Umweltbaubegleitung Neubau HRB Oberbobritzsch

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau

Umweltbaubegleitung Neubau HRB Oberbobritzsch

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-10-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-10-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Umweltbaubegleitung Neubau HRB Oberbobritzsch
Referenznummer: FMZ-2024-101
Kurze Beschreibung: Umweltbaubegleitung Neubau HRB Oberbobritzsch
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Umweltüberwachung im Bau 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001
Titel: Umweltbaubegleitung zur Realisierung des Projektes Hochwasserrückhaltebecken Oberbobritzsch
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Die Landestalsperrenverwaltung, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau beabsichtigt die Umsetzung von Maßnahmen zum Hochwasserschutz für das in der Vergangenheit immer wieder stark von Hochwässern betroffene Einzugsgebiet der Freiberger Mulde. Nach dem Extremhochwasser 2002 wurden zur Verbesserung des Hochwasserschutzes entsprechende Hochwasserschutzkonzepte (HWSK) für Sachsen erarbeitet, zu dem das hier gegenständliche Hochwasserrückhaltebecken Oberbobritzsch gehört. Das Vorhaben ist seit 2015 Teil des Nationalen Hochwasserschutzprogramm (NHWSP) des Bundes und der Länder welches nach den Hochwasserereignissen 2013 aufgelegt wurde. Das HRB Oberbobritzsch hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen für die unterliegenden Gemeinden im Flussgebiet der Bobritzsch, sondern darüber hinaus bis ins Einzugsgebiet der Freiberger Mulde bis zur Stadt Döbeln. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer aus den Standardleistungen gemäß AHO Heft Nr. 27, 2. Auflage 2018, aus dem Leistungskatalog „Umweltbaubegleitung“ (UBB) den Punkt 3, Begleitung der Realisierung des Vorhabens mit folgenden Einzelpunkten: 1. Abfassung und Übergabe der erforderlichen Standardmitteilungen an Fach- und Genehmigungsbehörden 2. Dokumentation des Ist-Zustandes der Bautabuflächen vor Baubeginn (Fotodokumentation, Beschreibung des aktuellen Nutzungszustandes) die durch Bauarbeiten nicht beeinträchtigt werden dürfen, Kontrolle dieser Flächen während des Bauablaufes 3. Teilnahme an den Bauanlaufberatungen, Regelmäßige Kontrolle der Baustelle und Teilnahme an Bauberatungen im wöchentlichen Turnus 4. Hinweise auf spezielle, auch eventuell erst bei Bauausführung erkennbare notwendige Vermeidungs- und Schutzmaßnahmen, Abstimmung mit dem Auftraggeber und nach gesonderter Anweisung des Auftraggebers auch mit den zuständigen Behörden. 5. Mitwirken bei der Klärung von Schadensfällen, die Umweltbeeinträchtigungen hervorgerufen haben. 6. Mitwirken bei der Abnahme der Bauleistungen mit umweltrelevanten Wirkungen und ggf. der Organisation und der Veranlassung der Mängelbeseitigung. 7. Mitwirkung bei Beraten und Aufklären der an der Baumaßnahme interessierten Stellen (z. B. Naturschutzbehörden und –verbände) und Betroffenen (z.B. Anlieger) über Art, räumlichen und zeitlichen Umfang, Sinn und Zweck von umweltfachlichen Maßnahmen. 8. Dokumentieren der erbrachten Leistungen der Umweltbaubegleitung in wöchentlichen Begehungs- und Besprechungsprotokollen. Diese sollen mindestens Angaben enthalten zu:  Örtlichkeit, Art, Umfang und Begründung der Auflage bzw. Baumaßnahme  Umsetzung und Termine  Kontrolle nach Art, Umfang und Zeitpunkt  Ggf. Hinweise auf verbleibende Mängel bzw. weiter zu veranlassende Maßnahmen  Zusammenstellen der Ergebnisse  Fotodokumentation Darüber hinaus überträgt der Auftraggeber dem Auftragnehmer folgende spezifischen Leistungen: 9. Die zu rodenden Gehölze sind auf das Vorkommen ganzjährig geschützter Fortpflanzungs- und Ruhestätten der besonders geschützten Arten zu untersuchen. Sofern Vorkommen festgestellt werden, sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber und der genehmigenden Behörde geeignete Schutz- und Ersatzmaßnahmen festzulegen. 10. Insbesondere hat die Umweltbaubegleitung auf die Einhaltung und Umsetzung der relevanten Vermeidungs- und Minimierungsmaßnahmen (V(LBP), V(SarF)) und CEF aus dem LBP bauzeitlichen Regelungen und der Genehmigungsunterlage nach BImSchG zu achten und Kontrollen durchzuführen (Anlage 7). 11. Für folgende Maßnahmenblätter des LBP sind Planung und Abstimmung sowie die Ausführung durch die Umweltbaubegleitung erforderlich:  V(LBP): 14, 15, 16, 23  V(SarF): 2, 5, 7, 8, 9  CEF-FL Ergänzend zu den Maßnahmenblättern des LBP sind folgende Maßnahmenblätter der Genehmigungsunterlage nach BImSchG sind Planung und Abstimmung sowie die Ausführung durch die Umweltbaubegleitung erforderlich (teilweise Dopplung mit den Maßnahmenblättern des LBP:  V(LBP): 9  CEF-FL 12. Werden während des Abbaubetriebes bis fünf Jahre nach dessen Einstellung im angrenzenden Wald Absterbeerscheinungen festgestellt, die das übliche Maß übersteigen, sind in einem Fachgutachten die Ursachen zu ermitteln und ggf. Maßnahmen zum Walderhalt/zur Stabilisierung oder notfalls zur Waldumwandlung festzulegen.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Die Landestalsperrenverwaltung, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau beabsichtigt die Umsetzung von Maßnahmen zum Hochwasserschutz für das in der Vergangenheit immer wieder stark von Hochwässern betroffene Einzugsgebiet der Freiberger Mulde. Nach dem Extremhochwasser 2002 wurden zur Verbesserung des Hochwasserschutzes entsprechende Hochwasserschutzkonzepte (HWSK) für Sachsen erarbeitet, zu dem das hier gegenständliche Hochwasserrückhaltebecken Oberbobritzsch gehört. Das Vorhaben ist seit 2015 Teil des Nationalen Hochwasserschutzprogramm (NHWSP) des Bundes und der Länder welches nach den Hochwasserereignissen 2013 aufgelegt wurde. Das HRB Oberbobritzsch hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen für die unterliegenden Gemeinden im Flussgebiet der Bobritzsch, sondern darüber hinaus bis ins Einzugsgebiet der Freiberger Mulde bis zur Stadt Döbeln.
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Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Anpassung an den Klimawandel
Postleitzahl: 09627
Stadt: Oberbobritzsch
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mittelsachsen 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-15 📅
Datum des Endes: 2030-11-27 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-25 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-25 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau, Am Roten Turm 1, 09496 Marienberg.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigten zur elektronischen Angebotsöffnung zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-11-25 13:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau, Am Roten Turm 1, 09496 Marienberg.
Zusätzliche Informationen:
Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigten zur elektronischen Angebotsöffnung zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird auf eine Prüfung der Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und die damit ggf. notwendige Nachforderung von Unterlagen verzichtet. Für diese Angebote entfällt ebenfalls die Prüfung der Eignung des Bieters sowie der Einhaltung der Anforderungen in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung in das Handelsregister, in das Berufs- und Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen. Vorlage der Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Siehe Vergabeunterlagen: a) Abgabe der Eigenerklärung zu Artikel 5 k Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022/576. Die Nichtabgabe dieser Eigenerklärung führt zum Ausschuss des Angebotes! b) Angabe des für die Umweltbaubegleitung- Leistungen vorgesehenen Projektleiters, stellvertretenden Projektleiters und weiterer Mitarbeiter. c) Angabe der Fachkräfte die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, d.h. eindeutige Benennung des Projektleiters (PL) und Nachweis seiner beruflichen Befähigung, des stellvertretenden Projektleiters (stellv. PL) und Nachweis seiner beruflichen Befähigung und Benennung der Projektteammitglieder und Nachweis ihrer beruflichen Befähigung. d) Referenzen: Die als Umweltbaubegleitung vorgesehene Person (Projektleiter) muss mindestens 2 Referenzen zu Naturschutz zum Beispiel in Verbindung mit Immissionsschutz (Schall, Erschütterungen, Staub, sonstige stoffliche Emissionen - analoge Anwendungen der Kriterien gem. § 7 der 5. BImSchV), oder Boden/Abfall oder Wasser/Gewässerschutz für Bauvorhaben nachweisen, die die Errichtung von Hochwasserrückhaltebecken inkl. Nebenanlagen, Hochwasserschutzanlagen (Dämme, Deiche), Verkehrsanlagen (Erdbau, Ingenieurbau, Straßenbau) oder obertägigen Abbau von mineralischen Rohstoffen (Tagebaue) zum Inhalt hatten. - Die geforderten Referenzen müssen abgeschlossene, abgenommene Maßnahmen im Bereich der Umweltbaubegleitung darstellen, die im Zeitraum der letzten 5 Jahre (seit 1.1.2019 bis zum Ablauf der Angebotsfrist gem. Bekanntmachung IV 2.2) abgenommen wurden. Als vergleichbare Referenzen (mind. 2) für den stellvertretenden Projektleiter sind im Gegensatz zum Projektleiter auch Stellvertretungen einer Projektleitung möglich. - Als vergleichbare Referenzen (mind. 2) für den Stellvertretender sind im Gegensatz zum Projektleiter auch Stellvertretungen einer Projektleitung möglich. - Die Referenzen für den Projektleiter und dem stellvertretenden Projektleiter können aus den gleichen Projekten vorgelegt werden, sofern beide Personen im Fachgebiet der Umweltbaubegleitung tätig gewesen sind. - Das Projektteam muss mindestens aus der Projektleitung und einer Stellvertretung bestehen. Für jede erforderliche Referenz ist ein separates Formblatt „Deckblatt für Referenzobjekt“ zu verwenden und vollständig auszufüllen. Angaben: Bezeichnung des Vorhabens, Herstellungskosten, erbrachter Leistungsumfang, Bauzeitraum, Bearbeitungszeitraum, Angaben zum Ansprechpartner des AG (Name des AG, Name des Ansprechpartners, Telefonnummer des Ansprechpartners).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Siehe Vergabeunterlagen: Es ist die Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten abzugeben. Es ist die Erklärung des Bieters zum Mindestlohn (MiLoG) abzugeben. Es ist der Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - davon im Fachgebiet Umweltbaubegleitung anzugeben. Es ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung zu führen. Die Deckungssumme für Personenschäden muss mindestens 3,0 Mio EUR betragen. Die Deckungssumme für Sachschäden muss mindestens 3,0 Mio EUR betragen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: § 123 und § 124 GWB, §§ 42, 57, 60 VgV

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau
Nationale Registrierungsnummer: ID00005892
Postanschrift: Am Roten Turm 1
Postleitzahl: 09496
Postort: Marienberg
Region: Erzgebirgskreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: betrieb.fmz@ltv.sachsen.de 📧
Telefon: +49373673100 📞
Fax: +4937367310130 📠
URL: https://www.talsperren-sachsen.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/0192bdf7-3f0e-4005-9133-67f34b791355/zustellweg-auswaehlen 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/0192bdf7-3f0e-4005-9133-67f34b791355/zustellweg-auswaehlen 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Nationale Registrierungsnummer: t:03419773800
Postanschrift: Braustraße 2
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +493419771040 📞
Fax: +493419771049 📠
URL: http://www.lds.sachsen.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 209-651816 (2024-10-24)