Maßnahmen zur Kampfmittelräumung: 200 m Sondierbohrung (mehrere Standorte); Nassbaggerarbeiten (teilweise im Gewässer bzw. im Grundwasser): Entnahme von ca. 30.000 m³ Baggergut (Torf / Auffüllung / Geschiebe / Sand); Oberbodenabtrag: ca. 7.500 m³ und teilweise Wiedereinbau (rd. 50%); Einbau von Stahlspundwänden zur Baugrubensicherung inklusive Rückbau; ca. 150 t Stahlspundbohlen liefern, einbringen und ziehen; Wegebau: ca. 2.500 m² Ufer- / Wirtschaftswege mit wassergebundener Deckschicht herstellen; Sohl- und Böschungssicherungsarbeiten (jeweils liefern und einbauen): 3.500 m³ Mischkies/Sohlsubstrat, 1.000 t Wasserbausteine CP45/125 und CP63/180, 220 t Wasserbausteine LMB10/60 und 60/300, 100 t Wasserbausteine HMB 1000/3000 (als Riegelsteine), 9.000 m² Geotextil / Geogitter; Ansaat und Pflanzarbeiten (jeweils liefern, einbauen und pflegen), 30.000 m² Ansaatflächen (Regiosaatgut Ursprungsgebiet 22 Uckermark mit Odertal), 600 Stück Sträucher / Heister / Hochstämme pflanzen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-05-02.
Auftragsbekanntmachung (2025-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ausbau der Panke in Mitte und Pankow Phase II, Panke Pa13-Pa16 Buch und Pölnitzwiesen
Referenznummer: V-24-034
Kurze Beschreibung:
Maßnahmen zur Kampfmittelräumung: 200 m Sondierbohrung (mehrere Standorte); Nassbaggerarbeiten (teilweise im Gewässer bzw. im Grundwasser): Entnahme von ca. 30.000 m³ Baggergut (Torf / Auffüllung / Geschiebe / Sand); Oberbodenabtrag: ca. 7.500 m³ und teilweise Wiedereinbau (rd. 50%); Einbau von Stahlspundwänden zur Baugrubensicherung inklusive Rückbau; ca. 150 t Stahlspundbohlen liefern, einbringen und ziehen; Wegebau: ca. 2.500 m² Ufer- / Wirtschaftswege mit wassergebundener Deckschicht herstellen; Sohl- und Böschungssicherungsarbeiten (jeweils liefern und einbauen): 3.500 m³ Mischkies/Sohlsubstrat, 1.000 t Wasserbausteine CP45/125 und CP63/180,
220 t Wasserbausteine LMB10/60 und 60/300, 100 t Wasserbausteine HMB 1000/3000 (als Riegelsteine), 9.000 m² Geotextil / Geogitter; Ansaat und Pflanzarbeiten (jeweils liefern, einbauen und pflegen), 30.000 m² Ansaatflächen (Regiosaatgut Ursprungsgebiet 22 Uckermark mit Odertal), 600 Stück Sträucher / Heister / Hochstämme pflanzen.
Maßnahmen zur Kampfmittelräumung: 200 m Sondierbohrung (mehrere Standorte); Nassbaggerarbeiten (teilweise im Gewässer bzw. im Grundwasser): Entnahme von ca. 30.000 m³ Baggergut (Torf / Auffüllung / Geschiebe / Sand); Oberbodenabtrag: ca. 7.500 m³ und teilweise Wiedereinbau (rd. 50%); Einbau von Stahlspundwänden zur Baugrubensicherung inklusive Rückbau; ca. 150 t Stahlspundbohlen liefern, einbringen und ziehen; Wegebau: ca. 2.500 m² Ufer- / Wirtschaftswege mit wassergebundener Deckschicht herstellen; Sohl- und Böschungssicherungsarbeiten (jeweils liefern und einbauen): 3.500 m³ Mischkies/Sohlsubstrat, 1.000 t Wasserbausteine CP45/125 und CP63/180,
220 t Wasserbausteine LMB10/60 und 60/300, 100 t Wasserbausteine HMB 1000/3000 (als Riegelsteine), 9.000 m² Geotextil / Geogitter; Ansaat und Pflanzarbeiten (jeweils liefern, einbauen und pflegen), 30.000 m² Ansaatflächen (Regiosaatgut Ursprungsgebiet 22 Uckermark mit Odertal), 600 Stück Sträucher / Heister / Hochstämme pflanzen.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Wasserbauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: V-24-034
Zusätzliche Informationen:
Eigenerklärung,
A) dass keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen.
B) dass nicht bekannt ist, dass im Wettbewerbsregister und in der Finanz-Sanktionsliste eine Eintragung vorliegt, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen,
C) gemäß § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung (§ 13 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG)).
Details siehe Auftragsunterlagen.
- Erschütterungsarme Rammarbeiten.
Eigenerklärung,
A) dass keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen.
B) dass nicht bekannt ist, dass im Wettbewerbsregister und in der Finanz-Sanktionsliste eine Eintragung vorliegt, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen,
C) gemäß § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung (§ 13 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG)).
Details siehe Auftragsunterlagen.
- Erschütterungsarme Rammarbeiten.
Stadt: Berlin, Bezirk Pankow, Ortsteil Buch
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin🏙️
Dauer: 48 Monate Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Bei der Öffnung der Angebote und Verlesung der Angebote sind nur Vertreter des Auftraggebers zulässig, Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 87 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2025-06-17 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Bei der Öffnung der Angebote und Verlesung der Angebote sind nur Vertreter des Auftraggebers zulässig, Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-06-04 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 16a EU VOB/A
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.
Eigenerklärung, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen, insbesondere die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung erfüllt werden. Details siehe Auftragsunterlagen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.
Eigenerklärung, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen, insbesondere die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung erfüllt werden. Details siehe Auftragsunterlagen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Folgende Nachweise und Angaben sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen: 1.) Qualifikationsnachweis Schweißarbeiten von mindestens EXC 2 nach DIN EN 1090. 2.) Vorlage geeigneter Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbare Leistungen werden Referenzen anerkannt, die folgende Anforderungen erfüllen: 2.1) Gewässerregulierung / Nassbaggerarbeiten. 2.2) Renaturierungs- bzw. Meliorationsarbeiten in und an Gewässern. 2.3) Wegebau (Ufer-, Rad- und Wirtschaftswege). 2.4) Herstellung von Stahlspundwänden mit Profillängen von mindestens 5 m. Die Anforderungen 2.1) bis 2.4) können mit einem oder mehreren Referenzprojekten nachgewiesen werden. Details siehe Auftragsunterlagen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Folgende Nachweise und Angaben sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen: 1.) Qualifikationsnachweis Schweißarbeiten von mindestens EXC 2 nach DIN EN 1090. 2.) Vorlage geeigneter Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbare Leistungen werden Referenzen anerkannt, die folgende Anforderungen erfüllen: 2.1) Gewässerregulierung / Nassbaggerarbeiten. 2.2) Renaturierungs- bzw. Meliorationsarbeiten in und an Gewässern. 2.3) Wegebau (Ufer-, Rad- und Wirtschaftswege). 2.4) Herstellung von Stahlspundwänden mit Profillängen von mindestens 5 m. Die Anforderungen 2.1) bis 2.4) können mit einem oder mehreren Referenzprojekten nachgewiesen werden. Details siehe Auftragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter
Ausschlussgrund: Korruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Darüber hinaus gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 124 GWB. Weitere Ausschlussgründe sind Eintragungen im Wettbewerbsregister und in der Finanz-Sanktionsliste, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen.
Darüber hinaus gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 124 GWB. Weitere Ausschlussgründe sind Eintragungen im Wettbewerbsregister und in der Finanz-Sanktionsliste, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen.
A) Die Kommunikation erfolgt über die Vergabeplattform. Die Vergabestelle behält sich vor, mit Bewerbern und Bietern auch in anderer Form zu kommunizieren. Bieteranfragen sind generell über die Vergabeplattform zu stellen. Erklärungen und Nachweise sind in der Regel innerhalb von 6 Kalendertagen der Vergabestelle einzureichen.
B) Beim Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
C) Hingewiesen wird insbesondere auf die folgenden Rechtsvorschriften:
- Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
- In I. 4 Nr. 19 und 20 VwVBU (Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt des Landes Berlin) sind für die Erbringung der Bauleistung zu beachtende Umweltanforderungen an Baumaschinen festgelegt. Baumaschinen müssen entweder ab Werk die angegebene Abgasstufe erreichen oder mit einem Partikelminderungssystem nachgerüstet sein.
A) Die Kommunikation erfolgt über die Vergabeplattform. Die Vergabestelle behält sich vor, mit Bewerbern und Bietern auch in anderer Form zu kommunizieren. Bieteranfragen sind generell über die Vergabeplattform zu stellen. Erklärungen und Nachweise sind in der Regel innerhalb von 6 Kalendertagen der Vergabestelle einzureichen.
B) Beim Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
C) Hingewiesen wird insbesondere auf die folgenden Rechtsvorschriften:
- Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
- In I. 4 Nr. 19 und 20 VwVBU (Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt des Landes Berlin) sind für die Erbringung der Bauleistung zu beachtende Umweltanforderungen an Baumaschinen festgelegt. Baumaschinen müssen entweder ab Werk die angegebene Abgasstufe erreichen oder mit einem Partikelminderungssystem nachgerüstet sein.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str.105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +493090138316📞
Fax: +493090137613 📠
URL: http://www.berlin.de/ en/wirt chaft/wirt chaft/wirt chaft recht/vergabekammer/ 🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
„Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).“
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
„Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).“
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-02+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 086-286244 (2025-05-02)