Vitrinenbau (Los 1) und Innenausbau (Los 2) für Große Landesausstellung Marc Aurel in Trier

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Organisation/Vergabe, Vergabestelle

Temporärer Ausstellungsbau und Vitrinenbau für die Landesausstelllung 2025 "Marc Aurel - Kaiser, Feldherr, Philosoph" im Landesmuseum in Trier. Die Eröffnung findet im Juni 2025 statt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-01-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-12-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-12-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-12-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vitrinenbau (Los 1) und Innenausbau (Los 2) für Große Landesausstellung Marc Aurel in Trier
Referenznummer: 2024-43
Kurze Beschreibung:
Temporärer Ausstellungsbau und Vitrinenbau für die Landesausstelllung 2025 "Marc Aurel - Kaiser, Feldherr, Philosoph" im Landesmuseum in Trier. Die Eröffnung findet im Juni 2025 statt.
Produkte/Dienstleistungen: Schauvitrinen 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 313 786 EUR 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2

1️⃣
Interne Kennung: 1
Titel: Vitrinenbau
Geschätzter Wert ohne MwSt: 122 760 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Los 1 Vitrinenbau Freistehende Vitrinen aus MDF mit Glashaube, unterschiedliche Größen, teilweise als Klimavitrinen 30 St. Freistehende Vitrinen, Innenkorpus aus Stahl als Klimavitrine, 1 St. Objektsockel aus MDF, tlw. verstärkt, unterschiedliche Größen, 13 St. Wandvitrine, MDF, Klimavitrine,selbststehend, 1 St. Vitrineninnensockel, ca. 30 St. Umlackierungen von Podestsockeln aus MDF (aus Bestand) 9 St. Umlackierung von Vitrineninnensockeln aus MDF (aus Bestand) ca. 50 St. Vitrinenstrahler, 13 St. Los2 Tischlerarbeiten: Schwerlastpodeste aus MDF und Furnierschichtholz für Steinobjekte, ca. 15 St. Sonderkonstruktion/ Spirale aus Holzwerkstoff, 1 St. Treppenpodest, Sonderlackierung, 1 St. Bodenpodeste, ca. 30m2 Tischkonstruktion für ein aufgesetztes Diorama, ca. 9m Länge Stellwände, tlw. lackiert, tlw. roh, tlw. kreisförmig, ca. 80-90m2 Stellwand als Holzständerkonstruktion, ca. 28m2 3 Inklusivstationen (Tischkonstruktionen) unterfahrbar m. Bildschirm 8 Medienstationen m. Bildschirm 8 Kinderstationen als Mitmachstationen, mit integrierten Bedienelementen (Puzzles, Riechstation, etc.) 2 Sitzbänke Umlackierung von 8 bestehenden Sitzbänken
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Art des Vertrags: Lieferungen
Postanschrift: Weimarer Allee 1
Postleitzahl: 54290
Stadt: Trier
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Trier, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-31 📅
Datum des Endes: 2025-04-30 📅
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 1
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Es kommt je Los nur ein Kriterium zum Tragen (Preis), das jeweils zu 100 % gewichtet wird.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

2️⃣
Interne Kennung: 2
Titel: Innenausbau
Geschätzter Wert ohne MwSt: 191 026 EUR 💰
Produkte/Dienstleistungen: Diverse Möbel und Einrichtungen 📦
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Diverse Möbel und Einrichtungen 📦

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch im webbasierten "Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz" durchgeführt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GDKE Rheinland-Pfalz einschließlich jene der Vergabestelle haben bis zum Ende der Angebotsfrist keine Möglichkeit, die elektronisch über diesen Vergabemarktplatz abgegebenen Angebote einzusehen. Nach dem Öffnen der Angebote verwahrt das System automatisch eine revisionssichere Datei des abgegebenen Angebots, die von außen weder gelöscht noch verändert werden kann. Manipulationen an den Angebotsunterlagen sind daher ausgeschlossen.
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Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-01-20 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-01-20 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Elektronisch protokollierte Angebotsöffnung im Projektraum des Vergabmarktplatzes Rheinland-Pfalz.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Die protokollierte Öffnung der elektronischen Angebote erfolgt gem. § 55 VgV durch zwei Mitarbeiter*innen der Vergabestelle im 4-Augen-Prinzip unter Ausschluss der Öffentlichkei bzw. ohne Anwesenheit von Bietern.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 24 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-01-20 11:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Elektronisch protokollierte Angebotsöffnung im Projektraum des Vergabmarktplatzes Rheinland-Pfalz.
Zusätzliche Informationen:
Die protokollierte Öffnung der elektronischen Angebote erfolgt gem. § 55 VgV durch zwei Mitarbeiter*innen der Vergabestelle im 4-Augen-Prinzip unter Ausschluss der Öffentlichkei bzw. ohne Anwesenheit von Bietern.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-01-14 00:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Bei fehlenden oder unvollständigen Unterlagen (Erklärungen und Nachweisen) behält sich die Vergabestelle vor, nach pflichtgemäßem Ermessen von den Regelungen des § 56 VgV Gebrauch zu machen. Sofern die Vergabestelle von dieser Möglichkeit Gebrauch macht, können fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert werden (§ 56 Abs. 2 S. 1 VgV). Fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen, die beispielsweise für die Erfüllung der Kriterien der Leistungsbeschreibung vorzulegen sind, können lediglich nachgereicht oder vervollständigt werden (§ 56 Abs. 2 S. 1 VgV). Mit Ausnahme der in § 56 Abs. 3 S. 2 VgV genannten Angaben ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen ausgeschlossen (§ 56 Abs. 3 S. 1 VgV).
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Rangfolge
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Der Bieter hat die nachstehenden Eigenerklärungen abzugeben: 1. Angabe über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister o.ä. gemäß den Bestimmungen des Herkunftslandes/ Niederlassungsstaats (soweit erforderlich) 2. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft HINWEISE: 1. Unteraufträge Bieter, die sich Nachunternehmern bedienen (Bieterangabe im LV), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2. Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: c) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und d) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 3. Kapazitäten_anderer_Unternehmen (Eignungsleihe) Bieter, die im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe), reichen zusammen mit dem Angebot ein: c) ein Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (Formblatt 235) und d) legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen dieser anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 4. Vorlage Die Abgabe der vg. Eigenerklärungen erfolgt über das Formblatt 124_LD, über eine Präqualifikationsdatenbank und/oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (124_EEE). 5. Nachweise Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise (s.u.) bestätigen zu lassen. 5.1 Innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessen Frist sind nach Aufforderung vorzulegen (sofern zutreffend): - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug oder Eintragung in Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer oder eine sonstige entsprechende Bescheinigung - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft 5.2 Bieter, die aus berechtigtem Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen können, können andere, von der Auftraggeberin als geeignet angesehene Unterlagen beibringen. 5.3 Vorlage-/Nachweispflichtig sind auch die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie die mit dem Angebot zu benennenden anderen Unternehmen des Bieters, deren Kapazitäten er im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. 5.4 Ausländische Bieter legen gem. § 48 VgV gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 6. P r ä q u a l i f i k a t i on /E E E Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren oder mit der EEE eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung/EEE nicht alle auftragsspezifisch geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen. 7. A b f r a g e _ W e t t b e w e r b s r e g i s t e r Die Auftraggeberin behält sich vor, über den Bieter einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anzufordern. Für ausländische Bieter gilt Ziffer. 5.4 entsprechend.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzelle Leistungsfähigkeit: Der Bieter hat die nachstehenden Eigenerklärungen abzugeben: 1. Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet. 3. Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat. H I N W E I S E: 1. U n t e r a u f t r ä g e Siehe Hinweis Nr. 1 des Kriteriums "Eignung zur Berufsausübung" 2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Siehe Hinweis Nr. 2 des Kriteriums "Eignung zur Berufsausübung" 3. K a p a z i t ä t e n _ a n d e r e r _ U n t e r n e h m e n (Eignungsleihe) Siehe Hinweis Nr. 3 zu des Kriteriums "Eignung zur Berufsausübung" Darüber hinaus gilt: Mit Abgabe der Verpflichtungserklärung bestätigt das andere Unternehmen, dass es mit dem Bieter im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung haftet. 4. V o r l a g e Siehe Hinweis Nr. 4 des Kriteriums "Eignung zur Berufsausübung" 5. N a c h w e i s e Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise (s.u.) bestätigen zu lassen. 5.1 Innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessen Frist sind nach Aufforderung vorzulegen (sofern zutreffend): - Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist) - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) 5.2 Bieter, die aus berechtigtem Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen können, können andere, von der Auftraggeberin als geeignet angesehene Unterlagen beibringen. 5.3 Vorlage-/Nachweispflichtig sind auch die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie die mit dem Angebot zu benennenden anderen Unternehmen des Bieters, deren Kapazitäten er im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. 5.4 Ausländische Bieter legen gem. § 48 VgV gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Siehe Hinweis Nr. 6 des Kriteriums "Eignung zur Berufsausübung"
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Der Bieter hat die nachstehenden Eigenerklärungen abzugeben: 1. Angaben zu mindestens drei Leistungen aus den letzten 3 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit einer Referenzleistung: 1.1 - LOS 1: Vitrinenbau für Sonderausstellungen oder Dauerausstellungen, Ausstellungsfläche mind. 800m2, Auftragssumme mind. 100.000.- EUR 1.2 - LOS 2: Tischlerarbeiten für Sonderausstellungen o. Dauerausstellungen, Ausstellungsfläche mind. 800m2, Auftragssumme mind. 100.000.- EUR 2. Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. -- HINWEISE: 1. Unteraufträge Siehe Hinweis Nr. 1 des Kriteriums "Eignung zur Berufsausübung" 2. Bietergemeinschaften Siehe Hinweis Nr. 2 des Kriteriums "Eignung zur Berufsausübung" 3. Kapazitäten_anderer_Unternehmen (Eignungsleihe) Siehe Hinweis Nr. 3 des Kriteriums "Eignung zur Berufsausübung" Darüber hinaus gilt: Beabsichtigt ein Bieter im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise, Art und Umfang der erforderlichen Beschäftigten oder einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.. 4. Vorlage Siehe Hinweis Nr. 4 des Kriteriums "Eignung zur Berufsausübung" 5. Nachweise Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise (s.u.) bestätigen zu lassen. 5.1 Innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessen Frist sind nach Aufforderung vorzulegen (sofern zutreffend): - Nachweis und/oder die Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der angegebenen Referenzleistungen - Übersicht zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Berufsgruppen mit exra ausgewiesenem Leitungspersonal 5.2 Bieter, die aus berechtigtem Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen können, können andere, von der Auftraggeberin als geeignet angesehene Unterlagen beibringen. 5.3 Vorlage-/Nachweispflichtig sind auch die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie die mit dem Angebot zu benennenden anderen Unternehmen des Bieters, deren Kapazitäten er im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. 5.4 Ausländische Bieter legen gern. § 48 VgV gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 6. Präqualifikation Siehe Hinweis Nr. 6 des Kriteriums "Eignung zur Berufsausübung"
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Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten Zahlungsbedingungen sind die VOL/B und des Haushaltsrechts Rheinland-Pfalz. Einzelheiten zu Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1 T a r i f t r e u e e r k l ä r u n g _ b z w. _ M i n d e s t e n t g e l t e r k l ä r u n g 1.1 Bieter und Mitglieder von Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot entweder eine a) "Tariftreuerklärung (Formular 231TE)" oder eine b) "Mindestentgelterklärung (Formular 231ME)" aufgrund des Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz vorzulegen. 1.2 Im Falle von Unterauftragnehmern und anderen Unternehmen (Eignungsleihe) legt der Bieter auf Verlangen der Auftraggeberin nach Öffnung der Angebote die vg. Erklärungen vor. 1.3 Fehlt die und wird sie nach Aufforderung nicht vorgelegt, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen (§ 3 Abs. 1 S. 3 und § 4 Abs. 6 S. 1 LTTG). 2. V e r t r a g s b e d i n g u n g e n Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen beigefügten Vertragsbedingungen an. Die VOL/B wird Vertragsbestandteil. 3. Ge f o r d e r t e S i c h e r h e i t e n: Abschlagszahlungs- und Vorauszahlungsbürgschaften im Anwendungsfall
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Der Bieter hat die nachstehenden Eigenerklärungen abzugeben (soweit zutreffend): 1. Angabe über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister o.ä. gemäß den Bestimmungen des Herkunftslandes/ Niederlassungsstaats (soweit erforderlich) 2. Angabe, dass weder durch das Unternehmen noch durch der ihm zuzurechnenden Personen Ausschlussgründe gemäß § 123, 124 GWB begründet sind. Falls doch, können Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB oder Argumente i.S.v. § 123 Abs. 5 GWB beschrieben werden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. 3. Erklärung, dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. --- H I N W E I S E: 1. U n t e r a u f t r ä g e Bieter, die sich Nachunternehmern bedienen, legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 3. K a p a z i t ä t e n _ a n d e r e r _ U n t e r n e h m e n (Eignungsleihe) Bieter, die im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe), reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) ein Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (Formblatt 235) und b) legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen dieser anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 4. V o r l a g e Die Abgabe der vg. Eigenerklärungen erfolgt über das Formblatt 124_LD, über eine Präqualifikationsdatenbank und/oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (124_EEE). 5. N a c h w e i s e Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise (s.u.) bestätigen zu lassen. 5.1 Innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessen Frist sind nach Aufforderung vorzulegen (sofern zutreffend): - Nachweis zu Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB oder zu Argumenten i.S.v. § 123 Abs. 5 GWB. 5.2 Bieter, die aus berechtigtem Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen können, können andere, von der Auftraggeberin als geeignet angesehene Unterlagen beibringen. 5.3 Vorlage-/Nachweispflichtig sind auch die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie die mit dem Angebot zu benennenden anderen Unternehmen des Bieters, deren Kapazitäten er im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. 5.4 Ausländische Bieter legen gem. § 48 VgV gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 6. P r ä q u a l i f i k a t i on /E E E Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren oder mit der EEE eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung/EEE nicht alle auftragsspezifisch geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen. 7. A b f r a g e _ W e t t b e w e r b s r e g i s t e r Die Auftraggeberin behält sich vor, über den Bieter einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anzufordern. Für ausländische Bieter gilt Ziffer. 5.4 entsprechend.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Organisation/Vergabe, Vergabestelle
Nationale Registrierungsnummer: 07-0013930100000-69
Postanschrift: Festung Ehrenbreitstein
Postleitzahl: 56077
Postort: Koblenz
Region: Koblenz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@gdke.rlp.de 📧
Telefon: +49 2616675-4170 📞
Fax: +49 2616675-2699 📠
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Freizeit, Sport, Kultur und Religion
Kommunikation
Dokumente URL: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYXYF9V/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYXYF9V 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYXYF9V 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 24 Tage
Datum des Beginns: 2025-03-31 📅
Datum des Endes: 2025-04-30 📅
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYXYF9V 1. 1.1 V e r g a b e v e r f a h r e n Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch im webbasierten "Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz" (VMP) durchgeführt. 1.2 V e r g a b e u n t e r l a g e n Die Vergabeunterlagen sowie ggf. notwendige Änderungen, Ergänzungen und Antworten auf Bieterfragen werden für einen unentgeltlichen, uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang auf dem VMP in einem Projektraum bereitgestellt. Ein anderweitiger Versand der Vergabeunterlagen (z.B. per E-Mail) erfolgt nicht. 1.3 R e g i s t r i e r u n g s e m p f e h l u n g Wenn Sie sich auf dem VMP registrieren, werden Sie über Änderungen und Neuigkeiten im Vergabeverfahren automatisch informiert. Die Registrierung ist kostenfrei und freiwillig (keine Registrierungspflicht).Werden die Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl. Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstigen Bieterinformationen keine automatische Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in der alleinigen Verantwortung des nicht registrierten Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten. 1.4 E l e k t r o n i s c h e_ A n g e b o t e Zugelassen sind ausschließlich elektronische Angebote. Die Abgabe von Angeboten in Papierform ist unzulässig! 1.5 E l e k t r o n i s c h e_ A n g e b o t s a b g a b e Die elektronischen Angebote müssen über das sog. Bietertool auf dem VMP abgegeben werden (vgl. § 53 Abs. 1 VgV). Für die Abgabe von Angeboten ist zwingend eine Registrierung und Freischaltung für den entsprechenden Projektraum des VMP erforderlich (§ 9 Abs. 3 VgV). Es sind folgende Möglichkeiten der Abgabe von elektronischen Angeboten zugelassen: - Textform ("einfache" elektronische Signatur) - Fortgeschrittene elektronische Signatur - Qualifizierte elektronische Signatur 2. U n k l a r h e i t e n_ /_ B i e t e f r a g e n Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 14.01.2025 in Textform über den entsprechenden Projektraum des VMP zu stellen. 3. B i e t e r k o m m u n i k a t i o n Bieterfragen werden nur über den VMP entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich über den VMP beantwortet. Fragen, die für alle Bieter relevant sind, werden allen Bietern über dem VMP beantwortet. Die eingegangenen Fragen und Antworten finden Sie wie unter 1.2 beschrieben. 4. O r t s b e s i c h t i g u n g 4.1 Eine Ortsbesichtigung im Rheinischen Landesmuseum ist möglich, aber nicht erforderlich. Details zur Anmeldung und zum Ablauf entnehmen Sie bitte dem Angebotsschreiben (631EU). 4.2. Fragen während der Ortsbesichtigung werden nicht beantwortet, sondern sind schriftlich - über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz, per E-Mail oder Fax - zu stellen. 5. entfällt 6. I n f o r m a t i o n s- u n d _ A b s a g e s c h r e i b e n Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Mitgliedern erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem bevollmächtigten Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 9. Entfällt 10. B e i _ A u s f a l l _ d e s _ A N Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung oder Insolvenz ausfällt, behält sich der Auftraggeber entsprechend § 312 Abs. 2, Nr.4 lit. a) GWB vor, die verbleibende Leistung den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses, beginnend mit dem Zweitplatzierten, anzutragen. 11. G e l t u n g s v o r r a n g Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer: DE355604198
Postanschrift: Stiftstr. 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Trier, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Fax: +49 6131162113 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
1. Von Bieter erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Selle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz (Kontakt s.o.) einen Nachprüfungsantrag zu stellen. 2. Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-13+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 244-766851 (2024-12-13)