Der Standort Wuppertal wird weiter ausgebaut. Im Rahmen der Baumaßnahme wird das Staffelgeschoss (derzeit 3. OG) zurückgebaut. Der verbleibende Baukörper wird um zwei neue Geschosse (3. - 4. OG) in Holzsystembauweise, teils auch in Ortbetonbauweise, aufgestockt. Die auszuschreibende Bauleistung umfasst - Errichtung der Löschanlagen hat auf Basis der VdS CEA 4001:2021-01 (07) - Sprinklerzentrale 2. UG (Schacht und sonstige Ertüchtigungsleistungen) - Rohrnetz-Sprinkleranlage 3. und 4. OG - Neumonntage Rohrnetz-Springkleranlage 2.OG im FB 3.OG - Elektrische Verdrahtung / Überwachung - Prüfungen - Einweisung / Inbetriebnahme - Allgemeine Leistungen - Stundenlohnarbeiten - Wartung
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-01-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2024-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wuppertal (Erweiterung Verwaltungsgebäude) / Sprinklerinstallationen
Referenznummer: 14-2024
Kurze Beschreibung:
Der Standort Wuppertal wird weiter ausgebaut. Im Rahmen der Baumaßnahme wird das Staffelgeschoss (derzeit 3. OG) zurückgebaut. Der verbleibende Baukörper wird um zwei neue Geschosse (3. - 4. OG) in Holzsystembauweise, teils auch in Ortbetonbauweise, aufgestockt.
Die auszuschreibende Bauleistung umfasst
- Errichtung der Löschanlagen hat auf Basis der VdS CEA 4001:2021-01 (07)
- Sprinklerzentrale 2. UG (Schacht und sonstige Ertüchtigungsleistungen)
- Rohrnetz-Sprinkleranlage 3. und 4. OG
- Neumonntage Rohrnetz-Springkleranlage 2.OG im FB 3.OG
- Elektrische Verdrahtung / Überwachung
- Prüfungen
- Einweisung / Inbetriebnahme
- Allgemeine Leistungen
- Stundenlohnarbeiten
- Wartung
Der Standort Wuppertal wird weiter ausgebaut. Im Rahmen der Baumaßnahme wird das Staffelgeschoss (derzeit 3. OG) zurückgebaut. Der verbleibende Baukörper wird um zwei neue Geschosse (3. - 4. OG) in Holzsystembauweise, teils auch in Ortbetonbauweise, aufgestockt.
Die auszuschreibende Bauleistung umfasst
- Errichtung der Löschanlagen hat auf Basis der VdS CEA 4001:2021-01 (07)
- Sprinklerzentrale 2. UG (Schacht und sonstige Ertüchtigungsleistungen)
- Rohrnetz-Sprinkleranlage 3. und 4. OG
- Neumonntage Rohrnetz-Springkleranlage 2.OG im FB 3.OG
- Elektrische Verdrahtung / Überwachung
- Prüfungen
- Einweisung / Inbetriebnahme
- Allgemeine Leistungen
- Stundenlohnarbeiten
- Wartung
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Installation von Sprinkleranlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 14-2024
Beschreibung der Beschaffung:
Der Standort Wuppertal wird weiter ausgebaut. Im Rahmen der Baumaßnahme wird das Staffelgeschoss (derzeit 3. OG) zurückgebaut. Der verbleibende Baukörper wird um zwei neue Geschosse (3. - 4. OG) in Holzsystembauweise, teils auch in Ortbetonbauweise, aufgestockt.
Die auszuschreibende Bauleistung umfasst
- Errichtung der Löschanlagen hat auf Basis der VdS CEA 4001:2021-01 (07)
- Sprinklerzentrale 2. UG (Schacht und sonstige Ertüchtigungsleistungen)
- Rohrnetz-Sprinkleranlage 3. und 4. OG
- Neumonntage Rohrnetz-Springkleranlage 2.OG im FB 3.OG
- Elektrische Verdrahtung / Überwachung
- Prüfungen
- Einweisung / Inbetriebnahme
- Allgemeine Leistungen
- Stundenlohnarbeiten
- Wartung
Ausführungsfristen:
- Montagebeginn voraussichtl. 45. Kalenderwoche 2024
- Abnahmereife Fertigstellung voraussichtl. 45. Kalenderwoche 2025
Der Standort Wuppertal wird weiter ausgebaut. Im Rahmen der Baumaßnahme wird das Staffelgeschoss (derzeit 3. OG) zurückgebaut. Der verbleibende Baukörper wird um zwei neue Geschosse (3. - 4. OG) in Holzsystembauweise, teils auch in Ortbetonbauweise, aufgestockt.
Die auszuschreibende Bauleistung umfasst
- Errichtung der Löschanlagen hat auf Basis der VdS CEA 4001:2021-01 (07)
- Sprinklerzentrale 2. UG (Schacht und sonstige Ertüchtigungsleistungen)
- Rohrnetz-Sprinkleranlage 3. und 4. OG
- Neumonntage Rohrnetz-Springkleranlage 2.OG im FB 3.OG
- Elektrische Verdrahtung / Überwachung
- Prüfungen
- Einweisung / Inbetriebnahme
- Allgemeine Leistungen
- Stundenlohnarbeiten
- Wartung
Postanschrift: Schwarzer Weg 3
Postleitzahl: 42217
Stadt: Wuppertal
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wuppertal, Kreisfreie Stadt
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-25 10:55:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-25 11:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-03-25 11:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
[1] Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (Mindestdeckung: 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden)
[2] Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
[3] Eigenerklärung
[3a] über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
[3b] dass das Unternehmen in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat;
[3c] dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen;
[3d] zu Insolvenzverfahren und Liquidation;
[3e] dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt;
[3f] das die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt werden.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei
Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot
— entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" (VHB 124) ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
[1] Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (Mindestdeckung: 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden)
[2] Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
[3] Eigenerklärung
[3a] über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
[3b] dass das Unternehmen in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat;
[3c] dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen;
[3d] zu Insolvenzverfahren und Liquidation;
[3e] dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt;
[3f] das die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt werden.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei
Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot
— entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" (VHB 124) ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Kopie des Eintrags in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. in die Handwerksrolle
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingende Ausschlussgründe sind in erster Linie bestimmte Straftaten, die sich unmittelbar auf die Eignung des Bieters auswirken. Die Straftaten sind benannt in § 124 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 993-8001610400-54
Postanschrift: Hildegardstr. 29/30
Postleitzahl: 10715
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@bgbau.de📧
Telefon: +49 3085781548📞
URL: https://www.bgbau.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Sozialwesen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E91298211🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E91298211🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.bund.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-28+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 020-058062 (2024-01-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-03-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ein-Standort-Modell Hamburg
Referenznummer: 2024-29
Kurze Beschreibung:
Innerhalb des Teilprojekts Nutzer/Betrieb/Organisation erfolgt die Beteiligung zur Erhebung der Nutzungsanforderungen, sowie die Erarbeitung des Arbeitsplatzkonzeptes und die Planung der künftigen Raumgestaltung. Die konkrete bauliche Umsetzung wird zusammen mit dem Teilprojekt Bau erarbeitet die betrieblichen und organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung werden hier angestoßen oder umgesetzt. Die Veränderungsbegleitung und das Akzeptanzmanagement wird in Abstimmung mit dem Teilprojekt Kommunikation erarbeitet und umgesetzt.
Innerhalb des Teilprojekts Kommunikation erfolgt die Erarbeitung eines Kommunikations- und Parti-zipationskonzeptes für die Dauer des Projektes anhand des anliegenden Projektauftrages. Zusätz-lich soll die Koordination innerhalb des Teilprojektes übernommen werden.
Innerhalb des Teilprojekts Nutzer/Betrieb/Organisation erfolgt die Beteiligung zur Erhebung der Nutzungsanforderungen, sowie die Erarbeitung des Arbeitsplatzkonzeptes und die Planung der künftigen Raumgestaltung. Die konkrete bauliche Umsetzung wird zusammen mit dem Teilprojekt Bau erarbeitet die betrieblichen und organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung werden hier angestoßen oder umgesetzt. Die Veränderungsbegleitung und das Akzeptanzmanagement wird in Abstimmung mit dem Teilprojekt Kommunikation erarbeitet und umgesetzt.
Innerhalb des Teilprojekts Kommunikation erfolgt die Erarbeitung eines Kommunikations- und Parti-zipationskonzeptes für die Dauer des Projektes anhand des anliegenden Projektauftrages. Zusätz-lich soll die Koordination innerhalb des Teilprojektes übernommen werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 115 000 EUR 💰
Höchstwert der Rahmenvereinbarungen in dieser Bekanntmachung: 115 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2024-29
Titel: „Ein-Standort-Modell Hamburg“
Beschreibung der Beschaffung:
Innerhalb des Teilprojekts Nutzer/Betrieb/Organisation erfolgt die Beteiligung zur Erhebung der Nutzungsanforderungen, sowie die Erarbeitung des Arbeitsplatzkonzeptes und die Planung der künftigen Raumgestaltung. Die konkrete bauliche Umsetzung wird zusammen mit dem Teilpro-jekt Bau erarbeitet die betrieblichen und organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung werden hier angestoßen oder umgesetzt. Die Veränderungsbegleitung und das Akzeptanzmanagement wird in Abstimmung mit dem Teilprojekt Kommunikation erarbeitet und umgesetzt.
Innerhalb des Teilprojekts Kommunikation erfolgt die Erarbeitung eines Kommunikations- und Parti-zipationskonzeptes für die Dauer des Projektes anhand des anliegenden Projektauftrages. Zusätz-lich soll die Koordination innerhalb des Teilprojektes übernommen werden.
Innerhalb des Teilprojekts Nutzer/Betrieb/Organisation erfolgt die Beteiligung zur Erhebung der Nutzungsanforderungen, sowie die Erarbeitung des Arbeitsplatzkonzeptes und die Planung der künftigen Raumgestaltung. Die konkrete bauliche Umsetzung wird zusammen mit dem Teilpro-jekt Bau erarbeitet die betrieblichen und organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung werden hier angestoßen oder umgesetzt. Die Veränderungsbegleitung und das Akzeptanzmanagement wird in Abstimmung mit dem Teilprojekt Kommunikation erarbeitet und umgesetzt.
Innerhalb des Teilprojekts Kommunikation erfolgt die Erarbeitung eines Kommunikations- und Parti-zipationskonzeptes für die Dauer des Projektes anhand des anliegenden Projektauftrages. Zusätz-lich soll die Koordination innerhalb des Teilprojektes übernommen werden.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Ort der Leistung: Hamburg
🏙️
Postleitzahl: 22089
Stadt: Hamburg
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Auftragsänderung ge, § 132 Abs. 2 Nr. 3 GWB
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Verlängerung Vertrag Beratungsleistung Konzeption „Ein-Standort-Modell Hamburg“
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-03-03 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 115 000 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Verlängerung 2024-29
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Kienbaum Consultants International GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Kienbaum Consultants International GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 813990181
Postleitzahl: 51149
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: eva-maria.sauter@kienbaum.de📧
Telefon: 000📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfartspflege BGW
Nationale Registrierungsnummer: 993-8002510900-04
Postanschrift: Pappellallee 33-41
Postleitzahl: 22089
Postort: Hamburg
Region: Hamburg
🏙️
E-Mail: vergabestelle@bgw-online.de📧
Telefon: 000📞
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt/Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: rs-döe-562498258800
Telefon: +49 2289499 0📞
Fax: +49 2289499 163 📠
URL: http://www.bundeskartellamt.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren: § 135 Abs. 2 S.2 GWB: 30 Tage nach Bekanntmachung.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-31+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Gem. § 132 Abs. 2 Nr. 3 GWB kann eine Auftragsänderung dann erfolgen, wenn diese Aufgrund von Umständen erforderlich geworden sind, die der öffentliche Auftraggeber im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht nicht vorhersehen konnte und sich aufgrund der Änderungen der Gesamtcharakter des Auftrages nicht geändert hat. Weiter müsste die Zusätzliche Leistung unter 50% des Ursprünglichen Auftragswertes liegen.
Die Leistung der Ein-Standort-Koordinierung, Planung, Umsetzung der Konzeptionierung für die HV Hamburg soll im Juli 2025 durchgeführt werden. Dafür wird gerade eine Ausschreibung vorbereitet, welche im April veröffentlicht werden soll.
Bereits 2024 wurde die Konzeptionierung der Ein Standort-Koordinierung an Kienbaum und loop vergeben.
Während der Vertragsdurchführung stellte sich heraus, dass die angesetzten Personentage nicht ausreichen, um die Konzeptionierung bis zum Beginn der Planung und Umsetzung fertig zu stellen.
Dies war im Vorfeld nicht absehbar und konnte vor der Vergabe von der Auftraggeberin auch nicht eingeplant werden.
Diese ist jedoch für die Standortplanung entscheidend, da diese bis zum Jahr 2029 abgeschlossen sein muss.
Ein verschieben des Vergabeverfahrens ist daher nicht möglich.
Auch in Betracht des kurzen Zeitraumes in dem die Zusätzliche Leistungserbringung erforderlich ist (60-80 Personentage bzw. drei Monate), würde eine erneute Ausschreibung nicht in Relation ste-hen. Zudem würde die Vergabe an einen neuen Dienstleister in diesem Falle ebenfalls keinen Sinn machen, da ein Wechsel innerhalb des Projektes zu einem Aufwand führen würde, der nicht in Re-lation zur Leistung steht.
Am 27.02.2025 reichte die Kienbaum ihr Angebot zur Auftragsänderung in Höhe von 115.000 € netto ein. Es lag damit 50% unterhalb des ursprünglichen Auftragswertes von 236.850,00 € netto.
Die Voraussetzungen der § 132 Abs. 2 Nr.3 GWB sind damit erfüllt.
Gem. § 132 Abs. 2 Nr. 3 GWB kann eine Auftragsänderung dann erfolgen, wenn diese Aufgrund von Umständen erforderlich geworden sind, die der öffentliche Auftraggeber im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht nicht vorhersehen konnte und sich aufgrund der Änderungen der Gesamtcharakter des Auftrages nicht geändert hat. Weiter müsste die Zusätzliche Leistung unter 50% des Ursprünglichen Auftragswertes liegen.
Die Leistung der Ein-Standort-Koordinierung, Planung, Umsetzung der Konzeptionierung für die HV Hamburg soll im Juli 2025 durchgeführt werden. Dafür wird gerade eine Ausschreibung vorbereitet, welche im April veröffentlicht werden soll.
Bereits 2024 wurde die Konzeptionierung der Ein Standort-Koordinierung an Kienbaum und loop vergeben.
Während der Vertragsdurchführung stellte sich heraus, dass die angesetzten Personentage nicht ausreichen, um die Konzeptionierung bis zum Beginn der Planung und Umsetzung fertig zu stellen.
Dies war im Vorfeld nicht absehbar und konnte vor der Vergabe von der Auftraggeberin auch nicht eingeplant werden.
Diese ist jedoch für die Standortplanung entscheidend, da diese bis zum Jahr 2029 abgeschlossen sein muss.
Ein verschieben des Vergabeverfahrens ist daher nicht möglich.
Auch in Betracht des kurzen Zeitraumes in dem die Zusätzliche Leistungserbringung erforderlich ist (60-80 Personentage bzw. drei Monate), würde eine erneute Ausschreibung nicht in Relation ste-hen. Zudem würde die Vergabe an einen neuen Dienstleister in diesem Falle ebenfalls keinen Sinn machen, da ein Wechsel innerhalb des Projektes zu einem Aufwand führen würde, der nicht in Re-lation zur Leistung steht.
Am 27.02.2025 reichte die Kienbaum ihr Angebot zur Auftragsänderung in Höhe von 115.000 € netto ein. Es lag damit 50% unterhalb des ursprünglichen Auftragswertes von 236.850,00 € netto.
Die Voraussetzungen der § 132 Abs. 2 Nr.3 GWB sind damit erfüllt.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text: Vertragslaufzeit bis 115.000 €
Quelle: OJS 2025/S 063-205757 (2025-03-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Durchführung von Beratungsleistungen und Konzeption „Standortkonsolidierung Hamburg“
Kurze Beschreibung:
Innerhalb des Teilprojekts Nutzer/Betrieb/Organisation erfolgt die Beteiligung zur Erhebung der Nutzungsanforderungen, sowie die Erarbeitung des Arbeitsplatzkonzeptes und die Planung der künftigen Raumgestaltung. Die konkrete bauliche Umsetzung wird zusammen mit dem Teilprojekt Bau erarbeitet die betrieblichen und organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung werden hier angestoßen oder umgesetzt. Die Veränderungsbegleitung und das Akzeptanzmanagement wird in Abstimmung mit dem Teilprojekt Kommunikation erarbeitet und umgesetzt. Innerhalb des Teilprojekts Kommunikation erfolgt die Erarbeitung eines Kommunikations- und Partizipationskonzeptes für die Dauer des Projektes anhand des anliegenden Projektauftrages. Zusätzlich soll die Koordination innerhalb des Teilprojektes übernommen werden.
Innerhalb des Teilprojekts Nutzer/Betrieb/Organisation erfolgt die Beteiligung zur Erhebung der Nutzungsanforderungen, sowie die Erarbeitung des Arbeitsplatzkonzeptes und die Planung der künftigen Raumgestaltung. Die konkrete bauliche Umsetzung wird zusammen mit dem Teilprojekt Bau erarbeitet die betrieblichen und organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung werden hier angestoßen oder umgesetzt. Die Veränderungsbegleitung und das Akzeptanzmanagement wird in Abstimmung mit dem Teilprojekt Kommunikation erarbeitet und umgesetzt. Innerhalb des Teilprojekts Kommunikation erfolgt die Erarbeitung eines Kommunikations- und Partizipationskonzeptes für die Dauer des Projektes anhand des anliegenden Projektauftrages. Zusätzlich soll die Koordination innerhalb des Teilprojektes übernommen werden.
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 50 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2024-49
Titel: Durchführung von Beratungsleistungen und Konzeption „Standortkonsolidierung Hamburg“,
Beschreibung der Beschaffung:
Innerhalb des Teilprojekts Nutzer/Betrieb/Organisation erfolgt die Beteiligung zur Erhebung der Nutzungsanforderungen, sowie die Erarbeitung des Arbeitsplatzkonzeptes und die Planung der künftigen Raumgestaltung. Die konkrete bauliche Umsetzung wird zusammen mit dem Teilprojekt Bau erarbeitet die betrieblichen und organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung werden hier angestoßen oder umgesetzt. Die Veränderungsbegleitung und das Akzeptanzmanagement wird in Abstimmung mit dem Teilprojekt Kommunikation erarbeitet und umgesetzt. Innerhalb des Teilprojekts Kommunikation erfolgt die Erarbeitung eines Kommunikations- und Parti-zipationskonzeptes für die Dauer des Projektes anhand des anliegenden Projektauftrages. Zusätzlich soll die Koordination innerhalb des Teilprojektes übernommen werden.
Innerhalb des Teilprojekts Nutzer/Betrieb/Organisation erfolgt die Beteiligung zur Erhebung der Nutzungsanforderungen, sowie die Erarbeitung des Arbeitsplatzkonzeptes und die Planung der künftigen Raumgestaltung. Die konkrete bauliche Umsetzung wird zusammen mit dem Teilprojekt Bau erarbeitet die betrieblichen und organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung werden hier angestoßen oder umgesetzt. Die Veränderungsbegleitung und das Akzeptanzmanagement wird in Abstimmung mit dem Teilprojekt Kommunikation erarbeitet und umgesetzt. Innerhalb des Teilprojekts Kommunikation erfolgt die Erarbeitung eines Kommunikations- und Parti-zipationskonzeptes für die Dauer des Projektes anhand des anliegenden Projektauftrages. Zusätzlich soll die Koordination innerhalb des Teilprojektes übernommen werden.
Dauer
Datum des Beginns: 2025-09-01 📅
Datum des Endes: 2025-09-30 📅
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: § 132 Abs.2 S.1 Nr. 3 GWB
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: Vertrag Kienbaum
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-08-27 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 50 000 EUR 💰
Kennung des Angebots: Angebot Kienbaum Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Kienbaum Consultants
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 000 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 135 Abs. 2 S.2 GWB: 30 Tage
nach Bekanntmachung
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-25+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Ursprünglich sollte für die Überbrückung des Zeitraumes bis zum Zuschlag durch den Vertrag mit Kienbaum und loop vom 27.02.2025 abgedeckt werden können. Dieser belief sich auf 115.000 € netto.
Durch nicht vorhergesehene mehr kosten, ist dieses Budget bereits aufgebraucht, wodurch erneut eine Versorgungslücke entstehen würde.
Dieser Vertrag wurde aufgrund einer Auftragsänderung gem. 132 Abs. 2 Nr. 3 GWB geschlossen. Diese wurde am 28.03.2025 über TED bekannt gegeben.
Grundsätzlich sind gem. § 132 Abs. 2 S.3 GWB auch mehrere aufeinanderfolgende Auftragsände-rungen durchzuführen, sofern diese nicht mit dem Ziel vorgenommen werden die Vorschriften die-ses Teils zu umgehen.
Dies wäre dann der Fall, wenn mehrere Auftragsänderungen erfolgen, um eine Neuvergabe zu umgehen (Müller Wrede GWB-Kommentar S. 939 Rn. 88 Auflage 2).
Dies ist hier nicht der Fall, da die Ausschreibung bereits erfolgt ist und die Auftragsänderung ledig-lich den Zweck hat die unvorhergesehene Verzögerung auszugleichen.
Der Wert der Auftragsänderung beträgt 50.000 € für 1 Monat, so dass ebenfalls die 50% grenze gewahrt wird, welche für jede Auftragsänderung einzeln gilt.
Die Fortführung ist erforderlich und für die Standortplanung entscheidend, da diese bis zum Jahr 2029 abgeschlossen sein muss.
Auch in Betracht des kurzen Zeitraumes in dem die Zusätzliche Leistungserbringung erforderlich ist, würde eine erneute Ausschreibung nicht in Relation stehen. Zudem würde die Vergabe an einen neuen Dienstleister in diesem Falle ebenfalls keinen Sinn machen, da ein Wechsel innerhalb des Projektes zu einem Aufwand führen würde, der nicht in Relation zur Leistung steht.
Ursprünglich sollte für die Überbrückung des Zeitraumes bis zum Zuschlag durch den Vertrag mit Kienbaum und loop vom 27.02.2025 abgedeckt werden können. Dieser belief sich auf 115.000 € netto.
Durch nicht vorhergesehene mehr kosten, ist dieses Budget bereits aufgebraucht, wodurch erneut eine Versorgungslücke entstehen würde.
Dieser Vertrag wurde aufgrund einer Auftragsänderung gem. 132 Abs. 2 Nr. 3 GWB geschlossen. Diese wurde am 28.03.2025 über TED bekannt gegeben.
Grundsätzlich sind gem. § 132 Abs. 2 S.3 GWB auch mehrere aufeinanderfolgende Auftragsände-rungen durchzuführen, sofern diese nicht mit dem Ziel vorgenommen werden die Vorschriften die-ses Teils zu umgehen.
Dies wäre dann der Fall, wenn mehrere Auftragsänderungen erfolgen, um eine Neuvergabe zu umgehen (Müller Wrede GWB-Kommentar S. 939 Rn. 88 Auflage 2).
Dies ist hier nicht der Fall, da die Ausschreibung bereits erfolgt ist und die Auftragsänderung ledig-lich den Zweck hat die unvorhergesehene Verzögerung auszugleichen.
Der Wert der Auftragsänderung beträgt 50.000 € für 1 Monat, so dass ebenfalls die 50% grenze gewahrt wird, welche für jede Auftragsänderung einzeln gilt.
Die Fortführung ist erforderlich und für die Standortplanung entscheidend, da diese bis zum Jahr 2029 abgeschlossen sein muss.
Auch in Betracht des kurzen Zeitraumes in dem die Zusätzliche Leistungserbringung erforderlich ist, würde eine erneute Ausschreibung nicht in Relation stehen. Zudem würde die Vergabe an einen neuen Dienstleister in diesem Falle ebenfalls keinen Sinn machen, da ein Wechsel innerhalb des Projektes zu einem Aufwand führen würde, der nicht in Relation zur Leistung steht.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text: Verlängerung um 1 Monat
Quelle: OJS 2025/S 185-632477 (2025-09-25)