Ausstellungsbau Dauerausstellung Landesmuseum Koblenz
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Organisation/Vergabe, Vergabestelle
Leistungen für den Ausstellungsbau für eine Dauerausstellung in einem historischen Gebäude, einschließlich Planung, Fertigung und Montage von Ausstellungselementen sowie Grafik und Ausstellungslicht, inklusive Koordination der Schnittstellen zu Medien- und Grafikgewerken.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2025-09-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-07-29.
Wer?- • Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Organisation/Vergabe, Vergabestelle
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2025-07-29 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2025-07-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ausstellungsbau Dauerausstellung Landesmuseum Koblenz
Referenznummer:
Kurze Beschreibung:
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Diverse Möbel und Einrichtungen 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 685 090 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung:
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Schauvitrinen 📦
Postanschrift: Festung Ehrenbreitstein
Postleitzahl: 56077
Stadt: Koblenz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Koblenz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-10-04 📅
Datum des Endes: 2026-05-22 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 1
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Los-Identifikationsnummer:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-10 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-09-10 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Elektronisch protokollierte Angebotsöffnung im Projektraum des Vergabmarktplatzes Rheinland-Pfalz.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 28 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2025-09-10 11:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-09-03 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Rangfolge
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Organisation/Vergabe, Vergabestelle
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Festung Ehrenbreitstein
Postleitzahl: 56077
Postort: Koblenz
Region: Koblenz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@gdke.rlp.de 📧
Telefon: +49 2616675-4170 📞
Fax: +49 2616675-2699 📠
URL: https://www.gdke.rlp.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Freizeit, Sport, Kultur und Religion
Kommunikation
Dokumente URL: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYXYAZ2/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYXYAZ2 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYXYAZ2 🌏
Name: Die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle findet ausschließlich über den Projektraum zu diesem Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz statt.
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Stiftstr. 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Trier, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Fax: +49 6131162113 📠
URL: https://www.mwvlw.rlp.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-29+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 144-497648 (2025-07-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ausstellungsbau Dauerausstellung Landesmuseum Koblenz
Referenznummer:
2025-15
Kurze Beschreibung:
Leistungen für den Ausstellungsbau für eine Dauerausstellung in einem historischen Gebäude, einschließlich Planung, Fertigung und Montage von Ausstellungselementen sowie Grafik und Ausstellungslicht, inklusive Koordination der Schnittstellen zu Medien- und Grafikgewerken.
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Produkte/Dienstleistungen: Diverse Möbel und Einrichtungen 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 685 090 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung:
2025-15
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der Ausschreibung umfasst den kompletten Ausstellungsbau für eine Dauerausstellung in einem denkmalgeschützten Gebäude. Hierzu zählen die Musterherstellung, Werk- und Montageplanung, Herstellung und Montage von Vitrinen, Sonderbauten, Lichttechnik und grafischen Elementen. Erforderlich ist die enge Abstimmung mit den Gewerken Medien und Grafik. Alle Arbeiten sind im historischen Gebäude und gemäß den gestalterischen Vorgaben umzusetzen.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Schauvitrinen 📦
Postanschrift: Festung Ehrenbreitstein
Postleitzahl: 56077
Stadt: Koblenz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Koblenz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-10-04 📅
Datum des Endes: 2026-05-22 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 1
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Es kommt nur ein Kriterium zum Tragen (Preis), das jeweils zu 100 % gewichtet wird.
Titel
Los-Identifikationsnummer:
LOT-0001
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch im webbasierten "Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz" durchgeführt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GDKE Rheinland-Pfalz einschließlich jene der Vergabestelle haben bis zum Ende der Angebotsfrist keine Möglichkeit, die elektronisch über diesen Vergabemarktplatz abgegebenen Angebote einzusehen. Nach dem Öffnen der Angebote verwahrt das System automatisch eine revisionssichere Datei des abgegebenen Angebots, die von außen weder gelöscht noch verändert werden kann. Manipulationen an den Angebotsunterlagen sind daher ausgeschlossen.
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Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-10 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-09-10 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Elektronisch protokollierte Angebotsöffnung im Projektraum des Vergabmarktplatzes Rheinland-Pfalz.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Die protokollierte Öffnung der elektronischen Angebote erfolgt gem. § 55 VgV durch zwei Mitarbeiter*innen der Vergabestelle im 4-Augen-Prinzip unter Ausschluss der Öffentlichkei bzw. ohne Anwesenheit von Bietern.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 28 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2025-09-10 11:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Elektronisch protokollierte Angebotsöffnung im Projektraum des Vergabmarktplatzes Rheinland-Pfalz.
Zusätzliche Informationen:
Die protokollierte Öffnung der elektronischen Angebote erfolgt gem. § 55 VgV durch zwei Mitarbeiter*innen der Vergabestelle im 4-Augen-Prinzip unter Ausschluss der Öffentlichkei bzw. ohne Anwesenheit von Bietern.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-09-03 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Bei fehlenden oder unvollständigen Unterlagen (Erklärungen und Nachweisen) behält sich die Vergabestelle vor, nach pflichtgemäßem Ermessen von den Regelungen des § 56 VgV Gebrauch zu machen. Sofern die Vergabestelle von dieser Möglichkeit Gebrauch macht, können fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert werden (§ 56 Abs. 2 S. 1 VgV). Fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen, die beispielsweise für die Erfüllung der Kriterien der Leistungsbeschreibung vorzulegen sind, können lediglich nachgereicht oder vervollständigt werden (§ 56 Abs. 2 S. 1 VgV). Mit Ausnahme der in § 56 Abs. 3 S. 2 VgV genannten Angaben ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen ausgeschlossen (§ 56 Abs. 3 S. 1 VgV).
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Gewichtungsart: Rangfolge
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung, dass der Bieter als Unternehmen in den letzten fünf Jahren mindestens drei Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit einer Referenzleistung, die je Referenzfall kumulativ erfüllt sein müssen: a) Auftraggeber: Museum, Kultureinrichtung b) Art der Leistung: Planung, Fertigung und Montage von Ausstellungselementen für eine Dauerausstellung im historischen Gebäude inklusive Schnittstellenkoordination mit Medien- und Grafikgewerken c) Umfang der Leistung: Mind. 450.000 EUR brutto 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: - Entsprechenden Nachweise sowie eine Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung vorlegen. 4.2 Der Bieter erteilt der Auftraggeberin mit Angebotsabgabe die Erlaubnis, entsprechende Auskünfte bei den Referenzunternehmen einzuholen. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: ? Übersicht über die die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gemäß den Bestimmungen des Herkunftslandes/Niederlassungsstaats (soweit erforderlich). 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: ? Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug oder Eintragung in Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer oder vergleichbar 4.2 Ausländische Bieter legen gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung zum Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: ? Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen 4.2 Ausländische Bieter legen gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärungen abzugeben: 1. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: ? Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (sofern vorliegend) 4.2 Ausländische Bieter legen gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
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Keine materielle Rechtsform. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot jedoch eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Formblatt 234), - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
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Abschlagszahlungs- und Vorauszahlungsbürgschaften bei Voraus- und/oder Abschlagszahlung. Nähere Informationen siehe Formblatt 634.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. T a r i f t r e u e e r k l ä r u n g _ b z w. _ M i n d e s t e n t g e l t e r k l ä r u n g 1.1 Bieter und Mitglieder von Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot entweder eine a) "Tariftreuerklärung (Formular 231TE)" oder eine b) "Mindestentgelterklärung (Formular 231ME)" aufgrund des Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz vorzulegen. 1.2 Im Falle von Unterauftragnehmern und anderen Unternehmen (Eignungsleihe) legt der Bieter auf Verlangen der Auftraggeberin nach Öffnung der Angebote die vg. Erklärungen vor. 1.3 Fehlt die und wird sie nach Aufforderung nicht vorgelegt, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen (§ 3 Abs. 1 S. 3 und § 4 Abs. 6 S. 1 LTTG). 2. V e r t r a g s b e d i n g u n g e n Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen beigefügten Vertragsbedingungen an. Die VOL/B wird Vertragsbestandteil. 3. Ge f o r d e r t e S i c h e r h e i t e n Abschlagszahlungs- und Vorauszahlungsbürgschaften bei Voraus- und/oder Abschlagszahlung
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Der Bieter hat die nachstehenden Eigenerklärungen abzugeben (soweit zutreffend): 1. Angabe, dass weder durch das Unternehmen noch durch der ihm zuzurechnenden Personen Ausschlussgründe gemäß § 123, 124 GWB begründet sind. Falls doch, können Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB oder Argumente i.S.v. § 123 Abs. 5 GWB beschrieben werden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. 2. Erklärung, dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. 3. Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat. 4. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. 5. H I N W E I S E 5.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 5.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 5.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 6. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 7. N A C H W E I S E 7.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: - Nachweis zu Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB oder zu Argumenten i.S.v. § 123 Abs. 5 GWB - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist) - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft 7.2 Bieter, die aus berechtigtem Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen können, können andere, von der Auftraggeberin als geeignet angesehene Unterlagen beibringen. Ausländische Bieter legen gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 7.3 Die GDKE ist nach § 99 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen dazu verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30 000 Euro ohne Umsatzsteuer bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den der öffentliche Auftraggeber den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Die o.a. Angaben dienen der Auskunftseinholung. 8. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Organisation/Vergabe, Vergabestelle
Nationale Registrierungsnummer:
07-0013930100000-69
Postanschrift: Festung Ehrenbreitstein
Postleitzahl: 56077
Postort: Koblenz
Region: Koblenz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@gdke.rlp.de 📧
Telefon: +49 2616675-4170 📞
Fax: +49 2616675-2699 📠
URL: https://www.gdke.rlp.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Freizeit, Sport, Kultur und Religion
Kommunikation
Dokumente URL: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYXYAZ2/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYXYAZ2 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYXYAZ2 🌏
Name: Die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle findet ausschließlich über den Projektraum zu diesem Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz statt.
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYXYAZ2
Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch im webbasierten "Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz" durchgeführt. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz bereitgestellt. Sie können dort u.a. über die Suchfunktion ("Bekanntmachungen finden") und Eingabe der unten stehenden Bekanntmachungs-ID aufgefunden und - ohne vorherige Registrierung - unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Ein anderweitiger Versand der Vergabeunterlagen (z.B. per E-Mail) erfolgt nicht. Für die Abgabe von Angeboten ist zwingend eine Registrierung und Freischaltung für den entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz erforderlich (§ 9 Abs. 3 VgV). Zugelassen sind ausschließlich elektronische Angebote. Diese müssen über das sog. Bietertool auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz abgegeben werden (vgl. § 53 Abs. 1 VgV). Es sind folgende Möglichkeiten der Abgabe von elektronischen Angeboten zugelassen: - Textform ("einfache" elektronische Signatur) - Fortgeschrittene elektronische Signatur - Qualifizierte elektronische Signatur Die Abgabe von Angeboten in Papierform ist unzulässig! Weitere Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer:
DE355604198
Postanschrift: Stiftstr. 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Trier, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Fax: +49 6131162113 📠
URL: https://www.mwvlw.rlp.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
1. Von Bieter erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Selle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz (Kontakt s.o.) einen Nachprüfungsantrag zu stellen. 2. Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
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Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-29+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 144-497648 (2025-07-29)
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