Beihilfeabrechnungssoftware in Form von Software as a Service
Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Abteilung Verwaltung und IT
Beihilfeabrechnungssoftware in Form von Software as a Service
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2025-03-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-02-06.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen im Rahmen der gesetzlichen Sozialversicherung › Beihilfen, Unterstützungsleistungen und Zuwendungen
- • Dienstleistungen in Verbindung mit Software › Bereitstellung von Software
- • Brandenburg › Frankfurt (Oder), Kreisfreie Stadt
- • Darmstadt › Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
- • Karlsruhe › Karlsruhe, Stadtkreis
- • Köln › Bonn, Kreisfreie Stadt
- • Niederbayern › Landshut, Kreisfreie Stadt
- • Oberbayern › München, Kreisfreie Stadt
- • Oberfranken › Bayreuth, Kreisfreie Stadt
- • Rheinhessen-Pfalz › Speyer, Kreisfreie Stadt
- • Saarland › Regionalverband Saarbrücken
- • Schwaben › Augsburg, Kreisfreie Stadt
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2025-02-06 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2025-02-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beihilfeabrechnungssoftware in Form von Software as a Service
Referenznummer:
Kurze Beschreibung: Beihilfeabrechnungssoftware in Form von Software as a Service
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Beschreibung
Interne Kennung:
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd; Thomas-Dehler-Str. 3
Postleitzahl: 81737
Stadt: München
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg; Bertha-von-Suttner-Straße 1
Postleitzahl: 15236
Stadt: Frankfurt/Oder
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Nordbayern; Wittelsbacher Ring 11
Postleitzahl: 95444
Stadt: Bayreuth
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Schwaben; Dieselstraße 9
Postleitzahl: 86154
Stadt: Augsburg
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz; Eichendorffstraße 4-6
Postleitzahl: 67346
Stadt: Speyer
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Hessen; Städelstraße 28
Postleitzahl: 60596
Stadt: Frankurt am Main
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg; Gartenstraße 105
Postleitzahl: 76135
Stadt: Karlsruhe
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Saarland; Neugrabenweg 2-4, 66123 Saarbrücke
Postleitzahl: 66123
Stadt: Saarbrücken
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung:
Dauer
Datum des Beginns: 2025-06-03 📅
Datum des Endes: 2027-06-02 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-20 10:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-03-20 10:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Fähigkeiten
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Abteilung Verwaltung und IT
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Am Alten Viehmarkt 2
Postleitzahl: 84028
Postort: Landshut
Region: Landshut, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Team Vergabe-Entwicklung-Service
E-Mail: vergabestelle@drv-bayernsued.de 📧
Telefon: +49 87181-3524 📞
Fax: +49 87181-112315 📠
URL: www.drv-bayernsued.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Sozialwesen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-194b22f557e-549688da29e6c5c7 🌏
Teilnahme-URL: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern - Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-06+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 027-086554 (2025-02-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beihilfeabrechnungssoftware in Form von Software as a Service
Referenznummer:
L_D-2025-0002
Kurze Beschreibung: Beihilfeabrechnungssoftware in Form von Software as a Service
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Beschreibung
Interne Kennung:
LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand des Vertrages ist die Einführung einer modernen Beihilfeabrechnungssoftware in Form von "Software as a Service" (SaaS) für die nachfolgenden Träger der Deutschen Rentenversicherung:
- Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd
- Deutsche Rentenversicherung Nordbayern
- Deutsche Rentenversicherung Schwaben
- Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
- Deutsche Rentenversicherung Hessen
- Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
- Deutsche Rentenversicherung Saarland
- Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg
Das Gesamtsystem umfasst die gemietete Beihilfebearbeitungssoftware incl. Inputmanagement und Beihilfe-App in der Systemumgebung.
Diese Softwarelösung soll die Bearbeitung und Dokumentation von Beihilfeanträgen automatisieren und optimieren. Sie wird die bisherigen trägerindividuellen Softwareprodukte ablösen.
Ziel der Vergabe ist es, eine SaaS-Lösung bereitzustellen, die den Anforderungen der Rentenversicherungsträger (siehe hierzu Anlage "Leistungsbeschreibung") und dem jeweils gültigen aktuellen Beihilferecht entspricht sowie alle geltenden Verwaltungsvorschriften, Regelungen zu Höchstwerten, Eigenanteilen und Kostendämpfungspauschalen berücksichtigt.
Die Software soll die Erfassung und Bearbeitung von Beihilfeanträgen und die Erstellung von Beihilfebescheiden unterstützen, einschließlich eines Input-Management-Systems zur Digitalisierung und Auswertung von Anträgen, Belegen und sonstigen Dokumenten. Dokumente werden gescannt, relevante Informationen wie Personendaten, Diagnosen und Gebühren werden erkannt und in die Bearbeitungsmaske übernommen.
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Postleitzahl: 81737
Stadt: München
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg; Bertha-von-Suttner-Straße 1
Postleitzahl: 15236
Stadt: Frankfurt/Oder
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Nordbayern; Wittelsbacher Ring 11
Postleitzahl: 95444
Stadt: Bayreuth
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Schwaben; Dieselstraße 9
Postleitzahl: 86154
Stadt: Augsburg
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz; Eichendorffstraße 4-6
Postleitzahl: 67346
Stadt: Speyer
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Hessen; Städelstraße 28
Postleitzahl: 60596
Stadt: Frankurt am Main
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg; Gartenstraße 105
Postleitzahl: 76135
Stadt: Karlsruhe
Postanschrift: Deutsche Rentenversicherung Saarland; Neugrabenweg 2-4, 66123 Saarbrücke
Postleitzahl: 66123
Stadt: Saarbrücken
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung:
Datum des Beginns: 2025-06-03 📅
Datum des Endes: 2027-06-02 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
gemäß Anlage 2 Leistungsbeschreibung Ziffer 2.1 Vertragslaufzeit (vgl. Nr. 4.4.1 EVB-IT-Systemvertrag).
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag wird für eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten geschlossen. Er verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn er nicht 12 Monate zum Kalenderjahresende gekündigt wird. Der Vertragsbeginn erfolgt mit der Zuschlagserteilung.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer:
LOT-0000
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-20 10:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-03-20 10:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Nur elektronisch, mit dem AI Bietercockpit auf der Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund, eingereichte Angebote werden gewertet. Das Leistungsverzeichnis ist elektronisch auszufüllen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Die Eignung der Bewerber oder Bieter wird anhand der nach § 122 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) festgelegten Eignungskriterien und des Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 des GWB sowie gegebenenfalls Maßnahmen des Bewerbers oder Bieters zur Selbstreinigung nach § 125 des GWB geprüft.
Bewerber oder Bieter belegen ihre Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit) und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen grundsätzlich durch die Vorlage der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärungen sowie der nachfolgend genannten Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise):
Bewerber oder Bieter haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, mit folgenden Angaben vorzulegen:
- Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes
Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen die "Eigenerklärung zur Eignung - NU" auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
innerhalb der gesetzten angemessenen Frist durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen:
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Bewerber oder Bieter bestätigen mit der Abgabe der geforderten Eigenerklärungen, dass sie die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegen werden und nehmen zur Kenntnis, dass das Angebot oder der Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Die Eignung der Bewerber oder Bieter wird anhand der nach § 122 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) festgelegten Eignungskriterien und des Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 des GWB sowie gegebenenfalls Maßnahmen des Bewerbers oder Bieters zur Selbstreinigung nach § 125 des GWB geprüft.
Bewerber oder Bieter belegen ihre Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit) und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen grundsätzlich durch die Vorlage der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärungen sowie der nachfolgend genannten Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise):
Bewerber oder Bieter haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, mit folgenden Angaben vorzulegen:
- Bestätigung einer Betriebshaftpflichtversicherung im geforderten Umfang sh. Abschnitt B Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, § 45 VgV; Ziffer 3 der Eigenerklärung zur Eignung
- Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliche geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
- Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet.
- Erklärung, dass keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden,
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, aufgrund derer das Unternehmen nach § 123 GWB zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden muss,
- Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen.
- Erklärung zur Einhaltung der tarifvertraglichen und öffentlichrechtlichen Bestimmungen bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen.
- Angabe, dass sich das Unternehmen bei Berufsgenossenschaft angemeldet hat
- Verpflichtungserklärung, dass alle Änderungen, die sich zu den Inhalten der abgegebenen Erklärungen während der Vertragslaufzeit ergeben, unverzüglich dem Auftraggeber angezeigt werden.
Bewerber oder Bieter bestätigen mit der Abgabe der geforderten Eigenerklärungen, dass sie die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegen werden und nehmen zur Kenntnis, dass das Angebot oder der Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
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Die Eignung der Bewerber oder Bieter wird anhand der nach § 122 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) festgelegten Eignungskriterien und des Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 des GWB sowie gegebenenfalls Maßnahmen des Bewerbers oder Bieters zur Selbstreinigung nach § 125 des GWB geprüft.
Bewerber oder Bieter belegen ihre Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit) und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen grundsätzlich durch die Vorlage der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärungen sowie der nachfolgend genannten Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise):
(1) Angabe, dass U. über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichende Erfahrungen verfügen, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können. Bei Lieferaufträgen, für die Verlege- oder Installationsarbeiten erforderlich sind, sowie bei Dienstleistungsaufträgen auch Fachkunde, Effizienz, Erfahrung und Verlässlichkeit.
(2) Berufliche Leistungsfähigkeit kann verneint werden, wenn festgestellt ist, dass Bieter/Bewerber Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten.
(3) Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers oder Bieters können (in Abhängigkeit des Auftragsgegenstandes) ausschließlich verlangt werden:
1. Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste (letzte höchstens drei Jahren erbrachte Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers; soweit erforderlich, Liefer- oder Dienstleistungen, die mehr als drei Jahre zurückliegen),
2. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, insbesondere die mit Qualitätskontrolle beauftragt sind, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht,
3. Beschreibung technische Ausrüstung, Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens,
4. Angabe des Lieferkettenmanagement- und Lieferkettenüberwachungssystems, zur Vertragserfüllung,
5. bei Leistungen komplexer Art oder bei Leistungen, die ausnahmsweise einem besonderen Zweck dienen sollen, eine Kontrolle, die vom öAG oder in dessen Namen von einer zuständigen amtlichen Stelle im Niederlassungsstaat des Unternehmens durchgeführt wird;
6. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens, sofern nicht als Zuschlagskriterium bewertet,
7. Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, während der Auftragsausführung,
8. durchschnittliche jährlichen Beschäftigtenzahl, Zahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren,
9. Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung für die Ausführung des Auftrags,
10. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt,
11. bei Lieferleistungen:
a) Muster, Beschreibungen oder Fotografien der zu liefernden Güter, wobei die Echtheit auf Verlangen des öffentlichen Auftraggebers nachzuweisen ist, oder
b) Bescheinigungen, mit denen bestätigt wird, dass die durch entsprechende Bezugnahmen genau bezeichneten Güter bestimmten technischen Anforderungen oder Normen entsprechen.
Bewerber oder Bieter bestätigen mit der Abgabe der geforderten Eigenerklärungen, dass sie die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegen werden und nehmen zur Kenntnis, dass das Angebot oder der Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Es gelten die zwingenden bzw. fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärungen zu…
… belegen.
… belegen. Es gelten die zwingenden bzw. falkultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärungen zu belegen.
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Abteilung Verwaltung und IT
Nationale Registrierungsnummer:
DE128 969 128
Postanschrift: Am Alten Viehmarkt 2
Postleitzahl: 84028
Postort: Landshut
Region: Landshut, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Team Vergabe-Entwicklung-Service
E-Mail: vergabestelle@drv-bayernsued.de 📧
Telefon: +49 87181-3524 📞
Fax: +49 87181-112315 📠
URL: www.drv-bayernsued.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Sozialwesen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-194b22f557e-549688da29e6c5c7 🌏
Teilnahme-URL: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern - Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer:
DE811 335 517
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-06+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 027-086554 (2025-02-06)
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