Das Technologie und Förderzentrum (TFZ) in Straubing schreibt die Unterhaltsreinigung sowie die Glas- und Rahmenreinigung für ihre Gebäude im Kompetenzzentrum für nachwachsende Rohstoffe aus. Für Los 1 Unterhaltsreinigung beläuft sich die Grundfläche auf rund 6.890m². Für Los 2 Glas- und Rahmenreinigung beläuft sich die Grundfläche auf rund 2.008m². Die angestrebte Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Der Vertrag kommt mit Erteilung des Zuschlags zustande. Die Leistungspflicht beginnt mit Zuschlag, nicht jedoch vor dem 12.08.2024. Der Vertrag verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von neun Monaten vor Vertragsende gekündigt wird, endet jedoch spätestens mit Ablauf des 31. August 2029.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-05-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-04-25.
Auftragsbekanntmachung (2024-04-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: UHR und GRR Technologie und Förderzentrum (TFZ) Straubing
Referenznummer: 2023SQ000004
Kurze Beschreibung:
Das Technologie und Förderzentrum (TFZ) in Straubing schreibt die Unterhaltsreinigung sowie die Glas- und Rahmenreinigung für ihre Gebäude im Kompetenzzentrum für nachwachsende Rohstoffe aus.
Für Los 1 Unterhaltsreinigung
beläuft sich die Grundfläche auf rund 6.890m².
Für Los 2 Glas- und Rahmenreinigung beläuft sich die Grundfläche auf rund 2.008m².
Die angestrebte Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre.
Der Vertrag kommt mit Erteilung des Zuschlags zustande. Die Leistungspflicht beginnt mit Zuschlag, nicht jedoch vor dem 12.08.2024. Der Vertrag verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von neun Monaten vor Vertragsende gekündigt wird, endet jedoch spätestens mit Ablauf des 31. August 2029.
Das Technologie und Förderzentrum (TFZ) in Straubing schreibt die Unterhaltsreinigung sowie die Glas- und Rahmenreinigung für ihre Gebäude im Kompetenzzentrum für nachwachsende Rohstoffe aus.
Für Los 1 Unterhaltsreinigung
beläuft sich die Grundfläche auf rund 6.890m².
Für Los 2 Glas- und Rahmenreinigung beläuft sich die Grundfläche auf rund 2.008m².
Die angestrebte Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre.
Der Vertrag kommt mit Erteilung des Zuschlags zustande. Die Leistungspflicht beginnt mit Zuschlag, nicht jedoch vor dem 12.08.2024. Der Vertrag verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von neun Monaten vor Vertragsende gekündigt wird, endet jedoch spätestens mit Ablauf des 31. August 2029.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Gebäudereinigung📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
1️⃣
Interne Kennung: 5e97fb26-c666-4715-9ddd-6ead896c2d41
Titel: Unterhaltsreinigung TFZ
Beschreibung der Beschaffung:
Unterhaltsreinigung (UHR) im Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ)
Dauer
Datum des Beginns: 2024-08-12 📅
Datum des Endes: 2028-08-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag kommt mit Erteilung des Zuschlags zustande. Die Leistungspflicht beginnt mit Zuschlag, nicht jedoch vor dem 12.08.2024, sie endet mit Ablauf des 31.08.2028. Der Vertrag verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von neun Monaten vor Vertragsende gekündigt wird, endet jedoch spätestens mit Ablauf des 31.08.2029.
Der Vertrag kommt mit Erteilung des Zuschlags zustande. Die Leistungspflicht beginnt mit Zuschlag, nicht jedoch vor dem 12.08.2024, sie endet mit Ablauf des 31.08.2028. Der Vertrag verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von neun Monaten vor Vertragsende gekündigt wird, endet jedoch spätestens mit Ablauf des 31.08.2029.
2️⃣
Interne Kennung: b654b47f-1ac7-40a0-8393-e680a34627dc
Titel: Glas und Rahmenreinigung TFZ
Beschreibung der Beschaffung:
Glas und Rahmenreinigung (GRR) im Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ)
Produkte/Dienstleistungen: Fensterreinigung📦 Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002 Beschreibung
Ort der Leistung: Straubing, Kreisfreie Stadt🏙️ Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Beschreibung
Postleitzahl: 94315
Stadt: Straubing
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-05-28 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 76 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-05-20 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung / Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich / Referenzen: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/cbb094ff-7658-4384-bc8d-a423054cd58d/suitabilitycriteria
Berufs- bzw. Betriebshaftpflicht:
Es wird eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:
* 1.500.000,00 Euro für Personenschäden
* 500.000,00 Euro für Sachschäden
* 500.000,00 Euro für Bearbeitungsschäden
* 500.000,00 Euro für Umweltschäden
* 500.000,00 Euro für Vermögensschäden
* 50.000,00 Euro für Schlüsselverlust
bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen gefordert.
Dabei muss die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen pro Versicherungsjahr betragen.
Im Falle von geringeren Deckungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung ist zusätzlich eine EIGENERKLÄRUNG einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen angepasst werden wird.
Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich:
Umsatz des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leistung der Gebäudeunterhaltsreinigung) in den zurückliegenden drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro brutto an, bzw. erläutern Sie in einer Anlage warum diese Angabe nicht verfügbar ist.
Referenzen:
Zum Nachweis der für die Auftragsausführung erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind nachfolgend näher bezeichnete geeignete Referenzen des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaften über wesentliche Dienstleistungen (Gebäudeunterhaltsreinigung) aus den letzten drei Jahren (ausgehend vom Ende der Angebotsfrist), mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums, sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail Adresse).
Mindestanforderung an die Referenzen sind mindestens drei geeignete Referenzen aus den letzten drei Jahren.
Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied zuzuordnen ist.
Berufs- bzw. Betriebshaftpflicht:
Es wird eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:
* 1.500.000,00 Euro für Personenschäden
* 500.000,00 Euro für Sachschäden
* 500.000,00 Euro für Bearbeitungsschäden
* 500.000,00 Euro für Umweltschäden
* 500.000,00 Euro für Vermögensschäden
* 50.000,00 Euro für Schlüsselverlust
bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen gefordert.
Dabei muss die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen pro Versicherungsjahr betragen.
Im Falle von geringeren Deckungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung ist zusätzlich eine EIGENERKLÄRUNG einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen angepasst werden wird.
Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich:
Umsatz des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leistung der Gebäudeunterhaltsreinigung) in den zurückliegenden drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro brutto an, bzw. erläutern Sie in einer Anlage warum diese Angabe nicht verfügbar ist.
Referenzen:
Zum Nachweis der für die Auftragsausführung erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind nachfolgend näher bezeichnete geeignete Referenzen des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaften über wesentliche Dienstleistungen (Gebäudeunterhaltsreinigung) aus den letzten drei Jahren (ausgehend vom Ende der Angebotsfrist), mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums, sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail Adresse).
Mindestanforderung an die Referenzen sind mindestens drei geeignete Referenzen aus den letzten drei Jahren.
Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied zuzuordnen ist.
Es werden Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und DIN EN ISO 9001, oder gleichwertiger Art gefordert
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
„Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
1) Die Bieter haben eine Eigenerklärung hierzu einzureichen, mit folgendem Inhalt:
- Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach zuzurechnen ist, wegen eines der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten oder vergleichbarer Vorschriften anderer Staaten rechtskräftig verurteilt worden ist und nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen rechtskräftig festgesetzt worden ist.
- Eigenerklärung bzgl. Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung und zu menschen-, umwelt-, sozial oder arbeitsrechtlichen Verpflichtungen.
- Eigenerklärung bzgl. Zahlungsunfähigkeit, Liquidation und Insolvenz.
- Eigenerklärung dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach zuzurechnen ist, schwere Verfehlungen begangen hat, die die Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen.
- Eigenerklärung bzgl. vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen, irreführenden Informationen und Vereinbarungen mit anderen Unternehmen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
- Eigenerklärung bzgl. Nichtvorliegen eines Ausschlussgrund nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 98c AufenthG.
2) Für Bietergemeinschaften je Mitglied, für alle Unterauftragnehmer und Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe ist eine gesonderte Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB abzugeben.
„Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
1) Die Bieter haben eine Eigenerklärung hierzu einzureichen, mit folgendem Inhalt:
- Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach zuzurechnen ist, wegen eines der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten oder vergleichbarer Vorschriften anderer Staaten rechtskräftig verurteilt worden ist und nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen rechtskräftig festgesetzt worden ist.
- Eigenerklärung bzgl. Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung und zu menschen-, umwelt-, sozial oder arbeitsrechtlichen Verpflichtungen.
- Eigenerklärung bzgl. Zahlungsunfähigkeit, Liquidation und Insolvenz.
- Eigenerklärung dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach zuzurechnen ist, schwere Verfehlungen begangen hat, die die Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen.
- Eigenerklärung bzgl. vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen, irreführenden Informationen und Vereinbarungen mit anderen Unternehmen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
- Eigenerklärung bzgl. Nichtvorliegen eines Ausschlussgrund nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 98c AufenthG.
2) Für Bietergemeinschaften je Mitglied, für alle Unterauftragnehmer und Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe ist eine gesonderte Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB abzugeben.
Es sind folgende Erklärung durch die Bieter abzugeben:
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Eigenerklärung RUS (Oberschwelle)
Eigenerklärung für Unterauftragnehmer
Information zu statistischen Angaben
Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
Eigenerklärung zum Mindestlohn
Verpflichtungserklärungen nichtbeamteter Personen
Das Verfahren ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet.
Es sind folgende Erklärung durch die Bieter abzugeben:
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Eigenerklärung RUS (Oberschwelle)
Eigenerklärung für Unterauftragnehmer
Information zu statistischen Angaben
Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
Eigenerklärung zum Mindestlohn
Verpflichtungserklärungen nichtbeamteter Personen
Das Verfahren ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
1) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1GWB, soweit:
• der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
• Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
• Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder,
• mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2) Eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
1) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1GWB, soweit:
• der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
• Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
• Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder,
• mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2) Eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-25+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 083-248699 (2024-04-25)