Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für die Flüchtlingsunterkunft Sonnenallee 47-49 in 12045 Berlin zu vergeben. Die Leistungen stellen Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Sicherheitsdienstleister ist hierbei u. a. für die Sicherung und den Schutz der Flüchtlingsunterkunft verantwortlich, indem er die Zu- und Ausgänge der Unterkunft kontrolliert, das Gebäude und das umliegende Gelände bestreift, den Brandschutz gewährleistet und sämtliche Alarm-und Kontrollsysteme überwacht und auswertet. Detaillierte Informationen können der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung der Vertragsunterlagen entnommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-05-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-04-05.
Auftragsbekanntmachung (2024-04-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkunft Sonnenallee 47-49, 12045 Berlin
Referenznummer: 2024_302_LAF II
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für die Flüchtlingsunterkunft Sonnenallee 47-49 in 12045 Berlin zu vergeben. Die Leistungen stellen Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Sicherheitsdienstleister ist hierbei u. a. für die Sicherung und den Schutz der Flüchtlingsunterkunft verantwortlich, indem er die Zu- und Ausgänge der Unterkunft kontrolliert, das Gebäude und das umliegende Gelände bestreift, den Brandschutz gewährleistet und sämtliche Alarm-und Kontrollsysteme überwacht und auswertet. Detaillierte Informationen können der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung der Vertragsunterlagen entnommen werden.
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für die Flüchtlingsunterkunft Sonnenallee 47-49 in 12045 Berlin zu vergeben. Die Leistungen stellen Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Sicherheitsdienstleister ist hierbei u. a. für die Sicherung und den Schutz der Flüchtlingsunterkunft verantwortlich, indem er die Zu- und Ausgänge der Unterkunft kontrolliert, das Gebäude und das umliegende Gelände bestreift, den Brandschutz gewährleistet und sämtliche Alarm-und Kontrollsysteme überwacht und auswertet. Detaillierte Informationen können der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung der Vertragsunterlagen entnommen werden.
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 15.07.2024. Dies kann jedoch abweichen.
Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin zu beginnen. Die Leistungen sind fortlaufend bis zur Beendigung des Vertragsverhältnisses zu erbringen.
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 15.07.2024. Dies kann jedoch abweichen.
Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin zu beginnen. Die Leistungen sind fortlaufend bis zur Beendigung des Vertragsverhältnisses zu erbringen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Bewachungsdienste📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Streifendienste📦
Postanschrift: Sonnenallee 47-49
Postleitzahl: 12045
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-07-15 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit dieses Vertrages kann durch das Land Berlin zweimal verlängert
werden. Option 1, 1 x 6 Monate. Option 2 endet mit Ablauf des 18.12.2025. Die
Nutzung der Verlängerungsoption wird bis spätestens sechs Wochen vor Ablauf
des Vertrages vom Land Berlin angezeigt.
Die Laufzeit dieses Vertrages kann durch das Land Berlin zweimal verlängert
werden. Option 1, 1 x 6 Monate. Option 2 endet mit Ablauf des 18.12.2025. Die
Nutzung der Verlängerungsoption wird bis spätestens sechs Wochen vor Ablauf
des Vertrages vom Land Berlin angezeigt.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Streifendienste📦
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-05-07 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-05-07 09:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 117 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-05-07 09:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-04-25 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Zur Vermeidung zeitlicher Verzögerungen werden, fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nicht nachgefordert. Es ist somit im besonderen Maße auf die Vollständigkeit der einzureichenden Angebotsunterlagen zu achten. Lediglich für den Fall, dass sämtliche Angebote auszuschließen sind, behält sich der Auftraggeber vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Das gilt nicht, wenn die Angebote aus anderen Gründen auszuschließen sind.
Zur Vermeidung zeitlicher Verzögerungen werden, fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nicht nachgefordert. Es ist somit im besonderen Maße auf die Vollständigkeit der einzureichenden Angebotsunterlagen zu achten. Lediglich für den Fall, dass sämtliche Angebote auszuschließen sind, behält sich der Auftraggeber vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Das gilt nicht, wenn die Angebote aus anderen Gründen auszuschließen sind.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung nachweislich durchgeführt wurde (vgl. Wirt124 EU).
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung: 1. Eigenerklärung zur Firma mit Angaben zu Firmenname, Rechtsform, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Gegenstand des Unternehmens, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Organigramm zur Unternehmensstruktur mit Darstellung der Beteiligungsverhältnisse (vgl. Vordruck 1).
2. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Herkunftsstaates, soweit eintragungspflichtig, durch Vorlage einer Kopie des Auszugs (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) oder
alternativer Nachweis zur erlaubten Berufsausübung (vgl. Vordruck 1). Bieter, die mindestens einen persönlich haftenden Gesellschafter (phG) haben, müssen zusätzlich für jeden phG einen entsprechenden Nachweis erbringen.
3. Nachweis einer aktuell gültigen Gewerbeerlaubnis nach § 34a GewO durch Vorlage einer Kopie der Erlaubnis sowie Eigenerklärung, dass die Erlaubnis aktuell gültig ist (vgl. Vordruck 1).
4. Eigenerklärung, dass für das Unternehmen aktuell keine Einträge im Wettbewerbsregister vorliegen (vgl.
Vordruck 1). Der Auftraggeber wird für die Bieter der engeren Wahl Auskünfte aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 S. 1 WRegG einholen.
5. Eigenerklärung, dass für die - bezogen auf die ausgeschriebene Leistung - für den Geschäftszweig verantwortliche Geschäftsführung keine Einträge im erweiterten Führungszeugnis gemäß § 30a BZRG vorliegen(vgl. Vordruck 1). Eine Kopie des erweiterten Führungszeugnisses/der erweiterten Führungszeugnisse (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) ist nach Auftragserteilung innerhalb von zwei Wochen vorzulegen.
6. Auszug in Kopie (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150 GewO (vgl. Vordruck 1).
Befähigung zur Berufsausübung: 1. Eigenerklärung zur Firma mit Angaben zu Firmenname, Rechtsform, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Gegenstand des Unternehmens, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Organigramm zur Unternehmensstruktur mit Darstellung der Beteiligungsverhältnisse (vgl. Vordruck 1).
2. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Herkunftsstaates, soweit eintragungspflichtig, durch Vorlage einer Kopie des Auszugs (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) oder
alternativer Nachweis zur erlaubten Berufsausübung (vgl. Vordruck 1). Bieter, die mindestens einen persönlich haftenden Gesellschafter (phG) haben, müssen zusätzlich für jeden phG einen entsprechenden Nachweis erbringen.
3. Nachweis einer aktuell gültigen Gewerbeerlaubnis nach § 34a GewO durch Vorlage einer Kopie der Erlaubnis sowie Eigenerklärung, dass die Erlaubnis aktuell gültig ist (vgl. Vordruck 1).
4. Eigenerklärung, dass für das Unternehmen aktuell keine Einträge im Wettbewerbsregister vorliegen (vgl.
Vordruck 1). Der Auftraggeber wird für die Bieter der engeren Wahl Auskünfte aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 S. 1 WRegG einholen.
5. Eigenerklärung, dass für die - bezogen auf die ausgeschriebene Leistung - für den Geschäftszweig verantwortliche Geschäftsführung keine Einträge im erweiterten Führungszeugnis gemäß § 30a BZRG vorliegen(vgl. Vordruck 1). Eine Kopie des erweiterten Führungszeugnisses/der erweiterten Führungszeugnisse (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) ist nach Auftragserteilung innerhalb von zwei Wochen vorzulegen.
6. Auszug in Kopie (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150 GewO (vgl. Vordruck 1).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe je Schadensereignis von: − Personenschäden: 2.500.000,00 Euro, − Sach- und Vermögensschäden: 2.500.000,00 Euro, − Schlüsselschäden: 500.000,00 Euro. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung zu
den oben genannten Bedingungen (vgl. Vordruck 1). Eine Kopie des Versicherungsscheins ist nach Auftragserteilung innerhalb von zwei Wochen vorzulegen.
2. Aktuelle Bescheinigung in Steuersachen in Kopie (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) und aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse in Kopie (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) bei der das Wachschutzunternehmen seine Arbeitnehmer sozialversichert hat (vgl. Vordruck 1).
3. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro netto (Angabe getrennt pro Jahr), (vgl. Vordruck 1).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe je Schadensereignis von: − Personenschäden: 2.500.000,00 Euro, − Sach- und Vermögensschäden: 2.500.000,00 Euro, − Schlüsselschäden: 500.000,00 Euro. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung zu
den oben genannten Bedingungen (vgl. Vordruck 1). Eine Kopie des Versicherungsscheins ist nach Auftragserteilung innerhalb von zwei Wochen vorzulegen.
2. Aktuelle Bescheinigung in Steuersachen in Kopie (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) und aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse in Kopie (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) bei der das Wachschutzunternehmen seine Arbeitnehmer sozialversichert hat (vgl. Vordruck 1).
3. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro netto (Angabe getrennt pro Jahr), (vgl. Vordruck 1).
Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Geeignete Referenzen aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre benennen. Die geeigneten Referenzen müssen sich jeweils auf Wach- und Sicherheitsdienste für vergleichbare Einrichtungen/ Objekte, wie z. B. Obdachlosenunterkünfte, Studentenwohnheime, Unterkünfte für unbegleitete Minderjährige u. ä. beziehen. Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben/ Beschreibungen zu machen: -Objekt (Angabe der Straße, Hausnummer, PLZ, Ort), -Art des Objektes, -Nutzung des Objektes, -Größe des Objektes (Angabe in Brutto-Grundfläche), -Auftragsgegenstand, -Anzahl und Anteil des selbst eingesetzten Personals am Gesamtauftrag, -Anzahl und Anteil des von Unterauftragsnehmer eingesetzten Personals am Gesamtauftrag, -Angaben zum Unterauftragnehmer (Name, Anschrift, Ansprechpartner), -Leistungsbeginn und Leistungsende (Angabe in Monat und Jahr), -Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen (Als vergleichbare Leistungen werden die in der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung (Anlage 1 des Sicherheitsdienstleistungsvertrags [SV]) und im Sicherheitskonzept (Anlage 2 des SV) beschriebenen Aufgaben für den gesamten Leistungszeitraum angesehen.), -Auftraggeber mit Anschrift, Ansprechpartner beim Auftraggeber, E-Mail-Adresse und Telefonnummer (vgl. Vordruck 1).
Mindestanforderungen: -Mindestens drei unterschiedliche Referenzen bezogen auf Wach- und Sicherheitsdienste für vergleichbare Einrichtungen/Objekte, wie z.B. Obdachlosenunterkünfte, Studentenwohnheime, Unterkünfte für unbegleitete Minderjährige u.ä., -Der Leistungszeitraum eines jeden Referenzobjektes muss mindestens neun Monate betragen. Nicht abgeschlossene Referenzobjekte werden nur zugelassen, wenn Leistungen hieraus seit mindestens neun Monaten (gerechnet ab dem Veröffentlichungstag der EU- Bekanntmachung) erbracht werden. -Das Leistungsende darf nicht vor 2021 liegen.
2. Zusicherung der unverzüglichen Vorlage der nach der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung (Anlage 1 zum Sicherheitsdienstleistungsvertrag) im Auftragsfall geforderten Nachweise aller namentlich benannten Mitar-beiter*innen (vgl. Vordruck 1). Mindestanforderungen: Unverzügliche (spätestens mit Leistungsbeginn) Vorlage der nach der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung (Anlage 1 zum Sicherheitsdienstleistungsvertrag) im Auftragsfall geforderten Nachweise aller namentlich benannten Mitarbeiter*innen.
3. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der Vollzeitäquivalente des Unternehmens, entsprechend Art 5 der Empfehlung der EU-Kommission 2003/361/EC, in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, (Angaben getrennt pro Jahr), mit Angaben zu: -Durchschnittliche jährliche Anzahl der Vollzeitäquivalente des Unternehmens in den letzten drei Jahren insgesamt. Davon Anzahl der -Mitarbeiter im Wach- und Sicherheitsdienst in Vollzeitäquivalenz, Wachpersonen in Vollzeit, -Wachpersonen in Teilzeit, -Wachpersonen in Midi-Job, -weiblichen Wachpersonen, -Wachpersonen mit Unterrichtung nach § 34a Abs. 1a GewO (ohne Sachkundeprüfung), -Wachpersonen mit Sachkundeprüfung nach § 34a Abs. 1a GewO, Wachpersonen mit Schulung zum Brandschutz-helfer (vgl. Vordruck 1).
4. Beschreibung der Maßnahmen im Unternehmen zur Qualitätssicherung, insbesondere Zertifizierungen o.ä., sowie Eigenerklärung, dass eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 bzw. eine vergleichbare Zertifizierung nachweislich besteht. (vgl. Vordruck 1). Mindestanforderungen: Nachweis einer Zertifizierung auf der Grundlage DIN EN ISO 9001:2015 durch eine zugelassene Stelle (DAkkS Logo und Registriernummer). Bei Bietern aus einem anderen Mitgliedsstaat der EU ist eine vergleichbare Zertifizierung in einer amtlich anerkannten Übersetzung, nach den Rechtsvorschriften des Lan-des, in dem sie ansässig sind vorzulegen.
5. Zertifizierung nach DIN 77200-1:2017-11 oder DIN 77200-1:2022-10. Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen jeweils einen vergleichbaren Nachweis in einer amtlich anerkannten Übersetzung nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorlegen (vgl. Vordruck 1).
Mindestanforderungen: Nachweis der Zertifizierung nach DIN 77200-1:2017-11 oder DIN 77200-1:2022-10 durch eine von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS Logo und Registriernummer). Bei Bietern aus einem anderen Mitgliedsstaat der EU ist eine vergleichbare Zertifizierung in einer amtlich anerkannten Übersetzung nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorzulegen.
6. Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen (vgl. Wirt-235 EU). Angabe, welche Unterverträge bisher mit welchen Subunternehmen in Kooperation erfüllt wurden (vgl. Vordruck 1).
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Geeignete Referenzen aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre benennen. Die geeigneten Referenzen müssen sich jeweils auf Wach- und Sicherheitsdienste für vergleichbare Einrichtungen/ Objekte, wie z. B. Obdachlosenunterkünfte, Studentenwohnheime, Unterkünfte für unbegleitete Minderjährige u. ä. beziehen. Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben/ Beschreibungen zu machen: -Objekt (Angabe der Straße, Hausnummer, PLZ, Ort), -Art des Objektes, -Nutzung des Objektes, -Größe des Objektes (Angabe in Brutto-Grundfläche), -Auftragsgegenstand, -Anzahl und Anteil des selbst eingesetzten Personals am Gesamtauftrag, -Anzahl und Anteil des von Unterauftragsnehmer eingesetzten Personals am Gesamtauftrag, -Angaben zum Unterauftragnehmer (Name, Anschrift, Ansprechpartner), -Leistungsbeginn und Leistungsende (Angabe in Monat und Jahr), -Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen (Als vergleichbare Leistungen werden die in der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung (Anlage 1 des Sicherheitsdienstleistungsvertrags [SV]) und im Sicherheitskonzept (Anlage 2 des SV) beschriebenen Aufgaben für den gesamten Leistungszeitraum angesehen.), -Auftraggeber mit Anschrift, Ansprechpartner beim Auftraggeber, E-Mail-Adresse und Telefonnummer (vgl. Vordruck 1).
Mindestanforderungen: -Mindestens drei unterschiedliche Referenzen bezogen auf Wach- und Sicherheitsdienste für vergleichbare Einrichtungen/Objekte, wie z.B. Obdachlosenunterkünfte, Studentenwohnheime, Unterkünfte für unbegleitete Minderjährige u.ä., -Der Leistungszeitraum eines jeden Referenzobjektes muss mindestens neun Monate betragen. Nicht abgeschlossene Referenzobjekte werden nur zugelassen, wenn Leistungen hieraus seit mindestens neun Monaten (gerechnet ab dem Veröffentlichungstag der EU- Bekanntmachung) erbracht werden. -Das Leistungsende darf nicht vor 2021 liegen.
2. Zusicherung der unverzüglichen Vorlage der nach der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung (Anlage 1 zum Sicherheitsdienstleistungsvertrag) im Auftragsfall geforderten Nachweise aller namentlich benannten Mitar-beiter*innen (vgl. Vordruck 1). Mindestanforderungen: Unverzügliche (spätestens mit Leistungsbeginn) Vorlage der nach der Leistungs- und Qualitätsbeschreibung (Anlage 1 zum Sicherheitsdienstleistungsvertrag) im Auftragsfall geforderten Nachweise aller namentlich benannten Mitarbeiter*innen.
3. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der Vollzeitäquivalente des Unternehmens, entsprechend Art 5 der Empfehlung der EU-Kommission 2003/361/EC, in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, (Angaben getrennt pro Jahr), mit Angaben zu: -Durchschnittliche jährliche Anzahl der Vollzeitäquivalente des Unternehmens in den letzten drei Jahren insgesamt. Davon Anzahl der -Mitarbeiter im Wach- und Sicherheitsdienst in Vollzeitäquivalenz, Wachpersonen in Vollzeit, -Wachpersonen in Teilzeit, -Wachpersonen in Midi-Job, -weiblichen Wachpersonen, -Wachpersonen mit Unterrichtung nach § 34a Abs. 1a GewO (ohne Sachkundeprüfung), -Wachpersonen mit Sachkundeprüfung nach § 34a Abs. 1a GewO, Wachpersonen mit Schulung zum Brandschutz-helfer (vgl. Vordruck 1).
4. Beschreibung der Maßnahmen im Unternehmen zur Qualitätssicherung, insbesondere Zertifizierungen o.ä., sowie Eigenerklärung, dass eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 bzw. eine vergleichbare Zertifizierung nachweislich besteht. (vgl. Vordruck 1). Mindestanforderungen: Nachweis einer Zertifizierung auf der Grundlage DIN EN ISO 9001:2015 durch eine zugelassene Stelle (DAkkS Logo und Registriernummer). Bei Bietern aus einem anderen Mitgliedsstaat der EU ist eine vergleichbare Zertifizierung in einer amtlich anerkannten Übersetzung, nach den Rechtsvorschriften des Lan-des, in dem sie ansässig sind vorzulegen.
5. Zertifizierung nach DIN 77200-1:2017-11 oder DIN 77200-1:2022-10. Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen jeweils einen vergleichbaren Nachweis in einer amtlich anerkannten Übersetzung nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorlegen (vgl. Vordruck 1).
Mindestanforderungen: Nachweis der Zertifizierung nach DIN 77200-1:2017-11 oder DIN 77200-1:2022-10 durch eine von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS Logo und Registriernummer). Bei Bietern aus einem anderen Mitgliedsstaat der EU ist eine vergleichbare Zertifizierung in einer amtlich anerkannten Übersetzung nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorzulegen.
6. Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen (vgl. Wirt-235 EU). Angabe, welche Unterverträge bisher mit welchen Subunternehmen in Kooperation erfüllt wurden (vgl. Vordruck 1).
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Es gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in der Regel durch Eigenerklärung nachweisen.
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Es gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in der Regel durch Eigenerklärung nachweisen.
Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die
Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Die Bieter tragen das Risiko einer nichtrechtzeitigen Beantragung der Nachweise. Die Bieter werden auf die Verpflichtungen zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte und zur Tariftreue gem. § 9 Abs. 1 Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz (BerlAVG) sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer siehe Besondere
Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue hingewiesen. Für die Teilnehmer von Bewerber /Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen. Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärung nach § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung abzugeben. Im Auftragsfall sind neben den Besonderen Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und Tariftreue auch die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung, die Besonderen Vertragsbedingungen zur Verhinderung von Benachteiligungen und die Besonderen Vertragsbedingungen über Kontrollen und Sanktionen nach dem Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz einzuhalten. Nach § 36 Abs. 2, 38 Landeshaushaltsordnung Berlin i. V. m. § 1
Abs. 2, 6 Berliner Haushaltsgesetz 2024/25 bedarf der Abschluss der mit dieser Veröffentlichung ausgeschriebenen Verträgen der vorherigen Zustimmung (Einwilligung) der Senatsverwaltung für Finanzen (SenFin). Diese Einwilligung wurde beantragt, liegt aber noch nicht vor. Diese Ausschreibung ergeht daher vorbehaltlich der Erteilung der beantragten Einwilligung durch SenFin. Eine Zuschlagserteilung kann demnach erst nach Vorliegen derselben erfolgen.
Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die
Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Die Bieter tragen das Risiko einer nichtrechtzeitigen Beantragung der Nachweise. Die Bieter werden auf die Verpflichtungen zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte und zur Tariftreue gem. § 9 Abs. 1 Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz (BerlAVG) sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer siehe Besondere
Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue hingewiesen. Für die Teilnehmer von Bewerber /Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen. Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärung nach § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung abzugeben. Im Auftragsfall sind neben den Besonderen Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und Tariftreue auch die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung, die Besonderen Vertragsbedingungen zur Verhinderung von Benachteiligungen und die Besonderen Vertragsbedingungen über Kontrollen und Sanktionen nach dem Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz einzuhalten. Nach § 36 Abs. 2, 38 Landeshaushaltsordnung Berlin i. V. m. § 1
Abs. 2, 6 Berliner Haushaltsgesetz 2024/25 bedarf der Abschluss der mit dieser Veröffentlichung ausgeschriebenen Verträgen der vorherigen Zustimmung (Einwilligung) der Senatsverwaltung für Finanzen (SenFin). Diese Einwilligung wurde beantragt, liegt aber noch nicht vor. Diese Ausschreibung ergeht daher vorbehaltlich der Erteilung der beantragten Einwilligung durch SenFin. Eine Zuschlagserteilung kann demnach erst nach Vorliegen derselben erfolgen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit
eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachungder Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit
eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachungder Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-08+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 069-203915 (2024-04-05)
Auftragsbekanntmachung (2024-04-30)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Telefon: +493090138316📞
Fax: +493090137613 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Telefon: +493090138316📞
Fax: +493090137613 📠 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-30+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text:
Die Frist für den Eingang der Angebote wurde auf den 13.05.2024, 09:00 Uhr geändert. Die Frist für die Anforderungen zusätzlicher Informationen wurde auf den 02.05.2024, 12:00 Uhr geändert.
Andere zusätzliche Informationen
Die Frist für den Eingang der Angebote wurde auf den 13.05.2024, 09:00 Uhr geändert. Die Frist für die Anforderungen zusätzlicher Informationen wurde auf den 02.05.2024, 12:00 Uhr geändert.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: fc87e04e-db61-4b20-bba3-d0f4922463da-01
Quelle: OJS 2024/S 086-262139 (2024-04-30)
Auftragsbekanntmachung (2024-05-08) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-05-22 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-05-22 09:01:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-05-22 09:01:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-08+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text:
Die Frist für den Eingang der Angebote wurde auf den 22.05.2024, 09:00 Uhr geändert. Die Frist für die Anforderungen zusätzlicher Informationen wurde auf den 14.05.2024, 12:00 Uhr geändert.
Andere zusätzliche Informationen
Die Frist für den Eingang der Angebote wurde auf den 22.05.2024, 09:00 Uhr geändert. Die Frist für die Anforderungen zusätzlicher Informationen wurde auf den 14.05.2024, 12:00 Uhr geändert.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 64154d8e-0966-420a-9884-53f05bcd5ab1-01
Quelle: OJS 2024/S 091-274909 (2024-05-08)
Auftragsbekanntmachung (2024-05-16)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Fax: +493090138316 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Fax: +493090138316 📠 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-16+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text:
Die Frist für den Eingang der Angebote wurde auf den 05.06.2024, 09:00 Uhr geändert. Die Frist für die Anforderungen zusätzlicher Informationen wurde auf den 28.05.2024, 12:00 Uhr geändert.
Andere zusätzliche Informationen
Die Frist für den Eingang der Angebote wurde auf den 05.06.2024, 09:00 Uhr geändert. Die Frist für die Anforderungen zusätzlicher Informationen wurde auf den 28.05.2024, 12:00 Uhr geändert.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 24fa9887-ac04-4bc6-84e6-9c58019fde7d-01
Quelle: OJS 2024/S 096-293373 (2024-05-16)
Auftragsbekanntmachung (2024-05-29) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-06-19 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-06-19 09:01:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-06-19 09:01:00 📅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-06-11 12:00:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-29+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text:
Die Frist für den Eingang der Angebote wurde auf den 19.06.2024, 09:00 Uhr geändert. Die Frist für die Anforderungen zusätzlicher Informationen wurde auf den 11.06.2024, 12:00 Uhr geändert.
Andere zusätzliche Informationen
Die Frist für den Eingang der Angebote wurde auf den 19.06.2024, 09:00 Uhr geändert. Die Frist für die Anforderungen zusätzlicher Informationen wurde auf den 11.06.2024, 12:00 Uhr geändert.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: cc87b8fa-a64b-4b95-94fd-7195bf23b1f2-01
Quelle: OJS 2024/S 104-318938 (2024-05-29)