Das Verfahren umfasst die Beschaffung (Kauf) neuer DAU-Technik und DAG-Hardware bei Beibehaltung sämtlicher übrigen Komponenten der DA-Infrastruktur - insbesondere unter Beibehaltung der DAG-Betriebssoftware und der Schnittstellen der zentralen Systemtechnik des bestehenden digitalen Alarmierungsnetzes (insbesondere zum Einsatzleitsystem) sowie einen den Alarmierungsbetrieb nicht unterbrechenden sukzessiven 1:1 Austausch der DAU an den jeweiligen bestehenden Standorten sowie den Umzug von einem DAU-Standort und den Neubau von einem zusätzlichen DAU-Standort zur Erreichung der erforderlichen Feldstärke in bei Ausfall eines DAU nicht mehr ausreichend versorgten Bereichen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-08-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2024-06-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vergabeverfahren zur Ertüchtigung des digitalen Alarmierungsnetzes im Landkreis Heilbronn
Referenznummer: 2023-50-3
Kurze Beschreibung:
Das Verfahren umfasst die Beschaffung (Kauf) neuer
DAU-Technik und DAG-Hardware bei Beibehaltung
sämtlicher übrigen Komponenten der DA-Infrastruktur -
insbesondere unter Beibehaltung der
DAG-Betriebssoftware und der Schnittstellen der
zentralen Systemtechnik des bestehenden digitalen
Alarmierungsnetzes (insbesondere zum Einsatzleitsystem)
sowie einen den Alarmierungsbetrieb nicht
unterbrechenden sukzessiven 1:1 Austausch der DAU an
den jeweiligen bestehenden Standorten sowie den Umzug
von einem DAU-Standort und den Neubau von einem
zusätzlichen DAU-Standort zur Erreichung der
erforderlichen Feldstärke in bei Ausfall eines DAU nicht
mehr ausreichend versorgten Bereichen.
Das Verfahren umfasst die Beschaffung (Kauf) neuer
DAU-Technik und DAG-Hardware bei Beibehaltung
sämtlicher übrigen Komponenten der DA-Infrastruktur -
insbesondere unter Beibehaltung der
DAG-Betriebssoftware und der Schnittstellen der
zentralen Systemtechnik des bestehenden digitalen
Alarmierungsnetzes (insbesondere zum Einsatzleitsystem)
sowie einen den Alarmierungsbetrieb nicht
unterbrechenden sukzessiven 1:1 Austausch der DAU an
den jeweiligen bestehenden Standorten sowie den Umzug
von einem DAU-Standort und den Neubau von einem
zusätzlichen DAU-Standort zur Erreichung der
erforderlichen Feldstärke in bei Ausfall eines DAU nicht
mehr ausreichend versorgten Bereichen.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 630000.0 EUR 💰
Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: 2023-50-3
Titel: Ertüchtigung des digitalen Alarmierungsnetzes im Landkreis Heilbronn
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Landkreis Heilbronn
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Heilbronn, Landkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-09-01 📅
Datum des Endes: 2027-02-28 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung: Die Leistung wird auf der Basis von Konzepten bewertet. Für jedes Kon-
zept kann der Bieter maximal je 10 Punkte erhalten.
Die Bieter müssen im Rahmen ihrer konzeptionellen Darstellung berücksichtigen,
dass die mit dem Angebot einzureichenden Konzepte auf die konkret ausgeschriebene
Leistung abstellen und nicht nur allgemein die Organisation ihres Hauses in ähn-
lich gelagerten Fällen beschreiben. In vergaberechtlicher Hinsicht ist es essenti-
ell, dass die Konzepte die konkrete Durchführung des Auftrages abbilden. Folgende
Konzepte sind einzureichen:
(1) Sicherheitskonzept:
(2) Projektrealisierungskonzept
Max. 5 DIN A4 Seiten in Schriftart Arial mit Schriftgröße 10 (oder vergleichbar) je einzureichendem Konzept.
Genauere Angaben zu den gewünschten Inhalten sind der Leistungsbeschreibung unter
Nr. D „Einzureichende Konzepte“ zu entnehmen.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-07 09:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-08-07 09:30:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2024-06-28 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-08-07 09:30:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Unterlagen werden gem. § 56 VgV
nachgefordert. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die
die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der
Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für
Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt,
deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die
Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
Unterlagen werden gem. § 56 VgV
nachgefordert. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die
die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der
Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für
Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt,
deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die
Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie des Umsatzes des
Bieters mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren.: Erfüllung der Erfordernisse des Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie des Umsatzes des
Bieters mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren.: Erfüllung der Erfordernisse des Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Angaben zum Unternehmen des Bieters samt Kontaktdaten.
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. Erklärung zur
Zahlung vom Mindestentgelt.: Erfüllung der Erfordernisse der Formblätter Eigenerklärung
zur Eignung, Verpflichtungserklärung LTMG AEG,
Verpflichtungserklärung MinEntG.
Angaben zum Unternehmen des Bieters samt Kontaktdaten.
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. Erklärung zur
Zahlung vom Mindestentgelt.: Erfüllung der Erfordernisse der Formblätter Eigenerklärung
zur Eignung, Verpflichtungserklärung LTMG AEG,
Verpflichtungserklärung MinEntG.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Referenzangaben des Bieter zu vergleichbaren
abgeschlossenen und noch laufenden Leistungen aus den letzten fünf Jahren
vor Ablauf der Teilnahmefrist, jeweils mit Angabe des Auftraggebers
(Name, Anschrift, zugleich Name und Position eines konkreten, befugten
Ansprechpartners samt dessen Telefonnummer und Email Adresse),
Leistungsinhalt, Leistungsumfang, Leistungs- und Vertragslaufzeit.: Erfüllung der Erfordernisse des Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung
Referenzangaben des Bieter zu vergleichbaren
abgeschlossenen und noch laufenden Leistungen aus den letzten fünf Jahren
vor Ablauf der Teilnahmefrist, jeweils mit Angabe des Auftraggebers
(Name, Anschrift, zugleich Name und Position eines konkreten, befugten
Ansprechpartners samt dessen Telefonnummer und Email Adresse),
Leistungsinhalt, Leistungsumfang, Leistungs- und Vertragslaufzeit.: Erfüllung der Erfordernisse des Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Korruption
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zum Nachweis dass keine Ausschlussgründe aufgrund von…
… Verstößen gegen:
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
- Betrug oder Subventionsbetrug
- Bildung krimineller Vereinigungen
- Einstellung der beruflichen Tätigkeit
- Insolvenz
- Schwere Verfehlungen
- Verstöße gegen sozialrechtliche oder umweltrechtliche Verpflichtungen
- Verstöße gegen Verpflichtung zur von Zahlung Steuern und Abgaben
- Verstöße gegen Verpflichtung zur von Zahlung Sozialversicherungsbeiträgen ist die Erfüllung der
Erfordernisse des Formblattes Formblattes Eigenerklärung zur Eignung notwendig und dieses Dokument auszufüllen.
… Verstößen gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen vorliegen, ist die Erfüllung der
Erfordernisse der Formblätter
- Verpflichtungserklärung LTMG AEG sowie
- Verpflichtungserklärung MinEntG
notwendig und diese Formblätter auszufüllen.
… Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung vorliegen, ist die Erfüllung der
Erfordernisse des Formblattes
- Eigenerklärung nach der Verordnung (EU) Nr. 833/2014
notwendig und dieses Dokument auszufüllen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: 0721 926-8730📞
URL: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist
ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche
Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat, 2. den Auftrag ohne vorherige
Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union
vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in
einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Nach Absatz 2 kann die
Unwirksamkeit nach Abs. 1 nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der
betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des
Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der
Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Gemäß § 160 Abs. 3, Nr.
1-4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber den Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag
auf Feststellung des Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134
Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist
ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche
Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat, 2. den Auftrag ohne vorherige
Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union
vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in
einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Nach Absatz 2 kann die
Unwirksamkeit nach Abs. 1 nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der
betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des
Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der
Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Gemäß § 160 Abs. 3, Nr.
1-4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber den Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag
auf Feststellung des Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134
Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-29+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 126-389620 (2024-06-27)
Auftragsbekanntmachung (2025-04-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vergabeverfahren zur Erneuerung des digitalen Aalarmierungssystems
Kurze Beschreibung:
Das Verfahren umfasst die Beschaffung (Kauf) neuer DAG- und DAU-
Technik bei Beibehaltung der jeweiligen bestehenden DAU-Standort-Infrastruktur (An-
tennentechnik, Blitzschutz, usw.) oder ggf. Ergänzung der DAU-Standort-Infrastruktur,
sofern dies aufgrund der angebotenen Technik erforderlich ist sowie den Umzug von ei-
nem DAU-Standort und den Neubau von einem zusätzlichen DAU-Standort zur Errei-
chung der erforderlichen Feldstärke in bei Ausfall eines DAU nicht mehr ausreichend
versorgten Bereichen.
Das Verfahren umfasst die Beschaffung (Kauf) neuer DAG- und DAU-
Technik bei Beibehaltung der jeweiligen bestehenden DAU-Standort-Infrastruktur (An-
tennentechnik, Blitzschutz, usw.) oder ggf. Ergänzung der DAU-Standort-Infrastruktur,
sofern dies aufgrund der angebotenen Technik erforderlich ist sowie den Umzug von ei-
nem DAU-Standort und den Neubau von einem zusätzlichen DAU-Standort zur Errei-
chung der erforderlichen Feldstärke in bei Ausfall eines DAU nicht mehr ausreichend
versorgten Bereichen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 870000.0 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2025-50-3
Titel: Erneuerung des digitalen Alarmierungsnetzes im Landkreis Heilbronn
Dauer
Datum des Beginns: 2025-09-01 📅
Datum des Endes: 2028-05-01 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 20 v.H.
Leistung: Die Leistung wird auf der Basis von Konzepten
bewertet. Für jedes Konzept kann der Bieter maximal je 10 Punkte
erhalten. Die Bieter müssen im Rahmen ihrer konzeptionellen Darstellung
berücksichtigen, dass die mit dem Angebot einzureichenden Konzepte auf
die konkret ausgeschriebene Leistung abstellen und nicht nur allgemein die
Organisation ihres Hauses in ähnlich gelagerten Fällen beschreiben. In
vergaberechtlicher Hinsicht ist es essentiell, dass die Konzepte die
konkrete Durchführung des Auftrages abbilden. Folgende Konzepte sind
einzureichen: (1) Sicherheitskonzept (2) Projektrealisierungskonzept max.
5 DIN A4 Seiten in Schriftart Arial mit Schriftgröße 10 (oder vergleichbar)
je einzureichendem Konzept. Genauere Angaben zu den gewünschten In-
halten sind der Leistungsbeschreibung unter Nr. D „Einzureichende Kon-
zepte“ zu entnehmen.
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-28 09:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-28 09:30:00.000 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2025-04-17 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-05-28 09:30:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Referenzangaben des Bieter zu vergleichbaren
abgeschlossenen und noch laufenden Leistungen aus den letzten fünf Jahren
vor Ablauf der Teilnahmefrist, jeweils mit Angabe des Auftraggebers
(Name, Anschrift, zugleich Name und Position eines konkreten, befugten
Ansprechpartners samt dessen Telefonnummer und Email Adresse),
Leistungsinhalt, Leistungsumfang, Leistungs- und Vertragslaufzeit.: Erfüllung der Erfordernisse des Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung
Referenzangaben des Bieter zu vergleichbaren
abgeschlossenen und noch laufenden Leistungen aus den letzten fünf Jahren
vor Ablauf der Teilnahmefrist, jeweils mit Angabe des Auftraggebers
(Name, Anschrift, zugleich Name und Position eines konkreten, befugten
Ansprechpartners samt dessen Telefonnummer und Email Adresse),
Leistungsinhalt, Leistungsumfang, Leistungs- und Vertragslaufzeit.: Erfüllung der Erfordernisse des Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung
Bedingungen für die Teilnahme
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zum Nachweis dass keine
Ausschlussgründe aufgrund von…
… Verstößen gegen:
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
- Betrug oder Subventionsbetrug - Bildung krimineller Vereinigungen
- Einstellung der beruflichen Tätigkeit
- Insolvenz
- Schwere Verfehlungen
- Verstöße gegen sozialrechtliche oder umweltrechtliche Verpflichtungen
- Verstöße gegen Verpflichtung zur von Zahlung Steuern und Abgaben
- Verstöße gegen Verpflichtung zur von Zahlung Sozialversicherungsbeiträgen
ist die Erfüllung der Erfordernisse des Formblattes Formblattes Eigenerklärung zur Eignung notwendig und dieses Dokument
auszufüllen.
… Verstößen gegen arbeitsrechtliche
Verpflichtungen vorliegen, ist die Erfüllung der Erfordernisse der Formblätter
- Verpflichtungserklärung LTMG AEG sowie
- Verpflichtungserklärung MinEntG
notwendig und diese Formblätter auszufüllen.
… Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
vorliegen, ist die Erfüllung der Erfordernisse des Formblattes
- Eigenerklärung nach der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 notwendig
und dieses Dokument
auszufüllen.
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist
ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche
Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat, 2. den Auftrag ohne vorherige
Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union
vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in
einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Nach Absatz 2 kann die
Unwirksamkeit nach Abs. 1 nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der
betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des
Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der
Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Gemäß § 160 Abs. 3, Nr.
1-4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber den Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag
auf Feststellung des Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134
Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist
ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche
Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat, 2. den Auftrag ohne vorherige
Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union
vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in
einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Nach Absatz 2 kann die
Unwirksamkeit nach Abs. 1 nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der
betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des
Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der
Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Gemäß § 160 Abs. 3, Nr.
1-4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber den Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag
auf Feststellung des Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134
Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-19+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 078-259446 (2025-04-17)
Auftragsbekanntmachung (2025-05-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Verfahren umfasst die Beschaffung (Kauf) neuer DAG- und DAU- Technik bei Beibehaltung der jeweiligen bestehenden DAU-Standort-Infrastruktur (Antennentechnik, Blitzschutz, usw.) oder ggf. Ergänzung der DAU-Standort-Infrastruktur und Firmware-Aufrüstungen der in Betrieb befindlichen digitalen Meldeempfänger (DME) mit dem Kryptoverfahren BOSKRYPT, sofern dies aufgrund der angebotenen Technik erforderlich ist sowie den Umzug von einem DAU-Standort und den Neubau von einem zusätzlichen DAU-Standort zur Erreichung der erforderlichen Feldstärke in bei Ausfall eines DAU nicht mehr ausreichend versorgten Bereichen.
Das Verfahren umfasst die Beschaffung (Kauf) neuer DAG- und DAU- Technik bei Beibehaltung der jeweiligen bestehenden DAU-Standort-Infrastruktur (Antennentechnik, Blitzschutz, usw.) oder ggf. Ergänzung der DAU-Standort-Infrastruktur und Firmware-Aufrüstungen der in Betrieb befindlichen digitalen Meldeempfänger (DME) mit dem Kryptoverfahren BOSKRYPT, sofern dies aufgrund der angebotenen Technik erforderlich ist sowie den Umzug von einem DAU-Standort und den Neubau von einem zusätzlichen DAU-Standort zur Erreichung der erforderlichen Feldstärke in bei Ausfall eines DAU nicht mehr ausreichend versorgten Bereichen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 870 000 EUR 💰
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-12 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-12 09:30:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 46 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-06-12 09:30:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-28+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 38d513df-2645-4ef9-8d40-cf98b943ae76-01
Quelle: OJS 2025/S 102-343896 (2025-05-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 870 000 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1 EUR 💰
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 80
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 2025-50-3
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-09-16 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: 2025-50-3
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Sinus Nachrichtentechnik GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Sinus Nachrichtentechnik GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 118711017
Postanschrift: Rahlstedter Straße 13
Postleitzahl: 22885
Postort: Barsbüttel
Region: Stormarn
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-17+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 200-685899 (2025-10-15)