Das Rathaus der Stadt Murrhardt wurde im Jahr 1784 erbaut und wird von der Stadtverwaltung genutzt. Das Gebäude besitzt ein Erdgeschoss aus massivem Außenmauerwerk, zwei Obergeschosse mit verputztem Holzfachwerkwänden sowie zwei Dachgeschosse. Das erste Dachgeschoss ist ausgebaut, das zweite Dachgeschoss wird als Archiv genutzt. Die letzte Sanierung wurde im Jahr 1958 durchgeführt. Ein Aufzug wurde 1991 eingebaut. Die erforderliche Gebäudesanierung umfasst die Bereiche Brandschutz, Bauphysik, Haustechnik, Gebäudenutzung, Innensanierung, Barrierefreiheit, Tragwerksplanung. Die Maßnahme wird über einen einmaligen Zuschuss der Investitionshilfen aus dem Ausgleichsstock des Landes und aus dem Landessanierungsprogramm gefördert. Die Vergabeverfahren für Planungslos (PL) 1 Objektplanung und PL2 Technische Ausrüstung wurden bereits ausgeschrieben. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe des PL3 Tragwerksplanung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-05-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-03-28.
Auftragsbekanntmachung (2024-03-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung Rathaus Murrhardt (SRM): Planungslos PL3 Tragwerksplanung § 51HOAI
Referenznummer: Planungslos PL3
Kurze Beschreibung:
“Das Rathaus der Stadt Murrhardt wurde im Jahr 1784 erbaut und wird von der Stadtverwaltung genutzt. Das Gebäude besitzt ein Erdgeschoss aus massivem...”
Kurze Beschreibung
Das Rathaus der Stadt Murrhardt wurde im Jahr 1784 erbaut und wird von der Stadtverwaltung genutzt. Das Gebäude besitzt ein Erdgeschoss aus massivem Außenmauerwerk, zwei Obergeschosse mit verputztem Holzfachwerkwänden sowie zwei Dachgeschosse. Das erste Dachgeschoss ist ausgebaut, das zweite Dachgeschoss wird als Archiv genutzt. Die letzte Sanierung wurde im Jahr 1958 durchgeführt. Ein Aufzug wurde 1991 eingebaut.
Die erforderliche Gebäudesanierung umfasst die Bereiche Brandschutz, Bauphysik, Haustechnik, Gebäudenutzung, Innensanierung, Barrierefreiheit, Tragwerksplanung.
Die Maßnahme wird über einen einmaligen Zuschuss der Investitionshilfen aus dem Ausgleichsstock des Landes und aus dem Landessanierungsprogramm gefördert.
Die Vergabeverfahren für Planungslos (PL) 1 Objektplanung und PL2 Technische Ausrüstung wurden bereits ausgeschrieben. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe des PL3 Tragwerksplanung.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦 Beschreibung
Interne Kennung: PL3
Titel: Planungslos PL3: Tragwerksplanung nach §51 HOAI, LP 1-6
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen und Stufen:
Pos. 1) Vorbereitende Leistungen
Pos. 1.1)...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen und Stufen:
Pos. 1) Vorbereitende Leistungen
Pos. 1.1) Bestandsanalyse im Zuge der Leistungsphase 1
Pos. 2) Tragwerksplanung
Pos. 2.1.2) Grundleistungen nach § 51 HOAI, LP 1 bis 4 (Stufe 1).
Option: LP 5 bis 6 (Stufe 2).
Für den Auftrag gelten:
a) Leistungsbeginn unmittelbar nach Abschluss des Verfahrens, Vertragsbeginn vsl. 01.08.2024.
b) Terminziel ist die Vorbereitung der Bauausschreibung für erste Gewerke durch den Objektplaner bis Ende 2024.
Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
Einzelheiten bzgl. der Abwicklung sind nach Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen.
Die optionalen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphasen 4 und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
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Zusätzliche Informationen:
“5.1.6.1.1) Angebote
Angebote sind mithilfe elektron. Mittel einzureichen, vgl. §§ 53 (1) und 10 VgV. Gefordert: Einreichung elektronisch in Textform über...”
Zusätzliche Informationen
5.1.6.1.1) Angebote
Angebote sind mithilfe elektron. Mittel einzureichen, vgl. §§ 53 (1) und 10 VgV. Gefordert: Einreichung elektronisch in Textform über die Vergabeplattform. Die Unterzeichnung von Anträgen u. Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständigen Vor- u. Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung, z.B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags u. zur Vertretung des Bewerbers im Verfahren ermächtigt sind, sind in der Eigenerklärung (EE) und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung zu benennen.
Hinweis:
Angebote sind explizit mit Anschreiben einzureichen; auf der o.g. Vergabeplattform sind hierzu Vorlagen eingestellt – alternativ ist die Verwend. formloser Anschreiben möglich.
5.1.6.1.2) Registereintrag
Vorlage eines akt. Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR), zum Zeitpunkt der Teilnahme nicht älter als 1 Jahr, od. Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf and. Weise gem. § 44 (1) VgV.
Bei ausländ. Bewerbern durch eine Beschein. der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung.
Bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein HR o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung.
Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform u. die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags u. der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen.
Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein sep. Nachweis vorzulegen.
5.1.6.1.3) Eigenerklärung (EE)
Eine EE ist verlangt, vgl. § 48 (1) VgV. Diese dient als vorläufiger Beleg des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen.
Die EE ist mit dem vollständigen Vor- u. Zunamen des Erstellers zu versehen u. mit dem TN-Antrag über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen (Datei/Ausdruck im pdf-Format).
Im Fall einer Biege ist die EE für jedes Mitglied einzeln vorzulegen (§ 47 (4) VgV).
Ergänzend zur EE werden weitere Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bekanntmachung genannt sind.
5.1.6.1.4) Bewerber-/Bietergemeinschaften (Biege)
Biege sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften u. ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der Biege hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). In diesem Fall ist mit dem TN-Antrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in eingescannter Form einzureichen.
5.1.6.1.5) Unterauftrag (UA)
Bei beabsichtigter Vergabe eines UA wird mit dem TN-Antrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile u. Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als UA zu vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV); vom beabsichtigten UA-Nehmer ist die EE separat in elektronischer Form vorzulegen (§ 47 (2) VgV).
5.1.6.1.6) Verpflichtungserklärungen (VE)
VE gem. § 47 (1) VgV der Unternehmer, an die ein UA vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen.
5.1.6.1.7) Originale
Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall sind die vorstehenden Nachweise u. Erklärungen auf Anforderung im Original vorzulegen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Postleitzahl: 71540
Stadt: Murrhardt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rems-Murr-Kreis🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-08-01 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
“siehe Losbeschreibung” Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“siehe Losbeschreibung” Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): siehe Erläuterungen im Formblatt 120 Hinweise zum Verfahren und Formblatt 124 Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-05-14 12:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-05-14 12:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2024-03-28 📅
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-05-14 12:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-04-30 12:00:00.000 📅
Zusätzliche Informationen:
“siehe Formblatt 110 der Vergabeunterlagen” Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“5.1.9.1.1) Berufshaftpflichtversicherung (BHV):
Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur BHV mit Mindestdeckungssummen (MDS) wie unten genannt. Ersatzweise...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
5.1.9.1.1) Berufshaftpflichtversicherung (BHV):
Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur BHV mit Mindestdeckungssummen (MDS) wie unten genannt. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer BHV entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen. Im Fall einer Biege wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall ist der Nachweis auf Anforderung im Original vorzulegen.
Geforderte MDS:
Für Personenschäden: 2,0 Mio. EUR.
Für sonstige Schäden: 1,0 Mio. EUR.
5.1.9.1.2) Umsatz
Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren; wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Biege ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.
5.1.9.1.3) Personal/Beschäftigte
Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren ersichtlich ist; wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Biege ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.
“5.1.9.2.1) Schlüsselpersonal
Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
5.1.9.2.1) Schlüsselpersonal
Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation verlangt; Ausbildungsnachweise sind erst mit dem Angebot verpflichtend vorzulegen.
5.1.9.2.2) Referenzen des Bewerbers
Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers (Unternehmen) nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen.
Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) erbracht werden.
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular „Eignungskriterien Bewerber“ anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen).
Unterschieden wird zwischen obligatorisch vorzulegenden Mindestreferenzen und weiteren, fakultativen Referenzen. Mindestreferenzen sind in besonderem Maße geeignet, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Sie werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben beschreibende Darstellungen auf maximal zwei DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt). Weitere Referenzen dienen der Vervollständigung zum Nachweis der Bewerber-Qualifikation.
Ref. dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist nicht älter als 10 Jahre sein.
Geeignete Referenzen gemäß Formular 203 „Eignungskriterien-Unternehmen“:
Ref. 1, Mindest-Referenz (obligatorisch): Tragwerksplanung öffentl. Gebäude oder Verwaltungsgebäude
Geforderte Mindeststandards: Tragwerksplanung für öffentliche Gebäude oder Verwaltungsgebäude nach § 51 HOAI, mind.: LP 2 bis 6, Honorarzone II, Nutzfläche ≥ 800 m².;
Zusatzpunkte, wenn:
- denkmalgeschütztes Gebäude
- mit historischen Fachwerk/Holzkonstruktionen.
- Büroreferenz zugleich persönliche Referenz der Projektleitung oder Stellvertretung
Ref. 2 (weiteres Projekt):
Geforderte Mindeststandards: Tragwerksplanung für öffentliche Gebäude oder Verwaltungsgebäude nach § 51 HOAI, mind.: LP 2 bis 6, Honorarzone II, Nutzfläche ≥ 800 m².;
Zusatzpunkte, wenn:
- denkmalgeschütztes Gebäude
- mit historischen Fachwerk/Holzkonstruktionen
- Büroreferenz zugleich persönliche Referenz der Projektleitung oder Stellvertretung
Ref. 3 (weiteres Projekt):
Geforderte Mindeststandards: Tragwerksplanung für öffentliche Gebäude oder Verwaltungsgebäude nach § 51 HOAI, mind.: LP 2 bis 6, Honorarzone II, Nutzfläche ≥ 800 m².;
Zusatzpunkte, wenn:
- in Verbindung mit Technischer Ausrüstung n. §55 HOAI.
Nachweise geeigneter Referenzen nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, werden mit der Abgabe des Angebotes gefordert und in den Zuschlagskriterien gewertet.
5.1.9.2.3) Qualitätssicherung
Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (Eigenerklärung, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: bankr-nat
bankruptcy
corruption
crime-org
distorsion
envir-law
finan-laund
fraud
human-traffic
insolvency
labour-law
misrepresent
nati-ground
partic-confl
prep-confl
prof-misconduct
sanction
socsec-law
socsec-pay
susp-act
tax-pay
terr-offence
Beschreibung der Ausschlussgründe:
“Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB”
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Murrhardt
Nationale Registrierungsnummer: USt.-ID. DE144741479
Postanschrift: Marktplatz 10
Postleitzahl: 71540
Postort: Murrhardt
Region: Rems-Murr-Kreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@murrhardt.de📧
Telefon: +49 71 922130📞
URL: https://www.murrhardt.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E19922759🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E19922759🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
“Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der
genannten...”
Zusätzliche Informationen
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der
genannten Vergabeplattform ELVIS ID: E17339761 frei zugänglich und kostenlos abrufbar. Interessenten können sich registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen und ergänzende Informationen informieren.
Das über die Vergabeplattform erhältliche Dokument „110 Übersicht“ listet die für die Teilnahme am Vergabeverfahren erforderlichen Dokumente auf.
Die Angebote und alle geforderten Unterlagen sind über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Der Auftraggeber wird ggf. vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall die Vorlage von Originalen verlangen. Alle geforderten Angaben und Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen.
Der für das Vergabeverfahren angesetzte Terminablauf ist den Angaben in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen (Dokument „Zeitplan“) zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich Änderungen vor.
Fragen zum Vergabeverfahren sind schriftlich über die Vergabeplattform einzureichen;
Fragen werden innerhalb der festgelegten Frist in anonymisierter Form auf der Vergabeplattform beantwortet. Später eingehende Fragen können aus Gründen der Chancengleichheit nicht beantwortet werden.
Die geforderten Nachweise zur fachlichen Eignung (Referenzen Bewerber,) sind vom Bewerber hinsichtlich ihrer Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen zu priorisieren und in entsprechender Reihenfolge in die Bewerbung aufzunehmen. Die Angaben zu den Referenzen sind hierbei mit der für die eindeutige Bewertbarkeit notwendigen Differenzierung anzugeben. Im Auswahlverfahren werden nur die Referenzen der jeweiligen Referenzliste des Bewerbungsformulars ausgewertet. Weitere Referenzen werden nicht berücksichtigt.
Die Angaben zu den Referenzen sind im Formular „Eignungskriterien Bewerber“ einzutragen.
Die Erfüllung der Mindeststandards und Eignungskriterien für das Verfahren sind nach eigener Einschätzung vom Bewerber als Eigenerklärung im Formular „Eignungskriterien“ einzutragen und werden vom Auftraggeber mit Hilfe der eingereichten Angaben und ggf. durch ergänzend eingeholte Auskünfte überprüft und bewertet.
Die Bewertung der Referenzen der Bewerber erfolgt nach den Eignungskriterien und zugehörigen Gewichtungen, die in den Vergabeunterlagen dargestellt sind (Vgl. „Formular Eignungskriterien“ und „Bewertungsbogen Zuschlagskriterien“).
Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Übersetzer beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden. Benannte Ansprechpartner müssen deutschsprachig sein.
Die Kosten für die Bewerbung und die Teilnahme am Vergabeverfahren werden nicht erstattet (§ 77 (1) VgV).
Mehr anzeigen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219263985📞 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219263985📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219263985📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Notice information
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-30+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 065-193572 (2024-03-28)