3625S62530 - Methodisches Vorgehen bei der Härtung von technischen Komponenten des ODL-Messnetzes in Hinblick auf neue Bedrohungslagen und kritische Infrastrukturen

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des Strahlenschutzgesetzes (StrlSchG) sowie der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Integrierten Mess- und Informationssystem (AVV IMIS) betreibt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ein deutschlandweites, engmaschiges Messnetz zur kontinuierlichen Überwachung der Umweltradioaktivität, welches eine Bedeutende Komponente im Bevölkerungsschutz zur Abwehr Atomarer gefahren darstellt. Die hieraus gewonnenen Informationen, sind u.a. ein wesentlicher Bestandteil des nationalen radiologischen Lagebilds, welches wiederum die Grundlage für Entscheidungen über Maßnahmen in radiologischen Lagen bildet. Zudem hat das ODL-Messnetz eine wichtige Aufgabe in der Früherkennung von radiologischen Gefahrenlagen, welche über eine Rufbereitschaft abgebildet werden. Besonders seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges und den zunehmenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten sieht sich das BfS wieder verstärkt mit den ursprünglichen nuklearen Bedrohungsszenarien und dem Bedarf an gehärteten Strukturen konfrontiert. Die Ertüchtigung dieser Strukturen wird im Rahmen des Forschungsvorhabens aktiv vorangetrieben. Das Vorhaben ist untergliedert in 3 Arbeitspakete (AP): AP1: Vergleichsanalyse Datenübertragungswege AP2: Spezifischer Aufbau der Schutzkomponenten AP3: Bewertung neuer EMP-Schutzstrategien Im ersten Teil des Forschungsvorhabens (AP1) soll eine Vergleichende Analyse zur Form der Datenübertragung (LTE, Kabelgebundene Systeme) hinsichtlich der Robustheit bei Stromausfällen und EMP-Szenarien unter Berücksichtigung des gesamten Datenübertragungsweges von Messstelle über Zwischenstationen hin zum BfS Server und eine Ausarbeitungen von Marktempfehlungen/Systemen, erfolgen. Im zweiten Teil des Forschungsvorhabens (AP2) stehen die u.a. die Filtersysteme im Fokus. Es soll Untersuchungen zum Aufbau eines PCB Boards mit konkreten Anordnung und Bauteilen zum Schutz vor elektromagnetischen Störungen (zivil, militärisch, natürlich) als maßgeschneiderte Lösung für Netz-, Sonden- und Datenkommunikationseingangsplatinen in Verbindung mit alternativen Lösungswegen wie redundanten Datenkommunikationswegen, Schutzzonenkonzepten und EMV basierten nachgeschalteten Komponenten angestellt werden. Diese sollen durch Simulationen und Praxis-Tests gestützt sein. Im letzten Teil des Forschungsvorhabens (AP3) geht es um die Studie zur Durchhaltefähigkeit bei Verwendung neuer Härtungsmethoden im Vergleich zu herkömmlichen Systemen (ink. Verifikationstests). Eine Machbarkeitsstudie für das Gesamtmessnetz und urbane Sondermessnetz sowie die Anpassung an zukünftige nukleare Bedrohungsszenarien. In den definierten Arbeitspaketen sollen neben Methoden, Prototypen entwickelt, Schutzkonzepte erstellt und Schwachstellenanalysen realisiert werden. Die Konzipierung und Implementierung der angewandten Methoden sind nachvollziehbar zu dokumentieren und für das BfS als Auftraggeber für die Weiterentwicklung nutzbar zu machen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-05-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-05-13 Auftragsbekanntmachung
2025-06-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-05-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: 3625S62530 - Methodisches Vorgehen bei der Härtung von technischen Komponenten des ODL-Messnetzes in Hinblick auf neue Bedrohungslagen und kritische Infrastrukturen
Referenznummer: ZD 2 - 08313/3625S62530
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des Strahlenschutzgesetzes (StrlSchG) sowie der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Integrierten Mess- und Informationssystem (AVV IMIS) betreibt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ein deutschlandweites, engmaschiges Messnetz zur kontinuierlichen Überwachung der Umweltradioaktivität, welches eine Bedeutende Komponente im Bevölkerungsschutz zur Abwehr Atomarer gefahren darstellt. Die hieraus gewonnenen Informationen, sind u.a. ein wesentlicher Bestandteil des nationalen radiologischen Lagebilds, welches wiederum die Grundlage für Entscheidungen über Maßnahmen in radiologischen Lagen bildet. Zudem hat das ODL-Messnetz eine wichtige Aufgabe in der Früherkennung von radiologischen Gefahrenlagen, welche über eine Rufbereitschaft abgebildet werden. Besonders seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges und den zunehmenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten sieht sich das BfS wieder verstärkt mit den ursprünglichen nuklearen Bedrohungsszenarien und dem Bedarf an gehärteten Strukturen konfrontiert. Die Ertüchtigung dieser Strukturen wird im Rahmen des Forschungsvorhabens aktiv vorangetrieben. Das Vorhaben ist untergliedert in 3 Arbeitspakete (AP): AP1: Vergleichsanalyse Datenübertragungswege AP2: Spezifischer Aufbau der Schutzkomponenten AP3: Bewertung neuer EMP-Schutzstrategien Im ersten Teil des Forschungsvorhabens (AP1) soll eine Vergleichende Analyse zur Form der Datenübertragung (LTE, Kabelgebundene Systeme) hinsichtlich der Robustheit bei Stromausfällen und EMP-Szenarien unter Berücksichtigung des gesamten Datenübertragungsweges von Messstelle über Zwischenstationen hin zum BfS Server und eine Ausarbeitungen von Marktempfehlungen/Systemen, erfolgen. Im zweiten Teil des Forschungsvorhabens (AP2) stehen die u.a. die Filtersysteme im Fokus. Es soll Untersuchungen zum Aufbau eines PCB Boards mit konkreten Anordnung und Bauteilen zum Schutz vor elektromagnetischen Störungen (zivil, militärisch, natürlich) als maßgeschneiderte Lösung für Netz-, Sonden- und Datenkommunikationseingangsplatinen in Verbindung mit alternativen Lösungswegen wie redundanten Datenkommunikationswegen, Schutzzonenkonzepten und EMV basierten nachgeschalteten Komponenten angestellt werden. Diese sollen durch Simulationen und Praxis-Tests gestützt sein. Im letzten Teil des Forschungsvorhabens (AP3) geht es um die Studie zur Durchhaltefähigkeit bei Verwendung neuer Härtungsmethoden im Vergleich zu herkömmlichen Systemen (ink. Verifikationstests). Eine Machbarkeitsstudie für das Gesamtmessnetz und urbane Sondermessnetz sowie die Anpassung an zukünftige nukleare Bedrohungsszenarien. In den definierten Arbeitspaketen sollen neben Methoden, Prototypen entwickelt, Schutzkonzepte erstellt und Schwachstellenanalysen realisiert werden. Die Konzipierung und Implementierung der angewandten Methoden sind nachvollziehbar zu dokumentieren und für das BfS als Auftraggeber für die Weiterentwicklung nutzbar zu machen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: ZD 2 - 08313/3625S62530
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Ein zentraler Bestandteil des Strahlenschutzes ist die Information der Bevölkerung über Strahlenwirkungen und Strahlenrisiken sowie über das richtige Strahlenschutzverhalten. Grundlage für eine zielgruppenspezifische Risikokommunikation ist die Kenntnis der Wahrnehmungen, Verhaltensweisen und Informationsbedürfnisse in der Bevölkerung allgemein sowie in verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz und die diesbezüglichen Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erheben. Dafür soll eine für die in Deutschland lebende Bevölkerung repräsentative telefonische Umfrage durchgeführt werden, um verlässliche Aussagen über den Umgang mit Strahlung und Strahlenschutz zu erhalten. In einer vorgeschalteten qualitativen Erhebung sollen anhand von leitfadengestützten Interviews mit Personen aus der Bevölkerung Denkmuster, Kenntnisse und Wahrnehmungen intensiver betrachtet und Einblicke in den Umgang mit Strahlung und Strahlenschutz gewonnen werden. Die Erhebung soll wichtige Erkenntnisse liefern über das gesellschaftliche Umfeld, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt. Die Ergebnisse liefern Impulse für die Gestaltung der Wissenschafts- und Risikokommunikation des BfS und für die Ausgestaltung von Strahlenschutzkonzepten. Das Forschungsvorhaben ist nach vergleichbaren Erhebungen in den Jahren 2019, 2021/2022 und 2024 die vierte Erhebung dieser Art.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Landkreis 🏙️
Dauer: 24 Monate
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-17 08:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 74 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
vgl. § 56 Abs. 2 VgV (Vergabeverordnung vom 12. April 2016 (BGBl. I S. 624), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 7. Februar 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 39) geändert worden ist)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Qualifikationen des Personals: Die Projektleitung sowie weiteres wissenschaftliches Personal des Projektteams müssen einen Hochschulabschluss (Diplom/Master) in den Wissenschaftsbereichen Elektrotechnik, Mathematik, Physik, oder gleichartigen (naturwissenschaftlichen) Wissenschaftsbereichen nachweisen können. 2. Qualifikationen des Personals: Ebenfalls müssen die Projektleitung sowie weiteres wissenschaftliches Personal des Projektteams Erfahrung in eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit haben, sodass hier ebenfalls der Nachweis einer Promotion oder eines adäquaten wissenschaftlichen Projektes vorzuweisen ist. 3. Innovationsfähigkeit und Forschungskompetenz: Der Auftragnehmer muss Erfahrung mit Forschung und Entwicklung in Hochtechnologiebereichen vorweisen. Insbesondere Fähigkeiten, innovative Lösungen zu entwickeln und sich in einem sich schnell entwickelnden technischen Umfeld zu behaupten. 4. Kapazität für interdisziplinäre Zusammenarbeit: Der Auftragnehmer muss Bereitschaft und Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen, sowie Kompetenzen in der projektübergreifenden Kommunikation und Koordination haben. 5. Ressourcen und Infrastruktur: Verfügbarkeit von technischen Ressourcen und Laboreinrichtungen, die generell für die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten erforderlich sind. 6. Projektmanagement-Fähigkeiten: Der Auftragnehmer hat nachgewiesene Erfahrung im Projektmanagement, insbesondere im Hinblick auf Zeitmanagement, Budgetkontrolle und Qualitätsmanagement. Es ist ein strukturierter und bewährten Projektmanagement-Ansatzes vorhanden, was mit Zertifikaten belegt werden kann. Demnach muss der Auftragnehmer für die im Rahmen zu erbringenden Arbeitspakete, Personal mit der für die Bearbeitung der Aufgabenstellung erforderlichen Erfahrung einsetzen. Die notwendigen Qualifikationen und Erfahrung von Projektleiter und dem vorgesehenen Projektteam müssen dargestellt, in einem tabellarischen Lebenslauf abgebildet und den Arbeitspaketen 1 bis 3 zugeordnet werden. Die wissenschaftliche Kompetenz ist von jedem Mitarbeitenden durch entsprechende Publikations- und Referenzlisten nachzuweisen.
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Eignungskriterium: Informationssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vertraulichkeit und Sicherheitsstandards: Der Auftragnehmer muss die Fähigkeit zur Einhaltung von hohen Sicherheits- und Vertraulichkeitsstandards aufweisen (u.a. IT-Sicherheit und Datenschutz)
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 991-00227BMUV-53
Abteilung: ZD 2
Postanschrift: Willy-Brandt-Straße 5
Postleitzahl: 38226
Postort: Salzgitter
Region: Salzgitter, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ausschreibung@bfs.de 📧
Telefon: 03018333-1539 📞
URL: http://www.bfs.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=772629 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=772629 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 022894990
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: 022894990 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-13+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 092-309286 (2025-05-13)
Auftragsbekanntmachung (2025-06-11)
Objekt
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
Anforderungen an Anbieter und Projektteam Für die erfolgreiche Durchführung des gesamten Forschungsvorhabens ist die Einbindung von explizit hochqualifiziertem Fachpersonal unerlässlich. Die Abdeckung der zu erbringenden Leistung des Projektteams, durch jeweilige personelle Kompetenzen, sind mit dem Angebot nachzuweisen: 1. Qualifikationen des Personals: Die Projektleitung sowie weiteres wissenschaftliches Personal des Projektteams müssen einen Hochschulabschluss (Diplom/Master) in den Wissenschaftsbereichen Elektrotechnik, Mathematik, Physik, oder gleichartigen (naturwissenschaftlichen) Wissenschaftsbereichen nachweisen können. 2. Qualifikationen des Personals: Ebenfalls müssen die Projektleitung sowie weiteres wissenschaftliches Personal des Projektteams Erfahrung in eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit haben, sodass hier ebenfalls der Nachweis einer Promotion oder eines adäquaten wissenschaftlichen Projektes vorzuweisen ist. 3. Innovationsfähigkeit und Forschungskompetenz: Der Auftragnehmer muss Erfahrung mit Forschung und Entwicklung in Hochtechnologiebereichen vorweisen. Insbesondere Fähigkeiten, innovative Lösungen zu entwickeln und sich in einem sich schnell entwickelnden technischen Umfeld zu behaupten. 4. Kapazität für interdisziplinäre Zusammenarbeit: Der Auftragnehmer muss Bereitschaft und Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen, sowie Kompetenzen in der projektübergreifenden Kommunikation und Koordination haben. 5. Ressourcen und Infrastruktur: Verfügbarkeit von technischen Ressourcen und Laboreinrichtungen, die generell für die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten erforderlich sind. 6. Projektmanagement-Fähigkeiten: Der Auftragnehmer hat nachgewiesene Erfahrung im Projektmanagement, insbesondere im Hinblick auf Zeitmanagement, Budgetkontrolle und Qualitätsmanagement. Es ist ein strukturierter und bewährten Projektmanagement-Ansatzes vorhanden, was mit Zertifikaten belegt werden kann. 7. Vertraulichkeit und Sicherheitsstandards: Der Auftragnehmer muss die Fähigkeit zur Einhaltung von hohen Sicherheits- und Vertraulichkeitsstandards aufweisen (u.a. IT-Sicherheit und Datenschutz) Demnach muss der Auftragnehmer für die im Rahmen zu erbringenden Arbeitspakete, Personal mit der für die Bearbeitung der Aufgabenstellung erforderlichen Erfahrung einsetzen. Die notwendigen Qualifikationen und Erfahrung von Projektleiter und dem vorgesehenen Projektteam müssen dargestellt, in einem tabellarischen Lebenslauf abgebildet und den Arbeitspaketen 1 bis 3 zugeordnet werden. Die wissenschaftliche Kompetenz ist von jedem Mitarbeitenden durch entsprechende Publikations- und Referenzlisten nachzuweisen.
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Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-11+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: b98c5b5d-c157-4fd4-8359-c7c7ba652c23-01
Quelle: OJS 2025/S 111-380563 (2025-06-11)