Leistung Baulogistik nach AHO Baulogistik für die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes für Anatomie, Baujahr 1897, mit Hörsaalanbau aus dem Jahr 1977 und geplanter neuer unterirdischer Technikzentralen auf einer Liegenschaft der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in der Innenstadt Erlangens (Ecke Krankenhausstraße/Universitätsstraße). Das Bestandsgebäude dient der Forschung und Lehre für die Institute der Anatomie der Medizinischen Fakultät. Der Flächenbedarf beinhaltet neben Büro-, Seminar- und Technikräumen auch hochinstallierte Bereiche für Labornutzung und Tierhaltung. Über den Hörsaalbereich mit 300 Plätzen ist das Gebäude mit dem Nachbargebäude verbunden. Die aktuell im Bestandsgebäude untergebrachte anatomische Präparation bzw. Prosektur wird zukünftig ausgelagert. Der Teilneubau wird auf einem ca. einen Kilometer entfernten Grundstück errichtet und ist ebenfalls Teil der Leistung. BGF Bestandsgebäude: ca. 7100 m² (exklusive geplante Erweiterungen im UG) BGF Teilneubau: ca. 3500 m² inkl. UG Erforderliche NUF 1-6 Bestandsgebäude: 2016 m² Erforderliche NUF 1-6 Teilneubau: 1236 m² Von Baumaßnahme betroffene Außenanlagenfläche Bestandsgebäude: 2250 m² Von Baumaßnahme betroffene Außenanlagenfläche Teilneubau: 1200 m² Die Baumaßnahme findet – insbesondere im Bereich des Bestandsgebäudes - unter sehr beengten Verhältnissen statt. Der Grünbereich nördlich und südlich vom Hörsaalanbau wird für die Technikzentralen benötigt. Direkt an das Grundstück grenzen der Schlossgarten und der öffentliche Verkehrsraum an. Der gesamte Bereich steht zudem unter Ensembleschutz. Es ist daher unter anderem erforderlich, ein auf die verschiedenen Bauphasen detailliertes abgestimmtes Baulogistikkonzept zu erstellen. Der Teilneubau wird auf dem Grundstück des, der FAU angehörigen, Zentrum für Medizin, Physik und Technik (ZMPT) errichtet. Die zu beplanende Fläche wird aktuell als Parkplatz genutzt. Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg, beabsichtigt die Sanierung des Gebäudes für Anatomie I in der Innenstadt von Erlangen. Das 1897 errichtete Gebäude steht unter Denkmalschutz und wurde im letzten Jahrhundert mehrmals umgebaut. Die letzte Gesamtsanierung inkl. Neubau Hörsaalanbau fand 1977 statt. Im Jahr 2018 wurde aufgrund von erhöhten Formaldehydwerten im Präpariersaal und in der Prosektur eine vor dem Gebäude stehende Lüftungsanlage errichtet, welche diese Bereiche versorgt. Das Bestandsgebäude entspricht nicht mehr den funktionellen, technischen und hygienischen Anforderungen an ein Institutsgebäude mit Lehrbetrieb. Die Bausubstanz bedarf einer Grundsanierung – dies betrifft in gleicher Weise die dazugehörigen technischen Einrichtungen. Das seitens der Nutzer vorgegebene Raumprogramm ist im Bestandsgebäude unterzubringen. Um die technische Versorgung des Gebäudes auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen, müssen zusätzliche unterirdische Technikflächen geschaffen werden. Neben der Sanierung des Gebäudes und der Errichtung der unterirdischen Technikzentralen, wird im Zuge der Maßnahme eine ehemalige unterirdische Dampfübergabestation (Verortung im Schlossgarten, Entfernung ca. 10m) zur Mittelspannungszentrale umgebaut. Die Bauphasen umfassen die Sanierung des Hörsaals, die Errichtung der unterirdischen Technikzentralen und die Einrichtung der Mittelspannungszentrale. Zudem wird ein Teilneubau auf einem separaten Grundstück einen Kilometer entfernt errichtet. Nach dem Freizug des Bestandsgebäudes wird dieses saniert. Bei der Umsetzung der Maßnahme sind denkmalpflegerische Belange zu berücksichtigen und Umbauten, Trassenführungen, etc. dahingehend abzustimmen. Das Planungsteam für das Bestandsgebäude und den Teilneubau besteht aufgrund einer vorgeschalteten Machbarkeitsstudie bereits seit 2024. Hierdurch begründet sich die verkürzte Planungszeit für die Freianlagen in der Leistungsphase 2. Die Baumaßnahme stellt hohe Anforderungen an die beteiligten Planer. Nicht nur aufgrund des vor beschrieben Bauablaufs, sondern auch an die Konzeption einer gut funktionierenden, aber wirtschaftlichen Baudurchführung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-02-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-01-21.
Auftragsbekanntmachung (2025-01-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baulogistik (Maßnahmen-Nr. 15008 E 0001)
Reference number: 24-122031
Kurze Beschreibung:
“Leistung Baulogistik nach AHO
Baulogistik für die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes für Anatomie, Baujahr 1897, mit Hörsaalanbau aus dem Jahr 1977...”
Kurze Beschreibung
Leistung Baulogistik nach AHO
Baulogistik für die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes für Anatomie, Baujahr 1897, mit Hörsaalanbau aus dem Jahr 1977 und geplanter neuer unterirdischer Technikzentralen auf einer Liegenschaft der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in der Innenstadt Erlangens (Ecke Krankenhausstraße/Universitätsstraße).
Das Bestandsgebäude dient der Forschung und Lehre für die Institute der Anatomie der Medizinischen Fakultät. Der Flächenbedarf beinhaltet neben Büro-, Seminar- und Technikräumen auch hochinstallierte Bereiche für Labornutzung und Tierhaltung. Über den Hörsaalbereich mit 300 Plätzen ist das Gebäude mit dem Nachbargebäude verbunden. Die aktuell im Bestandsgebäude untergebrachte anatomische Präparation bzw. Prosektur wird zukünftig ausgelagert. Der Teilneubau wird auf einem ca. einen Kilometer entfernten Grundstück errichtet und ist ebenfalls Teil der Leistung.
BGF Bestandsgebäude: ca. 7100 m² (exklusive geplante Erweiterungen im UG)
BGF Teilneubau: ca. 3500 m² inkl. UG
Erforderliche NUF 1-6 Bestandsgebäude: 2016 m²
Erforderliche NUF 1-6 Teilneubau: 1236 m²
Von Baumaßnahme betroffene Außenanlagenfläche Bestandsgebäude: 2250 m²
Von Baumaßnahme betroffene Außenanlagenfläche Teilneubau: 1200 m²
Die Baumaßnahme findet – insbesondere im Bereich des Bestandsgebäudes - unter sehr beengten Verhältnissen statt. Der Grünbereich nördlich und südlich vom Hörsaalanbau wird für die Technikzentralen benötigt. Direkt an das Grundstück grenzen der Schlossgarten und der öffentliche Verkehrsraum an. Der gesamte Bereich steht zudem unter Ensembleschutz. Es ist daher unter anderem erforderlich, ein auf die verschiedenen Bauphasen detailliertes abgestimmtes Baulogistikkonzept zu erstellen.
Der Teilneubau wird auf dem Grundstück des, der FAU angehörigen, Zentrum für Medizin, Physik und Technik (ZMPT) errichtet. Die zu beplanende Fläche wird aktuell als Parkplatz genutzt.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg, beabsichtigt die Sanierung des Gebäudes für Anatomie I in der Innenstadt von Erlangen.
Das 1897 errichtete Gebäude steht unter Denkmalschutz und wurde im letzten Jahrhundert mehrmals umgebaut. Die letzte Gesamtsanierung inkl. Neubau Hörsaalanbau fand 1977 statt. Im Jahr 2018 wurde aufgrund von erhöhten Formaldehydwerten im Präpariersaal und in der Prosektur eine vor dem Gebäude stehende Lüftungsanlage errichtet, welche diese Bereiche versorgt.
Das Bestandsgebäude entspricht nicht mehr den funktionellen, technischen und hygienischen Anforderungen an ein Institutsgebäude mit Lehrbetrieb. Die Bausubstanz bedarf einer Grundsanierung – dies betrifft in gleicher Weise die dazugehörigen technischen Einrichtungen.
Das seitens der Nutzer vorgegebene Raumprogramm ist im Bestandsgebäude unterzubringen. Um die technische Versorgung des Gebäudes auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen, müssen zusätzliche unterirdische Technikflächen geschaffen werden.
Neben der Sanierung des Gebäudes und der Errichtung der unterirdischen Technikzentralen, wird im Zuge der Maßnahme eine ehemalige unterirdische Dampfübergabestation (Verortung im Schlossgarten, Entfernung ca. 10m) zur Mittelspannungszentrale umgebaut.
Die Bauphasen umfassen die Sanierung des Hörsaals, die Errichtung der unterirdischen Technikzentralen und die Einrichtung der Mittelspannungszentrale. Zudem wird ein Teilneubau auf einem separaten Grundstück einen Kilometer entfernt errichtet. Nach dem Freizug des Bestandsgebäudes wird dieses saniert.
Bei der Umsetzung der Maßnahme sind denkmalpflegerische Belange zu berücksichtigen und Umbauten, Trassenführungen, etc. dahingehend abzustimmen.
Das Planungsteam für das Bestandsgebäude und den Teilneubau besteht aufgrund einer vorgeschalteten Machbarkeitsstudie bereits seit 2024. Hierdurch begründet sich die verkürzte Planungszeit für die Freianlagen in der Leistungsphase 2.
Die Baumaßnahme stellt hohe Anforderungen an die beteiligten Planer. Nicht nur aufgrund des vor beschrieben Bauablaufs, sondern auch an die Konzeption einer gut funktionierenden, aber wirtschaftlichen Baudurchführung.
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Art des Vertrags: services
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 282 000 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Leistung Baulogistik nach AHO
Baulogistik für die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes für Anatomie, Baujahr 1897, mit Hörsaalanbau aus dem Jahr 1977...”
Beschreibung der Beschaffung
Leistung Baulogistik nach AHO
Baulogistik für die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes für Anatomie, Baujahr 1897, mit Hörsaalanbau aus dem Jahr 1977 und geplanter neuer unterirdischer Technikzentralen auf einer Liegenschaft der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in der Innenstadt Erlangens (Ecke Krankenhausstraße/Universitätsstraße).
Das Bestandsgebäude dient der Forschung und Lehre für die Institute der Anatomie der Medizinischen Fakultät. Der Flächenbedarf beinhaltet neben Büro-, Seminar- und Technikräumen auch hochinstallierte Bereiche für Labornutzung und Tierhaltung. Über den Hörsaalbereich mit 300 Plätzen ist das Gebäude mit dem Nachbargebäude verbunden. Die aktuell im Bestandsgebäude untergebrachte anatomische Präparation bzw. Prosektur wird zukünftig ausgelagert. Der Teilneubau wird auf einem ca. einen Kilometer entfernten Grundstück errichtet und ist ebenfalls Teil der Leistung.
BGF Bestandsgebäude: ca. 7100 m² (exklusive geplante Erweiterungen im UG)
BGF Teilneubau: ca. 3500 m² inkl. UG
Erforderliche NUF 1-6 Bestandsgebäude: 2016 m²
Erforderliche NUF 1-6 Teilneubau: 1236 m²
Von Baumaßnahme betroffene Außenanlagenfläche Bestandsgebäude: 2250 m²
Von Baumaßnahme betroffene Außenanlagenfläche Teilneubau: 1200 m²
Die Baumaßnahme findet – insbesondere im Bereich des Bestandsgebäudes - unter sehr beengten Verhältnissen statt. Der Grünbereich nördlich und südlich vom Hörsaalanbau wird für die Technikzentralen benötigt. Direkt an das Grundstück grenzen der Schlossgarten und der öffentliche Verkehrsraum an. Der gesamte Bereich steht zudem unter Ensembleschutz. Es ist daher unter anderem erforderlich, ein auf die verschiedenen Bauphasen detailliertes abgestimmtes Baulogistikkonzept zu erstellen.
Der Teilneubau wird auf dem Grundstück des, der FAU angehörigen, Zentrum für Medizin, Physik und Technik (ZMPT) errichtet. Die zu beplanende Fläche wird aktuell als Parkplatz genutzt.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg, beabsichtigt die Sanierung des Gebäudes für Anatomie I in der Innenstadt von Erlangen.
Das 1897 errichtete Gebäude steht unter Denkmalschutz und wurde im letzten Jahrhundert mehrmals umgebaut. Die letzte Gesamtsanierung inkl. Neubau Hörsaalanbau fand 1977 statt. Im Jahr 2018 wurde aufgrund von erhöhten Formaldehydwerten im Präpariersaal und in der Prosektur eine vor dem Gebäude stehende Lüftungsanlage errichtet, welche diese Bereiche versorgt.
Das Bestandsgebäude entspricht nicht mehr den funktionellen, technischen und hygienischen Anforderungen an ein Institutsgebäude mit Lehrbetrieb. Die Bausubstanz bedarf einer Grundsanierung – dies betrifft in gleicher Weise die dazugehörigen technischen Einrichtungen.
Das seitens der Nutzer vorgegebene Raumprogramm ist im Bestandsgebäude unterzubringen. Um die technische Versorgung des Gebäudes auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen, müssen zusätzliche unterirdische Technikflächen geschaffen werden.
Neben der Sanierung des Gebäudes und der Errichtung der unterirdischen Technikzentralen, wird im Zuge der Maßnahme eine ehemalige unterirdische Dampfübergabestation (Verortung im Schlossgarten, Entfernung ca. 10m) zur Mittelspannungszentrale umgebaut.
Die Bauphasen umfassen die Sanierung des Hörsaals, die Errichtung der unterirdischen Technikzentralen und die Einrichtung der Mittelspannungszentrale. Zudem wird ein Teilneubau auf einem separaten Grundstück einen Kilometer entfernt errichtet. Nach dem Freizug des Bestandsgebäudes wird dieses saniert.
Bei der Umsetzung der Maßnahme sind denkmalpflegerische Belange zu berücksichtigen und Umbauten, Trassenführungen, etc. dahingehend abzustimmen.
Das Planungsteam für das Bestandsgebäude und den Teilneubau besteht aufgrund einer vorgeschalteten Machbarkeitsstudie bereits seit 2024. Hierdurch begründet sich die verkürzte Planungszeit für die Freianlagen in der Leistungsphase 2.
Die Baumaßnahme stellt hohe Anforderungen an die beteiligten Planer. Nicht nur aufgrund des vor beschrieben Bauablaufs, sondern auch an die Konzeption einer gut funktionierenden, aber wirtschaftlichen Baudurchführung.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:freelance#”
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Ort der Leistung: Erlangen, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-04-01 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen...”
Beschreibung der Optionen
Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen 1A, 1B und 1C beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-02-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-02-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“nur Vertreter des Auftraggebers”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignungskriterien siehe https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=274078
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Ingenieur)
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind
und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignungskriterien siehe https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=274078
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignungskriterien siehe https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=274078
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren (Fertigstellung innerhalb Referenzzeitraum 01/2020 bis 12/2024) abzugeben.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Über die Angaben in der Eigenerklärung hinaus sind max. zwei DIN A4 Seiten als Projektsteckbriefe mit Projektdarstellungen zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen zu den Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt.
Eine Nachforderung von Referenzen wird ausgeschlossen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
“Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und...”
Geforderte Kautionen und Garantien
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz,
Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter
Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem
ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für
Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach
erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante,
auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt
bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen”
“Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)...”
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) mit den geforderten Nachweisen abzugeben.
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981 531 277📞
Fax: +49 981 531 837 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung, SG FBT
Nationale Registrierungsnummer: t:09113507198
Postanschrift: Bohlenplatz 18
Postleitzahl: 91054
Postort: Erlangen
Region: Erlangen, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: fbt@stbaer.bayern.de📧
Telefon: 0911 3507 198📞
Fax: 0911 3507 194 📠
URL: https://www.stbaer.bayern.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 015-044438 (2025-01-21)