Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen Gebäudeteilen der Bauteile BT01 und BT02 am Standort erforderlich. Diese Anlagen dienen im Wesentlichen folgenden Anforderungen: Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik (Verbrennungslinien) entsteht, Förderung der Luftmenge in das Kesselhaus, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen benötigt wird, Gewährleistung der Frostfreihaltung bei Anlagenstillstand. Es werden zwei Bereiche unterschieden, die belüftet werden und jeweils als ein zusammenhängender Luftraum angesehen werden. Luftraum Bauteil 01 - Lüftungsanlagen Kesselhaus Zweck der Anlagen ist die Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik entsteht. Des Weiteren wird mit dieser Anlage die Luftmenge in das Kesselhaus BT 01 gefördert, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen Linie 3 und neuen Linie 4 benötigt wird. Das Konzept sieht vor, die Luftmenge, die von den warmen Oberflächen der Anlagentechnik im Kesselhaus nach oben steigt, unter der Decke in der Ebene 9 abzuführen und im unteren Bereich Ebenen U1 und E1 sowie an der Ostseite der Ebene 6, als frische, kühle Außenluft in der gleichen Menge nachzuführen. Hierfür sind insgesamt 6 Zuluft-Lüftungsanlagen im Kesselhaus eingeplant mit einer Luftmenge von 345.000 m³/h. Diese Luftmenge wird über 17 Fortluftventilatoren unterhalb der Decke des Kesselhauses abgesaugt. Luftraum BT02 – Bereich Drehrohrofen Zweck der Anlagen ist die Abfuhr der Wärmeenergie, die im Gebäudebereich BT1 und BT2 (Übergang) durch warme Oberflächen des Drehrohrofens (DRO) und den Anlagenteilen der Linien 3, 4 und 5 entstehen. Das Konzept sieht vor, die Luftmenge, die durch die warmen Oberflächen im Gebäude nach oben steigt, unter der Decke abzuführen und im unteren Bereich (Ebenen E2, E3 und E5) als frische, kühle Außenluft in der gleichen Menge nachzuführen. Es sind zwei Lüftungsanlagen, eine Zuluft-LA mit 166.000 m³/h und eine Abluft-LA mit 67.500 m³/h geplant, in der ein WRG-Kreislaufverbundsystem zum Einsatz kommen soll, um im Winter mit der erwärmten Abluft die Zuluft aufzuwärmen, sodass eine Frostfreiheit im Gebäude gewährleistet werden kann. Die Differenz-Luftmenge zwischen ZUL und ABL wird zum einen von prozessseitigen Ventilatoren aus dem Gebäude gefördert (DRO-Absaughaube, Sekundärluft Linie 4; Gewebefilter Linie 4) sowie durch die neuen Dachventilatoren oberhalb der Linie 5. Im Dachbereich der Linie 5, oberhalb der Prozessgas-Ventilatoren, werden zwei Dachventilatoren (je 24.500 m³/h) eingeplant, um deren Abwärme auf dem direkten Weg aus dem Gebäude zu befördern. Bei der Umsetzung ist infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus) mit erschwerten Bedingungen zu rechnen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-23.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: ZAS-MHKW [TGM02-02] Vergabe der Bauleistungen des Neubaus der Raumlufttechnik Kesselhaus BT01+02 (TP8)
Referenznummer: [TGM02-02]
Kurze Beschreibung:
“Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen...”
Kurze Beschreibung
Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen Gebäudeteilen der Bauteile BT01 und BT02 am Standort erforderlich.
Diese Anlagen dienen im Wesentlichen folgenden Anforderungen:
Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik (Verbrennungslinien) entsteht,
Förderung der Luftmenge in das Kesselhaus, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen benötigt wird,
Gewährleistung der Frostfreihaltung bei Anlagenstillstand.
Es werden zwei Bereiche unterschieden, die belüftet werden und jeweils als ein zusammenhängender Luftraum angesehen werden.
Luftraum Bauteil 01 - Lüftungsanlagen Kesselhaus
Zweck der Anlagen ist die Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik entsteht. Des Weiteren wird mit dieser Anlage die Luftmenge in das Kesselhaus BT 01 gefördert, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen Linie 3 und neuen Linie 4 benötigt wird. Das Konzept sieht vor, die Luftmenge, die von den warmen Oberflächen der Anlagentechnik im Kesselhaus nach oben steigt, unter der Decke in der Ebene 9 abzuführen und im unteren Bereich Ebenen U1 und E1 sowie an der Ostseite der Ebene 6, als frische, kühle Außenluft in der gleichen Menge nachzuführen. Hierfür sind insgesamt 6 Zuluft-Lüftungsanlagen im Kesselhaus eingeplant mit einer Luftmenge von 345.000 m³/h. Diese Luftmenge wird über 17 Fortluftventilatoren unterhalb der Decke des Kesselhauses abgesaugt.
Luftraum BT02 – Bereich Drehrohrofen
Zweck der Anlagen ist die Abfuhr der Wärmeenergie, die im Gebäudebereich BT1 und BT2 (Übergang) durch warme Oberflächen des Drehrohrofens (DRO) und den Anlagenteilen der Linien 3, 4 und 5 entstehen. Das Konzept sieht vor, die Luftmenge, die durch die warmen Oberflächen im Gebäude nach oben steigt, unter der Decke abzuführen und im unteren Bereich (Ebenen E2, E3 und E5) als frische, kühle Außenluft in der gleichen Menge nachzuführen.
Es sind zwei Lüftungsanlagen, eine Zuluft-LA mit 166.000 m³/h und eine Abluft-LA mit 67.500 m³/h geplant, in der ein WRG-Kreislaufverbundsystem zum Einsatz kommen soll, um im Winter mit der erwärmten Abluft die Zuluft aufzuwärmen, sodass eine Frostfreiheit im Gebäude gewährleistet werden kann. Die Differenz-Luftmenge zwischen ZUL und ABL wird zum einen von prozessseitigen Ventilatoren aus dem Gebäude gefördert (DRO-Absaughaube, Sekundärluft Linie 4; Gewebefilter Linie 4) sowie durch die neuen Dachventilatoren oberhalb der Linie 5.
Im Dachbereich der Linie 5, oberhalb der Prozessgas-Ventilatoren, werden zwei Dachventilatoren (je 24.500 m³/h) eingeplant, um deren Abwärme auf dem direkten Weg aus dem Gebäude zu befördern.
Bei der Umsetzung ist infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus) mit erschwerten Bedingungen zu rechnen.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen...”
Beschreibung der Beschaffung
Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen Gebäudeteilen der Bauteile BT01 und BT02 am Standort erforderlich.
Diese Anlagen dienen im Wesentlichen folgenden Anforderungen:
Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik (Verbrennungslinien) entsteht,
Förderung der Luftmenge in das Kesselhaus, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen benötigt wird,
Gewährleistung der Frostfreihaltung bei Anlagenstillstand.
Es werden zwei Bereiche unterschieden, die belüftet werden und jeweils als ein zusammenhängender Luftraum angesehen werden.
Luftraum Bauteil 01 - Lüftungsanlagen Kesselhaus
Zweck der Anlagen ist die Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik entsteht. Des Weiteren wird mit dieser Anlage die Luftmenge in das Kesselhaus BT 01 gefördert, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen Linie 3 und neuen Linie 4 benötigt wird. Das Konzept sieht vor, die Luftmenge, die von den warmen Oberflächen der Anlagentechnik im Kesselhaus nach oben steigt, unter der Decke in der Ebene 9 abzuführen und im unteren Bereich Ebenen U1 und E1 sowie an der Ostseite der Ebene 6, als frische, kühle Außenluft in der gleichen Menge nachzuführen. Hierfür sind insgesamt 6 Zuluft-Lüftungsanlagen im Kesselhaus eingeplant mit einer Luftmenge von 345.000 m³/h. Diese Luftmenge wird über 17 Fortluftventilatoren unterhalb der Decke des Kesselhauses abgesaugt.
Luftraum BT02 – Bereich Drehrohrofen
Zweck der Anlagen ist die Abfuhr der Wärmeenergie, die im Gebäudebereich BT1 und BT2 (Übergang) durch warme Oberflächen des Drehrohrofens (DRO) und den Anlagenteilen der Linien 3, 4 und 5 entstehen. Das Konzept sieht vor, die Luftmenge, die durch die warmen Oberflächen im Gebäude nach oben steigt, unter der Decke abzuführen und im unteren Bereich (Ebenen E2, E3 und E5) als frische, kühle Außenluft in der gleichen Menge nachzuführen.
Es sind zwei Lüftungsanlagen, eine Zuluft-LA mit 166.000 m³/h und eine Abluft-LA mit 67.500 m³/h geplant, in der ein WRG-Kreislaufverbundsystem zum Einsatz kommen soll, um im Winter mit der erwärmten Abluft die Zuluft aufzuwärmen, sodass eine Frostfreiheit im Gebäude gewährleistet werden kann. Die Differenz-Luftmenge zwischen ZUL und ABL wird zum einen von prozessseitigen Ventilatoren aus dem Gebäude gefördert (DRO-Absaughaube, Sekundärluft Linie 4; Gewebefilter Linie 4) sowie durch die neuen Dachventilatoren oberhalb der Linie 5.
Im Dachbereich der Linie 5, oberhalb der Prozessgas-Ventilatoren, werden zwei Dachventilatoren (je 24.500 m³/h) eingeplant, um deren Abwärme auf dem direkten Weg aus dem Gebäude zu befördern.
Bei der Umsetzung ist infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus) mit erschwerten Bedingungen zu rechnen.
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Zusätzliche Informationen:
“Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach...”
Zusätzliche Informationen
Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt
5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung). Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauinstallationsarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Installateurarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen📦
Ort der Leistung: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Dauer: 1 (YEAR)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Jahren ausgedrückt.
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bezeichnung: Personaleinsatzkonzept
Gewichtung Prozentanteil: 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Reaktionszeitenkonzept
Gewichtung Prozentanteil: 10
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-26 12:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-26 12:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 4
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“I.) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs oder Handelsregister: a) Eigenerklärung, dass keine...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
I.) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs oder Handelsregister: a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142
i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c) Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d) Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e) Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieter bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung, Probebetrieb und Abnahme von Lüftungs- und Teilklimaanlagen in Neubauten sowie innerhalb und außerhalb von Bestandsgebäuden mit teils erheblichen Erschwernissen bei der Montage infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus), wie mit dieser Ausschreibung beschrieben und welche in Summe der Leistungen im Kostenrahmen des Bieterangebots liegen.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2019 bis 2023) sowie...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2019 bis 2023) sowie des laufenden Jahres, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung
- Auftragswert (netto)
- Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers - Ansprechpartner beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben:
Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung, Probebetrieb und Abnahme von Lüftungs- und Teilklimaanlagen in Neubauten sowie innerhalb und außerhalb von Bestandsgebäuden mit teils erheblichen Erschwernissen bei der Montage infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus), wie mit dieser Ausschreibung beschrieben und welche in Summe der Leistungen im Kostenrahmen des Bieterangebots liegen.
b) Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren (2021 bis 2023) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Fachbereich sowie Seniorität.
c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“ARGE”
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Keine Angabe” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Der im Auftragsfall einzusetzende Polier und Vorarbeiter muss Deutsch in Wort und Schrift beherrschen.”