Sicherheitsdienst im HSC Am Schützenplatz 1 vom 01.01.2025 bis zum 31.12.2026

Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Öffentliche Ordnung

Der Fachbereich Öffentliche Ordnung hat im HSC unterschiedliche Dienstleistungsstellen, u.a. die Ausländerbehörde mit einer hohen Kundenzahl, untergebracht. Wir benötigen daher für den Zeitraum 01.01.2025 bis 31.12.2026 einen Sicherheitsdienst.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-08-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-08-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sicherheitsdienst im HSC Am Schützenplatz 1 vom 01.01.2025 bis zum 31.12.2026
Referenznummer: 32-0671-24
Kurze Beschreibung:
Der Fachbereich Öffentliche Ordnung hat im HSC unterschiedliche Dienstleistungsstellen, u.a. die Ausländerbehörde mit einer hohen Kundenzahl, untergebracht. Wir benötigen daher für den Zeitraum 01.01.2025 bis 31.12.2026 einen Sicherheitsdienst.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 0
Postleitzahl: 30169
Stadt: Hannover
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Region Hannover 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-16 13:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-16 13:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): siehe Kontaktstelle
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Bietende und/oder Ihre Bevollmächtigten sind zur Öffnungsverhandlung nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 29 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-09-16 13:30:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: siehe Kontaktstelle
Zusätzliche Informationen:
Bietende und/oder Ihre Bevollmächtigten sind zur Öffnungsverhandlung nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-09-11 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Durch Bietende können fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogenen Unterlagen nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachgereicht werden. Es gelten je nach Verfahrensart die §§ 56 Abs. 2 VgV bzw. § 16a EU Abs. 1 VOB/A. Hinweise in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
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Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Mit Angebotsabgabe sind die folgenden Unterlagen über Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit einzureichen. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, unter einmaliger Fristsetzung die fehlenden Nachweise nachzufordern; eine Verlängerung der Frist ist ausgeschlossen: Angabe der Eignungskriterien -Benennung von mindestens 2 Referenzen aus den letzten drei Geschäftsjahren mit Angaben über Art und Umfang der ausgeführten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Zu jeder Referenz müssen folgende Angaben gemacht werden: • Name/Bezeichnung des Auftraggebers • Ansprechpartner mit Telefonnummer • Zeitraum • kurze Beschreibung der Leistung • Umsatzvolumen pro Jahr (€) Die Nachweise und Erklärungen müssen aktuell (zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate) sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Bescheinigungen gleich welcher Art sind in deutscher Sprache, von einem zertifizierten Gutachter übersetzt, beizufügen. Der Schriftverkehr ist in deutscher Sprache zu führen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit Angebotsabgabe sind die folgenden Unterlagen über Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit einzureichen. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, unter einmaliger Fristsetzung die fehlenden Nachweise nachzufordern; eine Verlängerung der Frist ist ausgeschlossen: Angabe der Eignungskriterien - Das Sicherheitsdienstleistungsunternehmen muss nach DIN 77200 zertifiziert sein – ein Nachweis hierrüber ist mit dem Angebot einzureichen. - Das Sicherheitsdienstleistungsunternehmen haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen mit folgenden Haftungshöchstsummen: - 10.000.000,00 € Personenschäden (max. 2.600.00,00 € je Person) - 1.300.000,00 € für Vermögensschäden inkl. Datenschutzschäden - 5.000.000,00 € für Sachschäden - 1.000.000,00 € für Verlust zu bewachender Gegenstände (bei Schlüsseln maximal 250.000,00 €) - Der AN verpflichtet sich dem AG eine Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen. - Das Sicherheitsdienstleistungsunternehmen verpflichtet sich, die Vorschriften des Arbeitsschutzes für ihre Mitarbeitenden einzuhalten. Alle Anforderungen gelten auch für die Mitarbeitenden von Nachunternehmen. Die Nachweise und Erklärungen müssen aktuell (zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate) sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Bescheinigungen gleich welcher Art sind in deutscher Sprache, von einem zertifizierten Gutachter übersetzt, beizufügen. Der Schriftverkehr ist in deutscher Sprache zu führen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die Bieter verpflichten sich mit Angebotsabgabe die beigefügte Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG unterschrieben vorzulegen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit gleichem Entgelt zu entlohnen (Entgeltgleichheit von Frauen und Männern). Eine entsprechende Eigenerklärung ist dem Angebot beizufügen. Die geforderten Eigenerklärungen müssen im Falle des Einsatzes von Nachunternehmern von jedem einzelnen der Nachunternehmer vorgelegt werden. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, gemäß § 14 Abs. 1 Satz 2 und § 14 Abs. 2 und 4 NTVergG der Auftraggeberin jederzeit die Einsichtnahme in prüffähige Unterlagen zu ermöglichen sowie seinen Auskunfts- und Mitwirkungspflichten nachzukommen. Im Einzelnen hat der Auftragnehmer jederzeit auf Verlangen der Auftraggeberin nachzuweisen, dass er und die jeweiligen Nachunternehmen die vergaberechtlichen Verpflichtungen im Sinne des § 14 Abs. 1 S. 1 NTVergG einhalten. Um die Einhaltung dieser Verpflichtungen zu überprüfen, ist die Auftraggeberin berechtigt, Einsicht in Unterlagen des Auftragnehmers und jeweiliger Nachunternehmen zu nehmen, aus denen Umfang, Art, Dauer und tatsächliche Entlohnung der Beschäftigten hervorgehen oder abgeleitet werden. Dies betrifft insbesondere Lohn- und Meldeunterlagen, Bücher sowie andere Geschäftsunterlagen und Aufzeichnungen. Der Auftragnehmer und jeweilige Nachunternehmen haben diese Unterlagen über die Beschäftigten vollständig und in prüffähiger Form bereitzuhalten und der Auftraggeberin auf deren Verlangen vorzulegen. Der Auftragnehmer und die jeweiligen Nachunternehmer haben ihre Beschäftigten auf die Möglichkeiten solcher Kontrollen hinzuweisen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Beruf- oder Handelsregister - Qualifiziertes Wachpersonal, gepflegtes Äußeres mit guter Erkennbarkeit des Sicherheitsdienstes. - Gute Deutschkenntnisse und sprachliches Ausdrucksvermögen, serviceorientierter Umgang mit den Besuchenden. - Die Mitarbeitenden müssen mindestens über die IHK-Sachkundeprüfung nach § 34a GewO verfügen.
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Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 des GWB bzw. soweit im Vergabeverfahren zutreffend die §§ 6e EU, 16 EU VOB/A; 42 Abs. 1, 57 VgV.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Öffentliche Ordnung
Nationale Registrierungsnummer: OE32
Postanschrift: Am Schützenplatz 1
Postleitzahl: 30169
Postort: Hannover
Region: Region Hannover 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Landeshauptstadt Hannover - Zentrale Submission
E-Mail: submission@hannover-stadt.de 📧
Telefon: +49 511-168-42870 📞
Fax: +49 511-168-42087 📠
URL: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://meinauftrag.rib.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/101/tenderId/22810 🌏
Teilnahme-URL: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nieders. beim Nieders. Ministerium f. Wirtschaft, Verkehr, Bauen u. Digitalisierung
Nationale Registrierungsnummer: VK Niedersachsen
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Telefon: 000 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Öffentliche Ordnung
Nationale Registrierungsnummer: OE32
Postanschrift: Am Schützenplatz 1
Postleitzahl: 30169
Postort: Hannover
Region: Region Hannover 🏙️
Kontaktperson: Landeshauptstadt Hannover - Zentrale Submission
E-Mail: submission@hannover-stadt.de 📧
Telefon: +49 511-168-42870 📞
Fax: +49 511-168-42087 📠
URL: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen des §160 GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-19+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 161-498399 (2024-08-19)