mindestmenge an Leistungen zu beauftragen.
Es besteht für die Auftraggeber keine Abnahmeverpflichtung. Es besteht kein Anspruch der Auftragnehmer gegenüber den Auftraggebern auf einen Abruf von Leistungen. Die Auftraggeber sind ebenfalls nicht verpflichtet, eine bestimmte Mindestmenge an Leistungen zu beauftragen.
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Sofern ein interessiertes Unternehmen bzw. ein Bieter der Auffassung sein sollte, in seinen Rechten verletzt zu sein, wird auf § 160 Abs. 3 GWB verwiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Sofern ein interessiertes Unternehmen bzw. ein Bieter der Auffassung sein sollte, in seinen Rechten verletzt zu sein, wird auf § 160 Abs. 3 GWB verwiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 160-496420 (2024-08-15)