Erweiterung und Umstrukturierung Schulcampus (GS/MS/HfK) Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. Fachplanung Tragwerksplanung gem. Par. 51 HOAI LPH 1-6. -- Diese besteht aus: Erweiterung und Umstrukturierung Grundschule Hanselmannstr. 44 inkl. Sporthalle; Umbau und Sanierung Mittelschule Schleißheimer Str. 275 inkl. Erweiterungsbau und 2 fach-Sporthalle; Neubau Haus für Kinder Schleißheimer Str. 279; Sanierung des denkmalgeschützten Hochbunkers in der Schleißheimer Str. 281 sowie Neubau eines Multifunktionsgebäudes für die Grundschule und Mittelschule mit Tiefgarage (Lernhäuser und Mensa) inkl. Abbruch Bestandsgebäude der mobilen Raumeinheit. -- Erwartet wird ein schlüssiges planerisches Tragwerkskonzept für das Schulareal. Auf dem ca. 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 – Milbertshofen Am Hart befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4-zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. -- Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. -- Der Schulstandort GS Hanselmannstraße/MS Schleißheimer Straße soll baulich neustrukturiert und erweitert werden. -- Das Schulgebäude der Mittelschule weist einen erheblichen Sanierungsbedarf auf. Es soll daher eine ausführliche Bestandsuntersuchung stattfinden. Nach der Bestandsuntersuchung der Mittelschule wird zwischen Sanierung und Neubau entschieden. Aktuell ist ein Teilabbruch in Verbindung mit einer Generalinstandsetzung angedacht. Zudem ist eine Erweiterung oder ggf. ein Neubau zur Erfüllung des Standardraumprogrammes entsprechend des Lernhauskonzeptes erforderlich. -- Das Grundschulgebäude ist baulich gut erhalten und soll entsprechend des aktuellen Standardraumprogramms angepasst werden. Ebenfalls ist eine Erweiterung oder ggf. ein Neubau nach Lernhauskonzept erforderlich, um das vorhandene Flächendefizit auszugleichen. -- Die beengten Grundstücksflächen sind planerisch mit zu berücksichtigen. Die Aufgabe umfasst die Erweiterung und Umstrukturierung beider Schulen, durch entsprechende Neubauten und den Teilabriss der Anbauten der Mittelschule sowie den Rückbau der sanierungsbedürftigen Kindertagestätte, der nicht erhaltenswerten Turnhalle der Mittelschule sowie der sich ebenfalls auf dem Grundstück befindenden mobilen Raumeinheit. -- Das bestehende Grundschulgebäude soll nur möglichst geringe bauliche Eingriffe erfahren. Der Abbruch des Bestandsgebäudes (BJ2003) ist somit auszuschließen. Eine Aufstockung ist aus statischer und funktionaler Sicht nicht gewünscht. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit zur Erstellung eines Neubaus zur Erweiterung der Grundschule der u.a. zwei Lernhauseinheiten beinhalten muss. -- Bei der Mittelschule ist zu prüfen, inwieweit ein teilweiser Bestanderhalt als Basis für die Umsetzung des neuen Standardraumprogrammes möglich ist. Der Ausbau des Dachgeschosses des Kerngebäude (BJ 1881) ist grundsätzlich möglich. Zwei Sporthallen sollen neu errichtet und Freisportflächen hergestellt werden. Das bestehende Haus für Kinder soll abgerissen und durch einen Neubau, an geeigneter Stelle auf dem Schulcampus, ersetzt werden. -- Wenn möglich, sollte der Hochbunker mit einer sinnvollen Nutzung belegt und in die Gesamtmaßnahme miteinbezogen werden. -- Die Bestandsuntersuchung und Erfassung der Tragstruktur der Mittelschule ist zwingend in den Sommerferien 2025 zu erbringen. Die LPH 1 inkl. Bestandsuntersuchung ist bis zum 14.11.2025 abzuschließen. Die Inbetriebnahme der Gebäuden soll in mehreren Bauabschnitten komplett bis spätestens Juni 2036 erfolgen. -- Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019 zur Klimaneutralität ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendete Graue Energie, die Förderung des kreislaufgerechten Bauens wie z.B. die Demontagefähigkeit und Trennbarkeit von Konstruktionen und der Einsatz von Recyclingbaustoffen in der Planung zu berücksichtigen. -- Es ist zu untersuchen, ob die Neubauten teilweise oder vollständig in Holz- oder Holzhybrid-Bauweise errichtet werden können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-12-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-11-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Erweiterung und Umstrukturierung Schulcampus (GS/MS/HfK) Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. Fachplanung Tragwerksplanung gem. Par. 51 HOAI LPH 1-6. --
Diese besteht aus:
Erweiterung und Umstrukturierung Grundschule Hanselmannstr. 44 inkl. Sporthalle; Umbau und Sanierung Mittelschule Schleißheimer Str. 275 inkl. Erweiterungsbau und 2 fach-Sporthalle; Neubau Haus für Kinder Schleißheimer Str. 279; Sanierung des denkmalgeschützten Hochbunkers in der Schleißheimer Str. 281 sowie Neubau eines Multifunktionsgebäudes für die Grundschule und Mittelschule mit Tiefgarage (Lernhäuser und Mensa) inkl. Abbruch Bestandsgebäude der mobilen Raumeinheit. --
Erwartet wird ein schlüssiges planerisches Tragwerkskonzept für das Schulareal.
Auf dem ca. 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 – Milbertshofen Am Hart befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4-zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. --
Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. --
Der Schulstandort GS Hanselmannstraße/MS Schleißheimer Straße soll baulich neustrukturiert und erweitert werden. --
Das Schulgebäude der Mittelschule weist einen erheblichen Sanierungsbedarf auf. Es soll daher eine ausführliche Bestandsuntersuchung stattfinden. Nach der Bestandsuntersuchung der Mittelschule wird zwischen Sanierung und Neubau entschieden. Aktuell ist ein Teilabbruch in Verbindung mit einer Generalinstandsetzung angedacht. Zudem ist eine Erweiterung oder ggf. ein Neubau zur Erfüllung des Standardraumprogrammes entsprechend des Lernhauskonzeptes erforderlich. --
Das Grundschulgebäude ist baulich gut erhalten und soll entsprechend des aktuellen Standardraumprogramms angepasst werden. Ebenfalls ist eine Erweiterung oder ggf. ein Neubau nach Lernhauskonzept erforderlich, um das vorhandene Flächendefizit auszugleichen. --
Die beengten Grundstücksflächen sind planerisch mit zu berücksichtigen.
Die Aufgabe umfasst die Erweiterung und Umstrukturierung beider Schulen, durch entsprechende Neubauten und den Teilabriss der Anbauten der Mittelschule sowie den Rückbau der sanierungsbedürftigen Kindertagestätte, der nicht erhaltenswerten Turnhalle der Mittelschule sowie der sich ebenfalls auf dem Grundstück befindenden mobilen Raumeinheit. --
Das bestehende Grundschulgebäude soll nur möglichst geringe bauliche Eingriffe erfahren. Der Abbruch des Bestandsgebäudes (BJ2003) ist somit auszuschließen. Eine Aufstockung ist aus statischer und funktionaler Sicht nicht gewünscht. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit zur Erstellung eines Neubaus zur Erweiterung der Grundschule der u.a. zwei Lernhauseinheiten beinhalten muss. --
Bei der Mittelschule ist zu prüfen, inwieweit ein teilweiser Bestanderhalt als Basis für die Umsetzung des neuen Standardraumprogrammes möglich ist. Der Ausbau des Dachgeschosses des Kerngebäude (BJ 1881) ist grundsätzlich möglich. Zwei Sporthallen sollen neu errichtet und Freisportflächen hergestellt werden. Das bestehende Haus für Kinder soll abgerissen und durch einen Neubau, an geeigneter Stelle auf dem Schulcampus, ersetzt werden. --
Wenn möglich, sollte der Hochbunker mit einer sinnvollen Nutzung belegt und in die Gesamtmaßnahme miteinbezogen werden. --
Die Bestandsuntersuchung und Erfassung der Tragstruktur der Mittelschule ist zwingend in den Sommerferien 2025 zu erbringen. Die LPH 1 inkl. Bestandsuntersuchung ist bis zum 14.11.2025 abzuschließen.
Die Inbetriebnahme der Gebäuden soll in mehreren Bauabschnitten komplett bis spätestens Juni 2036 erfolgen. --
Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019 zur Klimaneutralität ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendete Graue Energie, die Förderung des kreislaufgerechten Bauens wie z.B. die Demontagefähigkeit und Trennbarkeit von Konstruktionen und der Einsatz von Recyclingbaustoffen in der Planung zu berücksichtigen. --
Es ist zu untersuchen, ob die Neubauten teilweise oder vollständig in Holz- oder Holzhybrid-Bauweise errichtet werden können.
Erweiterung und Umstrukturierung Schulcampus (GS/MS/HfK) Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. Fachplanung Tragwerksplanung gem. Par. 51 HOAI LPH 1-6. --
Diese besteht aus:
Erweiterung und Umstrukturierung Grundschule Hanselmannstr. 44 inkl. Sporthalle; Umbau und Sanierung Mittelschule Schleißheimer Str. 275 inkl. Erweiterungsbau und 2 fach-Sporthalle; Neubau Haus für Kinder Schleißheimer Str. 279; Sanierung des denkmalgeschützten Hochbunkers in der Schleißheimer Str. 281 sowie Neubau eines Multifunktionsgebäudes für die Grundschule und Mittelschule mit Tiefgarage (Lernhäuser und Mensa) inkl. Abbruch Bestandsgebäude der mobilen Raumeinheit. --
Erwartet wird ein schlüssiges planerisches Tragwerkskonzept für das Schulareal.
Auf dem ca. 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 – Milbertshofen Am Hart befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4-zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. --
Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. --
Der Schulstandort GS Hanselmannstraße/MS Schleißheimer Straße soll baulich neustrukturiert und erweitert werden. --
Das Schulgebäude der Mittelschule weist einen erheblichen Sanierungsbedarf auf. Es soll daher eine ausführliche Bestandsuntersuchung stattfinden. Nach der Bestandsuntersuchung der Mittelschule wird zwischen Sanierung und Neubau entschieden. Aktuell ist ein Teilabbruch in Verbindung mit einer Generalinstandsetzung angedacht. Zudem ist eine Erweiterung oder ggf. ein Neubau zur Erfüllung des Standardraumprogrammes entsprechend des Lernhauskonzeptes erforderlich. --
Das Grundschulgebäude ist baulich gut erhalten und soll entsprechend des aktuellen Standardraumprogramms angepasst werden. Ebenfalls ist eine Erweiterung oder ggf. ein Neubau nach Lernhauskonzept erforderlich, um das vorhandene Flächendefizit auszugleichen. --
Die beengten Grundstücksflächen sind planerisch mit zu berücksichtigen.
Die Aufgabe umfasst die Erweiterung und Umstrukturierung beider Schulen, durch entsprechende Neubauten und den Teilabriss der Anbauten der Mittelschule sowie den Rückbau der sanierungsbedürftigen Kindertagestätte, der nicht erhaltenswerten Turnhalle der Mittelschule sowie der sich ebenfalls auf dem Grundstück befindenden mobilen Raumeinheit. --
Das bestehende Grundschulgebäude soll nur möglichst geringe bauliche Eingriffe erfahren. Der Abbruch des Bestandsgebäudes (BJ2003) ist somit auszuschließen. Eine Aufstockung ist aus statischer und funktionaler Sicht nicht gewünscht. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit zur Erstellung eines Neubaus zur Erweiterung der Grundschule der u.a. zwei Lernhauseinheiten beinhalten muss. --
Bei der Mittelschule ist zu prüfen, inwieweit ein teilweiser Bestanderhalt als Basis für die Umsetzung des neuen Standardraumprogrammes möglich ist. Der Ausbau des Dachgeschosses des Kerngebäude (BJ 1881) ist grundsätzlich möglich. Zwei Sporthallen sollen neu errichtet und Freisportflächen hergestellt werden. Das bestehende Haus für Kinder soll abgerissen und durch einen Neubau, an geeigneter Stelle auf dem Schulcampus, ersetzt werden. --
Wenn möglich, sollte der Hochbunker mit einer sinnvollen Nutzung belegt und in die Gesamtmaßnahme miteinbezogen werden. --
Die Bestandsuntersuchung und Erfassung der Tragstruktur der Mittelschule ist zwingend in den Sommerferien 2025 zu erbringen. Die LPH 1 inkl. Bestandsuntersuchung ist bis zum 14.11.2025 abzuschließen.
Die Inbetriebnahme der Gebäuden soll in mehreren Bauabschnitten komplett bis spätestens Juni 2036 erfolgen. --
Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019 zur Klimaneutralität ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendete Graue Energie, die Förderung des kreislaufgerechten Bauens wie z.B. die Demontagefähigkeit und Trennbarkeit von Konstruktionen und der Einsatz von Recyclingbaustoffen in der Planung zu berücksichtigen. --
Es ist zu untersuchen, ob die Neubauten teilweise oder vollständig in Holz- oder Holzhybrid-Bauweise errichtet werden können.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:freelance#”
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-28 📅
Datum des Endes: 2030-12-20 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.” Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 80
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 20
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-12 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-12 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen.
--
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
--
Nachweis der Berechtigung der Erstellung des
Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Es wird ein Mindestumsatz...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 1,0 Mio. EUR/Jahr gefordert.
2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 3 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Vorlage von mindestens 1-3 Referenzen vergeichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 11.2014 - Ende der Angebotsfrist.
Die Referenzen müssen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Vorlage von mindestens 1-3 Referenzen vergeichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 11.2014 - Ende der Angebotsfrist.
Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen:
Der Bieter muss mindestens die Referenzen 1-3 benennen; die benannten Referenzen müssen jeweils alle geforderten Mindestbedingungen erfüllen; bei Nichterfüllung einer Mindestbedingung führt dies zum Ausschluss des Angebots.
Ein Projekt kann, wenn es die Mindestbedingungen aller Referenzen erfüllt, auch mehrmals benannt werden.
Man kann demnach auch mit einem Referenzprojekt alle Mindestbedingungen erfüllen.
--
Referenz 1:
LPH 2-6 gem. §51 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum abgeschlossen;
mind. Honorarzone III gem. §51 HOAI;
Bauwerkskosten der KG 300+400 nach DIN 276 mind. 30 Mio. Euro brutto;
--
Referenz 2:
LPH 2-6 gem. §51 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum abgeschlossen;
mind. Honorarzone III gem. §51 HOAI;
Bauwerkskosten der KG 300+400 nach DIN 276 mind. 15 Mio. Euro brutto;
Sanierung oder Umbau;
--
Referenz 3:
LPH 2-6 gem. §51 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum abgeschlossen;
mind. Honorarzone III gem. §51 HOAI;
Bauwerkskosten der KG 300+400 nach DIN 276 mind. 5 Mio. Euro brutto;
Referenzprojekt in Holz- oder Holzhybridbauweise mit vergleichbarer konstruktiver Ausprägung. Keine mobilen Raumeinheiten oder Hallentragwerke, keine Minimal-Hybridbauweise (Stahlbetonskelett mit Fassadenelementen in Holzbauweise). Neu- oder Erweiterungsbaus mehrgeschossiger Holzbauweise, mind. in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise) erstellt.
--
Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
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Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen.
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
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Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens 1 Referenz, die jeweils alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss.
Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Bietergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, bei der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.”
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Hinweis zu BT-743: Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen”
“1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)...”
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
--
2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
--
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
--
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
--
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
--
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
--
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
--
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html
--
3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
---
4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞
Fax: +49 89 2176-2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2024/S 220-689032 (2024-11-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung:
“Tragwerksplanung Gebäude gemäß HOAI Par. 51, Leistungsphasen 1 - 6, für das Projekt Erweiterung und Umstrukturierung Schulcampus (GS/MS/HfK)...”
Kurze Beschreibung
Tragwerksplanung Gebäude gemäß HOAI Par. 51, Leistungsphasen 1 - 6, für das Projekt Erweiterung und Umstrukturierung Schulcampus (GS/MS/HfK) Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0.01 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Tragwerksplanung” Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Bau R H-40376-21024
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-04-22 📅
Titel: Tragwerksplanung
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 21
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0.01 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Sailer Stepan Tragwerkteam München GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE172490209
Postanschrift: Ingolstädter Straße 20
Postleitzahl: 80807
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@tragwerk.team📧
Telefon: 000📞
Quelle: OJS 2025/S 081-268090 (2025-04-24)