Erforderlich sind die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8, LPH 1-9 gemäß § 53 HOAI für den Um- und Anbau an der Sport- und Spielhalle der Gemeinschaftsschule Homburg I. Die Spiel - und Sporthalle an o.g. Schulstandort wurde 1971 in Massivbauweise errichtet. Anfang der 2000er Jahre erfolgte eine Teilsanierung der Halle, welche Brandschutzmaßnahmen und eine Asbestsanierung beinhaltete, hierzu wurde ein Bauantrag gestellt. Im Rahmen einer Asbestsanierung wurde unter anderem ein Spritzputz an der Tribünenunterseite entfernt und diese wurde danach in Trockenbauweise mit Brandschutzplatten verkleidet. Auch wurde die Stahlkonstruktion des Hallendaches mit einem Brandschutzanstrich versehen und der Sportboden wurde erneuert. Des Weiteren wurde die Technikzentrale mittels eines Anbaus erweitert, auch hierzu wurde ein Bauantrag gestellt. Das Flachdach des Umkleidetraktes wurde im Jahr 2010 erneuert. Weiterhin wurden in den letzten Jahren sämtliche WC-Anlagen saniert und eine behindertengerechte Toilette eingebaut. Im letzten Jahr wurde die Warmwasserbereitung der Turnhalle erneuert. Bei der regelmäßig stattfindenden Gefahrenverhütungsschau der Stadt Homburg wurde immer wieder ein fehlender zweiter Rettungsweg, zum Entfluchten der Tribüne, moniert. Somit hat man sich mit der UBA der Stadt Homburg darauf verständigt, bei Veranstaltungen nur noch 199 Personen einzulassen, mit Brandsicherheitswache durch die örtliche Feuerwehr erhöht sich die Anzahl auf 299 Personen. Dies ist leider konträr zu dem Nutzerverhalten des TV Homburg, welcher seit dieser Saison in der 3. Handballbundesliga spielt und Zuschauerzahlen von 600 Personen aufweist. Die Baumaßnahme unterliegt einer Förderung aus Landesmitteln und soll in 4 Bauabschnitten umgesetzt werden. 1. Bauabschnitt (ab 2024): Stellen eines Bauantrages für die Baumaßnahme, inkl. Stellplatznachweis Anbau eines Geräteraumes Erneuerung der Beschallungsanlage Einbau eines Hausalarmes Betonsanierung der Fassade 2. Bauabschnitt: Einbau eines Mehrzweckraumes mit Teeküche im jetzigen Geräteraum Schaffen einer Getränkeausgabe Herstellen des notwendigen 2. Rettungsweges von der Tribüne aus Erneuerung der Beleuchtung 3. Bauabschnitt: energetische Sanierung der Fassade 4. Bauabschnitt: Sanierung der Duschen und Umkleiden Erneuerung bzw. Überarbeitung des Sportbodens Die Grobkostenschätzung seitens der Verwaltung für die gesamte Baumaßnahme liegt bei ca.1.82 Mio € netto, KG 300 = ca. 1,42 Mio. € KG 400 = ca. 400.000,00 € (inkl. eventuell erforderlicher Betonsanierung). Den Unterlagen zur Bekanntmachung ist eine detaillierte Projektbeschreibung einschl. Anlagen beigefügt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-06-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-16.
Auftragsbekanntmachung (2024-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Um- und Anbau an der Sport- und Spielhalle der GemS Homburg I
Kurze Beschreibung:
Erforderlich sind die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8, LPH 1-9 gemäß § 53 HOAI für den Um- und Anbau an der Sport- und Spielhalle der Gemeinschaftsschule Homburg I.
Die Spiel - und Sporthalle an o.g. Schulstandort wurde 1971 in Massivbauweise errichtet.
Anfang der 2000er Jahre erfolgte eine Teilsanierung der Halle, welche Brandschutzmaßnahmen und eine Asbestsanierung beinhaltete, hierzu wurde ein Bauantrag gestellt. Im Rahmen einer Asbestsanierung wurde unter anderem ein Spritzputz an der Tribünenunterseite entfernt und diese wurde danach in Trockenbauweise mit Brandschutzplatten verkleidet. Auch wurde die Stahlkonstruktion des Hallendaches mit einem Brandschutzanstrich versehen und der Sportboden wurde erneuert.
Des Weiteren wurde die Technikzentrale mittels eines Anbaus erweitert, auch hierzu wurde ein Bauantrag gestellt.
Das Flachdach des Umkleidetraktes wurde im Jahr 2010 erneuert.
Weiterhin wurden in den letzten Jahren sämtliche WC-Anlagen saniert und eine behindertengerechte Toilette eingebaut.
Im letzten Jahr wurde die Warmwasserbereitung der Turnhalle erneuert.
Bei der regelmäßig stattfindenden Gefahrenverhütungsschau der Stadt Homburg wurde immer wieder ein fehlender zweiter Rettungsweg, zum Entfluchten der Tribüne, moniert.
Somit hat man sich mit der UBA der Stadt Homburg darauf verständigt, bei Veranstaltungen nur noch 199 Personen einzulassen, mit Brandsicherheitswache durch die örtliche Feuerwehr
erhöht sich die Anzahl auf 299 Personen. Dies ist leider konträr zu dem Nutzerverhalten des TV Homburg, welcher seit dieser Saison in der 3. Handballbundesliga spielt
und Zuschauerzahlen von 600 Personen aufweist.
Die Baumaßnahme unterliegt einer Förderung aus Landesmitteln und soll in 4 Bauabschnitten umgesetzt werden.
1. Bauabschnitt (ab 2024):
Stellen eines Bauantrages für die Baumaßnahme, inkl. Stellplatznachweis
Anbau eines Geräteraumes
Erneuerung der Beschallungsanlage
Einbau eines Hausalarmes
Betonsanierung der Fassade
2. Bauabschnitt:
Einbau eines Mehrzweckraumes mit Teeküche im jetzigen Geräteraum
Schaffen einer Getränkeausgabe
Herstellen des notwendigen 2. Rettungsweges von der Tribüne aus
Erneuerung der Beleuchtung
3. Bauabschnitt:
energetische Sanierung der Fassade
4. Bauabschnitt:
Sanierung der Duschen und Umkleiden
Erneuerung bzw. Überarbeitung des Sportbodens
Die Grobkostenschätzung seitens der Verwaltung für die gesamte Baumaßnahme liegt bei ca.1.82 Mio € netto, KG 300 = ca. 1,42 Mio. € KG 400 = ca. 400.000,00 € (inkl. eventuell erforderlicher Betonsanierung).
Den Unterlagen zur Bekanntmachung ist eine detaillierte Projektbeschreibung einschl. Anlagen beigefügt.
Erforderlich sind die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8, LPH 1-9 gemäß § 53 HOAI für den Um- und Anbau an der Sport- und Spielhalle der Gemeinschaftsschule Homburg I.
Die Spiel - und Sporthalle an o.g. Schulstandort wurde 1971 in Massivbauweise errichtet.
Anfang der 2000er Jahre erfolgte eine Teilsanierung der Halle, welche Brandschutzmaßnahmen und eine Asbestsanierung beinhaltete, hierzu wurde ein Bauantrag gestellt. Im Rahmen einer Asbestsanierung wurde unter anderem ein Spritzputz an der Tribünenunterseite entfernt und diese wurde danach in Trockenbauweise mit Brandschutzplatten verkleidet. Auch wurde die Stahlkonstruktion des Hallendaches mit einem Brandschutzanstrich versehen und der Sportboden wurde erneuert.
Des Weiteren wurde die Technikzentrale mittels eines Anbaus erweitert, auch hierzu wurde ein Bauantrag gestellt.
Das Flachdach des Umkleidetraktes wurde im Jahr 2010 erneuert.
Weiterhin wurden in den letzten Jahren sämtliche WC-Anlagen saniert und eine behindertengerechte Toilette eingebaut.
Im letzten Jahr wurde die Warmwasserbereitung der Turnhalle erneuert.
Bei der regelmäßig stattfindenden Gefahrenverhütungsschau der Stadt Homburg wurde immer wieder ein fehlender zweiter Rettungsweg, zum Entfluchten der Tribüne, moniert.
Somit hat man sich mit der UBA der Stadt Homburg darauf verständigt, bei Veranstaltungen nur noch 199 Personen einzulassen, mit Brandsicherheitswache durch die örtliche Feuerwehr
erhöht sich die Anzahl auf 299 Personen. Dies ist leider konträr zu dem Nutzerverhalten des TV Homburg, welcher seit dieser Saison in der 3. Handballbundesliga spielt
und Zuschauerzahlen von 600 Personen aufweist.
Die Baumaßnahme unterliegt einer Förderung aus Landesmitteln und soll in 4 Bauabschnitten umgesetzt werden.
1. Bauabschnitt (ab 2024):
Stellen eines Bauantrages für die Baumaßnahme, inkl. Stellplatznachweis
Anbau eines Geräteraumes
Erneuerung der Beschallungsanlage
Einbau eines Hausalarmes
Betonsanierung der Fassade
2. Bauabschnitt:
Einbau eines Mehrzweckraumes mit Teeküche im jetzigen Geräteraum
Schaffen einer Getränkeausgabe
Herstellen des notwendigen 2. Rettungsweges von der Tribüne aus
Erneuerung der Beleuchtung
3. Bauabschnitt:
energetische Sanierung der Fassade
4. Bauabschnitt:
Sanierung der Duschen und Umkleiden
Erneuerung bzw. Überarbeitung des Sportbodens
Die Grobkostenschätzung seitens der Verwaltung für die gesamte Baumaßnahme liegt bei ca.1.82 Mio € netto, KG 300 = ca. 1,42 Mio. € KG 400 = ca. 400.000,00 € (inkl. eventuell erforderlicher Betonsanierung).
Den Unterlagen zur Bekanntmachung ist eine detaillierte Projektbeschreibung einschl. Anlagen beigefügt.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: E11725325
Titel: Technische Ausrüstung nach Abschnitt 2, HOAI
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Vergeben werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 (AG 1 Abwasser- Wasser- und Gasanlagen, AG 2
Wärmeversorgungsanlagen, AG 3 Lufttechnische Anlagen, AG 4 Starkstromanlagen, AG 5 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, AG 6 Förderanlagen, AG 7 nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, AG 8 Gebäudeautomation) gem. § 53 HOAI für den Um- und Anbau an der Sport- und Spielhalle der Gemeinschaftsschule Homburg I.
Der vorgesehene Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1-9 HOAI.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. eine
Gesamtbeauftragung.
Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Vergeben werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 (AG 1 Abwasser- Wasser- und Gasanlagen, AG 2
Wärmeversorgungsanlagen, AG 3 Lufttechnische Anlagen, AG 4 Starkstromanlagen, AG 5 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, AG 6 Förderanlagen, AG 7 nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, AG 8 Gebäudeautomation) gem. § 53 HOAI für den Um- und Anbau an der Sport- und Spielhalle der Gemeinschaftsschule Homburg I.
Der vorgesehene Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1-9 HOAI.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. eine
Gesamtbeauftragung.
Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Saarpfalz-Kreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-09-02 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit - Gewichtung: 10%
Bewertung der Referenzen - Gewichtung: 30%
Den Unterlagen zur Bekanntmachung ist die detailierte Bewertungsmatrix beigefügt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: GemS Homburg I
Postanschrift: Virchowstr. 7
Postleitzahl: 66424
Stadt: Homburg
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-06-18 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-06-18 11:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-06-18 11:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt über die Vergabeplattform
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die folgenden Nachweise / Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) sind die Formblätter jeweils von allen Mitgliedern der BG auszufüllen.
Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen. Hinweis: Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der
Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Die folgenden Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen. Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern.
a) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen gemäß § 6 VgV führen.
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen.
c) Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG/ARGE zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können.
d) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: Namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende
Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen.
e) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teils des Auftrages.
f) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungs-aufträgen.
g) Erklärung gemäß Formblatt zum Verbot der Zuschlagserteilung an russische Unternehmen
Die folgenden Nachweise / Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) sind die Formblätter jeweils von allen Mitgliedern der BG auszufüllen.
Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen. Hinweis: Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der
Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Die folgenden Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen. Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern.
a) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen gemäß § 6 VgV führen.
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen.
c) Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG/ARGE zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können.
d) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: Namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende
Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen.
e) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teils des Auftrages.
f) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungs-aufträgen.
g) Erklärung gemäß Formblatt zum Verbot der Zuschlagserteilung an russische Unternehmen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
a) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer gemäß § 45 (1) 3 VgV über 3.000.000 EUR für Personen sowie 1.500.000 EUR für sonstige Schäden bzw. bei geringeren Deckungssummen eine zusätzliche Erklärung der Versicherungsgesellschaft über die Bereitschaft einer Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfalle (Ausschlusskriterium),
b) Nachweis gem. § 45 (4) 4 VgV – Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren (jeweils netto). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung
gestellten Bewerberunterlagen. Ein Mindestjahresumsatz von 100.000,00 € im Mittel der letzten drei Jahre ist erforderlich.
c) Nachweis gem. § 45 Abs. (4) 4 VgV – Erklärung über seinen Umsatz für entsprechende Leistungen (Umsatz aus Aufträgen vergleichbarer Projekte) in den letzten 3 Jahren in Tsd. Euro (jeweils netto). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen.
d) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate); bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der BG/Arge bzw. Nachunternehmen
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
a) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer gemäß § 45 (1) 3 VgV über 3.000.000 EUR für Personen sowie 1.500.000 EUR für sonstige Schäden bzw. bei geringeren Deckungssummen eine zusätzliche Erklärung der Versicherungsgesellschaft über die Bereitschaft einer Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfalle (Ausschlusskriterium),
b) Nachweis gem. § 45 (4) 4 VgV – Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren (jeweils netto). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung
gestellten Bewerberunterlagen. Ein Mindestjahresumsatz von 100.000,00 € im Mittel der letzten drei Jahre ist erforderlich.
c) Nachweis gem. § 45 Abs. (4) 4 VgV – Erklärung über seinen Umsatz für entsprechende Leistungen (Umsatz aus Aufträgen vergleichbarer Projekte) in den letzten 3 Jahren in Tsd. Euro (jeweils netto). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen.
d) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate); bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der BG/Arge bzw. Nachunternehmen
Technische und berufliche Fähigkeiten
a) Technische Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG/ARGE vorzulegen:
Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (Bewerbungsformular) einzutragen.
Grundsätzliche Voraussetzungen:
- Vollständige und wahrheitsgemäße Angaben.
- Wertbar sind max. 3 Referenzobjekte im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Fertigstellung LPH 8 HOAI nach dem 31.12.2013), in welchen die LPH 1 - 8 gemäß § 34 HOAI bearbeitet wurden.
Ein Referenzobjekt kann sowohl für eine wie auch mehrere Wertungskriterien in Frage kommen, wenn die nachstehenden Mindestanforderungen erfüllt werden. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
Mit den 3 gewählten Referenzobjekten des Objektplaners sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:
1) Mit mindestens einem Referenzobjekt sind die Erfahrungen mit dem Neubau eines öffentlichen Gebäudes mit vergleichbaren Planungsanforderungen, z.B. Sporthalle, Schule, Kita nachzuweisen.
2) Jedes Referenzobjekt weist Gesamtkosten von netto mindestens 1.000.000 € (KGR 300+400) auf
b) Berufliche Leistungsfähigkeit (Personalstärke):
Hierfür ist die Anzahl der Mitarbeiter mit der jeweiligen Qualifikation zu benennen.
Für die Wertung ist die aktuelle Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter im technischen Bereich zur Bearbeitung und Betreuung der Maßnahme entscheidend.
Der Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist zu erbringen.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG/ARGE vorzulegen:
Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (Bewerbungsformular) einzutragen.
Grundsätzliche Voraussetzungen:
- Vollständige und wahrheitsgemäße Angaben.
- Wertbar sind max. 3 Referenzobjekte im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Fertigstellung LPH 8 HOAI nach dem 31.12.2013), in welchen die LPH 1 - 8 gemäß § 55 HOAI der Anlagengruppen 1-8 bearbeitet wurden. Geplante und ausgeführte Anlagengruppen gemäß § 53 HOAI sind anzugeben.
Ein Referenzobjekt kann sowohl für eine wie auch mehrere Wertungskriterien in Frage kommen, wenn die nachstehenden Mindestanforderungen erfüllt werden. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
Mit den 3 gewählten Referenzobjekten des Planers der Technischen Ausrüstung sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:
1) Mit mindestens einem Referenzobjekt sind die Erfahrungen mit Neubauten, bei denen mind. die Anlagengruppen 4-6 (ELT) bearbeitet wurden, nachzuweisen.
2) Mit mindestens einem Referenzobjekten sind die Erfahrungen mit Neubauten, bei denen mind. die Anlagengruppen 1-3, 7 + 8 (HLS) bearbeitet wurden, nachzuweisen.
3) Mit mindestens einem Referenzobjekt ist der Neubau eines öffentlichen Gebäudes mit vergleichbaren Planungsanforderungen, z.B. Sporthalle, Schule, Kita und Bearbeitung der Anlagengruppen 1-8, LPH 1-8 nachzuweisen.
4) Die Referenzobjekte weisen Gesamtkosten von netto mindestens 1.000.000 € (KGR 300+400) auf.
b) Berufliche Leistungsfähigkeit (Personalstärke):
Hierfür ist die Anzahl der Mitarbeiter mit der jeweiligen Qualifikation zu benennen.
Für die Wertung ist die aktuelle Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter im technischen Bereich zur Bearbeitung und Betreuung der Maßnahme entscheidend.
Der Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist zu erbringen.
a) Technische Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG/ARGE vorzulegen:
Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (Bewerbungsformular) einzutragen.
Grundsätzliche Voraussetzungen:
- Vollständige und wahrheitsgemäße Angaben.
- Wertbar sind max. 3 Referenzobjekte im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Fertigstellung LPH 8 HOAI nach dem 31.12.2013), in welchen die LPH 1 - 8 gemäß § 34 HOAI bearbeitet wurden.
Ein Referenzobjekt kann sowohl für eine wie auch mehrere Wertungskriterien in Frage kommen, wenn die nachstehenden Mindestanforderungen erfüllt werden. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
Mit den 3 gewählten Referenzobjekten des Objektplaners sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:
1) Mit mindestens einem Referenzobjekt sind die Erfahrungen mit dem Neubau eines öffentlichen Gebäudes mit vergleichbaren Planungsanforderungen, z.B. Sporthalle, Schule, Kita nachzuweisen.
2) Jedes Referenzobjekt weist Gesamtkosten von netto mindestens 1.000.000 € (KGR 300+400) auf
b) Berufliche Leistungsfähigkeit (Personalstärke):
Hierfür ist die Anzahl der Mitarbeiter mit der jeweiligen Qualifikation zu benennen.
Für die Wertung ist die aktuelle Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter im technischen Bereich zur Bearbeitung und Betreuung der Maßnahme entscheidend.
Der Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist zu erbringen.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG/ARGE vorzulegen:
Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (Bewerbungsformular) einzutragen.
Grundsätzliche Voraussetzungen:
- Vollständige und wahrheitsgemäße Angaben.
- Wertbar sind max. 3 Referenzobjekte im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Fertigstellung LPH 8 HOAI nach dem 31.12.2013), in welchen die LPH 1 - 8 gemäß § 55 HOAI der Anlagengruppen 1-8 bearbeitet wurden. Geplante und ausgeführte Anlagengruppen gemäß § 53 HOAI sind anzugeben.
Ein Referenzobjekt kann sowohl für eine wie auch mehrere Wertungskriterien in Frage kommen, wenn die nachstehenden Mindestanforderungen erfüllt werden. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
Mit den 3 gewählten Referenzobjekten des Planers der Technischen Ausrüstung sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:
1) Mit mindestens einem Referenzobjekt sind die Erfahrungen mit Neubauten, bei denen mind. die Anlagengruppen 4-6 (ELT) bearbeitet wurden, nachzuweisen.
2) Mit mindestens einem Referenzobjekten sind die Erfahrungen mit Neubauten, bei denen mind. die Anlagengruppen 1-3, 7 + 8 (HLS) bearbeitet wurden, nachzuweisen.
3) Mit mindestens einem Referenzobjekt ist der Neubau eines öffentlichen Gebäudes mit vergleichbaren Planungsanforderungen, z.B. Sporthalle, Schule, Kita und Bearbeitung der Anlagengruppen 1-8, LPH 1-8 nachzuweisen.
4) Die Referenzobjekte weisen Gesamtkosten von netto mindestens 1.000.000 € (KGR 300+400) auf.
b) Berufliche Leistungsfähigkeit (Personalstärke):
Hierfür ist die Anzahl der Mitarbeiter mit der jeweiligen Qualifikation zu benennen.
Für die Wertung ist die aktuelle Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter im technischen Bereich zur Bearbeitung und Betreuung der Maßnahme entscheidend.
Der Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist zu erbringen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Konkurs
Beschreibung der Ausschlussgründe:
weitere Ausschlussgründe gemäß Katalog der Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV, § 124 GWB.
Der Bieter hat die beigefügte Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen mit seinem Angebot einzureichen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Saarpfalz-Kreis
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 10045000-9060000001-35
Postanschrift: Am Forum 1
Postleitzahl: 66424
Postort: Homburg
Region: Saarpfalz-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Bieteranfragen nur über die Plattform
E-Mail: bauamt@saarpfalz-kreis.de📧
Telefon: +4968411048429📞
URL: https://www.saarpfalz-kreis.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E11725325🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E11725325🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes
Nationale Registrierungsnummer: Leit-ID: 10000000-00108010000001-47
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Region: Regionalverband Saarbrücken
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Telefon: +49 06815013506📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-18+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 097-295284 (2024-05-16)