Ticketing-Dienstleistungen für die FISU World University Games Rhine-Ruhr 2025

Rhine-Ruhr 2025 FISU Games gGmbH

Gegenstand der Ausschreibung ist es, einen Multi-Sport-Event erfahrenen Ticketdienstleister als Auftragnehmer zu finden, welcher die RR2025 beim Ticketing der FISU WORLD UNIVERSITY GAMES SUMMER mit einer white-label-Lösung für den Ticketverkauf über die Veranstaltungs-Homepage begleitet und unterstützt. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist darüber hinaus auch die Erbringung von weiteren, in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Dienstleistungen für den gesamten Kartenverkauf der FISU WORLD UNIVERSITY GAMES SUMMER.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-04-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-03-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-03-21 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-03-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ticketing-Dienstleistungen für die FISU World University Games Rhine-Ruhr 2025
Referenznummer: P040
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist es, einen Multi-Sport-Event erfahrenen Ticketdienstleister als Auftragnehmer zu finden, welcher die RR2025 beim Ticketing der FISU WORLD UNIVERSITY GAMES SUMMER mit einer white-label-Lösung für den Ticketverkauf über die Veranstaltungs-Homepage begleitet und unterstützt. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist darüber hinaus auch die Erbringung von weiteren, in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Dienstleistungen für den gesamten Kartenverkauf der FISU WORLD UNIVERSITY GAMES SUMMER.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in den Bereichen Erholung, Kultur und Sport 📦
Beschreibung
Interne Kennung: P040 Ticketing
Zusätzliche Informationen:
Das gesamte Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform https://www.aumass.de abgewickelt. Die Vergabeunterlagen werden – soweit keine Gründe des Geheimnisschutzes entgegenstehen – im pdf-Format sowie zusätzlich – soweit erforderlich – als ausfüllbare und geschützte Word- bzw. Excel-Dokumente über die Vergabeplattform in elektronischer Form uneingeschränkt, vollständig, direkt und frei verfügbar zum Download zur Verfügung gestellt. Über folgenden Direktlink besteht ein direkter Zugang zu den Unterlagen: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av21602f-eu Die Vergabeunterlagen erreichen Sie alternativ auch unter der Internet-Adresse: https://www.aumass.de. Geben Sie dort im Suchfeld „Jetzt passende Ausschreibung finden“ die ID „AV21602F-EU“ ein und klicken auf das Feld „Zur Ausschreibung“. Sie kommen dann direkt zu den Vergabeunterlagen. Eine (kostenfreie) Registrierung wird zur Gewährleistung einer reibungslosen Bieterkommunikation während des Vergabeverfahrens dringend empfohlen. Ergänzende Unterlagen, Antworten auf Bieterfragen oder sonstige zusätzliche Informationen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform im Bieterpostfach zur Verfügung gestellt. Der Bieter erhält dann eine E-Mail als Information zugesendet. Die Bieter sind selbst dafür verantwortlich, sich diese zusätzlichen Informationen über die Vergabeplattform zu beschaffen.
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Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Postanschrift: Nördlicher Zubringer 9 - 11
Postleitzahl: 40470
Stadt: Düsseldorf
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-05-27 📅
Datum des Endes: 2025-09-30 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Auftraggeber hat das einseitige Recht (Verlängerungsoption), die Laufzeit des Vertrages zweimal um jeweils zwei Monate, maximal also für vier Monate zu verlängern. Eine Verlängerung kommt insbesondere dann in Betracht, wenn der Auftraggeber über das Vertragsende hinaus noch Unterstützungsleistungen für die Abwicklung und Nachbereitung der Veranstaltung, insbesondere Abrechnungen, Statistiken und Post-Event-Reports benötigt. Die Geltendmachung der Verlängerungsoption hat mit einer Frist von einem Monat zum jeweiligen Vertragsende zu erfolgen.
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Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Der Auftragnehmer stellt auf gesonderte Anforderung von RR2025 im Sinne einer optionalen Leistung das erforderliche Personal für Supervisor-Aufgaben, für die Überwachung der Zutrittskontrollen und Tages- bzw. Abendkassen, für das Clearing sowie für notwendige Technik-Aufgaben zur Verfügung.
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Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 80
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Offenes Verfahren nach § 15 VgV
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-23 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-04-23 12:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 99 Tage
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2024-03-21 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-04-23 12:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-04-15 📅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§ 56 Abs. 2 VgV). Er kann außerdem fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachreichen oder vervollständigen lassen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist jedoch ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3 VgV).
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Art der festen Zahl: Fester Wert (insgesamt)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Die Bieter haben einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall nachzuweisen: - 5.000.000 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, - 1.000.000 EUR für Vermögensschäden für Datenschutzverletzungen - 1.000.000 EUR für Vermögensschäden für Datenlöschung und Beeinträchtigung der Datenordnung jeweils zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Der Nachweis hat durch eine Eigenerklärung im Formblatt Eigenerklärung Eignung (Anlage A.6) oder alternativ durch Vorlage einer entsprechenden Versicherungsbestätigung zu erfolgen. Die Bestätigung darf bei Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe nicht älter als 12 Monate sein. Alternativ genügt für den Fall, dass der Bieter zum Zeitpunkt seines Angebots keine Versicherung in der verlangten Höhe abgeschlossen hat, eine Eigenerklärung gemäß Anlage A.6 oder eine für das konkrete Verfahren ausgestellte Bestätigung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit oder das Bestehen einer Versicherungsoption nach oben genannten Bedingungen im Fall der Erteilung des Auftrags. Der Nachweis über das Vorhandensein bzw. die Versicherbarkeit in Höhe der vorgenannten Mindestdeckungssummen stellt eine Mindestanforderung dar. Der Versicherungsnachweis bzw. der Nachweis der Versicherbarkeit kann bei einer Bietergemeinschaft auch nur für ein Mitglied oder die Bietergemeinschaft insgesamt geführt werden und muss nicht für jedes Mitglied gesondert eingereicht werden. Auch für Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt werden, ist kein gesonderter Versicherungsnachweis bzw. Nachweis der Versicherbarkeit vorzulegen. Im Falle einer Eigenerklärung hat der für den Zuschlag vorgesehene Bieter spätestens vor Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherungsbestätigung auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
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Angaben zum Umsatz: Die Bieter haben mit ihrem Angebot eine Erklärung über den Jahresumsatz i.S.v. § 277 Abs. 1 HGB (netto, ohne Umsatzsteuer) des Bieterunternehmens einerseits und gesondert davon den Jahresumsatz mit Tätigkeiten im Bereich der auftragsgegenständlichen Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) vorzulegen. Als Mindestvoraussetzung ist ein Jahresumsatz von 1,0 Mio EUR im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit auftragsgegenständlichen Dienstleistungen nachzuweisen. Der Nachweis von 1,0 Mio EUR Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit auftragsgegenständlichen Dienstleistungen stellt eine Mindestanforderung dar. Grundsätzlich ist der geforderte Mindestumsatz im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für die zur Ausführung des Auftrags vorgesehene Gesellschaft (Bieter) nachzuweisen. Im Fall der Bewerbung einer Bietergemeinschaft können die Umsätze für die Mitglieder insgesamt nachgewiesen werden. Jedes Mitglied hat jedoch seine Umsätze gesondert mit eigener Anlage zu erklären. Die Berücksichtigung der Umsätze von Konzernunternehmen, Muttergesellschaften oder Nachunternehmern ist nur zulässig, wenn diese im Rahmen der Eignungsleihe herangezogen werden. Der Auftraggeber verlangt für diesen Fall die Erklärung einer gesamtschuldnerischen Haftung des Bieters und des Drittunternehmens.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzen: Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat jeder Bieter aussagekräftige Angaben zu mindestens einer Referenz zu nach Art und Umfang vergleichbaren Aufträgen mit dem Angebot einzureichen, deren Leistungserbringung nicht mehr als fünf Jahre zurückliegt (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist). Die Angaben sind anhand des als Anlage A.5 beigefügten Formblattes zu machen. Die Vergleichbarkeit der Referenzen wird anhand folgender Kriterien beurteilt: Erbringung von Ticketing-Dienstleistungen im Zusammenhang mit nationalen oder internationalen Multi-Sport-Veranstaltungen mit jeweils mindestens 10.000 verkauften Tickets pro Veranstaltung. Unter "Multi-Sport-Event" ist eine Veranstaltung zu verstehen, die eine Vielzahl an Sportarten über einen bestimmten Zeitraum an einem oder mehreren Standorten unter einem Dach vereint. Beispiele für Multi-Sport-Events sind die Olympischen Spiele, die European Championships, oder die Commonwealth Games. Entscheidend kommt es darauf an, dass im Rahmen des Ticketing ein „Multi-Check-Out“ stattgefunden hat. Dabei müssen folgende Leistungsbereiche durch die Referenzen abgedeckt werden: (1) Betrieb eines Veranstalter-Webshops als White-Label-Lösung (2) Übernahme von Fulfillment- und Software-Konfigurationsaufgaben. Die vorgelegten Referenzen müssen das Leistungsspektrum vollständig abdecken. Sofern eine Referenz nur einen Leistungsbereich abdeckt, müssen die anderen Leistungsbereiche ebenfalls durch entsprechende vergleichbare Referenzen abgedeckt werden. Bei Referenzen über Veranstaltungen, die wiederkehrend (jährlich) in gleicher Form stattfinden, kann die Veranstaltung nur einmal als Referenz gewertet werden. Folgende Mindestvoraussetzungen gelten: - Vorlage von mindestens einer vergleichbaren Referenz, deren Erbringungszeitraum nicht mehr als fünf Jahre zurückliegt. - vollständige Abdeckung des genannten Leistungsspektrums durch die vorgelegten Referenzen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Die Bieter haben, sofern eine Eintragung gesetzlich in dem Staat, in dem sie ansässig sind, vorgeschrieben ist, das einschlägige Berufs- oder Handelsregister anzugeben, in dem Sie eingetragen sind. In diesem Fall ist der Name des Berufs- oder Handelsregisters mit Eintragungsort und Eintragungsnummer anzugeben. Die Angabe erfolgt über die entsprechenden Felder im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung (Anlage A.6). Soweit eine Handelsregistereintragung gesetzlich nicht vorgeschrieben ist und auch nicht erfolgt ist, ist ein Nachweis über die Gewerbeanmeldung vorzulegen. Sofern eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bieter einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist, ist der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft/der Drittunternehmer verpflichtet, dies durch eine formlose Eigenerklärung zu bestätigen. Für ausländische Bieter ist eine Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, mit den zum Abruf erforderlichen Daten vorzulegen. Diese Pflicht trifft bei einer Bietergemeinschaft jedes Mitglied gesondert; bei Bietergemeinschaften sind daher für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Angaben im Formblatt Bietergemeinschaftserklärung (Anlage A.2) zu machen. Entsprechendes gilt für die Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt wurden (vgl. dazu unten Ziffer 8).
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Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die Bewerber haben eine Eigenerklärung nach Maßgabe des Formblatts in Anlage A.4 abzugeben. Die Bewerber haben in dieser Eigenerklärung Auskunft über etwa bestehende Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB zu geben. Diese Pflicht trifft bei einer Bietergemeinschaft jedes Mitglied gesondert, bei Bietergemeinschaften ist daher je eine Erklärung für jedes Mitglied auf gesonderten Formblättern abzugeben. Entsprechendes gilt für Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt werden. Der Auftraggeber ist nach § 19 Abs. 4 MiLoG, § 21 Abs. 4 AEntG, § 21 Abs. 1 S. 5 SchwarzArbG sowie § 98c Abs. 3 AufenthG i.V.m. § 21 Abs. 4 AentG verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister über das (Nicht-) Vorliegen der jeweiligen Ausschlussgründe anzufordern.
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Jeder Bieter bzw. jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat zudem die als Anlage A.7 beigefügte Eigenerklärung zu den Russland-Sanktionen ausgefüllt seinem Angebot beizufügen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Rhine-Ruhr 2025 FISU Games gGmbH
Nationale Registrierungsnummer: RR2025
Abteilung: FA Ticketing / FA Procurement
Postanschrift: Nördlicher Zubringer 9-11
Postleitzahl: 40470
Postort: Düsseldorf
Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: procurement@rhineruhr2025.com 📧
Telefon: +49 151 60665004 📞
URL: https://rhineruhr2025.com/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av21602f-eu 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Freizeit, Sport, Kultur und Religion
Kommunikation
Dokumente URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av21602f-eu 🌏
Teilnahme-URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av21602f-eu 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av21602f-eu 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: DE812110859
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473055 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn/soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt davon unberührt. Ferner ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Abgabe der Teilnahmeanträge gerügt hat, oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist weiter in der Regel unzulässig, sofern der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung in elektronischer Form oder per Fax (§ 134 Abs. 2 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-21Z 📅
Quelle: OJS 2024/S 059-175116 (2024-03-21)