Talsperre Lichtenberg Komplexsanierung, VE10 - Rohrleitungsbau mit Armaturentausch im GA-Keller des KBW während Abstau

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau

Talsperre Lichtenberg Komplexsanierung, VE10 - Rohrleitungsbau mit Armaturentausch im GA-Keller des KBW während Abstau

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-06-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-06-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-06-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Talsperre Lichtenberg Komplexsanierung, VE10 - Rohrleitungsbau mit Armaturentausch im GA-Keller des KBW während Abstau
Referenznummer: FMZ-2024-59
Kurze Beschreibung:
Talsperre Lichtenberg Komplexsanierung, VE10 - Rohrleitungsbau mit Armaturentausch im GA-Keller des KBW während Abstau
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Rohrleitungen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001
Titel: Komplexsanierung Talsperre Lichtenberg Vergabeeinheit 10
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Die Leistung dieser Maßnahme dient zur rohrtechnischen Vorbereitung der Stauraumrestentleerung. Hierzu sind die zwei vorhandenen Grundablassstränge (GA-Stränge) im GA-Keller des Komplexbauwerks (KBW) nacheinander mit ihren Rohrabschnitten und Armaturen, u. a. Ringkolbenventile und Fallgewichtsklappen zu demontieren und im Dammvorland zu lagern. Die vom AG bereitgestellten Rohrschüsse und Absperrklappen sind an deren Stelle zu montieren. Zur Schaffung von Baufreiheit sind Überstiege, Leitern, Treppen, Geländer zu demontieren und im Dammvorland zu lagern. Eine erfolgreiche Nassprüfung mit Dichtigkeitsnachweis ist durchzuführen und zu dokumentieren. Vor Ausführungsbeginn hat der AN ein örtliches Aufmaß zu erstellen und dem AG ein De-/Montagekonzept vorzulegen, aus dem der Gesamtablauf und Einzelvorgänge zu De-/Montageleistungen hervorgehen. Der AG stellt sicher, das vor Demontagebeginn des jeweiligen GA-Strangs die zugehörigen äußeren Revisionsverschlüsse gesetzt und dicht sind. Die Ausführung erfolgt während des Abstaus, d. h. der äußere Wasserdruck ist ca. 40 m und reduziert sich laufend bis ca. 6 m während der 3 KW Abfischung und weiter bis Beckenleerstand. Für die De-/Montage stellt der AG dem AN seine Hebezeuge (Traglasten 2,8 bis 10 t) und Transportschlitten in den Bauwerken (Schieberhaus, Stollen, Vorkammer, Turm) zur Verfügung. Das Entsorgen von demontierten Bauteilen bzw. der Transport von aufzubereitenden Bauteilen zur Aufbereitungsstelle bzw. zum Lager des AG gehört mit zur Leistungsausführung. - Einsatzzeitraum ca. 3 Mo. - AG stellt Lagerfläche (ca. 450 m²) im Dammvorland und Fläche (ca. 100 m²) für Fahrzeugabstellung bzw. Baustellencontainer außerhalb Trinkwasserschutzzone 1 bereit - Der AG stellt dem AN einen Stromanschlusse im Turm mit 16A-Steckdose, max. 11 kW, zur Verfügung. - Transportweg Lagerfläche bis Schieberhaus ca. 150 m - Transport innerhalb der Bauwerke mit Höhensprüngen ca. 150 m - Transportweg Aufbereitungsstelle ca. 530 km - Transportweg Lager AG: ca. 100 km - Zu demontierende und montierende Rohrdurchmesser inkl. Formstücke: DN 300 bis 800, Gesamtlänge: 50 m - Zu demontierende Armaturen: 2x RKV 800, 2x FGK DN 800 - Zu montierende Armaturen: 4x ASK DN 800 - Betonbohrung: 1x DN150, ca. 1,6 m - Entsorgungsmenge: Stahl ca. 5 to
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Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Die nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Postanschrift: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau, Talsperre Lichtenberg
Postleitzahl: 09368
Stadt: Lichtenberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mittelsachsen 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-09-02 📅
Datum des Endes: 2024-11-22 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Beschleunigtes Verfahren:
Die Talsperre Lichtenberg dient der Rohwasserbereitstellung für die Wasserwerke Lichtenberg und Freiberg. Diese Wasserwerke versorgen weite Teile des Landkreises Mittelsachsen und des Erzgebirgskreises. Daneben leistet sie mit dem gewöhnlichen Hochwasserschutzraum von 2 Mio m² einen wichtigen Beitrag zum Hochwasserschutz direkt unterliegenden Ortslage Lichtenberg. Um dauerhaft diese beiden wichtigen Aufgaben der Daseinsvorsorge auch in Anpassung an klimatische Veränderungen erfüllen zu können, ist eine komplexe Instandsetzung der Anlage mit Ergänzung von Einrichtungen zur Gütesteuerung zeitnah erforderlich. Als Voraussetzung für die Komplexsanierung der TS Lichtenberg muss der Stauraum der Talsperre komplett entleert werden. Zur Absicherung der Versorgungssicherheit ist die Ersatzwasserversorgung über die TS Rauschenbach und die Obere RWA eingerichtet. Der Nachweis der erforderlichen Bereitstellungssicherheit erfolgte mit dem durch die LDS genehmigten Sonderwasserwirtschaftsplan, welcher den Abstau nur im Herbst 2024 zulässt. Zudem ist die Entleerung verbunden mit der Abfischung, welche nur in der kalten Jahreszeit, jedoch nicht bei Frost durchgeführt werden kann. Daraus folgend ist der Abstau der TS Lichtenberg ab September 2024 vorzunehmen, so dass Anfang November 2024 die Abfischung erfolgen kann. Für die Arbeiten im Stauraum steht gemäß Sonderwasserwirtschaftsplan nur der Zeitraum von 01/2025 bis 05/2027 zur Verfügung, um die erforderliche Bereitstellungssicherheit des Rohwassers zur Trinkwasseraufbereitung zu gewährleisten. Bedingung für die Totalentleerung ist insbesondere die Einhaltung der erforderlichen Füllstände in den an der Ersatzversorgung beteiligten Stauanlagen zum Stichtag 31.03. des betreffenden Jahres. Diese Prüfung erfolgte im März 2024 durch die Geschäftsleitung. Erst nach Prüfung und Bestätigung der Einhaltung der Voraussetzungen für die Gewährleistung der erforderlichen Versorgungssicherheit konnte die Ausschreibung der Bauleistungen erfolgen. Nach Freigabe durch die Geschäftsleitung am 28.03.2024 wurde zum 05.04.2024 das offene Verfahren für die Vergabe der Leistungen für das wasserseitige Baufeld und die Leistungen im und am Komplexbauwerk (VE3+4) mit der Veröffentlichung unter eVergabe gestartet. Aufgrund einer Bieteranfrage wurde im Zuge des Verfahrens die ursprüngliche Angebotsfrist vom 06.05.2024 auf den 17.05.2024 verlängert, um ausreichend Zeit für die Kalkulation der komplexen Leistungen den Bietern zu gewähren. Mit Submission am 17.05.2024 wurde jedoch kein Angebot eingereicht. VE3+4 umfasst unter Anderem die Instandsetzung der wassertechnischen Ausrüstung. Teil der Leistungen im Bereich der wassertechnischen Ausrüstung sind die Umbauarbeiten an den beiden Grundablasssträngen, damit die Totalentleerung durchgeführt werden kann (jetzt VE10). Der Bauzeitenplan sieht den Beginn der Leistungen für die Umbauarbeiten an den beiden Grundablasssträngen ab August 2024 (Erstellung Demontage-/Montagekonzept) vor. Ohne die Totalentleerung können Leistungen zur VE3+4 und zu weiteren Vergabeeinheiten im Rahmen der Komplexsanierung nicht durchgeführt werden. Durch das beschleunigte Verfahren wird angestrebt den geplanten Beginn des Abstaus einzuhalten. Eine Verschiebung des Abstaus um wenige Monate führt zur Verringerung der Versorgungssicherheit aufgrund des voraussichtlich verlängerten Zeitraumes der Ersatzwasserversorgung über das System TS Rauschenbach-ORWA und der damit verbundenen stärkeren Abhängigkeit von den hydrologischen Verhältnissen. Bei einer Verschiebung um 1 Jahr ist zwar davon auszugehen, dass die Gesamtbauzeit eingehalten werden kann und damit die Versorgungssicherheit gewährleistet ist, jedoch das Risiko, dass die hydrologische Lage zum Stichtag 31.03. nicht den Vorgaben des Sonderwasserwirtschaftsplan entspricht und somit eine Freigabe für den Abstau nicht gegeben werden kann.
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Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-06-26 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-06-26 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau, Am Roten Turm 1, 09496 Marienberg
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zur elektronischen Angebotsöffnung zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 37 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-06-26 13:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau, Am Roten Turm 1, 09496 Marienberg
Zusätzliche Informationen:
Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zur elektronischen Angebotsöffnung zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird auf eine Prüfung der Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und die damit ggf. notwendige Nachforderung von Unterlagen verzichtet. Für diese Angebote entfällt ebenfalls die Prüfung der Eignung des Bieters sowie der Einhaltung der Anforderungen in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Soweit die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen nicht oder nicht in geforderter Anzahl mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind bzw. nicht die bekannt gemachten Anforderungen an die Referenzen erfüllen, sind mit dem Angebot zusätzliche vergleichbare bzw. den Mindestanforderungen entsprechende Referenzen einzureichen, andernfalls ist das Angebot auszuschließen. Sofern der AG bereits im Besitzentsprechender Referenzen ist, ist hierauf durch den Bieter mit dem Angebot hinzuweisen und die Referenzen zu benennen. Von den Bietern der engeren Wahl wird soweit nicht im PQ hinterlegt, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. die Bescheinigung in Steuersachen nachgefordert. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung, FB 124" ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Nachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlagen durch Vorlage der in der " Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stelle zu bestätigen. Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird auf eine Prüfung der Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und die damit ggf. notwendige Nachforderung von Unterlagen verzichtet. Für diese Angebote entfällt ebenfalls die Prüfung der Eignung des Bieters sowie der Einhaltung der Anforderungen in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Nachweise gemäß VOB/A EU § 6a Nr.: 2c.Eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzanforderungen gemäß Vergabeunterlagen FB211, Ziff. 3.1: Referenzanforderungen Rohrleitungsbau - mind. eine Referenz für Rohrleitungsbau inkl. Armaturen ab DN 600 im Bestand von Talsperren in den letzten fünf Jahren. Mit „im Bestand von Talsperren“ ist hier gemeint innerhalb von Gebäuden, Schächten, Türmen, Kammern,… wo die die Freiheitsgrade für Demontage/Montage eingeschränkt sind und von beengten Verhältnissen auszugehen ist. Es sind jeweils folgende Angaben je obiger Referenz zu machen: - Projektname, - Auftraggeber mit Ansprechpartner (Kontaktdaten), - Auftragssumme (netto), - Ausführungsort und Land, - Ausführungszeitraum, - stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten einschließlich Angabe der ausgeführten Mengen, - Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, - Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer) - Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden Nachweis der Mitarbeiter - Qualifikation für Ausführungsklasse EXC 3 nach DIN EN 1090. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Soweit die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen nicht oder nicht in geforderter Anzahl mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind bzw. nicht die bekannt gemachten Anforderungen an die Referenzen erfüllen, sind mit dem Angebot zusätzliche vergleichbare bzw. den Mindestanforderungen entsprechende Referenzen einzureichen, andernfalls ist das Angebot auszuschließen. Sofern der AG bereits im Besitzentsprechender Referenzen ist, ist hierauf durch den Bieter mit dem Angebot hinzuweisen und die Referenzen zu benennen. Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind zusätzlich zu den Teilnahmebedingungen EU genannt - mit dem Angebot einzureichen: - Eigenerklärung Eignung MiLoG - Erklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 (Hinweis: Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU)2022/576 nicht abgegeben wird). Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird auf eine Prüfung der Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und die damit ggf. notwendige Nachforderung von Unterlagen verzichtet. Für diese Angebote entfällt ebenfalls die Prüfung der Eignung des Bieters sowie der Einhaltung der Anforderungen in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht.
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Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
§§123, 124 GWB; §§ 6e, 6f EU VOB/A; § 13iVm. § 16 VOB/A EU, § 15 VOB/A EU; § 16a VOB/A EU

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau
Nationale Registrierungsnummer: ID00005892
Postanschrift: Am Roten Turm 1
Postleitzahl: 09496
Postort: Marienberg
Region: Erzgebirgskreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: betrieb.fmz@ltv.sachsen.de
E-Mail: betrieb.fmz@ltv.sachsen.de 📧
Telefon: +493736731000 📞
URL: https://www.talsperren-sachsen.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.evergabe.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/018ff1b5-a51b-4880-8d82-89ee158e126b/zustellweg-auswaehlen 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/018ff1b5-a51b-4880-8d82-89ee158e126b/zustellweg-auswaehlen 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Geforderte Mindestanforderungen Siehe Vergabeunterlagen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Nationale Registrierungsnummer: t:03419773800
Postanschrift: Braustraße 2
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +493419771040 📞
Fax: +493419771049 📠
URL: https://www.lds.sachsen.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-10+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 112-344565 (2024-06-10)