Wilhelm-Leuschner-Schule, Sanierung und Erweiterung der Pavillons, Wiesbaden Kostheim - Los A11 Estricharbeiten

Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Hochbauamt

Los A11 Estricharbeiten

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-08-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-08-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Wilhelm-Leuschner-Schule, Sanierung und Erweiterung der Pavillons, Wiesbaden Kostheim - Los A11 Estricharbeiten
Referenznummer: 2024-VOB-64-WLS-A11
Kurze Beschreibung: Los A11 Estricharbeiten
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Estricharbeiten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Umfang der wesentlichen Arbeiten: Abdichtung einlagige Bitumenschweißbahn: 770m² Geb. Schüttung 30mm: 770m² Trittschall- und Wärmedämmschicht 12mm: 770m² Calciumsulfatestrich 55mm: 740m² Abdichtung Polymerbitumenbahn: 674m² Wärmedämmschicht 120mm: 661m² Trittschalldämmschicht 30mm: 661m² Calciumsulfatestrich 75mm: 654m² Zementestrich 75mm: 7m²
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Zusätzliche Informationen:
Ergänzung zu "Geschätzte Laufzeit": Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Absatz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 26.11.2024 zugehen.
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Postanschrift: Steinern Straße 20
Postleitzahl: 55246
Stadt: Wiesbaden
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 38 Tage
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Liegenschaftsamt Vergabestelle Gustav-Stresemann-Ring 15 65189 Wiesbaden Deutschland
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Öffnung der Angebote gem. § 14 EU VOB/A. Die Anwesenheit von Bietern oder deren Bevollmächtigten ist nicht zulässig. Die Zusammenstellung der Angebote wird gem. § 14 EU Abs. 6 VOB/A an die Bieter verteilt.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-09-17 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Liegenschaftsamt Vergabestelle Gustav-Stresemann-Ring 15 65189 Wiesbaden Deutschland
Zusätzliche Informationen:
Öffnung der Angebote gem. § 14 EU VOB/A. Die Anwesenheit von Bietern oder deren Bevollmächtigten ist nicht zulässig. Die Zusammenstellung der Angebote wird gem. § 14 EU Abs. 6 VOB/A an die Bieter verteilt.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Nachforderungen werden gemäß § 16aEU Abs. 5 VOB/A gestellt. Der Auftraggeber ist entsprechend § 16 EU Nr. 4 VOB/A verpflichtet, Bieter, die nachgeforderte Erklärungen und/oder Nachweise nicht vollständig innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt haben, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter " Eignung zur Berufsausübung sowie wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise - soweit einschlägig- grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gem. wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmer-Anteils gem. technische und berufliche Leistungsfähigkeit weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern. Unternehmen die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Nachweise von Eintragungen in Berufsregister in Form von jeweils: — einer Gewerbeanmeldung und — einer Handelsregisterauszug nicht älter als 01.01.2023 und — einer Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer vorzulegen. Unabhängig von der Vorlage der vorgenannten Nachweise sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter — "WB-01" - Erklärung bzgl. Zuverlässigkeit, Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn, Erklärung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit — "RUS" - Eigenerklärungen (BMWK) zur Umsetzung der Sanktionsverordnung im konkreten Vergabeverfahren bei öffentlichen Aufträgen vom Bieter bei Angebotsabgabe vorzulegen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6 a EU, 6 b EU VOB / A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: — Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind — Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, — Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, — Freistellungsbescheinigung nach § 48 b EStG, — Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, — Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- / Sachschäden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6 a EU, 6 b EU VOB / A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Gefordertes Mindestkriterium für Bewerber: Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen im Jahresmittel mindestens 1.800.000 € netto.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: — Auflistung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, — Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt — Referenznachweise mit folgenden Angaben: — Projektbezeichnung, Ausführungsort, — Projektdaten: Ausführungszeit, Art der Arbeiten / Leistungen, Umfang / Menge, — Auftragsvolumen in Euro, — Angabe ob Ausführung in ARGE oder allein, — Auftraggebernennunng (Kontaktdaten und Ansprechpartner). Ergänzend müssen sich Nachweise zu Referenzen auf Vergleichbare Leistungen, gem. Beschreibung, beziehen. Siehe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt "REF-Referenz". Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Gefordertes Mindestkriterium für Bewerber: 2 Referenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit einem Auftragswert im Durchschnitt von mindestens 100.000 € netto und einer Fertigstellung mit Abnahmetermin in den Jahren ab 2018.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Darüber hinaus gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Hochbauamt
Postanschrift: Gustav-Stresemann-Ring 15
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: WiBau GmbH
E-Mail: vergabe@wibau-wiesbaden.de 📧
Telefon: +49 6112623930 📞
Fax: +49 61126239319 📠
URL: https://www.wibau-wiesbaden.de 🌏
Federführendes Mitglied
Adresse des Käuferprofils: https://www.wibau-wiesbaden.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19131acbde1-79c8fc7bcb912742 🌏
Teilnahme-URL: https://www.had.de 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
e-Vergabe: Die Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt, hat die WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform, über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Bei technischen Problemen mit der Vergabeplattform (e-HAD) wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. unter Telefon: +49 61197458828 oder E-Mail: support@had.de Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Die Abgabe schriftlicher Angebote ist ausgeschlossen. Siehe hierzu auch Ziff. I.3 sowie das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt 211EU "Aufforderung zur Angebotsabgabe" Ziff. 8." Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06-2261630029-17
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 6151126603 📞
Fax: +49 6151125816 📠
URL: https://rp-darmstadt.hessen.de/infrastruktur-und-wirtschaft/oeffentliches-auftragswesen/vergabekammer 🌏
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 160-495945 (2024-08-15)