Zum Bau des Medienhauses ist es erforderlich verschiedene Kanäle und Leitungen umzuverlegen. Es handelt sich dabei um den vorhandenen Mischwasserkanal, neue Fernwärme-leitungen und den Rückbau der vorhandenen Fernwärmeleitungen. Nach Einbindung der neuen Fernwärmeleitungen in das vorhandene Netz kann der Rückbau der best. Fernwärmeleitungen erfolgen. Hauptmassen: Abwasser ca. 460 m² Asphaltaufbruch und Wiederherstellung ca. 250 m² Betonpflaster aufnehmen und wieder herstellen ca. 95 m Bordsteine aufnehmen und wieder herstellen ca. 390 m³ Frostschutz ca. 1900 m³ Rohrgrabenaushub ca. 2530 m² Rohrgraben-/ Schachtverbau ca. 60 m² Trägerbohlwandverbau ca. 2 Stück Schächte DN 1200 ca. 9 Stück Schächte DN 1000 ca. 270 m SB-Kanal DN 400 Fernwärme ca. 750 m³ Rohrgrabenaushub ca. 1050 m² Rohrgrabenverbau ca. 490 m Verbundmantelrohrleitung Stahl/Kunststoff, AD Innenrohr 219,1 mm, AD Ummantelung 400 mm ca. 90 Stück Schweißverbindungen ca. 66 Stück Dehnungpolster ca. 2 Stück Absperrarmaturen Innenrohr 219,1 mm ca. 2 Stück Schieber DN 200 ca. 1 Woche mobiler Heizcontainer 150 kW Rückbau alte Fernwärmeleitungen ca. 250 m³ Rohrgrabenaushub ca. 230 m Abbruch Haubenkanal aus Beton ca. 430 m Heizleitungen DN 200 mit KMF-haltiger Dämmung DA 370 ausbauen ca. 3 Stück Schachtbauwerke aus Stahlbeton abbrechen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-26.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 24E0383 - Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Neubau Medienhaus an der "neuen Mitte", Vorabmaßnahme Tiefbau - DIN 18300, 18303, 18305, 18306, 18315, 18317, 18318, 18320, 18322, 18323, 18459, 18299
Referenznummer: 24E0383
Kurze Beschreibung:
“Zum Bau des Medienhauses ist es erforderlich verschiedene Kanäle und Leitungen umzuverlegen. Es handelt sich dabei um den vorhandenen Mischwasserkanal, neue...”
Kurze Beschreibung
Zum Bau des Medienhauses ist es erforderlich verschiedene Kanäle und Leitungen umzuverlegen. Es handelt sich dabei um den vorhandenen Mischwasserkanal, neue Fernwärme-leitungen und den Rückbau der vorhandenen Fernwärmeleitungen. Nach Einbindung der neuen Fernwärmeleitungen in das vorhandene Netz kann der Rückbau der best. Fernwärmeleitungen erfolgen. Hauptmassen: Abwasser
ca. 460 m² Asphaltaufbruch und Wiederherstellung
ca. 250 m² Betonpflaster aufnehmen und wieder herstellen
ca. 95 m Bordsteine aufnehmen und wieder herstellen
ca. 390 m³ Frostschutz
ca. 1900 m³ Rohrgrabenaushub
ca. 2530 m² Rohrgraben-/ Schachtverbau
ca. 60 m² Trägerbohlwandverbau
ca. 2 Stück Schächte DN 1200
ca. 9 Stück Schächte DN 1000
ca. 270 m SB-Kanal DN 400
Fernwärme
ca. 750 m³ Rohrgrabenaushub
ca. 1050 m² Rohrgrabenverbau
ca. 490 m Verbundmantelrohrleitung Stahl/Kunststoff,
AD Innenrohr 219,1 mm, AD Ummantelung 400 mm
ca. 90 Stück Schweißverbindungen
ca. 66 Stück Dehnungpolster
ca. 2 Stück Absperrarmaturen Innenrohr 219,1 mm
ca. 2 Stück Schieber DN 200
ca. 1 Woche mobiler Heizcontainer 150 kW
Rückbau alte Fernwärmeleitungen
ca. 250 m³ Rohrgrabenaushub
ca. 230 m Abbruch Haubenkanal aus Beton
ca. 430 m Heizleitungen DN 200 mit
KMF-haltiger Dämmung DA 370 ausbauen
ca. 3 Stück Schachtbauwerke aus Stahlbeton abbrechen
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Zum Bau des Medienhauses ist es erforderlich verschiedene Kanäle und Leitungen umzuverlegen. Es handelt sich dabei um den vorhandenen Mischwasserkanal, neue...”
Beschreibung der Beschaffung
Zum Bau des Medienhauses ist es erforderlich verschiedene Kanäle und Leitungen umzuverlegen. Es handelt sich dabei um den vorhandenen Mischwasserkanal, neue Fernwärme-leitungen und den Rückbau der vorhandenen Fernwärmeleitungen. Nach Einbindung der neuen Fernwärmeleitungen in das vorhandene Netz kann der Rückbau der best. Fernwärmeleitungen erfolgen. Hauptmassen: Abwasser
ca. 460 m² Asphaltaufbruch und Wiederherstellung
ca. 250 m² Betonpflaster aufnehmen und wieder herstellen
ca. 95 m Bordsteine aufnehmen und wieder herstellen
ca. 390 m³ Frostschutz
ca. 1900 m³ Rohrgrabenaushub
ca. 2530 m² Rohrgraben-/ Schachtverbau
ca. 60 m² Trägerbohlwandverbau
ca. 2 Stück Schächte DN 1200
ca. 9 Stück Schächte DN 1000
ca. 270 m SB-Kanal DN 400
Fernwärme
ca. 750 m³ Rohrgrabenaushub
ca. 1050 m² Rohrgrabenverbau
ca. 490 m Verbundmantelrohrleitung Stahl/Kunststoff,
AD Innenrohr 219,1 mm, AD Ummantelung 400 mm
ca. 90 Stück Schweißverbindungen
ca. 66 Stück Dehnungpolster
ca. 2 Stück Absperrarmaturen Innenrohr 219,1 mm
ca. 2 Stück Schieber DN 200
ca. 1 Woche mobiler Heizcontainer 150 kW
Rückbau alte Fernwärmeleitungen
ca. 250 m³ Rohrgrabenaushub
ca. 230 m Abbruch Haubenkanal aus Beton
ca. 430 m Heizleitungen DN 200 mit
KMF-haltiger Dämmung DA 370 ausbauen
ca. 3 Stück Schachtbauwerke aus Stahlbeton abbrechen
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Zusätzliche Informationen:
“siehe Vergabeunterlagen”
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Heizleitungen📦
Ort der Leistung: Mainz, Kreisfreie Stadt🏙️
Dauer: 260 (DAY)
Dauer
Datum des Beginns: 2025-08-01 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-06 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-06 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Regionale Vergabestelle Trier, Paulinstraße 58, 54292 Trier
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Bei der Öffnung der Angebote dürfen keine Bieter oder bevollmächtigte Personen der Bieter zugegen sein.”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Informationen zur elektronischen Auktion
Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt ✅ Beschreibung
Informationen zur elektronischen Auktion:
“Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Vergabeunterlagen können vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de bis zum...”
Informationen zur elektronischen Auktion
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Vergabeunterlagen können vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de bis zum Ablauf der Angebotsfrist herunter geladen werden. Der Download ist kostenlos. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen in Papierform. Es gelten dafür die AGB des Vergabemarktplatzes.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen.
(2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden:
1. Präqualifikation
durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen.
2. Eigenerklärung
a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot / mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens drei Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
(3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3) zusätzliche Angaben aufgeführten "Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung".
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über:
Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über:
Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
(2) Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden:
1. Präqualifikation
durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen.
2. Eigenerklärung
a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot / mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens drei Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
(3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3) zusätzliche Angaben aufgeführten "Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung".
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“(1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über:
a) Die Ausführung von Leistungen in den letzten...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
(1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über:
a) Die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind.
b) Die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
(2) Der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden:
1. Präqualifikation
durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen.
2. Eigenerklärung
a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot / mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens drei Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
(3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3) zusätzliche Angaben aufgeführten "Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung".
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf besonderes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
Nachweis (Bestätigung des Auftraggebers über die auftragsgemäße Ausführung) von mindestens
drei erfolgreich durchgeführten Referenzobjekten aus den letzten fünf Jahren über vergleichbare
Leistungen für öffentliche Auftraggeber (vergleichbar in Bezug auf das Volumen,
die Ausführungszeit und nach Art und Umfang der zu steuernden Nachunternehmer).
1. DVGW-Zertifikat W3 (ge) nach GW 301
2. Güteschutz Kanalbau RAL-GZ 961 Beurteilungsgruppe AK 2
3. AGFW FW 601 Zertifizierung
4. Sachkundenachweis nach TRGS 519, 521
“Bieteranfragen möglichst so rechtzeitig stellen, dass sie unter Berücksichtigung von üblichen Bearbeitungszeiten noch vor Ablauf der Angebotsfrist...”
Bieteranfragen möglichst so rechtzeitig stellen, dass sie unter Berücksichtigung von üblichen Bearbeitungszeiten noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet und bei Angebotserstellung berücksichtigt werden können!
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer: DE355604198
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +496131-162234📞
Fax: +496131-162113 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Bieter muss Vergabeverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern bei der unter I.1) angegebenen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Bieter muss Vergabeverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern bei der unter I.1) angegebenen Vergabestelle rügen. Vergabeverstöße, die auf Grund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der unter I.1) genannte Vergabestelle gerügt werden. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). • § 101a GWB Informations- und Wartepflicht: nach § 101a GWB darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage. • Der Antrag ist nach § 107 GWB unzulässig soweit (1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegen den Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung geänderten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2025/S 062-200104 (2025-03-26)