Allgemeine Baubeschreibung Die Gebäude befinden sich in der Ringslebenstr. 68, 70 72 74 76 und 78 in 12353 Berlin-Buckow. Die Gebäude wurden um das Jahr 1972 errichtet. Die Bestandsgebäude gliedern sich in 2 achtgeschossige Häuser, 3 elfgeschossige und ein dreizehngeschossiges Hochhaus. Die Bestandsgebäude werden einer umfassenden energetischen Modernisierung mit begleitender Strangsanierung unterzogen. Während der Baumaßnahme sind die Gebäude unbewohnt. Gleichzeitig findet innerhalb der Wohnanlage eine parallele Baumaßnahme statt. 2 Neubauten werden errichtet. Das Parkhaus wird zeitversetzt saniert. Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbauarbeiten. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Aluminium-Bauelementen. Zusätzlicher Gegenstand dieser Ausschreibung sind Verglasungsarbeiten, Mieterverschläge im Kellergeschoss, Briefkastenanlagen sowie Sonnenschutzkonstruktionen. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage. Metallbauarbeiten 2 St Haustüranlage ca 1,38 x 2,125m Metallbauarbeiten 2 St Haustüranlage ca 2,11 x 2,125m Metallbauarbeiten 3 St Haustüranlagen ca. 1,38 x 3,255m Metallbauarbeiten 3 St Haustüranlagen ca 2,20 x 2,26m Ringslebenstr. 72-76 Metallbauarbeiten 3 St Haustüranlagen ca 1,10 x 2,26m Ringslebenstr. 72-76 Metallbauarbeiten 1 St Haustüranlagen ca. 1,38 x 3,255m Ringslebenstr. 78 Metallbauarbeiten 1 St Haustüranlagen ca 2,20 x 2,26m Ringslebenstr. 78 Metallbauarbeiten 4 St Seiteneingangstüren Metallbauarbeiten 42 St Fenstertüren zu Fluchtbalkonen 2,20 x 2,26m Metallbauarbeiten 42 St Fenstertüren zu Fluchtbalkonen 1,04 x 2,10m Metallbauarbeiten 261 St Balkongeländer erneuern Metallbauarbeiten 2 St Briefkastenanlage 32 Stück freistehend Metallbauarbeiten 3 St Briefkastenanlage 44 Stück freistehend Metallbauarbeiten 1 St Briefkastenanlage 65 Stück freistehend Metallbauarbeiten 6 St Hauseingangsüberdachungen Metallbauarbeiten Treppengeländer von Außentreppen reparieren Ausführungszeitraum Beginn: Werk-u. Montageplanung 02.12.2024/ Montage 30.01.2025, Ende: 8.4.2026 Vorzulegende Nachweise Sachkundenachweis des verantwortlichen Bauleiters oder Aufsichtsführenden gemäß TRGS 519
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-15.
Auftragsbekanntmachung (2024-08-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stahl, Alu, Glas, Geländer
Referenznummer: 215-24
Kurze Beschreibung:
Allgemeine Baubeschreibung
Die Gebäude befinden sich in der Ringslebenstr. 68, 70 72 74 76 und 78 in 12353 Berlin-Buckow.
Die Gebäude wurden um das Jahr 1972 errichtet.
Die Bestandsgebäude gliedern sich in 2 achtgeschossige Häuser, 3 elfgeschossige und ein
dreizehngeschossiges Hochhaus.
Die Bestandsgebäude werden einer umfassenden energetischen Modernisierung mit begleitender Strangsanierung unterzogen.
Während der Baumaßnahme sind die Gebäude unbewohnt.
Gleichzeitig findet innerhalb der Wohnanlage eine parallele Baumaßnahme statt. 2 Neubauten werden errichtet. Das Parkhaus wird zeitversetzt saniert.
Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Leistung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbauarbeiten. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Aluminium-Bauelementen.
Zusätzlicher Gegenstand dieser Ausschreibung sind Verglasungsarbeiten, Mieterverschläge im Kellergeschoss, Briefkastenanlagen sowie Sonnenschutzkonstruktionen. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage.
Metallbauarbeiten 2 St Haustüranlage ca 1,38 x 2,125m
Metallbauarbeiten 2 St Haustüranlage ca 2,11 x 2,125m
Metallbauarbeiten 3 St Haustüranlagen ca. 1,38 x 3,255m
Metallbauarbeiten 3 St Haustüranlagen ca 2,20 x 2,26m Ringslebenstr. 72-76
Metallbauarbeiten 3 St Haustüranlagen ca 1,10 x 2,26m Ringslebenstr. 72-76
Metallbauarbeiten 1 St Haustüranlagen ca. 1,38 x 3,255m Ringslebenstr. 78
Metallbauarbeiten 1 St Haustüranlagen ca 2,20 x 2,26m Ringslebenstr. 78
Metallbauarbeiten 4 St Seiteneingangstüren
Metallbauarbeiten 42 St Fenstertüren zu Fluchtbalkonen 2,20 x 2,26m
Metallbauarbeiten 42 St Fenstertüren zu Fluchtbalkonen 1,04 x 2,10m
Metallbauarbeiten 261 St Balkongeländer erneuern
Metallbauarbeiten 2 St Briefkastenanlage 32 Stück freistehend
Metallbauarbeiten 3 St Briefkastenanlage 44 Stück freistehend
Metallbauarbeiten 1 St Briefkastenanlage 65 Stück freistehend
Metallbauarbeiten 6 St Hauseingangsüberdachungen
Metallbauarbeiten Treppengeländer von Außentreppen reparieren
Ausführungszeitraum
Beginn: Werk-u. Montageplanung 02.12.2024/ Montage 30.01.2025, Ende: 8.4.2026
Vorzulegende Nachweise Sachkundenachweis des verantwortlichen Bauleiters oder
Aufsichtsführenden gemäß TRGS 519
Allgemeine Baubeschreibung
Die Gebäude befinden sich in der Ringslebenstr. 68, 70 72 74 76 und 78 in 12353 Berlin-Buckow.
Die Gebäude wurden um das Jahr 1972 errichtet.
Die Bestandsgebäude gliedern sich in 2 achtgeschossige Häuser, 3 elfgeschossige und ein
dreizehngeschossiges Hochhaus.
Die Bestandsgebäude werden einer umfassenden energetischen Modernisierung mit begleitender Strangsanierung unterzogen.
Während der Baumaßnahme sind die Gebäude unbewohnt.
Gleichzeitig findet innerhalb der Wohnanlage eine parallele Baumaßnahme statt. 2 Neubauten werden errichtet. Das Parkhaus wird zeitversetzt saniert.
Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Leistung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbauarbeiten. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Aluminium-Bauelementen.
Zusätzlicher Gegenstand dieser Ausschreibung sind Verglasungsarbeiten, Mieterverschläge im Kellergeschoss, Briefkastenanlagen sowie Sonnenschutzkonstruktionen. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage.
Metallbauarbeiten 2 St Haustüranlage ca 1,38 x 2,125m
Metallbauarbeiten 2 St Haustüranlage ca 2,11 x 2,125m
Metallbauarbeiten 3 St Haustüranlagen ca. 1,38 x 3,255m
Metallbauarbeiten 3 St Haustüranlagen ca 2,20 x 2,26m Ringslebenstr. 72-76
Metallbauarbeiten 3 St Haustüranlagen ca 1,10 x 2,26m Ringslebenstr. 72-76
Metallbauarbeiten 1 St Haustüranlagen ca. 1,38 x 3,255m Ringslebenstr. 78
Metallbauarbeiten 1 St Haustüranlagen ca 2,20 x 2,26m Ringslebenstr. 78
Metallbauarbeiten 4 St Seiteneingangstüren
Metallbauarbeiten 42 St Fenstertüren zu Fluchtbalkonen 2,20 x 2,26m
Metallbauarbeiten 42 St Fenstertüren zu Fluchtbalkonen 1,04 x 2,10m
Metallbauarbeiten 261 St Balkongeländer erneuern
Metallbauarbeiten 2 St Briefkastenanlage 32 Stück freistehend
Metallbauarbeiten 3 St Briefkastenanlage 44 Stück freistehend
Metallbauarbeiten 1 St Briefkastenanlage 65 Stück freistehend
Metallbauarbeiten 6 St Hauseingangsüberdachungen
Metallbauarbeiten Treppengeländer von Außentreppen reparieren
Ausführungszeitraum
Beginn: Werk-u. Montageplanung 02.12.2024/ Montage 30.01.2025, Ende: 8.4.2026
Vorzulegende Nachweise Sachkundenachweis des verantwortlichen Bauleiters oder
Aufsichtsführenden gemäß TRGS 519
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Metallbauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0
Zusätzliche Informationen:
Für das hier ausgeschriebene Gewerk Stahl, Alu, Glas, Geländer des Bauvorhabens wurde
auf Grundlage der Kostenschätzung eine absolute Kostenobergrenze von 1.317.252,53 € (brutto) festgelegt, welche unbedingt einzuhalten ist. Die Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgelegten Investitionsbudgets. Dieses Investitionsbudget stellt die für das Bauvorhaben maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und damit die maximal zulässige Vergütung da, die für die zu vergebenen Ausführungsleistungen versprochen und ausgegeben werden kann und darf. Eine nachträgliche Budgeterhöhung oder anderweitige Darstellung fehlender finanzieller Mittel ist ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor Angebote, die über der
Kostenobergrenze liegen vom Vergabeverfahren auszuschließen.
Für das hier ausgeschriebene Gewerk Stahl, Alu, Glas, Geländer des Bauvorhabens wurde
auf Grundlage der Kostenschätzung eine absolute Kostenobergrenze von 1.317.252,53 € (brutto) festgelegt, welche unbedingt einzuhalten ist. Die Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgelegten Investitionsbudgets. Dieses Investitionsbudget stellt die für das Bauvorhaben maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und damit die maximal zulässige Vergütung da, die für die zu vergebenen Ausführungsleistungen versprochen und ausgegeben werden kann und darf. Eine nachträgliche Budgeterhöhung oder anderweitige Darstellung fehlender finanzieller Mittel ist ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor Angebote, die über der
Kostenobergrenze liegen vom Vergabeverfahren auszuschließen.
Postanschrift: Ringslebenstr. 68, 70 72 74 76 und 78
Postleitzahl: 12353
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-12-02 📅
Datum des Endes: 2026-04-08 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Beschleunigtes Verfahren:
Die elektronische Übermittlung der Angebote gemäß § 10a Abs. 4 VOB/
A - EU wird akzeptiert.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-25 09:20:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-25 09:20:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 97 Tage Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-09-25 09:20:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-09-19 09:20:00 📅
Zusätzliche Informationen: siehe § 16a EU VOB/A
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Der Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • er/sie alle rechtlichen (insbesondere berufsrechtlichen) Voraussetzungen für
die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, • über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren
noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels
Masse abgelehnt worden ist, • er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, • er/sie im Rahmen seiner/
ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als
möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde, • er/sie seine/ihre Verpflichtung
zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, • keine
der Personen, deren Verhalten ihm/ihnen zuzurechnen ist, aus einem der in § 123 GWB genannten Gründe
rechtskräftig verurteilt worden ist, • er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus
dem Bewerberkreis zur Folge haben kann, • insbesondere die getätigten Angaben und Erklärungen zu den
Eignungskriterien der Wahrheit entsprechen und • er/sie die Regelungen des Gesetzes zur Regelung eines
allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) zur Kenntnis genommen hat/
haben und weder die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG noch die Voraussetzungen
für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG bzw. §98c AufenthG vorliegen, Die Gewobag behält sich vor, vor
Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bewerbern/ den Bewerbergemeinschaften zu fordern, um
die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können. Legt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die
geforderten Nachweise nach Aufforderung durch die Gewobag nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig
vor, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Bei Bewerbern/Bewerbergemeinschaften aus dem EU-Ausland sind von der Gewobag geforderte Nachweise
nach dem Recht ihres Heimatstaates zu erbringen. Soweit es um Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister
geht, muss das Register Auskunft über nachfolgende Vorgänge erbringen: Verwaltungsentscheidungen
(Gewerbeuntersagungen, Rücknahme von Erlaubnissen, Konzessionen etc.), Verzichte auf eine Zulassung
zu einem Gewerbe oder einer sonstigen wirtschaftlichen Unternehmung während eines Rücknahme- oder
Widerrufverfahrens, Bußgeldentscheidungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung
begangener Ordnungswidrigkeiten sowie bestimmte strafgerichtliche Verurteilungen wegen bei oder im
Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Straftaten. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw.
Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt
auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EU-Ausland.
Der Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • er/sie alle rechtlichen (insbesondere berufsrechtlichen) Voraussetzungen für
die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, • über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren
noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels
Masse abgelehnt worden ist, • er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, • er/sie im Rahmen seiner/
ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als
möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde, • er/sie seine/ihre Verpflichtung
zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, • keine
der Personen, deren Verhalten ihm/ihnen zuzurechnen ist, aus einem der in § 123 GWB genannten Gründe
rechtskräftig verurteilt worden ist, • er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus
dem Bewerberkreis zur Folge haben kann, • insbesondere die getätigten Angaben und Erklärungen zu den
Eignungskriterien der Wahrheit entsprechen und • er/sie die Regelungen des Gesetzes zur Regelung eines
allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) zur Kenntnis genommen hat/
haben und weder die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG noch die Voraussetzungen
für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG bzw. §98c AufenthG vorliegen, Die Gewobag behält sich vor, vor
Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bewerbern/ den Bewerbergemeinschaften zu fordern, um
die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können. Legt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die
geforderten Nachweise nach Aufforderung durch die Gewobag nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig
vor, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Bei Bewerbern/Bewerbergemeinschaften aus dem EU-Ausland sind von der Gewobag geforderte Nachweise
nach dem Recht ihres Heimatstaates zu erbringen. Soweit es um Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister
geht, muss das Register Auskunft über nachfolgende Vorgänge erbringen: Verwaltungsentscheidungen
(Gewerbeuntersagungen, Rücknahme von Erlaubnissen, Konzessionen etc.), Verzichte auf eine Zulassung
zu einem Gewerbe oder einer sonstigen wirtschaftlichen Unternehmung während eines Rücknahme- oder
Widerrufverfahrens, Bußgeldentscheidungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung
begangener Ordnungswidrigkeiten sowie bestimmte strafgerichtliche Verurteilungen wegen bei oder im
Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Straftaten. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw.
Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt
auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EU-Ausland.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Umsatz vergleichbarer Leistungen in 2021, 2022 und 2023: Netto-Umsatz pro Jahr mit vergleichbaren Leistungen: 1.100.000,00€
Betriebshaftpflichtversicherung: Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 2,5 Mio.
für Personen- und Sachschäden sowie Verletzungen datenschutzrechtlicher Bestimmungen, sowie einer Deckungssumme von mindestens EUR 500.000 für Vermögensschäden, jeweils 2-fach maximiert auf alle
Versicherungsfälle. Die Versicherung ist binnen 10 Werktagen nach Vertragsunterzeichnung und vor Beginn der
Leistungserbringung unaufgefordert nachzuweisen.
Betriebshaftpflichtversicherung: Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 2,5 Mio.
für Personen- und Sachschäden sowie Verletzungen datenschutzrechtlicher Bestimmungen, sowie einer Deckungssumme von mindestens EUR 500.000 für Vermögensschäden, jeweils 2-fach maximiert auf alle
Versicherungsfälle. Die Versicherung ist binnen 10 Werktagen nach Vertragsunterzeichnung und vor Beginn der
Leistungserbringung unaufgefordert nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
vergleichbare Referenzprojekte aus dem Bereich Metallbauarbeiten (mit Ausführungen zu folgenden
Punkten: Bezeichnung Referenzobjekt; Beschreibung der erbrachten Leistung; Unternehmen (welches die
Leistung erbracht hat), Auftraggeber, Ansprechpartner Auftraggeber; Volumen der eigenen erbrachten Leistung (in
EUR netto); Zeitraum der Leistungserbringung): Die Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (gerechnet vom Tag der Bekanntmachung dieser
Vergabe); Mindestens 2 Referenzen. Jede Referenz muss mindestens ein Volumen von 1,0 Mio. Euro netto aufweisen.
vergleichbare Referenzprojekte aus dem Bereich Metallbauarbeiten (mit Ausführungen zu folgenden
Punkten: Bezeichnung Referenzobjekt; Beschreibung der erbrachten Leistung; Unternehmen (welches die
Leistung erbracht hat), Auftraggeber, Ansprechpartner Auftraggeber; Volumen der eigenen erbrachten Leistung (in
EUR netto); Zeitraum der Leistungserbringung): Die Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (gerechnet vom Tag der Bekanntmachung dieser
Vergabe); Mindestens 2 Referenzen. Jede Referenz muss mindestens ein Volumen von 1,0 Mio. Euro netto aufweisen.
Zusätzlich geforderte Eignungsnachweise/ Qualifikationen: Der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt gemäß §6a Abs. 3 VOB/A dass er/sie zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns über folgende spezielle Eignungsnachweise verfügt:
Sachkundenachweis des verantwortlichen Bauleiters oder Aufsichtsführenden gemäß TRGS 519
Zusätzlich geforderte Eignungsnachweise/ Qualifikationen: Der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt gemäß §6a Abs. 3 VOB/A dass er/sie zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns über folgende spezielle Eignungsnachweise verfügt:
Sachkundenachweis des verantwortlichen Bauleiters oder Aufsichtsführenden gemäß TRGS 519
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß §123 sowie §124 GWB vorliegen.
a) Die auf der elektronisch angegebenen e-Vergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind
zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der e-Vergabeplattform als Bieter mit ihren
Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klarstellungen
informiert werden können. Sofern keine Registrierung erfolgt, haben sich die Bieter selbst auf der angegebenen
e-Vergabeplattform über etwaige Veränderungen im Verfahren zu informieren. b) Die Angebotsunterlagen sind
auszufüllen und elektronisch auf der angegebenen e-Vergabeplattform einzureichen. c) Fragen können bis zum
19.09.2024 über die e-Vergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt auf elektronischem Wege über die
e-Vergabeplattform; die Antworten werden aus Gründen der Gleichbehandlung und der Transparenz grundsätzlich
allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Etwaige mündlich erteilte Auskünfte sind unverbindlich und stehen
unter dem Vorbehalt der Bestätigung in Textform. Verbindlich und bindend für den Auftraggeber sind allein die von
ihm über die e-Vergabeplattform verschickten Mitteilungen in Textform. d) Bewerbergemeinschaften haben die
bereitgestellte Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und einzureichen, wonach sie im Fall einer Auftragserteilung
eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung bilden und in der sie einen bevollmächtigten Vertreter
benennen. e) Bieter, die sich hinsichtlich der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen berufen, haben mit
ihrem Angebot die bereitgestellte Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen, wonach die für den Auftrag
erforderlichen Mittel dem Bewerber tatsächlich zur Verfügung stehen f) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft
erklärt, dass • dass er/sie Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der
Verordnung (EU) 833/2014 zur Kenntnis genommen hat, erklärt, nicht von den Verbotstatbeständen betroffen zu
sein, und bei der Ausführung des Auftrags zu beachten. Nach dieser Regelung ist es verboten, öffentliche Aufträge
oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter
Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12,
13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie
2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie
2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende
Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder
Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder
juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen
gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen
oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die
mehr als 10 % des Auftragswerts entfallen, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten
im Sinne der Bestimmungen über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe).
Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von den Verbotstatbeständen betroffen sein sollte, ist er/sie
verpflichtet, mit dem Teilnahmeantrag eine ausführliche Darlegung abzugeben, die es der Gewobag ermöglicht, über
den Ausschluss aus dem Vergabeverfahren zu entscheiden.
a) Die auf der elektronisch angegebenen e-Vergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind
zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der e-Vergabeplattform als Bieter mit ihren
Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klarstellungen
informiert werden können. Sofern keine Registrierung erfolgt, haben sich die Bieter selbst auf der angegebenen
e-Vergabeplattform über etwaige Veränderungen im Verfahren zu informieren. b) Die Angebotsunterlagen sind
auszufüllen und elektronisch auf der angegebenen e-Vergabeplattform einzureichen. c) Fragen können bis zum
19.09.2024 über die e-Vergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt auf elektronischem Wege über die
e-Vergabeplattform; die Antworten werden aus Gründen der Gleichbehandlung und der Transparenz grundsätzlich
allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Etwaige mündlich erteilte Auskünfte sind unverbindlich und stehen
unter dem Vorbehalt der Bestätigung in Textform. Verbindlich und bindend für den Auftraggeber sind allein die von
ihm über die e-Vergabeplattform verschickten Mitteilungen in Textform. d) Bewerbergemeinschaften haben die
bereitgestellte Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und einzureichen, wonach sie im Fall einer Auftragserteilung
eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung bilden und in der sie einen bevollmächtigten Vertreter
benennen. e) Bieter, die sich hinsichtlich der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen berufen, haben mit
ihrem Angebot die bereitgestellte Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen, wonach die für den Auftrag
erforderlichen Mittel dem Bewerber tatsächlich zur Verfügung stehen f) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft
erklärt, dass • dass er/sie Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der
Verordnung (EU) 833/2014 zur Kenntnis genommen hat, erklärt, nicht von den Verbotstatbeständen betroffen zu
sein, und bei der Ausführung des Auftrags zu beachten. Nach dieser Regelung ist es verboten, öffentliche Aufträge
oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter
Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12,
13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie
2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie
2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende
Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder
Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder
juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen
gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen
oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die
mehr als 10 % des Auftragswerts entfallen, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten
im Sinne der Bestimmungen über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe).
Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von den Verbotstatbeständen betroffen sein sollte, ist er/sie
verpflichtet, mit dem Teilnahmeantrag eine ausführliche Darlegung abzugeben, die es der Gewobag ermöglicht, über
den Ausschluss aus dem Vergabeverfahren zu entscheiden.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +4930 90138316📞
Fax: +4930 90137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber
der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der
Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle
bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein
Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161
Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, sofern der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst
nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich nach Ablauf von 10
Tagen nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2nGWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber
der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der
Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle
bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein
Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161
Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, sofern der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst
nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich nach Ablauf von 10
Tagen nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2nGWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-21+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 162-502532 (2024-08-15)