Ein zentraler Bestandteil des Strahlenschutzes ist die Information der Bevölkerung über Strahlenwirkungen und Strahlenrisiken sowie über das richtige Strahlenschutzverhalten. Grundlage für eine zielgruppenspezifische Risikokommunikation ist die Kenntnis der Wahrnehmungen, Verhaltensweisen und Informationsbedürfnisse in der Bevölkerung allgemein sowie in verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz und die diesbezüglichen Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erheben. Dafür soll eine für die in Deutschland lebende Bevölkerung repräsentative telefonische Umfrage durchgeführt werden, um verlässliche Aussagen über den Umgang mit Strahlung und Strahlenschutz zu erhalten. In einer vorgeschalteten qualitativen Erhebung sollen anhand von leitfadengestützten Interviews mit Personen aus der Bevölkerung Denkmuster, Kenntnisse und Wahrnehmungen intensiver betrachtet und Einblicke in den Umgang mit Strahlung und Strahlenschutz gewonnen werden. Die Erhebung soll wichtige Erkenntnisse liefern über das gesellschaftliche Umfeld, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt. Die Ergebnisse liefern Impulse für die Gestaltung der Wissenschafts- und Risikokommunikation des BfS und für die Ausgestaltung von Strahlenschutzkonzepten. Das Forschungsvorhaben ist nach vergleichbaren Erhebungen in den Jahren 2019, 2021/2022 und 2024 die vierte Erhebung dieser Art.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-28.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 3625S72244 - Durchführung einer repräsentativen Erhebung im Jahr 2025 mit dem Titel "Was denkt Deutschland über Strahlung? Umfrage 2025"
Referenznummer: ZD 2 - 08313/3625S72244
Kurze Beschreibung:
Ein zentraler Bestandteil des Strahlenschutzes ist die Information der Bevölkerung über Strahlenwirkungen und Strahlenrisiken sowie über das richtige Strahlenschutzverhalten.
Grundlage für eine zielgruppenspezifische Risikokommunikation ist die Kenntnis der Wahrnehmungen, Verhaltensweisen und Informationsbedürfnisse in der Bevölkerung allgemein sowie in verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen.
Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz und die diesbezüglichen Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erheben. Dafür soll eine für die in Deutschland lebende Bevölkerung repräsentative telefonische Umfrage durchgeführt werden, um verlässliche Aussagen über den Umgang mit Strahlung und Strahlenschutz zu erhalten. In einer vorgeschalteten qualitativen Erhebung sollen anhand von leitfadengestützten Interviews mit Personen aus der Bevölkerung Denkmuster, Kenntnisse und Wahrnehmungen intensiver betrachtet und Einblicke in den Umgang mit Strahlung und Strahlenschutz gewonnen werden.
Die Erhebung soll wichtige Erkenntnisse liefern über das gesellschaftliche Umfeld, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt. Die Ergebnisse liefern Impulse für die Gestaltung der Wissenschafts- und Risikokommunikation des BfS und für die Ausgestaltung von Strahlenschutzkonzepten.
Das Forschungsvorhaben ist nach vergleichbaren Erhebungen in den Jahren 2019, 2021/2022 und 2024 die vierte Erhebung dieser Art.
Ein zentraler Bestandteil des Strahlenschutzes ist die Information der Bevölkerung über Strahlenwirkungen und Strahlenrisiken sowie über das richtige Strahlenschutzverhalten.
Grundlage für eine zielgruppenspezifische Risikokommunikation ist die Kenntnis der Wahrnehmungen, Verhaltensweisen und Informationsbedürfnisse in der Bevölkerung allgemein sowie in verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen.
Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz und die diesbezüglichen Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erheben. Dafür soll eine für die in Deutschland lebende Bevölkerung repräsentative telefonische Umfrage durchgeführt werden, um verlässliche Aussagen über den Umgang mit Strahlung und Strahlenschutz zu erhalten. In einer vorgeschalteten qualitativen Erhebung sollen anhand von leitfadengestützten Interviews mit Personen aus der Bevölkerung Denkmuster, Kenntnisse und Wahrnehmungen intensiver betrachtet und Einblicke in den Umgang mit Strahlung und Strahlenschutz gewonnen werden.
Die Erhebung soll wichtige Erkenntnisse liefern über das gesellschaftliche Umfeld, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt. Die Ergebnisse liefern Impulse für die Gestaltung der Wissenschafts- und Risikokommunikation des BfS und für die Ausgestaltung von Strahlenschutzkonzepten.
Das Forschungsvorhaben ist nach vergleichbaren Erhebungen in den Jahren 2019, 2021/2022 und 2024 die vierte Erhebung dieser Art.
Produkte/Dienstleistungen: Umfragen📦 Beschreibung
Interne Kennung: ZD 2 - 08313/3625S72244
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Landkreis🏙️
Dauer: 9 Monate Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-06 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
vgl. § 56 Abs. 2 VgV (Vergabeverordnung vom 12. April 2016 (BGBl. I S. 624), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 7.
Februar 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 39) geändert worden ist)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter muss in der Lage sein, die geforderten Untersuchungen sozialwissenschaftlich fundiert gemäß den Vorgaben für die wissenschaftliche Praxis in diesem Bereich durchzuführen. Der Bieter muss über die für die Durchführung und Auswertung der Untersuchung erforderlichen Kompetenzen verfügen. Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bieter mindestens vier (4) vergleichbare Referenzen aus den letzten drei (3) Jahren einzureichen. Als Referenz können bereits
durchgeführte, vergleichbare Aufträge/ Projekte dienen.
Eine Referenz ist dann mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar, wenn sie auf einer vergleichbaren methodischen Grundlage (qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung) beruht bzw. für dieses Vorhaben relevante Erfahrungen in der Durchführung und Auswertung von Interviews, Fokusgruppen sowie Befragungen vermittelt. Für jede Referenz sind folgende Angaben zu machen (siehe „Anlage 3_Formblatt_Referenz“).
• Bezeichnung der Referenz
• Angaben zum Referenzgeber
• Gegenstand des Auftrages/des Projektes
• Zeitraum der Leistungserbringung
• Auftragssumme
• Veröffentlichung in Fachzeitschrift(en)
• Angabe von aus der Referenz gewonnenen Erfahrungen
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bieter das mit der Auftragsausführung betraute Personal, mit Zuordnung der Rollen „Projektleiter“ sowie „Projektmitarbeiter“, zu benennen und vorzustellen. Zur Vorstellung gehört auch die Darstellung der Kenntnisse, Qualifikationen und Erfahrungen der jeweiligen Personen. Aus den eingereichten
Nachweisen unter „Anlage 4_Formblatt_Personal“ muss mindestens hervorgehen, dass das mit der Auftragsausführung betraute Personal in Summe folgende Erfahrungen nachweist:
• abgeschlossenes Studium im Bereich der Sozial- und/oder Geisteswissenschaften (Mindestanforderung)
• Für den Projektleiter: Mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung seit Studienabschluss
• (Mindestanforderung)
• Für alle übrigen Projektmitarbeiter: Mindestens 2 Jahre einschlägige Berufserfahrung seit Studienabschluss
• (Mindestanforderung)
Der Bieter muss zudem in der Lage sein, die strahlenschutzspezifischen Aspekte der Untersuchung, soweit für die Arbeiten erforderlich, zu berücksichtigen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter muss in der Lage sein, die geforderten Untersuchungen sozialwissenschaftlich fundiert gemäß den Vorgaben für die wissenschaftliche Praxis in diesem Bereich durchzuführen. Der Bieter muss über die für die Durchführung und Auswertung der Untersuchung erforderlichen Kompetenzen verfügen. Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bieter mindestens vier (4) vergleichbare Referenzen aus den letzten drei (3) Jahren einzureichen. Als Referenz können bereits
durchgeführte, vergleichbare Aufträge/ Projekte dienen.
Eine Referenz ist dann mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar, wenn sie auf einer vergleichbaren methodischen Grundlage (qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung) beruht bzw. für dieses Vorhaben relevante Erfahrungen in der Durchführung und Auswertung von Interviews, Fokusgruppen sowie Befragungen vermittelt. Für jede Referenz sind folgende Angaben zu machen (siehe „Anlage 3_Formblatt_Referenz“).
• Bezeichnung der Referenz
• Angaben zum Referenzgeber
• Gegenstand des Auftrages/des Projektes
• Zeitraum der Leistungserbringung
• Auftragssumme
• Veröffentlichung in Fachzeitschrift(en)
• Angabe von aus der Referenz gewonnenen Erfahrungen
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bieter das mit der Auftragsausführung betraute Personal, mit Zuordnung der Rollen „Projektleiter“ sowie „Projektmitarbeiter“, zu benennen und vorzustellen. Zur Vorstellung gehört auch die Darstellung der Kenntnisse, Qualifikationen und Erfahrungen der jeweiligen Personen. Aus den eingereichten
Nachweisen unter „Anlage 4_Formblatt_Personal“ muss mindestens hervorgehen, dass das mit der Auftragsausführung betraute Personal in Summe folgende Erfahrungen nachweist:
• abgeschlossenes Studium im Bereich der Sozial- und/oder Geisteswissenschaften (Mindestanforderung)
• Für den Projektleiter: Mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung seit Studienabschluss
• (Mindestanforderung)
• Für alle übrigen Projektmitarbeiter: Mindestens 2 Jahre einschlägige Berufserfahrung seit Studienabschluss
• (Mindestanforderung)
Der Bieter muss zudem in der Lage sein, die strahlenschutzspezifischen Aspekte der Untersuchung, soweit für die Arbeiten erforderlich, zu berücksichtigen
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen