Teilerneuerung der Regie C in Stuttgart und der Regie D in Mainz für den SWR

Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

Im Laufe der nächsten Jahre wird die gesamte Produktionstechnik des SWR auf die neuen Technologien umgestellt werden müssen. Durch Pooling von zentralen Funktionskomponenten sowie der Möglichkeit, Studios und Regien flexibel miteinander zu kombinieren, soll die Auslastung optimiert und der Personaleinsatz reduziert werden. Die langfristigen Ziele, Studios und Regien über die Standorte hinweg miteinander zu verbinden sowie bei Außenübertragungen mit einer lokalen Regie arbeiten zu können, müssen ebenfalls erreicht werden. Hierzu bedarf es moderner Media over IP-Netzwerke (MoIP). Bei dem Projekt der „Teilerneuerung der Regien C und D“ an den Standorten Stuttgart und Mainz soll durch Einsatz IP-basierter Technologie bereits dem digitalen Transformationsgedanken Rechnung getragen werden um später, wenn auch die Hauptkomponenten an den Standorten migriert sind, kompatibel zu sein. Es geht darum, dass gleich von Beginn an die Standardisierung von Technik und Workflows über alle Standorte hinweg eingeleitet werden kann. Mit Hilfe dieser Ausschreibung soll ein geeigneter Auftragnehmer ermittelt werden, welcher in der Lage ist, die in diesen Unterlagen beschriebenen Erneuerungen vorzubereiten, die erforderlichen Liefer- und Montageleistungen zu erbringen, sowie diese in die Räumlichkeiten beider Standorte zu integrieren und abschließend gemeinsam mit dem SWR in Betrieb zu nehmen. Der beabsichtigter Beginn der Vertragslaufzeit ist geplant für den 06.05.2024. Je nach Zuschlagserteilung kann dieser Termin auch vorgezogen werden. Der Vertrag endet mit der erfolgreichen Gesamtabnahme und Inbetriebnahme analog zur im Kapitel 2.2 der Verfahrensunterlagen beschriebenen Zeitplanung, voraussichtlich im Dezember 2023. Die Teilerneuerung der Regien an den beiden Standorten Mainz und Stuttgart erfolgt nacheinander, nicht parallel. Bei der Teilerneuerung geht es im Wesentlichen um folgende, vom Auftragnehmer zu erbringende Leistungen: - Erneuerung der Monitorwände in den Regien - Implementierung von IP-basierten Multiviewer-Systemen in den Geräteräumen - Implementierung von IP-Gateways Eine ausführliche Beschreibung der zu erbringenden Leistungen sowie der zu beschaffenden Komponenten ist in den Dokumenten „2. Vertragsunterlagen – Technischer Teil“ und „Anlage 12 – Leistungs- und Preisblätter“ enthalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-02-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-02-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Teilerneuerung der Regie C in Stuttgart und der Regie D in Mainz für den SWR
Referenznummer: EU-I/T 7/2023
Kurze Beschreibung:
Im Laufe der nächsten Jahre wird die gesamte Produktionstechnik des SWR auf die neuen Technologien umgestellt werden müssen. Durch Pooling von zentralen Funktionskomponenten sowie der Möglichkeit, Studios und Regien flexibel miteinander zu kombinieren, soll die Auslastung optimiert und der Personaleinsatz reduziert werden. Die langfristigen Ziele, Studios und Regien über die Standorte hinweg miteinander zu verbinden sowie bei Außenübertragungen mit einer lokalen Regie arbeiten zu können, müssen ebenfalls erreicht werden. Hierzu bedarf es moderner Media over IP-Netzwerke (MoIP). Bei dem Projekt der „Teilerneuerung der Regien C und D“ an den Standorten Stuttgart und Mainz soll durch Einsatz IP-basierter Technologie bereits dem digitalen Transformationsgedanken Rechnung getragen werden um später, wenn auch die Hauptkomponenten an den Standorten migriert sind, kompatibel zu sein. Es geht darum, dass gleich von Beginn an die Standardisierung von Technik und Workflows über alle Standorte hinweg eingeleitet werden kann. Mit Hilfe dieser Ausschreibung soll ein geeigneter Auftragnehmer ermittelt werden, welcher in der Lage ist, die in diesen Unterlagen beschriebenen Erneuerungen vorzubereiten, die erforderlichen Liefer- und Montageleistungen zu erbringen, sowie diese in die Räumlichkeiten beider Standorte zu integrieren und abschließend gemeinsam mit dem SWR in Betrieb zu nehmen. Der beabsichtigter Beginn der Vertragslaufzeit ist geplant für den 06.05.2024. Je nach Zuschlagserteilung kann dieser Termin auch vorgezogen werden. Der Vertrag endet mit der erfolgreichen Gesamtabnahme und Inbetriebnahme analog zur im Kapitel 2.2 der Verfahrensunterlagen beschriebenen Zeitplanung, voraussichtlich im Dezember 2023. Die Teilerneuerung der Regien an den beiden Standorten Mainz und Stuttgart erfolgt nacheinander, nicht parallel. Bei der Teilerneuerung geht es im Wesentlichen um folgende, vom Auftragnehmer zu erbringende Leistungen: - Erneuerung der Monitorwände in den Regien - Implementierung von IP-basierten Multiviewer-Systemen in den Geräteräumen - Implementierung von IP-Gateways Eine ausführliche Beschreibung der zu erbringenden Leistungen sowie der zu beschaffenden Komponenten ist in den Dokumenten „2. Vertragsunterlagen – Technischer Teil“ und „Anlage 12 – Leistungs- und Preisblätter“ enthalten.
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Produkte/Dienstleistungen: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 620 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: EU-I/T 7/2023
Zusätzliche Informationen:
Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Einhaltung -Regelungen des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) - Verfahrensunterlagen gem. Kapitel 3ff. Der Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft/ jeder vorgesehene Unterauftragnehmer u. jedes vorgesehene Verleihunternehmen müssen bei Angebotsabgabe die gem. § 3 Absatz 1 bis 5 / 6 2 Tariftreueerklärung) oder §4 Absatz 1 Mindestentgelterklärung) erforderliche Verpflichtungserklärung abgeben. Dies muss nicht abgegeben werden, wenn der Bieter mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat beabsichtigt, den öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von dort beschäftigten Arbeitnehmern auszuführen. Gleiches gilt, wenn der Bieter beabsichtigt den öffentl. Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmern auszuführen, die bei einem Unterauftragnehmer mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat beschäftigt sind.
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Art des Vertrags: Lieferungen
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Barrierefreiheit Die Schwerbehindertenvertretung des Auftraggebers hat auf den wichtigen Aspekt „Barrierefreiheit“ der in dieser Ausschreibung anzubietenden Software und die zugehörigen Software-Funktionskomponenten hingewiesen. Demnach sollen Software und zugehörigen Software-Funktionskomponenten die Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung – BITV 2.0) vom 21. Mai 2019 so weit als möglich erfüllen. Das bedeutet, die Software und zugehörigen Software-Funktionskomponenten sind im Idealfall so gestaltet, dass sie von allen Menschen, auch Menschen mit Behinderungen und anderen körperlichen Einschränkungen, wahrgenommen und bedient werden können. Sie sollen durch freie Skalierbarkeit von Text und Symbolen, anpassbaren Farbeinstellungen, die vollständige Steuerung der Funktionen über Tastatur und die Unterstützung assistiver Technologien (z.B. Screenreader) möglichst barrierefrei sein. Die ausführlichen Kriterienkataloge und Umsetzungshinweise sind in der europaweit harmonisierten Norm EN 301549 definiert.
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Gefördertes soziales Ziel: Zugang für alle
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die geforderten Lieferungen und Leistungen müssen an folgenden Standorten erfolgen: • Stuttgart (Neckarstraße 230, 70190 Stuttgart) • Mainz (Am Fort Gonsenheim 139, 55122 Mainz)
Postanschrift: Neckarstraße 230
Postleitzahl: 70190
Stadt: Stuttgart
Postanschrift: Am Fort Gonsenheim 139
Postleitzahl: 55122
Stadt: Mainz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Dauer: 7 Monate
Dauer
Datum des Beginns: 2024-05-06 📅
Datum des Endes: 2024-12-13 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der AN muss Preise für evtl. anfallende zusätzliche Dienstleistungen (außerhalb der Mängelbeseitigung) angeben. Der Preis muss als Personentag (PT) im Angebot ausgewiesen werden. Ein (1) PT vergütet 8 Leistungsstunden, stundenweise erbrachte Leistungen werden mit 1/8 PT vergütet. Diese können als Mehrungen abgerechnet werden und fließen nicht in die Gesamt-Angebotssumme ein. • 1 x optional Tagessatz Projektleitung / Montageleitung ohne Reisekosten • 1 x optional Tagessatz Monteur ohne Reisekosten • 1 x optional Reisekostenpauschale Stuttgart je Personentag inkl. Fahrt-, Übernachtungs- und Reisenebenkosten • 1 x optional Reisekostenpauschale Mainz je Personentag inkl. Fahrt-, Übernachtungs- und Reisenebenkosten
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Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-25 08:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-25 08:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-03-25 08:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Nach Ablauf der Angebotsfrist und im Rahmen der Angebotsauswertung kann es zu Nachforderungen, bzw. Aufklärungen zu den Angeboten seitens des Auftraggebers kommen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
A-Kriterium A2.1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss mit jedem Angebot ein Nachweis vorgelegt werden, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist (Mindestanforderung: Berufs- oder Handelsregisterauszug nicht älter als 1 Jahr). Die Eignung wird insgesamt festgestellt, wenn der Bieter in wirtschaftlich-finanzieller und technisch-beruflicher Leistungsfähigkeit alle Nachweise einreicht, sämtliche Mindestanforderungen (A-Kriterien) erfüllt und mindestens 61 Eignungspunkte erreicht.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
A-Kriterium A3.1 Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung A-Kriterium A3.2 Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen über die letzten drei Geschäftsjahre A-Kriterium A3.3 Bonitätsnachweis B-Kriterium B3.2 Bewertung der durchschnittlichen Eigenkapitalquote des Bieters in den letzten drei Geschäftsjahren B-Kriterium B3.3 Bewertung des Bonitätsindex: A3.1 Nachweis einer Betriebshaftpflicht-Versicherungsdeckung mit mindestens folgenden Deckungssummen: • Für Sach- und Personenschäden bis zu 3 Millionen € je Schadensfall. • Für Vermögensschäden bis zu 1 Million € je Schadensfall. • Mindestens 6 Millionen € Jahreshöchstersatzleistung. oder • Einreichung einer Eigenerklärung, dass im Auftragsfall die bestehenden Deckungssummen an die oben aufgeführten Summen angepasst werden. Der Nachweis dieser Anpassung muss dem Auftraggeber spätestens zwei Wochen nach Zuschlagserteilung unaufgefordert vorgelegt werden. A3.2 Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen zur Ermittlung der Eigenkapitalquote über die letzten drei Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist oder, sofern das Unternehmen nicht veröffentlichungspflichtig ist, eine Eigenerklärung mit Angabe der Eigenkapitalquote der letzten drei Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Nachweis einer mindestens positiven Eigenkapitalquote durchschnittlich über die letzten 3 Geschäftsjahre. A3.3 Bonitätsnachweis mit Bonitätsindex über eine Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, CRIF Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirt-schaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bieter angemeldet ist (nicht älter als 6 Monate). Mindestanforderung: Nachweis mit mindestens „Mittlerer Bonität“, nicht älter als 6 Monate. Hinweis: Eigenerklärungen oder Auskünfte der Hausbank erfüllen diese Anforderung nicht und führen zum Ausschluss des Bieters. Anhand der vorgelegten Unterlagen zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit findet eine Bewertung wie folgt statt: B3.2 Bewertung der durchschnittlichen Eigenkapitalquote des Bieters in den letzten drei Geschäftsjahren, errechnet aus den o.a. Bilanzen oder Bilanzauszügen, oder anhand der Eigenerklärung. 2 Punkte – Niedriger Zielerfüllungsgrad: Eigenkapitalquote >= 0% und < 10% 6 Punkte – Mittlerer Zielerfüllungsgrad: Eigenkapitalquote >= 10% und < 20% 11 Punkte – Hoher Zielerfüllungsgrad: Eigenkapitalquote >= 20% und < 30% 15 Punkte – Sehr hoher Zielerfüllungsgrad: Eigenkapitalquote >= 30%   B3.3 Bewertung des Bonitätsindex aus der o.a. Auskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, CRIF Bürgel). 2 Punkte – Niedriger Zielerfüllungsgrad: Mittlere Bonität 6 Punkte – Mittlerer Zielerfüllungsgrad: Gute Bonität 11 Punkte – Hoher Zielerfüllungsgrad: Sehr gute Bonität 15 Punkte – Sehr hoher Zielerfüllungsgrad: Hervorragende Bonität Die Eignung wird insgesamt festgestellt, wenn der Bieter in wirtschaftlich-finanzieller und technisch-beruflicher Leistungsfähigkeit alle Nachweise einreicht, sämtliche Mindestanforderungen (A-Kriterien) erfüllt und mindestens 61 Eignungspunkte erreicht.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
A-Kriterium A4.1 Referenzprojekt 1 zur Implementierung von IP-basierten Multiviewern in eine Studio- / Regie-Infrastruktur A-Kriterium A4.2 Referenzprojekt 2 zur Implementierung von Studio-/Regie-Infrastruktur B-Kriterium B4.1 Bewertung des nachgewiesenen Referenzprojekts 1 B-Kriterium B4.2 Bewertung des zweiten nachgewiesenen Referenzprojekts 2: A4.1 Ein in den vergangenen drei Jahren durchgeführtes Referenzprojekt 1 zur Implementierung von IP-basierten Multiviewern in eine Studio- / Regie-Infrastruktur, vergleichbar mit diesem Verfahrensgegenstand hins. Art und Größe. Verwenden Sie zur Darstellung bitte die „Anlage 09 zu den Vergabeunterlagen – Referenztemplate“ und beschreiben Sie das Referenzprojekt 1 anhand der darin aufgeführten acht Kriterien. Die Erwartungshaltung der Vergabestelle ist hier ein möglichst hohes Maß an Übereinstimmung der Referenz zu Umfang und Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung. Aus der Beschreibung muss ablesbar sein, ob und in welchem Grad das Referenzprojekt der ausgeschriebenen Leistung nahekommt. A4.2 Ein zweites, in den vergangenen drei Jahren durchgeführtes Referenzprojekt 2 zur Implementierung von Studio-/Regie-Infrastruktur, vergleichbar mit diesem Verfahrensgegenstand hins. Art und Größe. Verwenden Sie zur Darstellung bitte die „Anlage 09 zu den Vergabeunterlagen – Referenztemplate“ und beschreiben Sie das Referenzprojekt 1 anhand der darin aufgeführten sechs Kriterien. Die Erwartungshaltung der Vergabestelle ist hier ein möglichst hohes Maß an Übereinstimmung der Referenz zu Umfang und Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung. Aus der Beschreibung muss ablesbar sein, ob und in welchem Grad das Referenzprojekt der ausgeschriebenen Leistung nahekommt. Anhand der vorgelegten Unterlagen zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden Bewertungen wie folgt vorgenommen:   B4.1 Bewertung des nachgewiesenen Referenzprojekts 1. Die Bewertung des eingereichten Referenzprojekts 1 erfolgt in Form einer vergleichen-den Bewertung anhand der acht Kriterien wie im Referenztemplate aufgelistet. Die Bewertung des Referenzprojekts 1 erfolgt dahingehend, ob und in welchem Grad (Zielerfüllungsgrad) das Referenzprojekt 1 der ausgeschriebenen Leistung nahekommt. Die acht Kriterien sind in der "Anlage 09 zu den Vergabeunterlagen – Referenztemplate“ dargestellt. 5 Punkte – Niedriger Zielerfüllungsgrad: Es werden drei der acht Kriterien erfüllt. 10 Punkte – Mittlerer Zielerfüllungsgrad: Es werden vier oder fünf der acht Kriterien erfüllt. 20 Punkte – Hoher Zielerfüllungsgrad: Es werden sechs der acht Kriterien erfüllt. 30 Punkte – Sehr hoher Zielerfüllungsgrad: Es werden mindestens sieben der acht Kriterien erfüllt. B4.2 Bewertung des zweiten nachgewiesenen Referenzprojekts 2 Die Bewertung des eingereichten Referenzprojekts 2 erfolgt in Form einer vergleichen-den Bewertung anhand der sechs Kriterien wie im Referenztemplate aufgelistet. Die Bewertung des Referenzprojekts 2 erfolgt dahingehend, ob und in welchem Grad (Zielerfüllungsgrad) das Referenzprojekt 2 der ausgeschriebenen Leistung nahekommt. Die sechs Kriterien sind in der "Anlage 09 zu den Vergabeunterlagen – Referenztemplate“ dargestellt. 5 Punkte – Niedriger Zielerfüllungsgrad: Es werden zwei der sechs Kriterien erfüllt. 10 Punkte – Mittlerer Zielerfüllungsgrad: Es werden drei der sechs Kriterien erfüllt. 20 Punkte – Hoher Zielerfüllungsgrad: Es werden vier der sechs Kriterien erfüllt. 30 Punkte – Sehr hoher Zielerfüllungsgrad: Es werden mindestens fünf der sechs Kriterien erfüllt. Die Eignung wird insgesamt festgestellt, wenn der Bieter in wirtschaftlich-finanzieller und technisch-beruflicher Leistungsfähigkeit alle Nachweise einreicht, sämtliche Mindestanforderungen (A-Kriterien) erfüllt und mindestens 61 Eignungspunkte erreicht.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
A-Kriterium A1.1 Nachweis zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: A1.1 Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß §42 VgV in Verbindung mit §§123, 124 GWB muss jedem Angebot die „Anlage 06 der Vergabeunterlagen – Bieterauskunft mit Eigenerklärung“ ausgefüllt beigefügt sein. Die Eignung wird insgesamt festgestellt, wenn der Bieter in wirtschaftlich-finanzieller und technisch-beruflicher Leistungsfähigkeit alle Nachweise einreicht, sämtliche Mindestanforderungen (A-Kriterien) erfüllt und mindestens 61 Eignungspunkte erreicht.
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Wichtige Hinweise für Unterauftragnehmer und Bietergemeinschaften, siehe Beschreibung: Die Bieter müssen bereits mit Abgabe des Angebots alle geforderten Nachweise und Erklärungen abgeben. Hinweis zu Bietergemeinschaften: Bei Bildung einer Bietergemeinschaft müssen mit Abgabe des Angebots die unter Kapitel 4.3 der Verfahrensunterlagen geforderten Nachweise zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“, „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft nachgewiesen wer-den. Die geforderten Nachweise für die „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ können getrennt nach Aufteilung der Leistung innerhalb der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Hinweis zu Unterauftragnehmern: Beim Einsatz von Unterauftragnehmern müssen mit Abgabe des Angebots die unter Kapitel 4.3 der Verfahrensunterlagen geforderten Nachweise zur „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ nur vom Bieter vorgelegt werden. Die geforderten Nachweise unter „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ müssen vom Bieter für die geplanten Unterauftragnehmer gemäß den Angaben in Kapitel 4.3.5 der Verfahrensunterlagen vorgelegt werden in dem Umfang, in welchem der/die Unterauftragnehmer für die entsprechenden Teilleistungen vorgesehen werden. Der geforderte Nachweis unter „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ muss vom Bieter sowie für den geplanten Unterauftragnehmer gemäß Kapitel 4.3.2 der Verfahrensunterlagen mit Abgabe des Angebots vorgelegt werden. Der geforderte Nachweis zu „Russland Sanktionen (Sanktions-VO)“ muss vom Bieter mit Abgabe des Angebots gemäß Kapitel 3.2.1 der Verfahrensunterlagen vorgelegt werden. Hinweis zur Eignungsleihe: Im Falle der Eignungsleihe hat der Bieter bereits mit dem Angebot die Eignungsnachweise des anderen Unternehmens, entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe, und die „Anlage 05 der Vergabeunterlagen – Haftungserklärung § 47 Abs. 3 VgV“ vorzulegen. Der Auftraggeber wird für jeden Bieter / jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft, der / das gemäß den festgelegten Kriterien geeignet ist, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern. Die Eignung wird insgesamt festgestellt, wenn der Bieter in wirtschaftlich-finanzieller und technisch-beruflicher Leistungsfähigkeit alle Nachweise einreicht, sämtliche Mindestanforderungen (A-Kriterien) erfüllt und mindestens 61 Eignungspunkte erreicht.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Elektronischer Rechnungsversand: E-Mail-Adresse: Rechnungseingang-SWR@swr.de Weitere Details zu den Anforderungen an den elektronischen Rechnungsversand finden Sie unter dem Link https://www.swr.de/unternehmen/ausschreibungen/ausschreibungen-104.html
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Ausschlussgrund: Konkurs
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die Bieter müssen bereits mit Abgabe des Angebots alle geforderten Nachweise und Erklärungen abgeben. Hinweis zu Bietergemeinschaften: Bei Bildung einer Bietergemeinschaft müssen mit Abgabe des Angebots die unter Kapitel 4.3 der Verfahrensunterlagen geforderten Nachweise zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“, „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft nachgewiesen werden. Die geforderten Nachweise für die „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ können getrennt nach Aufteilung der Leistung innerhalb der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Hinweis zu Unterauftragnehmern: Beim Einsatz von Unterauftragnehmern müssen mit Abgabe des Angebots die unter Kapitel 4.3 geforderten Nachweise zur „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ nur vom Bieter vorgelegt werden. Die geforderten Nachweise unter „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ müssen vom Bieter für die geplanten Unterauftragnehmer gemäß den Angaben in Kapitel 4.3.5 der Verfahrensunterlagen vorgelegt werden in dem Umfang, in welchem der/die Unterauftragnehmer für die entsprechenden Teilleistungen vorgesehen werden. Der geforderte Nachweis unter „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ muss vom Bieter sowie für den geplanten Unterauftragnehmer gemäß Kapitel 4.3.2 der Verfahrensunterlagen mit Abgabe des Angebots vorgelegt werden. Der geforderte Nachweis zu „Russland Sanktionen (Sanktions-VO)“ muss vom Bieter mit Abgabe des Angebots gemäß Kapitel 3.2.1 der Verfahrensunterlagen vorgelegt werden. Hinweis zur Eignungsleihe: Im Falle der Eignungsleihe hat der Bieter bereits mit dem Angebot die Eignungsnachweise des anderen Unternehmens, entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe, und die „Anlage 05 – Haftungserklärung § 47 Abs. 3 VgV“ vorzulegen. Der Auftraggeber wird für jeden Bieter / jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft, der / das gemäß den festgelegten Kriterien geeignet ist, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts
Nationale Registrierungsnummer: t07119290
Postanschrift: Neckarstraße 230
Postleitzahl: 70190
Postort: Stuttgart
Region: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Südwestrundfunk, Anstalt des öffentlichen Rechts, Hans-Bredow-Straße, 76530 Baden-Baden
E-Mail: vergabe-it@swr.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.swr.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.swr.de/unternehmen/ausschreibungen/ausschreibungen-104.html 🌏
Teilnahme-URL: https://it-vergabe.eu/vergabe/angebot/3ea2e316b126a30b9bf28cdb034041e9 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
1) Aufgrund der Sanktionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sind sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen verboten, die einen Bezug zu Russland haben als auch an Unternehmen, die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, die im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, soweit auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bieter/Bewerber die „Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014“ auszufüllen und vorzulegen. 2) Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten und die erforderliche Verpflichtungserklärung abgeben.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: IHK Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: DE 143588945
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@karlsruhe.ihk.de 📧
Telefon: +49 721174290 📞
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 (721) 926-8730 📞
Fax: +49 (721) 926-3985 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-23+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 040-116374 (2024-02-23)