Neubau Betriebshof Behältermanagement am Standort München Riem - Baustelleneinrichtung inkl. 2 Baukränen, Einrichten und Abbau, bis Ende der Bauzeit vorhalten - Betonarbeiten in Ortbeton inkl. Schalung und Bewehrung: Sauberkeitsschicht ca. 390m², Steifen- und Einzelfundamente ca. 180 m³, Bodenplatten ca. 390m², Innen-und Außwände ca. 110³, Stützen ca. 28m³, Decken ca. 140 m³, Unterzüge und Dachaufkantungen ca. 42 m³, stat. erfoderliche Einbauteile - Betonfertigteile: Halbfertigteilwände ca. 1.480 m² inkl. Ortbetonverfüllung, Halbfertigteildecken 1.080 m² inkl. Ortbetonverfüllung, Fertigteil-Fundamente ca. 42 St, Fertigteil-Stützen, ca. 57 St, Fertigteil-Wand ca. 55 St, Fertigteil-Unterzüge und - Konsolen ca. 54 St, Fertigteil-Treppenläufe 3 St, ont. Fertigteile ca. 172 St, stat. erforderliche Einbauteile - Schmutzwasserpumpstation bestehend aus Pumempenschacht, Kreiselpumpe, Schachtabdeckung, Pumpenssteuerung, Abwasserleitungen - Mauerarbeiten: Sicht-Mauerwerk Innen- und Außenwände KS ca. 500 m² - Dämmarbeiten: Perimeterdämmung auf und unter Bodenplatte ca. 380 m², Perimetrdämmung Kelleraußenwände und Fundamente ca. 440 m², Innendämmung Mineralwolle ca. 420 m² - Abdichtungsarbeiten: Dränschicht Noppenbahn ca. 62 m², Kellerwände u. Streifenfundamente Elastomerbitumen-Schweißbahn ca- 700 m², Bodenplatten Elastomerbitumen-Schweißbahn ca. 1260 m²
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-10-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-09-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-09-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baumeisterarbeiten
Referenznummer: 4186.013.01
Kurze Beschreibung:
Neubau Betriebshof Behältermanagement am Standort München Riem
- Baustelleneinrichtung inkl. 2 Baukränen, Einrichten und Abbau, bis Ende der Bauzeit vorhalten
- Betonarbeiten in Ortbeton inkl. Schalung und Bewehrung: Sauberkeitsschicht ca. 390m², Steifen- und Einzelfundamente ca. 180 m³, Bodenplatten ca. 390m², Innen-und Außwände ca. 110³, Stützen ca. 28m³, Decken ca. 140 m³, Unterzüge und Dachaufkantungen ca. 42 m³, stat. erfoderliche Einbauteile
- Betonfertigteile: Halbfertigteilwände ca. 1.480 m² inkl. Ortbetonverfüllung, Halbfertigteildecken 1.080 m² inkl. Ortbetonverfüllung, Fertigteil-Fundamente ca. 42 St, Fertigteil-Stützen, ca. 57 St, Fertigteil-Wand ca. 55 St, Fertigteil-Unterzüge und - Konsolen ca. 54 St, Fertigteil-Treppenläufe 3 St, ont. Fertigteile ca. 172 St, stat. erforderliche Einbauteile
- Schmutzwasserpumpstation bestehend aus Pumempenschacht, Kreiselpumpe, Schachtabdeckung, Pumpenssteuerung, Abwasserleitungen
- Mauerarbeiten: Sicht-Mauerwerk Innen- und Außenwände KS ca. 500 m²
- Dämmarbeiten: Perimeterdämmung auf und unter Bodenplatte ca. 380 m², Perimetrdämmung Kelleraußenwände und Fundamente ca. 440 m², Innendämmung Mineralwolle ca. 420 m²
- Abdichtungsarbeiten: Dränschicht Noppenbahn ca. 62 m², Kellerwände u. Streifenfundamente Elastomerbitumen-Schweißbahn ca- 700 m², Bodenplatten Elastomerbitumen-Schweißbahn ca. 1260 m²
Neubau Betriebshof Behältermanagement am Standort München Riem
- Baustelleneinrichtung inkl. 2 Baukränen, Einrichten und Abbau, bis Ende der Bauzeit vorhalten
- Betonarbeiten in Ortbeton inkl. Schalung und Bewehrung: Sauberkeitsschicht ca. 390m², Steifen- und Einzelfundamente ca. 180 m³, Bodenplatten ca. 390m², Innen-und Außwände ca. 110³, Stützen ca. 28m³, Decken ca. 140 m³, Unterzüge und Dachaufkantungen ca. 42 m³, stat. erfoderliche Einbauteile
- Betonfertigteile: Halbfertigteilwände ca. 1.480 m² inkl. Ortbetonverfüllung, Halbfertigteildecken 1.080 m² inkl. Ortbetonverfüllung, Fertigteil-Fundamente ca. 42 St, Fertigteil-Stützen, ca. 57 St, Fertigteil-Wand ca. 55 St, Fertigteil-Unterzüge und - Konsolen ca. 54 St, Fertigteil-Treppenläufe 3 St, ont. Fertigteile ca. 172 St, stat. erforderliche Einbauteile
- Schmutzwasserpumpstation bestehend aus Pumempenschacht, Kreiselpumpe, Schachtabdeckung, Pumpenssteuerung, Abwasserleitungen
- Mauerarbeiten: Sicht-Mauerwerk Innen- und Außenwände KS ca. 500 m²
- Dämmarbeiten: Perimeterdämmung auf und unter Bodenplatte ca. 380 m², Perimetrdämmung Kelleraußenwände und Fundamente ca. 440 m², Innendämmung Mineralwolle ca. 420 m²
- Abdichtungsarbeiten: Dränschicht Noppenbahn ca. 62 m², Kellerwände u. Streifenfundamente Elastomerbitumen-Schweißbahn ca- 700 m², Bodenplatten Elastomerbitumen-Schweißbahn ca. 1260 m²
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 4186.013.01
Zusätzliche Informationen:
Ergänzung zu 5.1.3: Die Zuschlagserteilung erfolgt voraussichtlich
in der KW 09/2026. Mit der Arbeitsvorbereitung kann ab KW 15/2026 begonnen werden. Mit
der Leistung ist innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§
5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B) zu beginnen; die Aufforderung wird dem AN voraussichtlich bis zum
16.03.2026 zugehen. Dauer der Ausführung voraussichtlich 492 Werktage. Ergänzung zu Ziffer
5.1.12: Die Bindefrist für dieses Gewerk endet am 20.03.2026. Grund für die lange Dauer ist
die gleichzeitige Befassung des Aufsichtsrates im Februar 2026 mit dieser und weiteren
Vergaben für einzelne Fachlose zur Sicherstellung der Finanzierung wesentlicher Roh- und
Ausbaukosten gegenüber dem genehmigten Budget (60%-Beschluss im Rahmen der 2.
Projektüberprüfung).
Weitere Eignungskriterien:
Kriterium Sonstiges:
Bezeichnung: Die Inhalte des Kriteriums „Sonstiges“ beschreiben die Ausschlussgründe und die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie entsprechen der Auflistung im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.
Beschreibung: Erklärungen/Angaben des Bieters - über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A und – sofern zutreffend –
mit den erforderlichen Angaben zur Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A, durch die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit
wiederhergestellt wurde; - dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister oder im Wettbewerbsregister gespeichert sind; - dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat; - zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft. Einzureichende Nachweise: - sofern zutreffend: im Falle erfolgreicher Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A eine Erklärung in Textform mit allen erforderlichen Angaben sowie eine Bestätigung der zuständigen Stellen hierüber; - sofern zutreffend: bei Einträgen im Gewerbezentralregister oder Wettbewerbsregister eine Erklärung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält sowie etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt; -Unbedenklichkeitsbescheinigung / Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes (soweit ausgestellt); -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit Beitragspflicht besteht); -
Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG; - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR fordert der AG für den Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Gewerbezentralregisterauszug gem. §150a GewO bei der das Wettbewerbsregister führenden Stelle an.
Ergänzung zu 5.1.3: Die Zuschlagserteilung erfolgt voraussichtlich
in der KW 09/2026. Mit der Arbeitsvorbereitung kann ab KW 15/2026 begonnen werden. Mit
der Leistung ist innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§
5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B) zu beginnen; die Aufforderung wird dem AN voraussichtlich bis zum
16.03.2026 zugehen. Dauer der Ausführung voraussichtlich 492 Werktage. Ergänzung zu Ziffer
5.1.12: Die Bindefrist für dieses Gewerk endet am 20.03.2026. Grund für die lange Dauer ist
die gleichzeitige Befassung des Aufsichtsrates im Februar 2026 mit dieser und weiteren
Vergaben für einzelne Fachlose zur Sicherstellung der Finanzierung wesentlicher Roh- und
Ausbaukosten gegenüber dem genehmigten Budget (60%-Beschluss im Rahmen der 2.
Projektüberprüfung).
Weitere Eignungskriterien:
Kriterium Sonstiges:
Bezeichnung: Die Inhalte des Kriteriums „Sonstiges“ beschreiben die Ausschlussgründe und die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie entsprechen der Auflistung im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.
Beschreibung: Erklärungen/Angaben des Bieters - über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A und – sofern zutreffend –
mit den erforderlichen Angaben zur Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A, durch die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit
wiederhergestellt wurde; - dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister oder im Wettbewerbsregister gespeichert sind; - dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat; - zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft. Einzureichende Nachweise: - sofern zutreffend: im Falle erfolgreicher Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A eine Erklärung in Textform mit allen erforderlichen Angaben sowie eine Bestätigung der zuständigen Stellen hierüber; - sofern zutreffend: bei Einträgen im Gewerbezentralregister oder Wettbewerbsregister eine Erklärung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält sowie etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt; -Unbedenklichkeitsbescheinigung / Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes (soweit ausgestellt); -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit Beitragspflicht besteht); -
Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG; - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR fordert der AG für den Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Gewerbezentralregisterauszug gem. §150a GewO bei der das Wettbewerbsregister führenden Stelle an.
Postanschrift: De-Casperi-Bogen
Postleitzahl: 81829
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-03-30 📅
Datum des Endes: 2027-07-23 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag läuft zunächst bis zu der unter Ziffer 5.1.3 genannten Frist.
Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung bis zu
zweimal, einmal um 6 Monate und einmal um weitere 3 Monate zu verlängern, wenn er die Option
bis 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf ausübt. Die Bestimmungen des § 6 VOB/B bleiben im Übrigen unberührt.
Der Vertrag läuft zunächst bis zu der unter Ziffer 5.1.3 genannten Frist.
Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung bis zu
zweimal, einmal um 6 Monate und einmal um weitere 3 Monate zu verlängern, wenn er die Option
bis 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf ausübt. Die Bestimmungen des § 6 VOB/B bleiben im Übrigen unberührt.
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-10-28 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-10-28 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Bei Öffnung der Angebote ist keine Teilnahme von Bietern
zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 143 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2025-10-28 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Bei Öffnung der Angebote ist keine Teilnahme von Bietern
zugelassen.
Unterlagen, die der Auftraggeber nach Angebotsabgabe vom
Bieter verlangt, sind zu dem vom AG bestimmten Zeitpunkt einzureichen, die Nachforderung
erfolgt nach den Bestimmungen des § 16a EU VOB/A.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Kriterium:
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Die Inhalte des Kriteriums „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“
beschreiben die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie
entsprechen der Auflistung im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.
Beschreibung: Erklärungen/Angaben des Bieters - zum Umsatz des Unternehmens in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (einschl. des Anteils bei
gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in EUR brutto; - ob
ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt,
eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das
Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan
rechtskräftig bestätigt wurde; - zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem
(in einem EU-Mitgliedsstaat bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ.
Wirtschaftsraum) zugelassenen Versicherungsunternehmen. Einzureichende Nachweise: -
Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder Gewinn- und Verlustrechnungen; - im Insolvenzfall: Insolvenzplan,
sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig bestätigt wurde; - Nachweis der bestehenden
Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die
Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall. Geforderter Mindeststandard: -
Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR: 3.000.000 für
Personenschäden (250.000 für die einzelne geschädigte Person), 3.000.000 für Sachschäden
sowie 50.000 für Bearbeitungs- bzw. Vermögensschäden sowie Maximierung auf das mind.
Zweifache der Deckungssumme/Kalenderjahr.
Kriterium: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die Inhalte des Kriteriums „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ beschreiben die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie entsprechen der Auflistung im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.
Beschreibung: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat; - dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte
zur Verfügung stehen; - zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Einzureichende Nachweise: -
Referenznachweise über erbrachte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum;
stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen
Leistungsumfanges einschl. Angabe ausgeführter Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich
eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und
gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der
Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Art der
Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer,
ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem
Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des AG über die vertragsgemäße
Ausführung (in Anlehnung an Formblatt 444 Referenzbescheinigung (https://www.stmb.bayern.
de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb
/z5_vergabe_bauauftraege_formblatt_444_referenz.docx); - Qualifikation des zu benennenden
Verantwortlichen als Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Mindeststandard: - Anzahl Referenzen: mindestens 3 wie beschrieben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Kriterium:
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Die Inhalte des Kriteriums „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“
beschreiben die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie
entsprechen der Auflistung im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.
Beschreibung: Erklärungen/Angaben des Bieters - zum Umsatz des Unternehmens in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (einschl. des Anteils bei
gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in EUR brutto; - ob
ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt,
eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das
Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan
rechtskräftig bestätigt wurde; - zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem
(in einem EU-Mitgliedsstaat bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ.
Wirtschaftsraum) zugelassenen Versicherungsunternehmen. Einzureichende Nachweise: -
Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder Gewinn- und Verlustrechnungen; - im Insolvenzfall: Insolvenzplan,
sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig bestätigt wurde; - Nachweis der bestehenden
Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die
Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall. Geforderter Mindeststandard: -
Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR: 3.000.000 für
Personenschäden (250.000 für die einzelne geschädigte Person), 3.000.000 für Sachschäden
sowie 50.000 für Bearbeitungs- bzw. Vermögensschäden sowie Maximierung auf das mind.
Zweifache der Deckungssumme/Kalenderjahr.
Kriterium: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die Inhalte des Kriteriums „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ beschreiben die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie entsprechen der Auflistung im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.
Beschreibung: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat; - dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte
zur Verfügung stehen; - zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Einzureichende Nachweise: -
Referenznachweise über erbrachte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum;
stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen
Leistungsumfanges einschl. Angabe ausgeführter Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich
eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und
gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der
Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Art der
Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer,
ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem
Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des AG über die vertragsgemäße
Ausführung (in Anlehnung an Formblatt 444 Referenzbescheinigung (https://www.stmb.bayern.
de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb
/z5_vergabe_bauauftraege_formblatt_444_referenz.docx); - Qualifikation des zu benennenden
Verantwortlichen als Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Mindeststandard: - Anzahl Referenzen: mindestens 3 wie beschrieben.
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Art: Eignung zur Berufsausübung
Bezeichnung: Die Inhalte des Kriteriums „Eignung zur Berufsausübung“ beschreiben die
hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie entsprechen der Auflistung
im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.
Beschreibung: Erklärungen/Angaben des Bieters - zur Eintragung im Handelsregister, in die
Handwerksrolle für die auszuführenden Leistungen, bei der Industrie- und Handelskammer
oder Angabe, ob er nicht zum Eintrag in diese Register verpflichtet ist. Einzureichende
Nachweise: - Gewerbeanmeldung sowie je nach Angabe: Handelsregisterauszug, Eintragung
in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer oder
sonstige anderweitige Nachweise.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Art: Eignung zur Berufsausübung
Bezeichnung: Die Inhalte des Kriteriums „Eignung zur Berufsausübung“ beschreiben die
hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie entsprechen der Auflistung
im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.
Beschreibung: Erklärungen/Angaben des Bieters - zur Eintragung im Handelsregister, in die
Handwerksrolle für die auszuführenden Leistungen, bei der Industrie- und Handelskammer
oder Angabe, ob er nicht zum Eintrag in diese Register verpflichtet ist. Einzureichende
Nachweise: - Gewerbeanmeldung sowie je nach Angabe: Handelsregisterauszug, Eintragung
in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer oder
sonstige anderweitige Nachweise.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform:
Arbeitsgemeinschaft, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter (BGB-
Gesellschaft)
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5% der
Brutto-Auftragssumme, für Mängelansprüche in Höhe von 3% der Brutto-Abrechnungssumme
(im Anwendungsbereich des § 13b UStG jeweils der Netto-Summe).
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich.
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Siehe hierzu die Angaben in Ziffer 5.1.9-„Sonstiges“,
dort sind die Ausschlussgründe so zusammengefasst, wie sie auch im Formular 124.MRG
„Eigenerklärung zur Eignung“ abgefragt werden. Es gelten zusätzlich die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach § 6e EU VOB/A sowie §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat
anzugeben, ob solche Ausschlussgründe vorliegen.
Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich.
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Siehe hierzu die Angaben in Ziffer 5.1.9-„Sonstiges“,
dort sind die Ausschlussgründe so zusammengefasst, wie sie auch im Formular 124.MRG
„Eigenerklärung zur Eignung“ abgefragt werden. Es gelten zusätzlich die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach § 6e EU VOB/A sowie §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat
anzugeben, ob solche Ausschlussgründe vorliegen.
a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11.
Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen.
b) Die Abgabe von Angeboten ist ausschließlich über das Vergabeportal www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe
Ziffer 5.1.12. Auf anderem Weg eingehende oder nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Der Auftraggeber empfiehlt den Teilnehmern die umgehende Registrierung im Vergabeportal, um den Erhalt von Informationen während des Verfahrens (Aktualisierung von Unterlagen/Terminen, Antworten auf Fragen) zu gewährleisten. Einmal- oder Gelegenheitsnutzern bietet der Betreiber den kostenlosen „Kiosk-Service“ an. Es wird empfohlen, sich mit dem Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist vertraut zu machen. Bei technischen Schwierigkeiten bietet der Betreiber einen Support an.
d) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Teilnehmers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber
unverzüglich in Textform über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Das hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass der Auftraggeber noch mind. sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist Auskunft erteilen kann, somit bis zum 21.10.2025. Die Beantwortung erfolgt über das Vergabeportal anonymisiert zeitgleich an alle registrierten Teilnehmer (sofern für alle relevant), letztmalig am 22.10.2025. Eine vorherige Angebotsabgabe wird daher nicht empfohlen. Jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, sich zusätzliche Informationen des Auftraggebers vom Vergabeportal zu laden. Angebote, die nicht auf den bei Fristablauf gültigen Unterlagen basieren, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
e) Bei einer Bieter- / Arbeitsgemeinschaft darf der Koordinierungsaufwand zu keiner Zeit beim Auftraggeber liegen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Formblatt 234), - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall
erklärt ist; - in der alle Mitglieder namentlich und mit USt-ID-Nr. aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist; - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen des Auftraggebers ist die Erklärung von allen Mitgliedern zu unterzeichnen bzw. fortgeschritten oder qualifiziert zu signieren. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sind die von ihm übernommenen Teilleistungen des Auftrags zu benennen; es sind jeweils eigene Eigenerklärungen zur Eignung abzugeben, siehe hierzu
das zur Verfügung gestellte Formblatt 124.MRG. Die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung des Mitglieds sind in Bezug auf die übernommene Teilleistung entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nach Ablauf der Angebotsfrist ist eine Änderung der Mitglieder einer Bietergemeinschaft nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist.
f) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe): Beabsichtigt ein Bieter, Teile der Leistung von anderen
Unternehmen ausführen zu lassen (Nach- oder Subunternehmer, Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot (Formblatt 235) benennen. Der Bieter hat nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat für jedes andere Unternehmen die gemäß Formblatt 124.MRG geforderten Eigenerklärungen einzureichen, den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben, entsprechende Verpflichtungserklärungen
dieser Unternehmen (Formblatt 236) sowie die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung in Bezug auf die Teilleistung/Kapazitäten entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf
die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch (Eignungsleihe nach § 6d EU Abs. 2 VOB/A), müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist zu ersetzen (§ 6d EU Abs. 1 S. 5, 6 VOB/A).
g) Die in Ziffer 5.1.9 aufgelisteten, erforderlichen Erklärungen und Nachweise ergeben sich aus Formblatt 124.MRG „Eigenerklärung zur Eignung“ (EE). Alternativ zulässig ist die Abgabe der „Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung“ (EEE) oder die Angabe des Eintrags im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., PQ-VOB), ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Deckt der Inhalt der EEE/PQ-VOB nicht alles vom AG Verlangte ab, sind die nicht enthaltenen Inhalte vom Bieter zusätzlich
einzureichen. Bei einer Bietergemeinschaft oder bei Einbindung anderer Unternehmen (Einsatz als Nach-/Subunternehmer/Unterauftragnehmer bzw. wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Eignungsleihe) gilt dies für alle am Angebot beteiligten Unternehmen entsprechend. Dabei kommt es auf die Eignung des Bieters (bzw. der Bietergemeinschaft) einschließlich der anderen Unternehmen insgesamt an. Gelangt das
Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen - für die anderen Unternehmen die Eigenerklärungen (EE/EEE) bzw. der PQ-VOB-Eintrag einzureichen - für alle am Angebot beteiligten Unternehmen (Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen)
die Eigenerklärungen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
h) Der Bieter hat in der „Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formblatt 251) anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu
Russland hat. Dies gilt auch für die Mitglieder einer Bietergemeinschaft. Die Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher nach den Bedingungen der Erklärung abzugeben. i) Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Angebote in
anderer Sprache werden ausgeschlossen. Soweit Bescheinigungen verlangt werden, haben ausländische Bieter die jeweils gleichwertige Bescheinigung ihres jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine
Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sollten beim Auftraggeber Zweifel an der Übersetzung bestehen, hat der Bieter auf Anforderung des Auftraggebers eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen. Legt der Bieter diese nicht innerhalb der ihm gesetzten Frist vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
j) Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
k) Werden geforderte Erklärungen/Nachweise nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, werden die Unterlagen nachgefordert. Erfolgt die Übersendung der nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der dafür vorgesehenen Frist, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
l) Für die Angebotserstellung wird keine Vergütung gewährt.
m) Ausschließlich der im EU-Amtsblatt TED veröffentlichte Inhalt der Bekanntmachung ist verbindlich.
a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11.
Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen.
b) Die Abgabe von Angeboten ist ausschließlich über das Vergabeportal www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe
Ziffer 5.1.12. Auf anderem Weg eingehende oder nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Der Auftraggeber empfiehlt den Teilnehmern die umgehende Registrierung im Vergabeportal, um den Erhalt von Informationen während des Verfahrens (Aktualisierung von Unterlagen/Terminen, Antworten auf Fragen) zu gewährleisten. Einmal- oder Gelegenheitsnutzern bietet der Betreiber den kostenlosen „Kiosk-Service“ an. Es wird empfohlen, sich mit dem Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist vertraut zu machen. Bei technischen Schwierigkeiten bietet der Betreiber einen Support an.
d) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Teilnehmers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber
unverzüglich in Textform über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Das hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass der Auftraggeber noch mind. sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist Auskunft erteilen kann, somit bis zum 21.10.2025. Die Beantwortung erfolgt über das Vergabeportal anonymisiert zeitgleich an alle registrierten Teilnehmer (sofern für alle relevant), letztmalig am 22.10.2025. Eine vorherige Angebotsabgabe wird daher nicht empfohlen. Jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, sich zusätzliche Informationen des Auftraggebers vom Vergabeportal zu laden. Angebote, die nicht auf den bei Fristablauf gültigen Unterlagen basieren, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
e) Bei einer Bieter- / Arbeitsgemeinschaft darf der Koordinierungsaufwand zu keiner Zeit beim Auftraggeber liegen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Formblatt 234), - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall
erklärt ist; - in der alle Mitglieder namentlich und mit USt-ID-Nr. aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist; - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen des Auftraggebers ist die Erklärung von allen Mitgliedern zu unterzeichnen bzw. fortgeschritten oder qualifiziert zu signieren. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sind die von ihm übernommenen Teilleistungen des Auftrags zu benennen; es sind jeweils eigene Eigenerklärungen zur Eignung abzugeben, siehe hierzu
das zur Verfügung gestellte Formblatt 124.MRG. Die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung des Mitglieds sind in Bezug auf die übernommene Teilleistung entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nach Ablauf der Angebotsfrist ist eine Änderung der Mitglieder einer Bietergemeinschaft nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist.
f) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe): Beabsichtigt ein Bieter, Teile der Leistung von anderen
Unternehmen ausführen zu lassen (Nach- oder Subunternehmer, Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot (Formblatt 235) benennen. Der Bieter hat nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat für jedes andere Unternehmen die gemäß Formblatt 124.MRG geforderten Eigenerklärungen einzureichen, den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben, entsprechende Verpflichtungserklärungen
dieser Unternehmen (Formblatt 236) sowie die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung in Bezug auf die Teilleistung/Kapazitäten entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf
die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch (Eignungsleihe nach § 6d EU Abs. 2 VOB/A), müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist zu ersetzen (§ 6d EU Abs. 1 S. 5, 6 VOB/A).
g) Die in Ziffer 5.1.9 aufgelisteten, erforderlichen Erklärungen und Nachweise ergeben sich aus Formblatt 124.MRG „Eigenerklärung zur Eignung“ (EE). Alternativ zulässig ist die Abgabe der „Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung“ (EEE) oder die Angabe des Eintrags im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., PQ-VOB), ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Deckt der Inhalt der EEE/PQ-VOB nicht alles vom AG Verlangte ab, sind die nicht enthaltenen Inhalte vom Bieter zusätzlich
einzureichen. Bei einer Bietergemeinschaft oder bei Einbindung anderer Unternehmen (Einsatz als Nach-/Subunternehmer/Unterauftragnehmer bzw. wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Eignungsleihe) gilt dies für alle am Angebot beteiligten Unternehmen entsprechend. Dabei kommt es auf die Eignung des Bieters (bzw. der Bietergemeinschaft) einschließlich der anderen Unternehmen insgesamt an. Gelangt das
Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen - für die anderen Unternehmen die Eigenerklärungen (EE/EEE) bzw. der PQ-VOB-Eintrag einzureichen - für alle am Angebot beteiligten Unternehmen (Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen)
die Eigenerklärungen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
h) Der Bieter hat in der „Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formblatt 251) anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu
Russland hat. Dies gilt auch für die Mitglieder einer Bietergemeinschaft. Die Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher nach den Bedingungen der Erklärung abzugeben. i) Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Angebote in
anderer Sprache werden ausgeschlossen. Soweit Bescheinigungen verlangt werden, haben ausländische Bieter die jeweils gleichwertige Bescheinigung ihres jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine
Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sollten beim Auftraggeber Zweifel an der Übersetzung bestehen, hat der Bieter auf Anforderung des Auftraggebers eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen. Legt der Bieter diese nicht innerhalb der ihm gesetzten Frist vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
j) Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
k) Werden geforderte Erklärungen/Nachweise nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, werden die Unterlagen nachgefordert. Erfolgt die Übersendung der nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der dafür vorgesehenen Frist, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
l) Für die Angebotserstellung wird keine Vergütung gewährt.
m) Ausschließlich der im EU-Amtsblatt TED veröffentlichte Inhalt der Bekanntmachung ist verbindlich.
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die
sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1
GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder
Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der
Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160
Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in
Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der
Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg
oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach
Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die
sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1
GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder
Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der
Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160
Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in
Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der
Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg
oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach
Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 183-625009 (2025-09-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Betriebshof Behältermanagement in München-Riem. Gegenstand des vergebenen Auftrags sind Baumeisterarbeiten. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 2001733.3 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
Folgender Auftrag wurde vergeben (Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen): -Baustelleneinrichtung inkl. 2 Baukränen, Einrichten und Abbau, bis Ende der Bauzeit vorhalten - Betonarbeiten in Ortbeton inkl. Schalung und Bewehrung: Sauberkeitsschicht ca. 390m², Steifen- und Einzelfundamente ca. 180 m³, Bodenplatten ca. 390m², Innen- und Außenwände ca. 110³, Stützen ca. 28m³, Decken ca. 140 m³, Unterzüge und Dachaufkantungen ca. 42 m³, stat. erforderliche Einbauteile - Betonfertigteile: Halbfertigteilwände ca. 1.480 m² inkl. Ortbetonverfüllung, Halbfertigteildecken 1.080 m² inkl. Ortbetonverfüllung, Fertigteil-Fundamente ca. 42 St, Fertigteil-Stützen, ca. 57 St, Fertigteil-Wand ca. 55 St, Fertigteil-Unterzüge und -Konsolen ca. 54 St, Fertigteil-Treppenläufe 3 St, Fertigteile ca. 172 St, stat. erforderliche Einbauteile - Schmutzwasserpumpstation bestehend aus Pumpenschacht, Kreiselpumpe, Schachtabdeckung, Pumpensteuerung, Abwasserleitungen - Mauerarbeiten: Sicht-Mauerwerk Innen- und Außenwände KS ca. 500 m² - Dämmarbeiten: Perimeterdämmung auf und unter Bodenplatte ca. 380 m², Perimeterdämmung Kelleraußenwände und Fundamente ca. 440 m², Innendämmung Mineralwolle ca. 420 m² - Abdichtungsarbeiten: Dränschicht Noppenbahn ca. 62 m², Kellerwände u. Streifenfundamente Elastomerbitumen-Schweißbahn ca. 700 m², Bodenplatten-Elastomerbitumen-Schweißbahn ca. 1260 m²
Folgender Auftrag wurde vergeben (Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen): -Baustelleneinrichtung inkl. 2 Baukränen, Einrichten und Abbau, bis Ende der Bauzeit vorhalten - Betonarbeiten in Ortbeton inkl. Schalung und Bewehrung: Sauberkeitsschicht ca. 390m², Steifen- und Einzelfundamente ca. 180 m³, Bodenplatten ca. 390m², Innen- und Außenwände ca. 110³, Stützen ca. 28m³, Decken ca. 140 m³, Unterzüge und Dachaufkantungen ca. 42 m³, stat. erforderliche Einbauteile - Betonfertigteile: Halbfertigteilwände ca. 1.480 m² inkl. Ortbetonverfüllung, Halbfertigteildecken 1.080 m² inkl. Ortbetonverfüllung, Fertigteil-Fundamente ca. 42 St, Fertigteil-Stützen, ca. 57 St, Fertigteil-Wand ca. 55 St, Fertigteil-Unterzüge und -Konsolen ca. 54 St, Fertigteil-Treppenläufe 3 St, Fertigteile ca. 172 St, stat. erforderliche Einbauteile - Schmutzwasserpumpstation bestehend aus Pumpenschacht, Kreiselpumpe, Schachtabdeckung, Pumpensteuerung, Abwasserleitungen - Mauerarbeiten: Sicht-Mauerwerk Innen- und Außenwände KS ca. 500 m² - Dämmarbeiten: Perimeterdämmung auf und unter Bodenplatte ca. 380 m², Perimeterdämmung Kelleraußenwände und Fundamente ca. 440 m², Innendämmung Mineralwolle ca. 420 m² - Abdichtungsarbeiten: Dränschicht Noppenbahn ca. 62 m², Kellerwände u. Streifenfundamente Elastomerbitumen-Schweißbahn ca. 700 m², Bodenplatten-Elastomerbitumen-Schweißbahn ca. 1260 m²
Postanschrift: De-Gasperi-Bogen
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag läuft zunächst bis zu der unter Ziffer 5.1.3 genannten Frist. Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung bis zu zweimal, einmal um 6 Monate und einmal um weitere 3 Monate zu verlängern, wenn er die Option bis 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf ausübt. Die Bestimmungen des § 6 VOB/B bleiben im Übrigen unberührt.
Der Vertrag läuft zunächst bis zu der unter Ziffer 5.1.3 genannten Frist. Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung bis zu zweimal, einmal um 6 Monate und einmal um weitere 3 Monate zu verlängern, wenn er die Option bis 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf ausübt. Die Bestimmungen des § 6 VOB/B bleiben im Übrigen unberührt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: GWB – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 4-85132.001
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-03-06 📅
Titel: Baumeisterarbeiten
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 16
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2001733.3 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: Angebot Nr. 4 in der Reihenfolge des Eingangs
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Pfeiffer Baugesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: USt-IdNr. DE812932754
Postanschrift: Oberaustraße 18
Postleitzahl: 83026
Postort: Rosenheim
Region: Rosenheim, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: office@pfeifferbau.de📧
Telefon: +4980314402925📞
URL: https://www.pfeifferbau.de🌏
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: LH München - Abfallwirtschaftsbetrieb München, vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft GmbH
Nationale Registrierungsnummer: USt-IdNr. DE 129524000
Postanschrift: Paul-Henri-Spaak-Straße 5
Postleitzahl: 81829
E-Mail: vergabe@mrg-gmbh.de📧
Telefon: +49 8994550067📞
Fax: +49 8994550016 📠
URL: https://www.mrg-gmbh.de🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.staatsanzeiger-eservices.de🌏 Haupttätigkeit
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-09+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 049-168572 (2026-03-09)