Übernahme und Verwertung von Bioabfall

LRA Forchheim

Gegenstand der Ausschreibung sind folgende Leistungen:• Gestellung der für den Transport der Bioabfälle von der Übergabestelle zur Verwertungseinrichtung erforderlichen Sammelcontainer (presswasserdicht; ca. 35m³, max. Bordwandhöhe: 2,5 m)• Übernahme der Bioabfälle vom Entsorgungszentrum Deponie Gosberg (prognostizierte jährliche Menge:12.500 Mg) • Die stoffliche Verwertung des Bioabfalls gemäß Verwertungskonzept des AN (prognostizierte jährliche Menge:12.500 Mg)• Entsorgung von Rest- bzw. Störstoffen• Im Zuge der Verwertung Aussortierung von Störstoffen einschließlich einer Verwertung dieser Störstoffe und der hierfür ggf. erforderlichen Transporte• Ggf. Vermarktung des marktgängigen Outputs (v.a. Fertigkomposte)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-08-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-06-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-06-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Übernahme und Verwertung von Bioabfall
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind folgende Leistungen:• Gestellung der für den Transport der Bioabfälle von der Übergabestelle zur Verwertungseinrichtung erforderlichen Sammelcontainer (presswasserdicht; ca. 35m³, max. Bordwandhöhe: 2,5 m)• Übernahme der Bioabfälle vom Entsorgungszentrum Deponie Gosberg (prognostizierte jährliche Menge:12.500 Mg) • Die stoffliche Verwertung des Bioabfalls gemäß Verwertungskonzept des AN (prognostizierte jährliche Menge:12.500 Mg)• Entsorgung von Rest- bzw. Störstoffen• Im Zuge der Verwertung Aussortierung von Störstoffen einschließlich einer Verwertung dieser Störstoffe und der hierfür ggf. erforderlichen Transporte• Ggf. Vermarktung des marktgängigen Outputs (v.a. Fertigkomposte)
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: Lot-0001
Zusätzliche Informationen: siehe Vergabeunterlagen
Postleitzahl: 91301
Stadt: Landkreis Forchheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Forchheim 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-01 📅
Datum des Endes: 2029-12-21 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Sofern keine der Vertragsparteien der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis spätestens fünfzehn Monate vor seinem Ablauf widerspricht, verlängert sich die Laufzeit „automatisch“ um jeweils ein Jahr.
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lohnzahlung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fahrzeugeinsatz
Transportentfernung
Verfahrenskonzept
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-09 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-08-09 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-08-09 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: siehe Vergabeunterlagen
Die Rechtsgrundlage für CVD, um den anzuwendenden Typ von Vergabeverfahren festzulegen: Sonstiger Dienstleistungsvertrag
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge — CVD))

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung die nachfolgendgenannten Unterlagen vom Bieter / den Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt (vgl. §122 GWB). Soweit Leistungenauf Unterauftragnehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese die entsprechenden Nachweise für die zuerbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen. Kann einUnternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seineEignung durch Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet erachtet werden, nachweisen. Gem. §48 (3) VgV wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV als vorläufiger Beleg für dieEignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen akzeptiert. Der Auftraggeber behält sich vor, vorAuftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich dieNachforderung von Unterlagen vor. - Erklärung des Bieters zu Angaben über Ausschlussgründe gemäß § 42 VgV inVerbindung mit § 123 und § 124 GWB (siehe L124). - Erklärung des Bieters, dass er die Verpflichtung zur Zahlung vonSteuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, soweit er derPflicht zur Beitragszahlung unterliegt (§ 123 (4) GWB (siehe L124). - Erklärung des Bieters zur Mitgliedschaft in einerBerufsgenossenschaft (siehe L124). - Erklärung des Bieters, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbaresgesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masseabgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 124 (1) 2. GWB (siehe L124). - Erklärung desBieters über den Bezug zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 vom 09.04.2022 (siehe Formblatt L 127)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung die nachfolgendgenannten Unterlagen vom Bieter / den Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt (vgl. §122 GWB). Soweit Leistungenauf Unterauftragnehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese die entsprechenden Nachweise für die zu5.1.10.erbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen. Kann einUnternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seineEignung durch Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet erachtet werden, nachweisen. Gem. §48 (3) VgV wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV als vorläufiger Beleg für dieEignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen akzeptiert. Der Auftraggeber behält sich vor, vorAuftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich dieNachforderung von Unterlagen vor. - Erklärung des Bieters über den Umsatz des Unternehmens in den letztenabgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (siehe L124). -Erklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflicht mit mindestens einerDeckungssumme je Schadensfall von mindestens 3.000.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und 500.000,00EUR für Vermögensschäden oder 3.500.000,00 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden - beijeweils 2-facher Maximierung pro Jahr - sowie 150.000,00 EUR für Bearbeitungsschäden abschließen und während desVertragszeitraums aufrecht halten wird (siehe Formblatt L F01). - Erklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall eineUmwelthaftpflichtversicherung in ausreichender Höhe (grds. von mindestens 3.000.000,00 EUR Deckungssummepauschal für Personen-, Sach- und mitversicherte Vermögensschäden) abschließen und während des Vertragszeitraumsaufrecht halten wird (siehe Formblatt L F01)
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung die nachfolgendgenannten Unterlagen vom Bieter / den Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt (vgl. §122 GWB). Soweit Leistungenauf Unterauftragnehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese die entsprechenden Nachweise für die zuerbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen. Kann einUnternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seineEignung durch Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet erachtet werden, nachweisen. Gem. §48 (3) VgV wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV als vorläufiger Beleg für dieEignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen akzeptiert.Der Auftraggeber behält sich vor, vorAuftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich dieNachforderung von Unterlagen vor. - Angabe von mindestens einem vergleichbaren Referenzprojekt in den letzten dreiJahren (Vertragslaufzeit mindestens ein Jahr) für die Leistung Verwertung von Bioabfällen (min. 8.000 Mg/Jahr), unter Angabe des Auftragszeitraumes sowie Angaben zum Auftraggeber (Ort,Ansprechpartner, Telefon-Nr.). Die Referenzen können dabei zur Bestätigung der Zuverlässigkeit herangezogen werden(siehe Formblatt F01). - Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welchetechnische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt (siehe Formblatt F01, detaillierteBeschreibung) - Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit derLeistungserbringung eingesetzt werden sollen (siehe L124). - detaillierte Beschreibung der Leistung (siehe FormblattF01) - Erklärung, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt sind (siehe Formblatt L 235) -Vorlage der Zulassung(en) als Entsorgungsfachbetrieb(e) (deutsche Unternehmen) oder vergleichbare(n)Zertifizierungen (ausländische Unternehmen)
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: LRA Forchheim
Nationale Registrierungsnummer: 09474-06660-10
Postanschrift: Am Streckerpatz 3
Postleitzahl: 91301
Postort: Forchheim
Region: Forchheim 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: LRA Forchheim
E-Mail: vergabestelle@lra-fo.de 📧
Telefon: +49 9191865000 📞
Fax: +49 919186885000 📠
URL: https://www.lra-fo.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.lra-fo.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=296072 🌏
Teilnahme-URL: https://staatsanzeiger-eservices.de 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.staatsanzeiger-eservices.de) in Textform eingereicht werden.Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
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Körper überprüfen
Name: Regierung von MittelfrankenVergabekammer Nordbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 0981531277 📞
Fax: +49 0981531837 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-26+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 125-383778 (2024-06-26)