Ertüchtigung eines Dammes inkl. Bau einer Spundwand bei Eschede, Str. 1720 Die Strecke 1720 Lehrte - Cuxhaven im Bereich von km 62,800 bis 65,400 (zwischen Eschede und Unterlüß) ist auf einem geböschten Dammkörper aufgesetzt. Dieser Dammkörper ist seinerzeit aufgrund von starken Regenfällen mit einer anschließenden Frostperiode in seiner Standsicherheit stark beeinträchtigt worden. Durch bauliche Maßnahmen (u.a. Einbau einer Geogitter bewehrten Schottertragschicht, Punktuelles Aufstellen von mit Schotter befüllten Big Bags, Böschungsabflachungen) wurde der Damm beiderseits stabilisiert, ertüchtigt und für den Bahnbetrieb freigegeben. Inhalt dieser Vergabe sind Bauleistungen für eine dauerhafte und abschließende Dammertüchtigung. Dazu gehören insbesondere folgende Arbeiten: • Dammabflachung bahnlinks • Neubau Spundwände bahnrechts in Verbindung mit einer Dammabflachung • Erneuerung einer parallelen Wegebrücke • Erneuerung eines Durchlasses • Durchführung vorbereitender und baubegleitender Rodungsarbeiten • Erstellung Betreiben und Rückbau von BE-Flächen und Baustraßen • Kabeltiefbau inkl. Kabelverlegung
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-09-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-08-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistung: Ertüchtigung eines Dammes inkl. Bau einer Spundwand bei Eschede, Str. 1720
Referenznummer: 25FEI81907
Kurze Beschreibung:
Ertüchtigung eines Dammes inkl. Bau einer Spundwand bei Eschede, Str. 1720
Die Strecke 1720 Lehrte - Cuxhaven im Bereich von km 62,800 bis 65,400 (zwischen Eschede und Unterlüß) ist auf einem geböschten Dammkörper aufgesetzt. Dieser Dammkörper ist seinerzeit aufgrund von starken Regenfällen mit einer anschließenden Frostperiode in seiner Standsicherheit stark beeinträchtigt worden.
Durch bauliche Maßnahmen (u.a. Einbau einer Geogitter bewehrten Schottertragschicht, Punktuelles Aufstellen von mit Schotter befüllten Big Bags, Böschungsabflachungen) wurde der Damm beiderseits stabilisiert, ertüchtigt und für den Bahnbetrieb freigegeben.
Inhalt dieser Vergabe sind Bauleistungen für eine dauerhafte und abschließende Dammertüchtigung. Dazu gehören insbesondere folgende Arbeiten:
• Dammabflachung bahnlinks
• Neubau Spundwände bahnrechts in Verbindung mit einer Dammabflachung
• Erneuerung einer parallelen Wegebrücke
• Erneuerung eines Durchlasses
• Durchführung vorbereitender und baubegleitender Rodungsarbeiten
• Erstellung Betreiben und Rückbau von BE-Flächen und Baustraßen
• Kabeltiefbau inkl. Kabelverlegung
Ertüchtigung eines Dammes inkl. Bau einer Spundwand bei Eschede, Str. 1720
Die Strecke 1720 Lehrte - Cuxhaven im Bereich von km 62,800 bis 65,400 (zwischen Eschede und Unterlüß) ist auf einem geböschten Dammkörper aufgesetzt. Dieser Dammkörper ist seinerzeit aufgrund von starken Regenfällen mit einer anschließenden Frostperiode in seiner Standsicherheit stark beeinträchtigt worden.
Durch bauliche Maßnahmen (u.a. Einbau einer Geogitter bewehrten Schottertragschicht, Punktuelles Aufstellen von mit Schotter befüllten Big Bags, Böschungsabflachungen) wurde der Damm beiderseits stabilisiert, ertüchtigt und für den Bahnbetrieb freigegeben.
Inhalt dieser Vergabe sind Bauleistungen für eine dauerhafte und abschließende Dammertüchtigung. Dazu gehören insbesondere folgende Arbeiten:
• Dammabflachung bahnlinks
• Neubau Spundwände bahnrechts in Verbindung mit einer Dammabflachung
• Erneuerung einer parallelen Wegebrücke
• Erneuerung eines Durchlasses
• Durchführung vorbereitender und baubegleitender Rodungsarbeiten
• Erstellung Betreiben und Rückbau von BE-Flächen und Baustraßen
• Kabeltiefbau inkl. Kabelverlegung
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien📦 Beschreibung
Interne Kennung: d3372a45-d6f1-4832-9ce6-676e03f862c3
Zusätzliche Informationen:
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG (PQ DB) erforderlich sein kann, falls dies unter „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder unter "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung ausdrücklich erwähnt ist.
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Oberbau konventionell–Schotter: Instandsetzung (IS) Gleise / Weichen (AVI)
Allgemeiner Erd- und Tiefbau: Erdbauwerke
Allgemeiner Erd- und Tiefbau: Erdbauwerke-Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Bauleistung für Kabel: Kabelführungssysteme incl. Tiefbau
Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung
Bauleistung für Kabel: Bauleistungen für Kabel–Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Spezialtiefbau: Stützbauwerke
Spezialtiefbau: Spezialtiefbau - Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Zuzüglich der Präqualifizierung werden weitere Eignungskriterien gefordert: Die Angaben hierzu finden Sie unter "5.1.9 Eignungskriterien" dieser Bekanntmachung. Zu beachten ist insbesondere das Kriterium mit der Beschreibung zur Art der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG (PQ DB) erforderlich sein kann, falls dies unter „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder unter "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung ausdrücklich erwähnt ist.
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Allgemeiner Erd- und Tiefbau: Erdbauwerke-Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Bauleistung für Kabel: Kabelführungssysteme incl. Tiefbau
Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung
Bauleistung für Kabel: Bauleistungen für Kabel–Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Spezialtiefbau: Stützbauwerke
Spezialtiefbau: Spezialtiefbau - Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Zuzüglich der Präqualifizierung werden weitere Eignungskriterien gefordert: Die Angaben hierzu finden Sie unter "5.1.9 Eignungskriterien" dieser Bekanntmachung. Zu beachten ist insbesondere das Kriterium mit der Beschreibung zur Art der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Postleitzahl: 29348
Stadt: Eschede
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Celle🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-11-03 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 80
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (s. unter "5.1.16 - Informationen über die Überprüfungsfristen" dieser Bekanntmachung): Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln.
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG (PQ DB) erforderlich sein kann, falls dies unter „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder unter "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung ausdrücklich erwähnt ist. Die weiteren Informationen zur PQ DB können dort entnommen werden.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme sowie Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme.
Es ist beabsichtigt, die in den beiliegenden Vergabeunterlagen bezeichneten Leistungen zu vergeben.
Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor; Wenn diese zum Zuschlagszeitpunkt nicht vorliegt, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens.
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (s. unter "5.1.16 - Informationen über die Überprüfungsfristen" dieser Bekanntmachung): Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln.
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG (PQ DB) erforderlich sein kann, falls dies unter „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder unter "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung ausdrücklich erwähnt ist. Die weiteren Informationen zur PQ DB können dort entnommen werden.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme sowie Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme.
Es ist beabsichtigt, die in den beiliegenden Vergabeunterlagen bezeichneten Leistungen zu vergeben.
Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor; Wenn diese zum Zuschlagszeitpunkt nicht vorliegt, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-04 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-08-29 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Versorgungssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien müssen nicht ausschließlich auf das angegebene Kriterium zutreffen, sondern können auch für weitere gelten.
Art:…
… Eignung zur Berufsausübung
Bezeichnung: Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen / Nachweise sind zwingend vorzulegen oder die Vorlage einer gültigen Präqualifikationsurkunde der DB AG, ausgestellt an den jeweiligen Bieter.
Beschreibung: Ein Verweis auf frühere Bewerbungen oder dem Vorhandensein einer Präqualifikation durch Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQVOB wird nicht akzeptiert. Auflistung nach u. g. Reihenfolge. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt; Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Lediglich die Vorlage einer gültigen Präqualifikationsurkunde der DB AG, ausgestellt an den jeweiligen Bieter gilt, ersatzweise als Nachweis der genannten Kriterien zur Eignung der Berufsausübung.
Bedingungen für den Erhalt des Auftrags:
- A01 - Erklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
- A02 - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Sollten Nachforderungen von einzelnen Erklärungen / Nachweisen erforderlich sein, sind diese Anforderungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach 5.1.6 und 5.1.12 dieser Bekanntmachung zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
… Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen / Nachweise sind zwingend vorzulegen.
Beschreibung: Ein Verweis auf frühere Bewerbungen oder der Nachweis durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQVOB wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach u. g. Reihenfolge. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Bedingungen für den Erhalt des Auftrags:
- A03 - Erklärung des Bewerbers/Bieters über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt B - Pkt. 3) und ob und in wieweit der Bieter mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) verbunden(gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG /
verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bewerbers und Organen des
Ingenieurbüros) ist oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt
A - Pkt. 1)
- A04 - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.(gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.1 und 3.2)
- A05 - Erklärung des Bewerbers/Bieters über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3GWB). (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.1 und 3.2)
- A06 - Erklärung des Bewerbers/Bieters zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.5) und zur Einhaltung von Sanktionen und Embargos. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.8) (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.5)
- A07 - Erklärung des Bewerbers/Bieters, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG odereinem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.6)
- A08 - Erklärung des Bewerbers/Bieters über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister sowie ob und inwieweit Verfahren anhängig sind/waren, die noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister führen können. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.4)
- A09 - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b)versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.7)
- A10 - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-complianceinitiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 2)
- A11 - Erklärungen des Bewerbers / Bieters zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-,Pflege-, Unfall-, und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21Arbeitnehmer- Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
genannten Vorschriften.
- A12 - Erklärung des Bewerbers /Bieters, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
- A13 - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass der Bewerber/Bieter stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.3)
- A14 - Erklärung des Bewerbers/Bieters über dessen jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre. Siehe hierzu auch die Angebotserklärung zum Bauvertrag gemäß Anlage 1.00 der Vergabeunterlagen.
Sollten Nachforderungen von einzelnen Erklärungen/Nachweisen erforderlich sein, sind diese Anforderungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach 5.1.6 und 5.1.12 dieser Bekanntmachung zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
… Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen / Nachweise sind zwingend vorzulegen.
Beschreibung: Ein Verweis auf frühere Bewerbungen oder dem Vorhandensein einer Präqualifikation durch Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQVOB wird nicht akzeptiert. Auflistung nach u. g. Reihenfolge. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt; Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Lediglich die Vorlage einer gültigen Präqualifikationsurkunde der DB AG,
ausgestellt an den jeweiligen Bieter, gilt bei den Erklärungen / Nachweisen zu A16 und A19, ersatzweise als Nachweis der genannten Kriterien zur Eignung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Bedingungen für den Erhalt des Auftrags:
- Beschäftigte Arbeitskräfte: - A15 - Erklärung des Bewerbers/ Bieters über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen; hierbei liegt die geforderte Mindestanzahl bei 30 Arbeitskräften
- Technische Ausrüstung: - A16 - Erklärung des Bewerbers/ Bieters über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehen den technischen Ausrüstung. Diese muss dahingehend geeignet sein, die Leistung in ausreichender Qualität im vorgegebenen Zeitraum durchführen und abschließen zu können.
- Umsatzerklärung: - A17 - Erklärung des Bewerbers/ Bieters über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
- Vergleichbare Leistung: - A18 - Erklärung des Bewerbers/ Bieters über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung in Art und Weise vergleichbar sind. (Referenzliste mit mindestens 2 Referenzen zu jeder geforderten PQ Leistung)
Zusätzlich sind mind. 2 Referenzprojekte der letzten 10 Jahre per Referenzliste nachzuweisen, in den folgende 3 Leistungen ausgeführt wurden:
1. Neubau einer Spundwand mit Kopfbalkenausbildung
2. Durchführung einer Dammertüchtigung mittels Verzahnung zum Bestandsdamm
3. Neubau eines Durchlasses mittels Durchpressungsverfahren.
- Qualifikation und Sprachkenntnisse: - A19 - Erklärung des Bewerbers/ Bieters über das von ihm für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse.
- A20 - entfällt
- A21 - Präqualifikationsnachweise der Deutschen Bahn AG gemäß „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung.
Sollten Nachforderungen von einzelnen Erklärungen/Nachweisen erforderlich sein, sind diese Anforderungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach 5.1.6 und 5.1.12 dieser Bekanntmachung zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sofern seitens des Auftraggebers eine Finanzgarantie gefordert wird, ist diese im Verfahren unter 2.1.4 "Allgemeine Informationen / Zusätzliche Informationen“ dieser Bekanntmachung aufgeführt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für die folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren (PQ) bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum PQ-Verfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und den Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Oberbau konventionell–Schotter: Instandsetzung (IS) Gleise / Weichen (AVI)
Allgemeiner Erd- und Tiefbau: Erdbauwerke inkl. Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Bauleistung für Kabel: Kabelführungssysteme inkl. Tiefbau
Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung
Bauleistung für Kabel: Bauleistungen für Kabel–Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Spezialtiefbau: Stützbauwerke inkl. Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Zzgl. sind die Anforderungen unter 5.1.9 dieser Bekanntmachung zu beachten.
Für die folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren (PQ) bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum PQ-Verfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und den Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Oberbau konventionell–Schotter: Instandsetzung (IS) Gleise / Weichen (AVI)
Allgemeiner Erd- und Tiefbau: Erdbauwerke inkl. Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Bauleistung für Kabel: Kabelführungssysteme inkl. Tiefbau
Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung
Bauleistung für Kabel: Bauleistungen für Kabel–Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Spezialtiefbau: Stützbauwerke inkl. Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Zzgl. sind die Anforderungen unter 5.1.9 dieser Bekanntmachung zu beachten.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. bc Ingenieure
2. DB Engineering & Consulting GmbH
3. Gepro Ingenieurgesellschaft mbH
4. Krebs + Kiefer (BVB und Prüfsachverständiger)
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.
Es ist beabsichtigt, die in den beiliegenden Vergabeunterlagen bezeichneten Leistungen zu vergeben.
Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor; Wenn diese zum Zuschlagszeitpunkt nicht vorliegt, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens.
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG (PQ DB) erforderlich sein kann, falls dies unter „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder unter "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung ausdrücklich erwähnt ist. Die weiteren Informationen zur PQ DB können dort entnommen werden.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. bc Ingenieure
2. DB Engineering & Consulting GmbH
3. Gepro Ingenieurgesellschaft mbH
4. Krebs + Kiefer (BVB und Prüfsachverständiger)
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.
Es ist beabsichtigt, die in den beiliegenden Vergabeunterlagen bezeichneten Leistungen zu vergeben.
Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor; Wenn diese zum Zuschlagszeitpunkt nicht vorliegt, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens.
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG (PQ DB) erforderlich sein kann, falls dies unter „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder unter "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung ausdrücklich erwähnt ist. Die weiteren Informationen zur PQ DB können dort entnommen werden.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-04+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 148-513311 (2025-08-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - OST BAU; Osterburger Straßen-, Tief - Hochbau GmbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-10-20 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 20251072492
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: OST BAU; Osterburger Straßen-, Tief - Hochbau GmbH
Nationale Registrierungsnummer: ca182b1a-3fc2-4ca2-b6fc-79b0f735c08f
Postanschrift: Am Schaugraben 5
Postleitzahl: 39606
Postort: Osterburg
Region: Stendal🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com📧
Telefon: +49📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. bc Ingenieure
2. DB Engineering & Consulting GmbH
3. Gepro Ingenieurgesellschaft mbH
4. Krebs + Kiefer (BVB und Prüfsachverständiger)
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.
Es ist beabsichtigt, die in den beiliegenden Vergabeunterlagen bezeichneten Leistungen zu vergeben.
Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor; Wenn diese zum Zuschlagszeitpunkt nicht vorliegt, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens.
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG (PQ DB) erforderlich sein kann, falls dies unter „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder unter "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung ausdrücklich erwähnt ist. Die weiteren Informationen zur PQ DB können dort entnommen werden.
HINWEIS: Diese Informationen beziehen sich auf die Vergabebekanntmachung:
Der Wert des Ergebnisses wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. bc Ingenieure
2. DB Engineering & Consulting GmbH
3. Gepro Ingenieurgesellschaft mbH
4. Krebs + Kiefer (BVB und Prüfsachverständiger)
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.
Es ist beabsichtigt, die in den beiliegenden Vergabeunterlagen bezeichneten Leistungen zu vergeben.
Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor; Wenn diese zum Zuschlagszeitpunkt nicht vorliegt, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens.
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG (PQ DB) erforderlich sein kann, falls dies unter „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder unter "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung ausdrücklich erwähnt ist. Die weiteren Informationen zur PQ DB können dort entnommen werden.
HINWEIS: Diese Informationen beziehen sich auf die Vergabebekanntmachung:
Der Wert des Ergebnisses wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-08+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
011:Für das Herstellen der Baustraße auf der bahnlinken Seite muss ein ebenes Planum hergestellt werden, auf dem das Geotexil ausgelegt und
mit Schottertragschichtmaterial überschüttet werden kann. Nach der Baufeldfreimachung war das Urgelände erstmals zu erkennen, da vorher
der gesamte bahnlinke Damm zugewachsen war. Das Gelände war unebener und nasser als erwartet, wodurch zusätzliches Material zum
Ausgleich eingebracht werden muss.
Aufgrund der technischen Zusammenhänge zwischen Planum und Baustraße und Risiken für den Bauablauf ist ein Wechsel des AN's für die
Herstellung des Planums nicht vertretbar.
011:Für das Herstellen der Baustraße auf der bahnlinken Seite muss ein ebenes Planum hergestellt werden, auf dem das Geotexil ausgelegt und
mit Schottertragschichtmaterial überschüttet werden kann. Nach der Baufeldfreimachung war das Urgelände erstmals zu erkennen, da vorher
der gesamte bahnlinke Damm zugewachsen war. Das Gelände war unebener und nasser als erwartet, wodurch zusätzliches Material zum
Ausgleich eingebracht werden muss.
Aufgrund der technischen Zusammenhänge zwischen Planum und Baustraße und Risiken für den Bauablauf ist ein Wechsel des AN's für die
Herstellung des Planums nicht vertretbar.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text: 011:Mehrkosten bezüglich Änderung der Sickerschlitzbreite der Spundwände
Quelle: OJS 2026/S 069-241978 (2026-04-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-07+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
012:Aus den sich aus der Ausführungsplanung ergebenen Mehrlängen der Spundbohlen ist die Anpassung des Einbringgerätes erforderlich. Für
das größere Gerät muss die Baustraße verbreitert bzw. gesichert werden.
Die Mehrlängen der Spundbohlen ergaben sich aus der im Rahmen der Ausführungsplanung erfolgten konstruktiven Detaillierung und der
Präzisierung der Abmessungen.
012:Aus den sich aus der Ausführungsplanung ergebenen Mehrlängen der Spundbohlen ist die Anpassung des Einbringgerätes erforderlich. Für
das größere Gerät muss die Baustraße verbreitert bzw. gesichert werden.
Die Mehrlängen der Spundbohlen ergaben sich aus der im Rahmen der Ausführungsplanung erfolgten konstruktiven Detaillierung und der
Präzisierung der Abmessungen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text: 012:Baustraßensicherung bahnrechts
Quelle: OJS 2026/S 069-242038 (2026-04-07)