Lieferung eines Schlammsaugfahrzeug mit Spüleinrichtung und Lastausleger einschließlich Fahrgestell und Aufbau.Grobe Ausstattung (genauere Ausstattung folgt in der Leistungsbeschreibung): 1 Stk. neues Hochdruckspül- und Schlammsaugfahrzeug mit Lastausleger bestehend aus Fahrgestell und Aufbau zum Spülen, Absaugen und Transportieren von nicht brennbaren Flüssigkeiten und Schlämmen aus Kanälen der kommunalen Entwässerung.3-Achs Fahrgestell, zul. Gesamtgewicht 26.000 kg nach nationaler Zulassung (Deutschland),zul. Gesamtgewicht 28.000 kg nach technischer Last,mittellanges Fahrerhaus,Motorisierung 400 - 500 PS, EURO 6eRadabstand 1.-2. Achse 3.300 - 3.500 mmRahmenüberhang 1.500 - 1.650 mmNebenantrieb (NMV) muss bei laufendem Motor vom Bedienstand schaltbar seinautomatisiertes Schaltgetriebe (ohne Kupplungspedal)Ganzjahresbereifung mit SchneeflockensymbolBehältergröße zwischen 8.500 - 9.400 LiterGesamtfahrzeughöhe max. 3.800 mm, Längenbeschränkung max. 8.200 mmeinschließlich Steuerung und Bedienung,Behälterentleerung, Hochdruckanlage, Vakuumanlage,Hochdruckpumpenantrieb, zwei Hochdruckschlauchhaspeln, Lastausleger,Hydraulik, Pneumatik, Elektrik, Anbauten
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-07-31.
Auftragsbekanntmachung (2024-07-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Spül- und Schlammsaugfahrzeug
Referenznummer: 50240019
Kurze Beschreibung:
Lieferung eines Schlammsaugfahrzeug mit Spüleinrichtung und Lastausleger einschließlich Fahrgestell und Aufbau.Grobe Ausstattung (genauere Ausstattung folgt in der Leistungsbeschreibung): 1 Stk. neues Hochdruckspül- und Schlammsaugfahrzeug mit Lastausleger bestehend aus Fahrgestell und Aufbau zum Spülen, Absaugen und Transportieren von nicht brennbaren Flüssigkeiten und Schlämmen aus Kanälen der kommunalen Entwässerung.3-Achs Fahrgestell, zul. Gesamtgewicht 26.000 kg nach nationaler Zulassung (Deutschland),zul. Gesamtgewicht 28.000 kg nach technischer Last,mittellanges Fahrerhaus,Motorisierung 400 - 500 PS, EURO 6eRadabstand 1.-2. Achse 3.300 - 3.500 mmRahmenüberhang 1.500 - 1.650 mmNebenantrieb (NMV) muss bei laufendem Motor vom Bedienstand schaltbar seinautomatisiertes Schaltgetriebe (ohne Kupplungspedal)Ganzjahresbereifung mit SchneeflockensymbolBehältergröße zwischen 8.500 - 9.400 LiterGesamtfahrzeughöhe max. 3.800 mm, Längenbeschränkung max. 8.200 mmeinschließlich Steuerung und Bedienung,Behälterentleerung, Hochdruckanlage, Vakuumanlage,Hochdruckpumpenantrieb, zwei Hochdruckschlauchhaspeln, Lastausleger,Hydraulik, Pneumatik, Elektrik, Anbauten
Lieferung eines Schlammsaugfahrzeug mit Spüleinrichtung und Lastausleger einschließlich Fahrgestell und Aufbau.Grobe Ausstattung (genauere Ausstattung folgt in der Leistungsbeschreibung): 1 Stk. neues Hochdruckspül- und Schlammsaugfahrzeug mit Lastausleger bestehend aus Fahrgestell und Aufbau zum Spülen, Absaugen und Transportieren von nicht brennbaren Flüssigkeiten und Schlämmen aus Kanälen der kommunalen Entwässerung.3-Achs Fahrgestell, zul. Gesamtgewicht 26.000 kg nach nationaler Zulassung (Deutschland),zul. Gesamtgewicht 28.000 kg nach technischer Last,mittellanges Fahrerhaus,Motorisierung 400 - 500 PS, EURO 6eRadabstand 1.-2. Achse 3.300 - 3.500 mmRahmenüberhang 1.500 - 1.650 mmNebenantrieb (NMV) muss bei laufendem Motor vom Bedienstand schaltbar seinautomatisiertes Schaltgetriebe (ohne Kupplungspedal)Ganzjahresbereifung mit SchneeflockensymbolBehältergröße zwischen 8.500 - 9.400 LiterGesamtfahrzeughöhe max. 3.800 mm, Längenbeschränkung max. 8.200 mmeinschließlich Steuerung und Bedienung,Behälterentleerung, Hochdruckanlage, Vakuumanlage,Hochdruckpumpenantrieb, zwei Hochdruckschlauchhaspeln, Lastausleger,Hydraulik, Pneumatik, Elektrik, Anbauten
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Schlammsaugwagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 50240019 Dauer
Datum des Beginns: 2024-12-01 📅
Datum des Endes: 2026-03-31 📅
Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Gera, Kreisfreie Stadt
🏙️
Postleitzahl: 07545
Stadt: Gera
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-17 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 52 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2024-09-17 10:00:00 📅
Elektronischer Katalog: Zulässig
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-09-11 00:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Die Rechtsgrundlage für CVD, um den anzuwendenden Typ von Vergabeverfahren festzulegen: Kauf, Leasing oder Miete von Fahrzeugen
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge — CVD)) ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=298449Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oderb) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=298449Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oderb) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften müssen im Falle der Angebotsbearbeitung eine Bietergemeinschaft bilden.Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften müssen im Falle der Angebotsbearbeitung eine Bietergemeinschaft bilden.Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen des Auftragnehmers aus dem Vertrag ist in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 50.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, und wenn dies für die sach- und fristgemäße Leistung ausnahmsweise erforderlich erscheint.Sicherheit kann wahlweise durch Hinterlegung von Geld oder durch Bürgschaft geleistet werden.
Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen des Auftragnehmers aus dem Vertrag ist in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 50.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, und wenn dies für die sach- und fristgemäße Leistung ausnahmsweise erforderlich erscheint.Sicherheit kann wahlweise durch Hinterlegung von Geld oder durch Bürgschaft geleistet werden.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift:
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV), Thüringer Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge (ThürVgG)
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der inder Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der inder Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-31+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 149-464145 (2024-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung eines Schlammsaugfahrzeug mit Spüleinrichtung und Lastausleger einschließlich Fahrgestell und Aufbau.Grobe Ausstattung (genauere Ausstattung folgt in der Leistungsbeschreibung):1 Stk. neues Hochdruckspül- und Schlammsaugfahrzeug mit Lastausleger bestehend aus Fahrgestell und Aufbau zum Spülen, Absaugen und Transportieren von nicht brennbaren Flüssigkeiten und Schlämmen aus Kanälen der kommunalen Entwässerung.3-Achs Fahrgestell,zul. Gesamtgewicht 26.000 kg nach nationaler Zulassung (Deutschland),zul. Gesamtgewicht 28.000 kg nach technischer Last,mittellanges Fahrerhaus,Motorisierung 400 - 500 PS, EURO 6eRadabstand 1.-2. Achse 3.300 - 3.500 mmRahmenüberhang 1.500 - 1.650 mmNebenantrieb (NMV) muss bei laufendem Motor vom Bedienstand schaltbar seinautomatisiertes Schaltgetriebe (ohne Kupplungspedal)Ganzjahresbereifung mit SchneeflockensymbolBehältergröße zwischen 8.500 - 9.400 LiterGesamtfahrzeughöhe max. 3.800 mm, Längenbeschränkung max. 8.200 mmeinschließlich Steuerung und Bedienung,Behälterentleerung, Hochdruckanlage, Vakuumanlage,Hochdruckpumpenantrieb, zwei Hochdruckschlauchhaspeln, Lastausleger,Hydraulik, Pneumatik, Elektrik, Anbauten
Lieferung eines Schlammsaugfahrzeug mit Spüleinrichtung und Lastausleger einschließlich Fahrgestell und Aufbau.Grobe Ausstattung (genauere Ausstattung folgt in der Leistungsbeschreibung):1 Stk. neues Hochdruckspül- und Schlammsaugfahrzeug mit Lastausleger bestehend aus Fahrgestell und Aufbau zum Spülen, Absaugen und Transportieren von nicht brennbaren Flüssigkeiten und Schlämmen aus Kanälen der kommunalen Entwässerung.3-Achs Fahrgestell,zul. Gesamtgewicht 26.000 kg nach nationaler Zulassung (Deutschland),zul. Gesamtgewicht 28.000 kg nach technischer Last,mittellanges Fahrerhaus,Motorisierung 400 - 500 PS, EURO 6eRadabstand 1.-2. Achse 3.300 - 3.500 mmRahmenüberhang 1.500 - 1.650 mmNebenantrieb (NMV) muss bei laufendem Motor vom Bedienstand schaltbar seinautomatisiertes Schaltgetriebe (ohne Kupplungspedal)Ganzjahresbereifung mit SchneeflockensymbolBehältergröße zwischen 8.500 - 9.400 LiterGesamtfahrzeughöhe max. 3.800 mm, Längenbeschränkung max. 8.200 mmeinschließlich Steuerung und Bedienung,Behälterentleerung, Hochdruckanlage, Vakuumanlage,Hochdruckpumpenantrieb, zwei Hochdruckschlauchhaspeln, Lastausleger,Hydraulik, Pneumatik, Elektrik, Anbauten
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 505 360 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 50240019
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-11-05 📅
Titel: Spül- und Schlammsaugfahrzeug
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 505 360 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: 50240019
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: FFG Umwelttechnik GmbH & Co. KG
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 464145-2024
The procurement is terminated ✅
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-18+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 225-704951 (2024-11-18)