Mit dem fortschreitenden Klimawandel werden Extremwetterereignisse, wie zum Beispiel Starkregen oder langandauernde Trockenperioden, an Intensität und Häufigkeit zunehmen. Um auch in solchen Ausnahmesituationen jederzeit eine sichere, den quantitativen und qualitativen Anforderungen entsprechende Versorgung zu gewährleisten, müssen sich die Wasserversorger den veränderten Rahmenbedingungen anpassen. Insbesondere durch die Hochwasserkatastrophe vom 14./15.7.2021 im Ahrtal wurde der dringliche Bedarf zur Erhöhung der Versorgungssicherheit für die Wasserversorgung verdeutlicht. Die Stadtwerke Sinzig, das Wasserwerk der Stadt Bad-Neuenahr und der Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel beabsichtigen die Errichtung eines gemeinsamen Hochbehälters als überregionale leitungsgebundene Ersatzwasserversorgung. Für die Stadtwerke Sinzig dient er zusätzlich als Regelversorgung für die Stadtteile Löhndorf und Bodendorf. Die Anbindung des neuen Hochbehälters an das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Sinzig erfolgt über 2 Leitungen (Beschickung Hochbehälter über Pumpleitung ab Westum, Entnahme Richtung Löhndorf über separate Fallleitung, Nutzung Pumpleitung Westum - Löhndorf als Pendelleitung im Ersatzwasserfall). Die Anbindung an die Versorgungsgebiete der Stadt Bad Neuenahr sowie des WVZ Maifeld-Eifel erfolgt jeweils über eine einzelne Pendelleitung. Für die Realisierung der Anbindungen werden neben dem Leitungsbau weitere Pumpwerke bzw. Druckminderanlagen erforderlich. Die Auftraggeber schreiben nun die für die Planungsleistungen zu der o.g. Maßnahme erforderlichen Baugrunduntersuchungen für die geplanten Transportleitungen und die Pumpwerke losweise getrennt nach Versorgungsbereichen aus.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-05-09.
Auftragsbekanntmachung (2025-05-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Anbindungen an den Hochbehälter Ahrtal Süd -Baugrund
Referenznummer: 25-06-09-1200
Kurze Beschreibung:
Mit dem fortschreitenden Klimawandel werden Extremwetterereignisse, wie zum Beispiel Starkregen oder langandauernde Trockenperioden, an Intensität und Häufigkeit zunehmen. Um auch in solchen Ausnahmesituationen jederzeit eine sichere, den quantitativen und qualitativen Anforderungen entsprechende Versorgung zu gewährleisten, müssen sich die Wasserversorger den veränderten Rahmenbedingungen anpassen. Insbesondere durch die Hochwasserkatastrophe vom 14./15.7.2021 im Ahrtal wurde der dringliche Bedarf zur Erhöhung der Versorgungssicherheit für die Wasserversorgung verdeutlicht. Die Stadtwerke Sinzig, das Wasserwerk der Stadt Bad-Neuenahr und der Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel beabsichtigen die Errichtung eines gemeinsamen Hochbehälters als überregionale leitungsgebundene Ersatzwasserversorgung. Für die Stadtwerke Sinzig dient er zusätzlich als Regelversorgung für die Stadtteile Löhndorf und Bodendorf. Die Anbindung des neuen Hochbehälters an das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Sinzig erfolgt über 2 Leitungen (Beschickung Hochbehälter über Pumpleitung ab Westum, Entnahme Richtung Löhndorf über separate Fallleitung, Nutzung Pumpleitung Westum - Löhndorf als Pendelleitung im Ersatzwasserfall). Die Anbindung an die Versorgungsgebiete der Stadt Bad Neuenahr sowie des WVZ Maifeld-Eifel erfolgt jeweils über eine einzelne Pendelleitung. Für die Realisierung der Anbindungen werden neben dem Leitungsbau weitere Pumpwerke bzw. Druckminderanlagen erforderlich. Die Auftraggeber schreiben nun die für die Planungsleistungen zu der o.g. Maßnahme erforderlichen Baugrunduntersuchungen für die geplanten Transportleitungen und die Pumpwerke losweise getrennt nach Versorgungsbereichen aus.
Mit dem fortschreitenden Klimawandel werden Extremwetterereignisse, wie zum Beispiel Starkregen oder langandauernde Trockenperioden, an Intensität und Häufigkeit zunehmen. Um auch in solchen Ausnahmesituationen jederzeit eine sichere, den quantitativen und qualitativen Anforderungen entsprechende Versorgung zu gewährleisten, müssen sich die Wasserversorger den veränderten Rahmenbedingungen anpassen. Insbesondere durch die Hochwasserkatastrophe vom 14./15.7.2021 im Ahrtal wurde der dringliche Bedarf zur Erhöhung der Versorgungssicherheit für die Wasserversorgung verdeutlicht. Die Stadtwerke Sinzig, das Wasserwerk der Stadt Bad-Neuenahr und der Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel beabsichtigen die Errichtung eines gemeinsamen Hochbehälters als überregionale leitungsgebundene Ersatzwasserversorgung. Für die Stadtwerke Sinzig dient er zusätzlich als Regelversorgung für die Stadtteile Löhndorf und Bodendorf. Die Anbindung des neuen Hochbehälters an das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Sinzig erfolgt über 2 Leitungen (Beschickung Hochbehälter über Pumpleitung ab Westum, Entnahme Richtung Löhndorf über separate Fallleitung, Nutzung Pumpleitung Westum - Löhndorf als Pendelleitung im Ersatzwasserfall). Die Anbindung an die Versorgungsgebiete der Stadt Bad Neuenahr sowie des WVZ Maifeld-Eifel erfolgt jeweils über eine einzelne Pendelleitung. Für die Realisierung der Anbindungen werden neben dem Leitungsbau weitere Pumpwerke bzw. Druckminderanlagen erforderlich. Die Auftraggeber schreiben nun die für die Planungsleistungen zu der o.g. Maßnahme erforderlichen Baugrunduntersuchungen für die geplanten Transportleitungen und die Pumpwerke losweise getrennt nach Versorgungsbereichen aus.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Bereich Geotechnik📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 3
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 3
1️⃣
Interne Kennung: Los 01
Titel: Los 01 - Anbindung Versorgungsbereich Sinzig
Beschreibung der Beschaffung: hier einfügen
Zusätzliche Informationen:
Die Angaben zur Laufzeit des Vertrages sind unterschiedlich für jedes Los. Details zu den Ausführungsfristen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Versorgungsgebiet von Sinzig
Stadt: Sinzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Ahrweiler
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-07 📅
Datum des Endes: 2025-10-13 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: Los 02
Titel: Los 02 - Anbindung Versorgungsbereich Bad Neuenahr-Ahrweiler
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Versorgungsgebiet von Bad Neuenahr-Ahrweiler
Stadt: Bad Neuenahr-Ahrweiler
Dauer
Datum des Endes: 2025-11-30 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
3️⃣
Interne Kennung: Los 03
Titel: Los 03 - Anbindung Versorgungsbereich Maifeld-Eifel
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Versorgungsgebiet von Maifeld-Eifel
Stadt: Mayen
Ort der Leistung: Mayen-Koblenz
🏙️
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der angegebene Termin für das Ende der Vertragslaufzeit (30.11.2025) gilt als spätester Termin für die Vorlage des geotechnischen Berichts für die Zubringerleitung. Für die Vorlage des geotechnischen Berichts für die Pumpwerke gilt der 15.01.2026 als spätester Termin.
Der angegebene Termin für das Ende der Vertragslaufzeit (30.11.2025) gilt als spätester Termin für die Vorlage des geotechnischen Berichts für die Zubringerleitung. Für die Vorlage des geotechnischen Berichts für die Pumpwerke gilt der 15.01.2026 als spätester Termin.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Versorgungsgebiet von Sinzig - Versorgungsgebiet von Bad Neuenahr-Ahrweiler - Versorgungsgebiet von Maifeld-Eifel
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Bieter können Angebote für ein Los, mehrere Lose oder für alle Lose unterbreiten. Die Auftraggeber werden gemäß § 52 SektVO den Vertrag in einem Los mit jeweils demjenigen Bieter schließen, der auf Grundlage der Zuschlagskriterien das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für dieses Los bietet.
Bieter können Angebote für ein Los, mehrere Lose oder für alle Lose unterbreiten. Die Auftraggeber werden gemäß § 52 SektVO den Vertrag in einem Los mit jeweils demjenigen Bieter schließen, der auf Grundlage der Zuschlagskriterien das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für dieses Los bietet.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-09 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-09 12:05:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Der Öffnungstermin wird elektronisch durchgeführt.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 25 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-06-09 12:05:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Der Öffnungstermin wird elektronisch durchgeführt.
Zusätzliche Informationen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 51 SektVO.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
FÜR ALLE LOSE GILT: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Berufskammern der Länder) --- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende Eignungsnachweise vorzulegen wie Bescheinigung des Finanzamtes, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen/der Berufsgenossenschaft. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
FÜR ALLE LOSE GILT: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Berufskammern der Länder) --- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende Eignungsnachweise vorzulegen wie Bescheinigung des Finanzamtes, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen/der Berufsgenossenschaft. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
FÜR ALLE LOSE GILT: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (i.S.d. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (i.S.d. § 47 Abs. 1 VgV). --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen (z.B. Bilanzen, EÜ-Rechnungen, BWAs), zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben. Angaben zu den geforderten Eigenerklärungen des Bieters (Nachunternehmer, Mitglieder einer Bietergemeinschaft) zu Ausschlussgründen siehe Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung. Der Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme - für Personenschäden mindestens 1.500.000,00 EUR, - für Sach- und Vermögenschäden mindestens 1.500.000,00 EUR und - für Umweltschäden mindestens 1.500.000,00 EUR beträgt. Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Bei Bietergemeischaften ist ein dementsprechender Versicherungsnachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu führen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
FÜR ALLE LOSE GILT: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (i.S.d. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (i.S.d. § 47 Abs. 1 VgV). --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen (z.B. Bilanzen, EÜ-Rechnungen, BWAs), zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben. Angaben zu den geforderten Eigenerklärungen des Bieters (Nachunternehmer, Mitglieder einer Bietergemeinschaft) zu Ausschlussgründen siehe Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung. Der Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme - für Personenschäden mindestens 1.500.000,00 EUR, - für Sach- und Vermögenschäden mindestens 1.500.000,00 EUR und - für Umweltschäden mindestens 1.500.000,00 EUR beträgt. Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Bei Bietergemeischaften ist ein dementsprechender Versicherungsnachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu führen.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
FÜR ALLE LOSE GILT: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten der letzten 3 Jahre hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV); --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
FÜR ALLE LOSE GILT: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten der letzten 3 Jahre hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV); --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für jedes Los ist anzugeben: 1) Angaben des Teils des Los-Auftrages, den der Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will. --- 2) Angaben zur Bildung Bietergemeinschaften
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
FÜR ALLE LOSE GILT: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Geschäftsjahren vorzulegen, deren Bearbeitung abgeschlossen ist. Referenzen sind dann vergleichbar, wenn sie sich auf Bautrassen-Erkundungen ähnlichen Umfangs mit vollständiger Berichterstellung im Leistungsbild "Geotechnik" (Anlage 1 Ziffer 1.3.3 (3), a) - c) HOAI) beziehen. Die Vergleichbarkeit ist im Rahmen der Beschreibung der Maßnahme (inkl. Angaben zum Leistungsumfang, Honorar, Bearbeitungszeitraum, etc.) kurz darzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
FÜR ALLE LOSE GILT: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Geschäftsjahren vorzulegen, deren Bearbeitung abgeschlossen ist. Referenzen sind dann vergleichbar, wenn sie sich auf Bautrassen-Erkundungen ähnlichen Umfangs mit vollständiger Berichterstellung im Leistungsbild "Geotechnik" (Anlage 1 Ziffer 1.3.3 (3), a) - c) HOAI) beziehen. Die Vergleichbarkeit ist im Rahmen der Beschreibung der Maßnahme (inkl. Angaben zum Leistungsumfang, Honorar, Bearbeitungszeitraum, etc.) kurz darzulegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: keine Angabe
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. ---
Es handelt sich nicht um eine gemeinsame Beschaffung an der verschiedene Länder beteiligt sind.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB. FÜR ALLE LOSE GILT: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. --- 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. --- 3.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. -- 4.) Eigenerklärung des Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. ---
Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB. FÜR ALLE LOSE GILT: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. --- 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. --- 3.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. -- 4.) Eigenerklärung des Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. ---
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadtwerke Sinzig - Wasserversorgung
Nationale Registrierungsnummer: 01-665-0524-1
Postanschrift: Koblenzer Straße 2
Postleitzahl: 53489
Postort: Sinzig
Region: Ahrweiler
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: sinzig@bieteranfrage.de📧
Telefon: 000📞
Federführendes Mitglied ✅ Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Wasser
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag umfasst die gemeinsame Beschaffung ✅ Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJV5K57/documents🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJV5K57🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJV5K57🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV5K57
1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die angegebene Vergabeplattform einzureichen. - 7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Die Auftraggeber wenden das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.
1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die angegebene Vergabeplattform einzureichen. - 7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Die Auftraggeber wenden das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nationale Registrierungsnummer: T:06131162234
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
URL: https://www.mwvlw.rlp.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der in dieser Auftragsbekanntmachung benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der in dieser Auftragsbekanntmachung benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-09+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 091-304691 (2025-05-09)